Anstieg des Viren-Aufkommens um mehr als das Zehnfache – Backdoor-Trojaner lädt Schadsoftware auf das infizierte System
Berlin, 1. Dezember 2009 – Das Research Team des führenden deutschen E-Mail-Sicherheitsdienstleisters eleven warnt vor einer massiven Trojaner-Welle, die seit gestern Nacht (30.11.2009), ca. 23.00 Uhr, per E-Mail verbreitet wird und zu einer Verzehnfachung des Aufkommens an Viren-E-Mails geführt hat. Im Anhang der E-Mails befinden sich ZIP- oder EXE-Dateien. Diese enthalten Trojaner, die der eleven Technologiepartner Avira als …
… chipTAN comfort sind sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe. Dabei kontrolliert ein Angreifer den Datenverkehr zwischen dem Bankkunden und der Online-Banking-Webseite. Insbesondere sind auch Manipulationen des Datenverkehrs möglich. Solche Angriffe, zum Beispiel mittels Phishing und Trojanern, sind heute bereits gängige Praxis. Die gegen chipTAN comfort entwickelten Angriffe lassen sich trotz des zusätzlichen, vertrauenswürdigen Geräts nicht sicher erkennen. Die Anzeige des Geräts bestätigt die Anzeige der Online-Banking-Webseite.
RedTeam Pentesting …
Die aktuellen Meldungen über den massiven Datenmissbrauch eines spanischen Kreditkarten-Dienstleisters scheinen weitere Betrüger zu motivieren: Derzeit ist ein neuer Banking-Trojaner per E-Mail im Umlauf, melden antispameurope und G DATA. Es wird eine angebliche Abbuchung angekündigt, die durch die Installation eines mitgeschickten Tools storniert werden soll. In Wirklichkeit ermöglicht diese Software jedoch erst den Betrug, indem es nach der Installation die Homebanking- und Kreditkartendaten des ahnungslosen Nutzers ausspäht.
„Wir warnen dringend …
Trojan. Win32. Sasfis.vbw flattert als Zahlungsaufforderung ins Postfach
+++ Bochum, 20. November 2009 -Kaum ist das vermeintliche Datenleck eines spanischen Kartenprozessors in den Medien publik geworden, erreicht nun eine neue Welle von gefährlichen Onlinebanking-Trojanern die heimischen PCs. Seit Mittwoch versenden Onlinekriminelle weltweit millionenfach E-Mails mit gefälschten Zahlungsaufforderungen. Die Betrüger fordern die vermeintlichen Kunden dazu auf, ihre Rechnung zu begleichen oder die Zahlung mit Hilfe eines angehängten Tools zu stornieren. …
Im Jahr 1989 hat Jörg Osarek, heute IT-Berater, einen Artikel über Computerviren geschrieben. Das Thema war damals in seinen Auswirkungen brandneu, 1988 und 1989 haben die ersten größeren Computerviren, Würmer und Trojaner für eine Wirbel in der Öffentlichkeit gesorgt, auch wenn die ersten praktischen Anfänge bereits 1985 erfolgten. Osarek hat seinen Artikel zum zwanzigjährigen Jubiläum restauriert und mit einem Vorwort aus heutiger Sicht versehen. Der Artikel zeigt die interessante damalige Wahrnehmung des Themas sowie einige Prognosen auf, die …
… Windows-Systemen im Betrieb erzeugt und auf verschiedenen Datenträgern gespeichert werden können.
Diese ist in unterschiedlichen Versionen für Desktop-PCs, Windows Server und komplette Windows-Netzwerke erhältlich.
Im Falle eines Hardwaredefekts oder eines Virus- oder Trojaner-Befalls, kann ein gesichertes System mit einer Wiederherstellungs-CD innerhalb weniger Minuten voll funktionsfähig wiederhergestellt werden.
Shadow Protect unterstützt Microsoft Windows Client- und Microsoft Windows Serverbetriebssysteme, inklusive der neuen Versionen Windows 7 und …
… Service Provider, Mobilfunkanbieter und Betreiber von Social Networks Websense ThreatSeeker Cloud in ihre eigenen Infrastrukturen und Lösungen integrieren. Sie bewahren damit ihre User vor bösartigem Programmcode aus dem Web, Phishingversuchen und Trojaner-Angriffen.
Websense ThreatSeeker Cloud ist die einzige Sicherheitslösung, die zusätzlich zu einem ausführlichen, mehrere Punkte umfassenden Reputations-Check auch eine Content-Analyse und eine detaillierte Kategorisierung vornimmt. Andere Security-Services bieten lediglich rudimentäre Funktionen …
… Oktober: Erkennungsraten von Clicker und AutorunINF fallen weiter – zwei neue Bedrohungen
Holzwickede, 10. November 2009 – Was sich in den vergangenen BitDefender E-Threat-Reports bereits angekündigt hat, wurde im Oktober bestätigt. Das seit Monaten dominierende Trojaner-Spitzentrio Clicker, AutorunINF und Wimad ist auseinandergerissen worden. Denn Wimad und Downadup, besser bekannt als Conficker, haben die Plätze getauscht. Dabei erreicht Conficker erstmal eine Infektionsrate von mehr als fünf Prozent. Mit Trojan.Swizzor.6 und Gen:Adware.Heur.wq0@j4oukhei …
… ihrem Inhalt wird der Empfänger zunächst freundlich auf den Datei-Anhang aufmerksam gemacht und unter Angabe verschiedenster Gründe darum gebeten, diesen doch zu öffnen. Zwei unbedachte Klicks auf die angehängte Datei genügen und schon hat sich ein hartnäckiger Virus oder Trojaner auf dem eigenen Rechner eingenistet. Die Folgen: Je nach Natur des Schädlings werden das Betriebssystem lahmgelegt, vom Nutzer unbemerkt heimlich persönliche Daten ausgespäht oder der Rechner wird zum Zombie und als solcher künftig von Außenstehenden für den Spam-Versand …
… Arbeitsumgebung innerhalb des Netzwerkes Wert legen. Die Software setzt auf eine Kombination der bekannten Virenerkennung und einer heuristischen Analyse, um E-Mails und Web-Traffic am Gateway zu scannen. Damit werden Viren, Würmer, Spyware sowie Rogueware und Trojaner bereits an vorderster Front identifiziert.
Der gesamte SMTP- und POP3-Traffic wird analysiert. Je nach Konfiguration werden verdächtige E-Mails gekennzeichnet und zunächst in Quarantäne geschickt. Administratoren haben die Möglichkeit, den Benutzerzugriff auf diese Post zu beschränken …
… da sich bereits schon heute 45 Prozent aller Schädlinge mittels elektronischer Post verbreiten.
Die Entwicklung und Verbreitung von gefährlicher Malware wird der BitDefender-Prognose zufolge weiter steigen. Eine besondere Gefährdung geht dabei von webbasierenden Threats wie Trojaner, Spyware und Rootkits aus. Bereits Anfang 2009 wurde eine Zunahme von 460 Prozent dieser Infektionsart registriert. Hinzu kommt eine 400-prozentige Steigerung der Zahl von Trojanern, welche durch E-Mail-Spams verteilt werden. Viele der bereits existierenden E-Threats …
… vorzeitig aufgebraucht und/oder die Kosten schnellen in die Höhe.
Compass Security Analyst Michael Schmidt wies auf die Gefahren im Social Engineering hin. Zwischenmenschliche Beeinflussungen erleichtern es Dieben, Passwörter zu „phishen“, über USB-Sticks oder E-Mails Trojaner auf PCs zu installieren etc. Schmidt empfahl technische und organisatorische Gegenmaßnahmen wie Viren Scanner, sicheres WLAN, Zugriffskontrolle und Schulungen.
Daniel Röthlisberger, ebenfalls Security Analyst bei Compass, hat den bekannten Portscanner Nmap um neue Scan-Methoden …
… Suite 7.3 kommt mit einem deutlich verbesserten Malware-Scanner für umfassenden Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet. Norman Antivirus und Antispyware arbeiten auch auf x64 und Windows 7 und erkennen, blockieren und entfernen unerwünschte Programme wie Viren, Würmer, Trojaner und anderen Code, der Privatsphäre und Identität des Nutzers gefährden oder einfach nur die Leistung des Computers mindern kann. Neben den proaktiven Norman-Technologien SandBox und DNA Matching wird das Verfahren Exploit Detection eingesetzt. Damit kann Malware identifiziert …
… eine Imaging-Software des amerikanischen Herstellers Storagecraft mit dem komplette Systemabbilder von Windows-Systemen im Betrieb erzeugt und auf verschiedenen Datenträgern gespeichert werden können.
Im Falle eines Hardwaredefekts oder eines Virus- oder Trojaner-Befalls, kann ein gesichertes System mit einer Wiederherstellungs-CD innerhalb weniger Minuten voll funktionsfähig wiederhergestellt werden.
Da Shadow Protect neben vollständigen auch inkrementelle Sicherungen beherrscht, kann ein Datenverlust beim Systemausfall durch wiederholte Sicherungen …
… Zwar sind Kleinstunternehmen nicht so häufig das Opfer gezielter Sicherheitsangriffe wie Großkonzerne, aber Viren, neugierige „Skriptkiddies“ und unzufriedene Mitarbeiter machen da keinen Unterschied. Auch E-Mail-Spam will oft mehr als nur Imitate diverser Markenprodukte verkaufen.
Auch Viren und Trojaner schaffen es gelegentlich, in Unternehmensnetze einzudringen und dort Dateien zu löschen, zu verändern oder zu versenden, die für das Unternehmen wichtig sind. Unzufriedene Mitarbeiter haben schon ganze Festplatten gelöscht wenn sie z. B. von ihrer …
… der BitDefender-Top 10 verdrängen. Allerdings erlitten alle drei – insbesondere Clicker – gegenüber dem Vormonat prozentuale Verluste. Dagegen mischen nun zwei Exploits in der „Regierung“ der gefährlichsten Internetbedrohungen mit.
Insgesamt bleibt es dabei, dass die „Große Trojaner-Koalition“ von Clicker, Autorun.INF (9,58 Prozent) und Wimad.Gen (5,52 Prozent) die Top 10 weiter regiert. Sie besitzen zusammen einen Anteil von mehr als 25 Prozent an den Infektionsraten aller Internetbedrohungen. Dabei bleibt Clicker der weit verbreitetste E-Threat …
… zusammenbrechen.“
Wie gefährdet ist Deutschland?
Die Fakten (diese basieren auf Studien der KoSiB eG):
- 79% des deutschen Telefonfestnetzes sind in fester Hand eines Anbieters
- 81% der Virenangriffe haben mit der Monokultur unserer Desktops zu tun
- 99% der Anwender unterschätzen Trojaner und Spyware
- Fast 100% Abhängigkeit von USA und Monopolisten wie Intel, IBM, Cisco, HP, Microsoft
- Selbst der Staat fördert die Ausweitung von Monokulturen
Schon eine Vielfalt an Betriebssystemen würde die Gefahr eines Dominoeffektes erheblich mindern.
Netzkrieg – die …
Schädliche Webseiten warnen vor schädlichen Webseiten
++ Bochum (Deutschland), 21. September 2009 – G Data warnt vor gefälschten Firefox-Sicherheitswarnungen. Die Manipulation erfolgt mit Hilfe eines Trojaners, der alle URL-Eingaben auf präparierte Webseiten weiterleitet. Hier lauert auf die potenziellen Opfer dann das Plagiat mit der Aufforderung aktuelle Virenschutzsoftware zu installieren. Statt vor realen Gefahren zu schützen, missbrauchen Online-Kriminelle so die Security-Funktion des Browsers für die Verbreitung gefälschter Virenschutzsoftware, …
… Hochsicherheitsrechenzentrum der ComNet, inklusive MS Office, MS Exchange und beliebigen Speziallösungen einer Kanzlei. In das ASP-Paket integriert ist die Internet-Sicherheitssuite aixGate, die mit E-Mail- und Internet-Firewall Postfächer und Kanzleinetzwerk vor Spams, Viren, Würmern, Trojanern, Hacker-Angriffen und allen anderen Gefahren aus dem Web schützt.
Steuerberater, die kanzleiASP nutzen, erhalten einen direkten und persönlichen Ansprechpartner für alle Support-Fragen. Sie landen nicht in einem anonymen Call-Center.
Die Monatsrate für kanzleiASP …
… Malware des österreichischen Herstellers Emsi Software – ein führender europäischer Anbieter für Verhaltensanalyse-Technologie – ist aufgrund der sehr guten Testergebnisse mit dem ProtectStar AWARD 2009 ausgezeichnet worden.
Die A-Squared-Engine wurde ursprünglich für die Erkennung von Spyware und Trojanern entwickelt. Sie reagiert selbst auf Cookies und Spuren von Spyware. Eine zweite Engine, hilft beim Aufspüren von Viren, Würmern und anderer Malware.
„Aber Emsi Software geht noch einen Schritt weiter und integriert in seine Schutzlösung eine …
… durchgängig die Zertifizierung nach dem secAsym Verschlüsselungsstandard, der momentan die höchsten am Markt bekannten Anforderungen an Signatur-Pads und die Kommunikation zwischen Soft- und Hardware stellt. Dieser Standard schützt das Signatursystem vor Angriffen durch Viren, Trojaner und Hacker auf dem Computer, auf dem die Signatur-Erfassungssoftware ausgeführt wird und garantiert dem Betreiber eine ausreichende Sicherheit bei der Beweisführung anhand eines händisch-elektronisch signierten Dokumentes.
„Derzeit gibt es keine Lösung, mit der in …
Whitepaper von G Data informiert, wie sich Unternehmen schützen können
Bochum (Deutschland), 02. September 2009 – Wie kommen Viren, Trojaner und Würmer auf Firmenrechner? Wozu wird Malware verbreitet? Wer entwickelt Schadcode und wer verdient daran? Diese und viele andere Fragen beschäftigen nicht nur gewöhnliche PC-Nutzer. Insbesondere Sicherheitsexperten und Administratoren, die für den reibungslosen Ablauf des Unternehmens-Netzwerks verantwortlich sind, interessieren sich für die Arbeitsweise von Cyber-Kriminellen, um sich und die ihnen anvertraute …
… und auf der Festplatte.
Kursinhalte im Überblick:
Übersicht Malware
- Trojanische Pferde
- Rootkits
- Spyware/Adware
- Virusinfektionen
- Browser Helper Objects
- Einfallsvektoren
Malware im Netzwerk
- Netzwerk-Signaturen einer Infektion
- Botnetze
- Steuerkanäle für Botnetze und Trojaner
- Verschleierungstechniken
- Umgehung von Firewalls und Proxies
Malware im Hauptspeicher und auf der Festplatte
- Strategien für eine Live-Untersuchung
- Gängige Utilities
Workshop: Malware finden
- Aufspüren von Trojanischen Pferden bei einer forensischen …
… ersten Halbjahres 2009 haben die Programmierer von Schad-software weiterhin alles darangesetzt, Computer zu infizieren und daraus direkten finanziellen Nutzen zu ziehen oder die Kontrolle über die betroffenen Rechner zu erlangen. Gemäß der Studie sind vor allem Trojaner weiter auf dem Vormarsch. Ihr Anteil an der weltweit erkannten, aktiven Malware beträgt demnach 83 Prozent.
Obwohl Trojaner während der letzten sechs Monate die aktivsten IT-Sicherheitsbedrohungen darstellten, verursachte der berüchtigte Internetwurm Downadup, auch bekannt als Conficker …
… der Raum für erlaubtes Surfen sowie Spielen schafft“, erläutert Philipp.
Die neuen BitDefender Security-Suiten 2010 nutzen mit Active Virus Control einen Anti-Malware-Schutz der neuesten Generation und schützen die Computersysteme so zuverlässig vor Spam, Rootkits, Viren, Trojaner, Spyware und anderer Malware. Hierbei handelt es sich um eine innovative Technologie, die alle aktiven Programme in Echtzeit auf Malware-Aktivitäten kontrolliert. Sobald die Software einen bestimmten Gefahrenschwellenwert registriert, wird die Anwendung als schädlich eingestuft …
Analoges Kräftemessen gegen Würmer und Trojaner in Dosen
++ Bochum (Deutschland), 06. August 2009 – Die Community der Online-Games wächst seit Jahren kontinuierlich. Dass mit World of Warcraft und Co. nicht nur die Computerspielebranche Geld verdienen kann, haben Cyber-Kriminelle längst entdeckt. Die Attacken mit Malware zielen vermehrt auf Online-Spieler, um ihnen vertrauliche Zugangsdaten zu entlocken und sich durch deren Verkauf zu bereichern. Wenn die gamescom 2009 im August erstmalig ihre Pforten in Köln öffnet, ist daher auch der deutsche …
E-Threat-Report im Juli 2009: Clicker, AutorunINF und Wimad verbreiten sich weiter
Holzwickede, 04. August 2009 – Der BitDefender E-Threat-Report im Juli wird abermals von der Gruppe der Trojaner dominiert. Damit zählen wiederum Clicker, Wimad & Co. zu den gefährlichsten Bedrohungen im World Wide Web. Ein bekannter Wurm hat seine Erfolgsrate gegenüber dem Vormonat wieder leicht gesteigert: Conficker ist zurück auf Rang vier, seine Infektionsrate bleibt jedoch weit hinter dem beständigen Spitzentrio.
Trojan.Clicker.CM bleibt die Nummer Eins …
… signalisiert bereits Eindringlinge in das eigene System und vielerlei POPUPs mit Werbung versuchen sich zu öffnen. Mehr Gefahr droht, wenn der eigene Computer dann noch im Firmennetzwerk eingebunden ist und nunmehr als Datenkanone ins weltweite Netz fungiert, nachdem Trojaner und andere Schadsoftware die Kontrolle übernommen haben. Spätestens hier fragt sich der Anwender, wie er den solche Unfälle und weitere unliebsame Überraschungen künftig verhindern kann. Als IT-Security Spezialist rät die Datenschutz-Agentur in diesem Fall zu zwei Herangehensweisen. …
… Die wachsenden Besucherzahlen und immer neue Angebote machen aber auch Cyber-Kriminelle auf diese Portale aufmerksam, wodurch diese verstärkt ins Visier der Schattenwirtschaft geraten. Neben sozialen Netzwerken bleiben die Windows-Nutzer auch zukünftig beliebte Opfer für Attacken durch Würmer, Trojaner und Viren. In den Fokus der Angreifer rücken außerdem immer mehr die Nutzer von Smartphones. Insgesamt werden die bewährten Geschäftsmodelle um Spam, Spyware und Adware weiterhin für gefüllte Kassen bei den Entwicklern von Malware sorgen. Diese und …
Neuer Trojaner verbreitet sich über angeblich kostenlose Web-Version von „Harry Potter und der Halbblutprinz“
Holzwickede, 27. Juli 2009 – Der sechste Teil der Harry Potter-Reihe lockt derzeit Millionen von Besuchern in die Kinos. Für Cyberkriminelle ist der Hype um den jungen Magier allerdings ein gefundenes Fressen. Die jüngste „Hexerei“: Über einen Link im Internet wird für eine kostenlose Web-Vorführung von „Harry Potter und der Halbblutprinz“ geworben. Sobald der User jedoch dem Link folgt, installiert sich auf dessen Rechner die Schadsoftware …
… wieder, welche eine Reihe von sogenannten Sponsored Links enthält, die im Zusammenhang mit Antiviren-Software stehen. Auf der Seite lag aber nicht nur harmlose Werbung.
In dieser Link-Liste fanden sich neben etablierten Virenschutz-Programmen auch Einträge zu den Webseiten Trojaner-Doktor.com und AntiVirusDoktor.com. Anwender sollten unbedingt vom Besuch dieser Webseiten absehen, da es sich bei der angepriesenen Software „Antivirus Doktor 2009“ um ein Produkt mit zweifelhaftem Nutzwert handelt. Nach der Installation der Software bietet diese an, …
Angeblicher Räumungsverkauf bei MOOO.COM kann teuer werden
Bochum, 16. Juli 2009 - In einer derzeit massenhaft verschickten E-Mail wird für einen angeblichen Räumungsverkauf auf der Webseite MOOO.COM geworben. Aufgrund der "nicht ganz einfachen Wirtschaftslage" sei man gezwungen, das Geschäft zu schließen. Dabei seien Rabatte bis zu 95% möglich.
Empfänger der Schnäppchen-Mail mit dem Betreff "RUMUNGSAUSVERKAUF" sollen dazu lediglich auf einen in der Mail enthaltenen Link klicken, um die "speziell für Sie angefertigte Informationspräsentati…
… hin zu PhoneCrypt Mobile für Handys.
Bollwerk für Mobiltelefone
Und so funktioniert’s fürs Handy: PhoneCrypt schützt das Mobiltelefon vor sämtlichen Lauschangriffen und erlaubt die Verschlüsselung von SMS. Sie unterbindet dabei die Funktion aller bekannten Handytrojaner. Unter anderem werden diverse Windows-Sicherheitslücken geschlossen, damit Trojaner weder die Möglichkeit haben, Gespräche mitzuschneiden, noch Informationen nach außen dringen zu lassen. Die Gespräche werden „end-to-end“ in beide Richtungen verschlüsselt. Beim Herstellen der Verbindung …
… mittels Rundfunk oder Telemediendiensten.
Weitere Straftatbestände, die im oder mittels des Internets verwirklicht werden sind u.a.:
* Beleidigungen und üble Nachrede im Internet
* unzulässige Hyperlinks
* Verbreiten von Würmern, Viren, Trojanern, Hacker-Software und Spyware
* Phishing und Pharming
* Computerbetrug
* Filesharing
Beweissicherung im Medienstrafrecht
Besondere Herausforderungen im Rahmen der anwaltlichen Vertretung und strafrechtlichen Verfolgung durch die Ermittlungsbehörden ergeben sich durch die Schierigkeiten …
… Prof. Dr. Nikolaus Forgo (ebenfalls EICAR) und erfahrene Fachjournalisten wie Hadi Stiel sorgen für ein hohes, informatives Niveau der im E-Book zu lesenden Beiträge.
Weitere, interessante Themen sind:
• Datensicherheit: Beyond the Hype
• Phishing, Pharming und Trojaner. Die Netze der Datenmafia
• A`la card: Smartphones sicher im Firmennetzwerk
• Erst Sicherheit, dann Compliance
• End-to-End Data Protection – zuverlässiger Datenschutz von Anfang bis Ende
• Sichere Lösung für den Abfallkreislauf
• Neue Wege für Data Protection dank WAN Acceleration
• Mit …
… Aufhänger für Online-Kriminelle.“
+ Gesamtzahl neuer Malware in den letzten drei Monaten:
April: 93785
Mai: 123581
Juni: 83072
+ Top 5 Malware-Kategorien:
Weiter unangefochten auf Platz eins der Malware Top-5 bleiben mit einem Anteil von 28,8 Prozent Trojanische Pferde.
1. Trojaner:: 28.8% (Vormonat 31.2%)
2. Downloader: 23.4% (Vormonat 25,6%)
3. Backdoor: 19.9% (Vormonat 13.8%)
4. Spyware: 15.9% (Vormonat 13.6%)
5. Worm: 4,0 % (Neueinsteiger)
+ Top-5 der Virus-Familien:
Anhand von Ähnlichkeiten im Programmcode wird Malware von G Data in Familien …
… Aufhänger für Online-Kriminelle.“
+ Gesamtzahl neuer Malware in den letzten drei Monaten:
April: 93785
Mai: 123581
Juni: 83072
+ Top 5 Malware-Kategorien:
Weiter unangefochten auf Platz eins der Malware Top-5 bleiben mit einem Anteil von 28,8 Prozent Trojanische Pferde.
1. Trojaner:: 28.8% (Vormonat 31.2%)
2. Downloader: 23.4% (Vormonat 25,6%)
3. Backdoor: 19.9% (Vormonat 13.8%)
4. Spyware: 15.9% (Vormonat 13.6%)
5. Worm: 4,0 % (Neueinsteiger)
+ Top-5 der Virus-Familien:
Anhand von Ähnlichkeiten im Programmcode wird Malware von G Data in …
… Angreifer, um User mit Spam zu überhäufen oder mit gezielten Phishing-Attacken Personen oder Unternehmen zu schädigen.
Besonders ideal eignen sich die Portale auch als Plattform für die Verbreitung von Viren, Würmern und Bots, Trojanern, Rootkits, Spyware und anderen Malware-Varianten.
Die Top Ten der Sicherheitsrisiken bei Social Networks:
1. Daten- oder Identitätsdiebstahl über von Cyberkriminellen angelegten virtuellen Profilen
2. Unfreiwillige Informationsübermittlung durch Datenlecks an Dritte
3. Zielgerichtete Attacken gegen Unternehmen …
… Heß auch kleineren Anbietern zum umfassenden Schutz ihrer Online-Shops. „Wir beobachten eine zunehmende Anzahl von automatisierten Angriffen auf Online-Shops, die zum Absturz des Systems führen können. Ein weiterer neuer Trend ist das Infizieren einer Website mit einem Trojaner, der an die Besucher der Website weitergegeben wird. Vor solchen Angriffen sollten Betreiber ihre Web-Shops in jedem Fall schützen. Wenn Kunden sich beim Online-Shopping Schad-Software einfangen, kann das den Erfolg von jahrelanger erfolgreicher Kundenbindung in kurzer Zeit …
… Pro, Internet Security und Global Protection bietet Panda mit Antivirus für Netbooks erstmals einen Ressourcen schonenden Komplettschutz für Laptops an.
Anzahl und Komplexität der Malware-Bedrohungen steigen – täglich bedrohen 35.000 neue Viren, Würmer und Trojaner Computer. Nur der „In the Cloud“-Trend begegnet diesen Attacken wirkungsvoll. Durch die weltweit größte, in die Rechnerwolke ausgelagerte Signaturen-Datenbank von Panda Security und ständigen Input der nutzenden Community bewahrt der Online-Echtzeit-Schutz vor Virenbefall. Gleichzeitig …
… wird die Liste auf Platz 10 durch den aborange Lottomaster, der den abhängigen Lotto-Spieler von der Last befreit, sich jede Woche 6 neue Zahlen ausdenken zu müssen ;-)
Tools zur Datensicherheit zunehmend wichtiger
In Zeiten der Viren und Trojaner immer wichtiger wird Software zur Datensicherung. Nicht verwunderlich, dass die Verschlüsselungssoftware aborange Crypter Platz 5 und der Passwortgenerator KeyProducer Platz 6 belegen.
Mit dem aborange Crypter können Dateien und E-Mails mittels sicherer AES-Verschlüsselung komfortabel vor neugierigen …
… Vergleichstest teil.
Der Vergleich bestand aus verschiedenen Tests. Der TrustPort Antivirus On-Access-Schutz konnte 100% der „in-the-wild“ Viren erkennen und 100% der Würmer. Ausgezeichnete Ergebnisse wurden auch bei der Erkennung von polymorphen Viren (98.82%) und bei Trojanern (88.19%) erzielt. Während des On-demand-Scannens, entdeckte TrustPort Antivirus 100% der aktuellen Viren und 100% der Würmer.
Während des Tests meldete TrustPort Antivirus keinerlei „false positives“ und verdiente sich damit berechtigt den VB100-Preis. Teil des Vergleichstests …
Internet Security 2.0
Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Medium überhaupt entwickelt und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber die schöne neue Online-Welt birgt auch viele Gefahren! Angefangen bei Viren, Würmern und Trojanern, die zu einer ernsthaften, alltäglichen Bedrohung geworden sind, über das Phishing, bei dem kriminelle versuchen mit vorgetäuschten E-Mails (z.B von Ihrer Bank) an Ihre persönlichen Daten und insbesondere Passwörter zu kommen, um Ihnen wortwörtlich das Geld aus der Tasche ziehen zu …
BitDefenderE-Threat-ReportimMai: Top 3 unverändert – nur zwei Neueinsteiger unter den ersten Zehn
Holzwickede, 12. Juni 2009 – Trojaner belegen weiterhin die vorderen Platzierungen unter den Top 10 der Malware-Bedrohungen. Der BitDefender E-Threat-Report im Mai 2009 wird wie im Vormonat von AutorunINF, Clicker und Wimad auf den ersten drei Rängen angeführt. Insgesamt sind sechs der zehn Positionen von den getarnten Schadprogrammen besetzt. Lediglich zwei Newcomer konnten sich unter die ersten Zehn mischen.
Einer der neu eingestiegenen Malware-Bedrohungen …
… benutzt zu haben.
Luis Corrons, technischer Direktor von Panda Security, äußert sich besorgt zu diesen Trends: „Dank frei verfügbarer Web-Inhalte können gerade wissbegierige Teenager in Berührung mit illegalen Spionage-Tools kommen. Es gibt Fälle, in denen Jugendliche mit Trojanern ihre Liebsten auskundschaften, die Identitäten ihrer Bekannten in sozialen Netzwerken stehlen oder in Server von Schulen eindringen, um Klassenarbeiten zu manipulieren.“ Der Sicherheitsexperte ruft zu bewusstem Handeln auf: „Um dubiose Aktivitäten unter dem Deckmantel der …
… Manipulationen. „Abstürze und Neuinstallationen des Betriebssystems gehören der Vergangenheit an – die Karte gehört einfach in jeden PC. Wer noch nicht über Juzt-Reboot verfügt, sollte umso mehr auf Sicherheit achten und zumindest bei E-Mails misstrauisch sein. Viren und Trojaner verbreiten sich vor allem durch digitale Post und sind oft schon leicht erkennbar: An unbekannten Absendeadressen, sinnlosem Betreff, fehlendem Text, der dringenden Aufforderung, den Anhang zu öffnen, und angefügten Dateien mit den Endungen „exe“, „com“, „pif“, „scr“, „cmd“, …
… die jeweiligen Systemprogramme sollte man sich diese Programme auf dem Desktop installieren, damit man sie nicht vergisst sondern immer im Auge hat.
Als nächstes die Absicherung nach Außen durch Installation eines Antivirenprogrammes sowie weiterer Schutzprogramme gegen Spyware, Trojaner, Viren und ihresgleichen an Schadsoftware.
Vorrangig zu nennen ist da meiner Meinung nach www.avira.de www.avg.de sowie www.ad-aware auf die beide für den Privatanwender Freeware = kostenlose abgespeckte Versionen anbieten.
Ich selber kann Ihnen die Kaspersky …
Trojaner an der Spitze von BitDefenders E-Threat-Report im April
Holzwickede, 14. Mai 2009 – Trojaner sind weiter auf dem Vormarsch. Der aktuelle E-Threat-Report von BitDefender spricht diesbezüglich eine klare Sprache. Ähnlich wie im Monat März werden sieben Plätze der Top Ten von dieser Art Schädling besetzt. Dagegen nehmen nur wenige Würmer, Exploits und Viren an der Trojaner-Parade im Monat April teil.
Ein Beispiel ist der auf Rang zehn rangierende Trojan.Exploit.SSX, ein „stiller“ Trojaner, der sich in ungesicherte Websites einnistet und Browser …
… Hochsicherheitsrechenzentrum der ComNet, inklusive MS Office, MS Exchange und beliebigen Speziallösungen einer Kanzlei. In das ASP-Paket integriert ist die Internet-Sicherheitssuite Aixgate, die mit E-Mail- und Internet-Firewall Postfächer und Kanzleinetzwerk vor Spams, Viren, Würmern, Trojanern, Hacker-Angriffen und allen anderen Gefahren aus dem Web schützt.
Steuerberater, die KanzleiASP nutzen, erhalten einen direkten und persönlichen Ansprechpartner für alle Support-Fragen. Sie landen nicht in einem anonymen Call-Center.
Die Monatsrate für KanzleiASP …