… Smartphones, Tablets, Facebook und Co. CHIP Test & Kauf stellt drei typische Fälle vor:
Schadsoftware in sozialen Netzwerken
Anwender sollten keinesfalls auf jeden Link oder geposteten Inhalt klicken, auch wenn dieser scheinbar von einem Freund stammt. Neue Würmer und Trojaner nutzen nämlich jetzt die Freundesliste, um sich selbständig zu verbreiten. „Wird man also etwa beim Anklicken eines angeblichen Foto-Links auf Facebook zur Installation einer App aufgefordert, kann man davon ausgehen, dass sich dahinter eine Schadsoftware verbirgt”, erklärt …
Starker Anstieg von E-Mails mit angeblicher Paket-Benachrichtigung von DHL
Hannover, 29.3.2011 – antispameurope meldet eine Attacke mit Schad-E-Mails. Der Absender der mit einem Trojaner verseuchten Spam-Mail weist im Betreff auf eine angebliche Benachrichtigung des Logistikunternehmens DHL hin. Im eigentlichen E-Mail-Text wird der vermeintliche Empfänger des Paketes auf weitere Informationen zu dem Paket selbst sowie der Tracking-Nummer hingewiesen, die sich in einer Datei im Anhang befinden.
Diese ZIP-Dateien können unterschiedliche Namen besitzen: …
… 73.000 neue Schadprogramme pro Tag entdeckt – das entspricht einer Zunahme von 26% im Vergleich zum ersten Quartal im Jahr 2010.
Grafik dazu: http://press.pandasecurity.com/wp-content/uploads/2011/03/Graph1.jpg
Mit 70% gehörten die meisten der identifizierten Malware-Exemplare zur Kategorie der Trojaner. Das hängt vor allem damit zusammen, dass sich Trojaner am besten zum Ausspähen von vertraulichen Daten und damit zu illegalen Geldgeschäften über gehackte Online-Banking-Konten eignen. „Die Verbreitung von Online-Tools, die es auch nicht versierten …
… bzw. Einweisungskosten (Betriebsbereit nach Drücken des EIN/AUS Schalters)
-Vorrichtung für Montage an der VESA-Halterung vorhanden
-Das Fehlen lokaler Speichermedien verhindert die Installation betriebsfremder Software (hoher Schutz gegen Computerviren, Trojaner etc.)
-Keine notwendigen Software-Updates. Updates sämtlicher Anwendungen erfolgt zeitgleich beim einmaligen Update des Servers
-Keine notwendigen Harware-Upgrades. Hardware-Upgrade erfolgt einmalig auf dem Server
-Geräuschloser Betrieb
-Kaum Hitzeentwicklung
-Keine Wartung der Geräte
-Bei …
… nicht möglich ist. Abgedeckt werden über 1.500 unterschiedliche Web 2.0- und Business-Anwendungen. Dazu zählen nicht zuletzt Skype, Twitter und weitere prominente Applikationen, die aktiv Daten durch das Internet schicken und somit auch Malware, Viren oder Trojanern die Türen öffnen. Besonders gelobt wird von den Kunden die einfache Administrationsoberfläche der Lösung, die die verschiedensten Web-Anwendungen nach eindeutigen Kriterien gruppiert und die Suche vereinfacht. Per Klick können unternehmensweite Sicherheitsvorgaben jederzeit einfach und …
…
Dank der getroffenen Vereinbarung wird das Hispania Racing Team alle Vorteile des Cloud basierten Security Services von Panda nutzen können. Die „Panda Cloud Protection“ liefert nahezu Echtzeit-Schutz gegen die über 63.000 täglich neu erscheinenden Viren, Würmer, Trojanern, etc. Die Collective Intelligence ist Panda’s einzigartige Cloud Computing Technologie, die automatisch 99,4% aller neuen Malware-Exemplare analysiert, klassifiziert und desinfiziert. Die Panda Cloud Protection wird alle Rechner und Server des Hispania Teams schützen sowie den …
… den meisten Computern, sowie Laptops standardmäßig der Fall ist. Durch diese erweiterte Sicherheit ist auch der Aufruf von Internet – Diensten innerhalb der virtuellen Arbeitsumgebung problemlos möglich, ohne Gefahr zu laufen, Schadprogramme in Form von Viren, Trojanern oder Würmern auf den eigenen lokalen Rechner zu übertragen. Innerhalb der WEB 3.0 – Systemumgebung sorgt weitere Sicherheitssoftware zusätzlich für die Filterung von Datenpaketen. Bei Gefahr der Infektion einer virtuellen Benutzerarbeitsplatzumgebung wird im Regelfall die aufgerufene …
Auf Login-Felder beim Online-Banking spezialisiert | Bedrohung für Nutzer von Online-Banking bei Geldinstituten weltweit
Düsseldorf – Der norwegische Security-Spezialist Norman hat eine Variante des Online-Banking-Trojaners SpyEye identifiziert. SpyEye wird über manipulierte Webseiten verbreitet und erst dann aktiv, wenn der Anwender eine Online-Banking-Seite aufruft. Der neue Trojaner greift ausschließlich die Login-Felder von Bank-Applikationen auf echten Webseiten an, stiehlt Login-Angaben und Passwörter und transferiert Geldbeträge auf Konten …
… nehmen zu
Das Ergebnis zeigt, dass die Gefahr, die von solchen Webseiten ausgeht, weiterhin verkannt wird. Dabei warnte BitDefender kürzlich noch in einer anderen durchgeführten Studie zu diesem Thema vor Malware-Autoren, die vermehrt pornografische Seiten als Verbreitungsplattform für Viren, Trojaner, Spyware etc. nutzen. Hier gaben 63 % aller Teilnehmer an, ihre Rechner mehrmals mit E-Threats infiziert zu haben, nachdem sie auf nicht-jugendfreie Seiten zugriffen. Vor allem per E-Mail erhaltene Links zu Webseiten mit pornografischem Inhalt sowie …
… Hochschule Fulda, und Uwe Bergmann, Geschäftsführer der NETHINKS GmbH, einig.
Heute lässt sich mit Cyberkriminalität viel Geld verdienen und entsprechend groß ist die Kreativität der Angreifer, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Ein Bollwerk gegen schadhafte Software wie Viren oder Trojaner taugt nur so lange, bis Hacker die Funktionsweise kennen und mit neuen Schadcodes dagegenhalten. Genau an diesem Punkt setzt das aktuelle Forschungsprojekt an, an dem der Fachbereich AI gemeinsam mit dem Fuldaer Unternehmen NETHINKS in den kommenden drei …
… vor Datendieben schützen
Die Experten von M86 stellen den CeBIT-Besuchern die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Produktfamilie Secure Web Gateway (SWG) vor. Die Hochverfügbarkeitslösung bietet einen integrierten Echtzeit-Schutz, der gezielte Zero-Day- und Web 2.0-Attacken durch Trojaner, Keylogger, Spyware und andere Malware verhindert. Dabei analysiert SWG jedes einzelne Fragment des Webinhalts. Das Secure Web Gateway registriert und blockiert illegale und bösartige Angriffe, auch wenn diese innerhalb des SSL-Datentransfers versteckt sind. …
… Website-Betreiber übertragen werden.
"Die grüne Adressleiste sagt allerdings nichts darüber aus, ob nicht vielleicht die Darstellung einer seriösen Website manipuliert worden ist", so Rene Zoch. Das sei ohne weiteres möglich, wenn der eigene Rechner erst einmal mit einem Trojaner oder einem anderen Schadprogramm infiziert ist. "Die Darstellung der Website kann von Kriminellen dann so verändert werden, dass Daten-Abfragen erscheinen, die im Original gar nicht vorhanden sind", schildert der stellvertretende naiin-Vorsitzende einen sehr häufigen Fall, bei dem …
… UTMs verschiedene Sicherheitsmaßnahmen und sind für Internetkriminelle von außen nicht zu knacken, da sie auf Basis der in sich geschlossenen Programmiersprache Linux arbeiten. „UTM-Firewalls sind praktisch der Wächter vor der Haustüre, an dem kein Datendieb, Trojaner oder Virenträger vorbeikommt. Sie sind der zeitgemäße Schutz für die Türe im globalen Dorf“, resümiert Scheuch.
+++ Kostenloser Workshop zur Netzsicherheit +++
Für Vertreter aus kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region bietet IT-Sicherheitsberater Scheuch eine grundlegende …
… Der HackAlert Monitoring-Service wird in GlobalSign SSL-Zertifikaten ohne Aufpreis gebündelt, kann aber auch als Einzellösung für Organisationen und Hosting-Unternehmen für eine Bandbreite an Nicht-SSL-Seiten erworben werden.
Die Verbreitung von Malware (Viren, Trojaner, Spyware etc.) ist zum Hauptthema für Webseiten-Besitzer geworden, da Drive-by-Download-Angriffe auf dem Vormarsch sind und Malware-Verbreitungstechniken immer effektiver werden. Web-Malware (drive-by-downloads) erreicht epidemische Ausmaße mit gravierenden Folgen für sowohl Webseitenbetreiber …
… erste Hardwarelösung, die Datensicherung und Systemwiederherstellung miteinander kombiniert - und das vom Moment des Einschaltens eines PCs an und ohne, dass Hacker oder Programme die Hardwarelösung ausschalten können. "Mittels Juzt-Reboot® wird das Betriebssystem effektiv vor Viren, Würmern, Trojanern und Bots geschützt, da diese bei jedem Neustart aus einem dem Betriebssystem vorgeschalteten Puffer entfernt werden können," erklärt Manuela Gimbut.
So legt die Data Recovery-Karte auf der Festplatte zum einen ein Backup des Systems und zum anderen …
… können.
Spionageprogramme und andere Eindringlinge können jedoch zuverlässig vom Betriebssystem mit einer einfach anwendbaren Hardwarelösung ferngehalten werden. „Die Juzt-Reboot™ Data Recovery-Karte W7 1.0 ist eine solche Lösung, die das Betriebssystem effektiv vor Viren, Würmern, Trojanern und Bots schützt“, informiert Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH (www.digittrade.de) und ergänzt: „Die Data Recovery-Karte ist dabei die erste Hardwarelösung, die Datensicherung und Systemwiederherstellung miteinander kombiniert – und das vom Moment …
… infiziert
Holzwickede, 24. Januar 2011 – Die jüngste Studie des Internetsicherheitsexperten BitDefender (bitdefender.de) beschäftigt sich mit dem pikanten Thema Internetpornografie. Das Ergebnis zeigt, dass Malware-Autoren vermehrt pornografische Seiten als Verbreitungsplattform für Viren, Trojaner, Spyware etc. nutzen. Vornehmlich kostenlos verfügbare Videos sowie per E-Mail versendete Links beherbergen digitale Schädlinge, die die Sicherheit der User gefährden.
Die aktuelle BitDefender-Studie gliedert sich in eine Umfrage sowie eine Online-Recherche …
… auf Grund der eigenständigen Software auf ihren mobilen Geräten vermehrt ins Visier der Datendiebe. Die Verfügbarkeit von Software-Development-Kits für diese Devices wird es Malware-Autoren erleichtern, Kontrolle über die Smartphones zu übernehmen.
„Spezifische Android-Malware wie der Gemini-Trojaner ist bereits Realität. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Cyberkriminelle weitere Smartphones mit Schädlingen infizieren, um auf diese Weise an sensible Daten für das Online-Banking oder an Informationen über Social Network-Accounts zu gelangen“, warnt …
… nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben direkt in der Windows-Registry gespeichert. Ein unauffälliges Profil ist eine der Basiseigenschaften von Lavandos“, erläutert Catalin Consoi, Head of Online Threats Labs von BitDefender.
Benutzer der BitDefender-Antivirenprogramme sind bereits durch „generische Packer-Routinen“ in der Signaturdatenbank vor Backdoor.Lavandos.A geschützt. Alle anderen User können ihren PC mit dem kostenlosen Removal-Tool überprüfen und gegebenenfalls den Trojaner entfernen. Weitere Informationen unter www.bitdefender.de.
… eigentlichen Funktionen skurrile Nebeneffekte erzeugen. Die Panda Security Malware-Labore haben für ihr schon traditionelles Viren-Jahrbuch eine Auswahl der kuriosesten Schädlinge des Jahres 2010 zusammengestellt:
Der Mac-Lover: „Back from Hell“ ist ein alter Bekannter von Apple-Usern, und zwar der Trojaner Hellraiser.A. Erstmals aufgetreten im Jahr 2004, war er in einer neuen Version wieder auf Streifzug im Internet unterwegs. Der Trojaner ist für Nutzer des Apple-Betriebssystems Mac OS X gefährlich und beweist, dass auch Apple-Nutzer immer weiter …
E-Mail-Management-Experte stellt Portfolio auf IT-Fachmesse in Hannover vor
Rottweil, 21. Dezember 2010 – Ob Spam, Trojaner, Spyware oder Viren – Cyberkriminelle nutzen ausgefeilte Methoden, um sensible Informationen wie Passwörter, Konto- oder Kreditkartennummern abzugreifen. Dabei dient oftmals der E-Mail-Verkehr als ideales Einfallstor für Malware. Mit welchen Möglichkeiten sich der Anwender vor solchen Gefahren schützen kann, zeigt die REDDOXX GmbH (www.reddoxx.com) vom 1. bis 5. März 2011 auf der weltweit größten IT-Fachmesse CeBIT 2011. In …
… ähnlich gearteten Angriffen ist auch 2011 zu rechnen. Staatlich geförderte Angriffe werden nationale Infrastruktursysteme testen, um festzustellen, welche Optionen besonders Erfolg versprechend sind.
2. Komplexe, mehrstufige Angriffe setzen auf ständig neue Tricks. Kombinierte Trojaner wie Zeus und SpyEye werden ständig weiterentwickelt und auf immer neue Arten verbreitet, beispielsweise über soziale Netzwerke. Überlastete IT-Abteilungen müssen sich auf ständig neue Angriffe einstellen.
3. Unternehmen verzeichnen zunehmend Datenverluste über Social-Media-Kanäle. …
… Rechenzentrum im Herzen von München. Für Sponsoren und Webmaster bedeutet dies maximale Performance und eine schnelle Auslieferung der Werbekampagnen.
AdCity.eu legt grossen Wert auf die Qualität der geschaltenen Werbekampagnen. Jede Sponsoren-Kampagne wird auf Viren und Trojaner gescannt und bei Verdacht sofort gesperrt. Webmaster gehen durch diese Sicherheitsvorkehrung kein Risiko ein.
Mit AdCity.eu bietet der Bereich Online-Marketing der luminea IT Solutions Ltd. nun gemeinsam mit Mail-Promotion.de, AffiliJack.de und Surftausch.de eine bunte …
Weniger Spam, mehr Malware JavaScript- und Event-Spam auf dem Vormarsch – Trojaner dominieren Malware
2010 war das Jahr der Malware: Während das Spam-Aufkommen im Jahresverlauf auf das Niveau von Anfang 2009 zurückging, verzeichnete per E-Mail verbreitete Malware einen deutlichen Zuwachs. Dies geht aus den Top 5 Spam- und Malware-Trends hervor, die das eleven Research-Team heute vorstellt. Insbesondere Trojaner, die beispielsweise Bankdaten ausspähen oder Privat- und Unternehmensrechner kapern, um sie Spam-versendenden Botnets hinzuzufügen, hatten …
… Virenschutz-Experte BitDefender (www.bitdefender.de) in seinem E-Threat-Report ermittelt. Dabei weist die vorweihnachtliche Top 10 gleich vier Neueinsteiger auf. Drei dieser „Newcomer“, u.a. der Spitzenreiter, sind Adware-Applikationen, die damit die noch im Oktober vorherrschenden PDF-Exploits und Java-Trojaner auf die hinteren Plätze verwiesen haben. Nach wie vor in Festtagsstimmung sind auch die Autorun-Infektoren.
An der Spitze der BitDefender Top 10 hat sich die Adware-Applikation Adware.Yabector.B mit einer Infektionsrate von 9,79 % platziert. …
… Spezialist im IT-Sicherheitsbereich, hat mit der Firma Promon einen neuen Partner im Bereich Web-Applikations-Sicherheit auf Clientseite gefunden.
Die besten Schutzmechanismen für Web-Applikationen auf der Serverseite sind machtlos, wenn die Browser der Anwender beispielsweise bereits mit Trojanern kompromittiert sind. Promon hat ein System entwickelt, mit Hilfe dessen die Browser der Anwender ohne Installation von Software für den Verlauf einer Sitzung und unter Kontrolle des Web-Servers gesichert werden können.
Eine der größten Herausforderungen …
konsequente Verschlüsselung verhindert werden.
Die Verschlüsselung von E-Mails via ScryptGuard Mail. Nichts ist einfacher als einen Schlüssel bei sich zu tragen. Dieses Prinzip ist schon seit Jahrhunderten erprobt. Für Ihre E-Mails haben wir uns dieses Prinzip zu eigen gemacht und ein kleines USB-System, den ScryptGuard Mail entwickelt.ScryptGuard Mail schafft zudem eine sichere E-Mail Verbindung in Ihrem Firmennetzwerk und schützt Sie durch die Verschlüsselung vor Viren, Spyware, Würmern oder Trojanern.
… des Jahres 2010 über 20 Millionen neuer Bedrohungen entdeckt – die gleiche Anzahl wie im kompletten Jahr 2009.
Insgesamt sind in den PandaLabs, den Laboren von Panda Security, 134 Millionen Dateien eingegangen, von denen 60 Millionen als Malware-Muster (Viren, Würmer, Trojaner, etc.) klassifiziert wurden. Die Menge an durchschnittlich neu erscheinender Schadsoftware ist nun auf 63.000 pro Tag gestiegen. Lediglich die Geschwindigkeit, mit der die Anzahl neuer Samples zunimmt, ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken: Betrug der Anstieg in den Jahren …
… dar. Der Einsatz von Cloud-Technologie bewirkt ein proaktives Vorgehen gegen Viren und andere Schädlinge. Die Commtouch Zero-Hour Cloud-Technologie ist in der Lage, einen Virus schon während seiner Entstehung und Verbreitung zu bekämpfen. So werden Viren und Trojaner frühzeitig gestoppt, bevor sie Millionen von Computern infizieren können.
Um Nutzern die Verwaltung von GateWall Antispam noch einfacher zu gestalten, wird die Mail-Verarbeitung nach Prioritäten eingeführt. Der Anwender bekommt mehr Flexibilität und die Möglichkeiten der gezielten Leistungssteigerung …
Bochum (Deutschland), 18. November 2010 – In den nächsten Tagen kommt nach Recherchen der G Data-Sicherheitsexperten ein neuer Trojaner mit Namen Ares auf den Internet-Untergrundmarkt. Ähnlich wie das millionenfach verbreitete Trojanische Pferd Zeus hat Ares ein modulares Design. Internetkriminelle können den Schädling so für jedes geplantes Angriffsszenario beliebig erweitern und modifizieren. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bergen ein extrem hohes Gefahrenpotential. G Data rechnet daher mit einer starken Verbreitung des Schädlings.
„Ares …
… Daten aus
Holzwickede, 17. November 2010 – Antivirus-Spezialist BitDefender (bitdefender.de) hat eine neue Schadsoftware entdeckt, die explizit Windows®-Nutzer in Unternehmensnetzwerken bedroht. Das Tückische an Trojan.Spy.YEK: Der Schädling kombiniert die Fähigkeiten eines Backdoor- und eines Spyware-Trojaners, was ihn zu einem extrem gefährlichen Gegner macht. Der E-Threat öffnet zunächst eine Hintertür auf dem infizierten Rechner. Anschließend durchsucht er Dokumente und Archive nach Benutzerdaten, Passwörtern, Adressen etc. und leitet diese an …
… Seiten an ausgewählte Mitarbeiter verschickt. Um anschließend Malware auf den Rechner zu laden, wurde eine inzwischen geschlossene Sicherheitslücke im Internet Explorer ausgenutzt. Stuxnet ist ein im Sommer erstmals aufgetauchter Wurm, der auf Angriffe von Industrieanlagen spezialisiert ist. Die Trojaner-Software Zeus ist ein „alter Bekannter“, der es auf den Diebstahl sensibler Daten aller Art anlegt.
Die Cyber-Kriminalität hat 2010 ein neues Stadium erreicht. Sie richtet sich nicht mehr nur auf Privatpersonen, sondern auch an Unternehmen, sei es …
… Nährboden, namens Artikelverzeichnisse, ist zum größten Teil unfruchtbar geworden - verseucht durch duplicate Content.
So sind von einer Liste mit 537 Artikelverzeichnisse, ganze 301 abgetaucht. Viele Domains sind geparkt, genauso viele von irgendwelchen anderen Websites belegt. Einige sind mit Trojanern verseucht und andere einfach so von der Bildfläche verschwunden.
Übrig blieben 236 Artikelverzeichnisse!
Es ist an der Zeit den Boden wieder fruchtbar zu machen, um davon wieder zu profitieren. Und eines ist klar: Wir können davon nur profitieren, wenn …
… AES. Dieser wird in den USA sogar für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe verwendet.
Halten Sie Ihre Sicherheitsprogramme auf dem neuesten Stand!
Achten Sie darauf, Ihr Notebook auch vor digitalen Bedrohungen (Viren, Würmern und Trojanern) zu schützen. Ein Virenschutzprogramm und eine Personal Firewall sind neben dem regelmäßigen Einspielen von so genannten Sicherheitsupdates (sowohl bei Anwendungsprogrammen als auch beim Betriebssystem) die Sicherheitsgrundlagen für jeden Computer.
Machen Sie regelmäßig Sicherungskopien!
Lassen …
Nürnberg, 3. November 2010: Selbst wenn die Internetverbindung von vernetzten Rechnern zentral gesichert wird – eine aktuelle Virenschutzkomponente ist dennoch auf jedem einzelnen Computer notwendig. Schließlich können Schädlinge wie Viren und Trojaner auch über Datenträger wie DVDs oder USB-Sticks schnell in ein System gelangen. Für den Netzwerkadministrator sind diese lokalen Installationen allerdings immer ein Mehr an Aufwand und im Zweifelsfall sogar ein Sicherheitsrisiko. Abhilfe schafft die neue Managementkonsole in der Comfort-Version des …
… sich der Campus der HSR in ein interaktives Security Labor. Auf Basis der Compass-Hacking-Lab-Infrastruktur gilt es, verschiedene Computerrätsel unter praxisnahen Bedingungen zu lösen. Diese umfassen viele Cases aus den Bereichen Unix, Windows, Netzwerk, Malware und Trojaner, Web-Applikationen sowie Firewall. Als White-Hat-Hacker schlüpfen Studenten, Informatiker und angehende Security-Experten in die Rolle des Angreifers und lernen hautnah dessen Angriffsstrategien kennen. Die Mitspieler können sich dabei auch zu Teams formieren, um die Aufgaben …
Schadsoftware spioniert sensible Anmeldedaten für Online Banking, Social Networks und E-Mail-Konten aus
Holzwickede, 21. Oktober 2010 – Virenschutzexperte BitDefender (bitdefender.de) warnt vor dem neuen Windows-Infektor Trojan.Downloader.Carberp.A. Dieser gefährliche „Banking-Trojaner“ hat es auf personenbezogene Anmeldedaten abgesehen. So späht der Schädling Logindaten der Nutzer von Online Banking-Services, E-Mail-Diensten oder sozialen Netzwerken aus. BitDefender hat auf die aktuelle Bedrohung reagiert und ein entsprechendes Removal-Tool entwickelt, …
… Produkt ist ab dem 20. Oktober auf der Panda Security Webseite zum Preis von 49,95 Euro erhältlich und wird in sechs Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar sein.
Panda Antivirus for Mac scannt Dateien und E-Mails und entdeckt, blockt oder entfernt Trojaner, Spyware, Keylogger, Adware, Hacking Tools, Botnets, Dialer und Scareware. Es berücksichtigt dabei auch Bedrohungen wie zum Beispiel Makro-Viren, die zwar ursprünglich für Windows-Systeme konzipiert wurden, aber auch Mac-Systeme befallen können. Die Lösung beinhaltet zwei Scan-Engines. Der On-Access …
… schnelles und sicheres Schwachstellen-Management mit Fingerprinttechnologie. Die IT-Administration schaltet Bedrohungen pro-aktiv aus, indem sie die Patches vollautomatisch unternehmensweit sammelt, analysiert und Lösungen bereitstellt. Dadurch lassen sich die Kosten für den Schutz des Unternehmens vor Würmern, Trojanern, Viren und anderen Bedrohungen reduzieren.
Das OEM Produkt PatchLink etwa patcht zur Zeit ca. 10 Millionen Systeme.
OPTIMAL System-Beratung auf der it-sa 2010 in Nürnberg:
19. bis 21. Oktober, Halle 12, Stand 529
Vortrag am …
… verifizieren. Weiterhin gefährlich blieben auch PDF-Infektoren, die Schwachstellen im Adobe-Reader nutzen. Auch im aktuellen BitDefender-E-Threat-Report September stehen zwei PDF-Exploits an der Spitze der deutschen Top 10. Nicht minder aggressiv agierten die Autorun-Trojaner, die sich über Wechseldatenträger und die Windows-Autorun-Funktion verbreiten.
Kombinierte Malware-Angriffe im Kommen
Internetkriminelle entwickeln ihre Fähigkeiten auch in Zukunft weiter, Malware zu erstellen, sodass es sehr wahrscheinlich zu einer ganzen Flut neuer E-Threat-Attacken …
Viren tarnen sich als Lebensläufe oder Steuerbescheide – Politischer Spam nach Sarrazin-Affäre – Anteil von JavaScript-Spam steigt
Berlin, 12. Oktober 2010 – Vier von fünf Malware-verseuchten E-Mails enthielten im September 2010 Varianten des Koobface-Trojaners (TR.Crypt.ZPACK.Gen). Dies geht aus dem eleven E-Mail Security Report Oktober 2010 hervor, den der führende deutsche E-Mail-Sicherheitsspezialist eleven heute vorstellte. Damit hat sich der zuerst im sozialen Netzwerk Facebook aufgetretene Trojaner nicht nur auf andere soziale Plattformen …
… die weltweite Malware-Situation. Im dritten Quartal 2010 waren 95 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails Spam. Die führenden Spam-Nationen waren Indien, Brasilien und Russland. Die Mehrheit der unerwünschten Nachrichten wurde dabei über Botnetze verbreitet. Der Anteil von Trojanern am weltweiten Malware-Aufkommen wächst von 52 Prozent im vorigen Quartal auf 55 Prozent an. Die Malware-Infektionen finden vermehrt über USB-Geräte statt, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook werden immer häufiger zum Ziel der Cyberkriminellen.
In den vergangenen …
… sicheren Format präsentiert wird, müssen die meisten Benutzer nicht lange nachdenken und laden sich die Software herunter, da sie unbedingt die Gelegenheit für die Installation einer neuen Schutzsoftware nutzen möchten. Nachdem die Malware heruntergeladen wurde, infiziert ein Trojaner den Computer des Benutzers und setzt dessen Daten einem Risiko aus.
Nachdem Sophos die Schwachstelle auf Google aufgedeckt hatte, die viele Benutzer dazu verleiten konnte, AntiMalware Pro als legitime Quelle zu betrachten, hat das Suchmaschinenunternehmen das Programm …
… Banking-Software alle Kontobewegungen dauerhaft, bei Internet-Angeboten von Banken sind die Daten oft nur für einen begrenzten Zeitraum verfügbar – meist 90 Tage. Und: Über die Programme lassen sich Browser-Schwachstellen beim Online-Banking minimieren, auf die es Phishing-Trojaner oft abgesehen haben.
Vorbildlich: Alle Testkandidaten unterstützen die aktuellen Sicherheitsstandards wie mTAN oder HBCI mit Chipkarte. Allerdings gab es bei einigen Programmen Probleme mit einzelnen Banken. COMPUTERBILD rät deshalb, vor dem Kauf einer Software bei der …
… Verwaltungsaufgaben. Dabei wappnen sie den User auch vor neuen, spontan auftretenden Gefahren. So genannte Zero-Day-Attacken werden von den Lösungen schnell erkannt und zuverlässig abgewehrt. Die proaktive Multiplattform-Technologie stoppt Viren, Spam, Spyware, Adware und Trojaner. Integrierte Analysefunktionen vereinfachen darüber hinaus die Abläufe für den Administrator, ohne die gesamten Systemressourcen zu belasten.
Spezielles Angebot für Messebesucher
BitDefender bietet Messebesuchern zudem eine spezielle Rabattaktion an. Nutzer, die von ihrer bisherigen …
… der in der Mail enthalten ist. Nachdem er darauf geklickt hat, wird er aufgefordert, einen vermeintlichen PDF Reader herunter zu laden. Einmal installiert, leitet das Programm den User auf infizierte Webseiten weiter. Dort lauern verschiedene Schädlinge, u. a. Banker-Trojaner, die persönliche Daten abgreifen.
Luis Corrons, der Technische Leiter der PandaLabs, warnt User vor solchen Angriffen: „Phishing an sich ist ja nichts Neues. Umso überraschender ist, dass nicht nur solche Techniken immer wieder von Cyber-Kriminellen genutzt werden, sondern …
… entscheiden, ob diese Daten gelöscht, behalten oder in das Backup des Systems übernommen werden sollen. Die damit zusammenhängenden Funktionen können separat mit einem Passwort geschützt werden. „Das Betriebssystem ist zuverlässig vor unerwünschten Eindringlingen wie Viren, Würmern und Trojanern oder Bots geschützt, da diese bei jedem Neustart aus dem Puffer entfernt werden können“, erklärt Manuela Gimbut.
Juzt-Reboot™ sichert darüber hinaus automatisch die BIOS-Einstellungen und überwacht das BIOS: Jegliche Hardware kann demnach nur noch durch Zustimmung …
Phishing- und Trojaner-Attacken auf World of Warcraft-Spieler / Lukratives Geschäft: Vierstellige Beträge für Online-Figuren bei Ebay
Top-Spielfiguren aus dem Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) wechseln bei Ebay für mehr als 1.000 Euro den Besitzer. Das lockt auch Gauner an: Wie COMPUTERBILD SPIELE berichtet, stehlen Internetbetrüger wertvolle Figuren oder Ausrüstungsgegenstände aus Online-Rollenspielen und verhökern sie gegen Geld im Internet (Heft 11/2010, ab Mittwoch im Handel).
Je länger ein WoW-Spieler spielt, umso stärker und wertvoller …
… vielleicht doch eine Infektion mit dem Stuxnet-Wurm? Das Technikmagazin CHIP zeigt in der aktuellen Ausgabe, wie sich mit einem umfassenden Sicherheitscheck normale PC-Probleme von Hacker-Angriffen unterscheiden und beheben lassen.
„Die Symptome bei einem Befall mit einem Virus oder Trojaner sind oft genau die gleichen wie bei üblichen PC-Bremsen“, erklärt CHIP-Redakteur Markus Hermannsdorfer. „Viele PC-Nutzer merken gar nicht, dass sie Opfer eines Angriffs geworden sind.“ Deshalb analysieren die CHIP-Experten in der aktuellen Ausgabe Schritt für Schritt …