… E-Mail-Verkehr belegen, dass Cyber-Kriminelle ihre E-Mails regelmäßig mit gefährlichen Anhängen verschicken. Diese werden von Doctor Web als „W97M.DownLoader“ bezeichnet. Seit Anfang August ist die Zahl solcher E-Mail-Anhänge auf 1% der Gesamtzahl der per E-Mail verschickten Viren und Trojaner gestiegen.
Besonders verbreitet ist im Moment der W97M.DownLoader.507. Hierbei handelt es sich um eine MS-Word-Datei, die sich über E-Mail-Anhänge verbreitet. Das von Doctor Web entdeckte Exemplar tarnte sich als Fax-Nachricht, die per E-Mail versendet wurde. Bei der …
… Vorgestellt werden Dr.Web Security Space, Dr.Web Antivirus as a Service für Endkunden sowie diverse Business-Lösungen.
Rundum und vollständig sicher: Dr.Web Security Space
Zur präventiven und effizienten Erkennung sowie Entfernung von Spyware, Riskware, Adware, Hackertools, Scherzprogrammen, Viren, Trojanern und anderen Arten von Malware steht Dr.Web Security Space zur Verfügung. Diese gibt es als Einzelplatzlizenz oder als Lizenz für bis zu drei Rechner inklusive Unterstützung für mobile Endgeräte.
Kern der Rundumschutzlösung sind eine Virendatenbank …
Der IT-Sicherheitsspezialist Doctor Web präsentiert den Monatsbericht über Viren & Co. für den Monat Juli 2015. Im zweiten Sommermonat sind gleich mehrere böswillige Programme für Windows, Linux und Google Android aufgetaucht. Im Juli wurde eine Signatur für einen neuen Trojaner in die Dr.Web Virendatenbank aufgenommen, der sich in Webseiten integriert und unerwünschte Werbung via Webinject anzeigt. Ende des Monats wurden eine neue Backdoor für Linux sowie ein Trojaner für Android, der inzwischen über 1,5 Mio. Mal heruntergeladen wurde, entdeckt.
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E-Mails verstehen lernen und effektiv vor Betrügern durch Pishing, Trojaner und Viren schützen
Haar, München, 05.08.2015 - Das Buch "E-Mail Hacking" ist eine Neuerscheinung aus dem Franzis Verlag und richtet sich an technisch unbedarfte Anwender, Organisationen, Institutionen und die besonders gefährdeten Zielgruppen wie Kinder, Jugendliche und ältere Mitbürger, um vor cyberkriminellen Betrugsmaschen via E-Mail zu schützen. Verständlich für jeden geschrieben, um Wissen zu vermitteln und anzuwenden und nicht um durch technische Einzelheiten zu …
… enthält den Hauptcode von Trojan.Ormes.186 zum Einschleusen fremder Inhalte in anvisierte Webseiten. Der Schädling verfügt über eine Liste mit über 200 Internetadressen, auf die er zugreifen kann. Darunter sind auch Job-Webseiten, beliebte Suchmaschinen und soziale Netzwerke.
Der Trojaner ist in der Lage, Mausklicks auf Webseiten zu simulieren. So kann der Schädling zum Beispiel kostenpflichtige Abos von Mobilfunkanbietern bestätigen. Beim Öffnen von Webseiten wie Yandex, VKontakte und Facebook lädt Trojan.Ormes.186 Malware von einer Webseite herunter …
… einen Malwarebericht für die Bedrohungslage von mobilen Endgeräten im Monat Juni 2015 veröffentlicht. Dieser enthält Analysen, Daten und Beschreibungen der aktuellen Android-Malware. Die Top-Trends des Monats im Mobil-Segment lauten wie folgt: Vermehrte Aktivität von Bankentrojanern, die dazu dienen, Kundenkonten zu plündern. Ferner neuartige Trojaner, die sich in Downloads verstecken, spezielle Sicherheitslücken im Betriebssystem Android ausnutzen oder sich mittels SMS verbreiten.
Die mobile Bedrohung des Monats Juni 2015:
Malware Nummer eins …
… China kommen, über das Office of Personal Management (OPM) der US-Regierung Zugriff auf die Daten von bis zu vier Millionen aktiven und ehemaligen US-Regierungsangestellten verschafft haben.
Erneut wird der Deutsche Bundestag von Hackern angegriffen. Diesmal ist die Ursache ein Trojaner, der eine Variante des Online-Banking Swatbank Trojaners sein soll. Wer die Angreifer sind und ob sie in Verbindung zu den vorherigen Angreifern stehen, bleibt unklar.
Die Zulassungsstellen in Hessen und in Rheinland-Pfalz werden von Hackern ins Visier genommen. …
… zufolge begann die bisher größter Cyber-Attacke auf den Bundestag deutlich früher als bisher bekannt. Experten gehen davon aus, dass die unbekannten Angreifer die betroffenen Parlamentscomputer bereits vor einem halben Jahr ins Visier nahmen und den von ihnen eingesetzten Trojaner in mehreren Angriffswellen erst Stück für Stück zusammengesetzt haben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte den Bundestag erst am 12. Mai auf die massive Attacke aufmerksam gemacht, nachdem die Schadsoftware im Netzwerk des Parlaments aktiv wurde und verdächtige Server …
Sie wären der Traum der Stasi gewesen: Keylogger. Programme, die eigentlich Trojaner, aber doch legal sind. Sie spionieren einen nichtsahnenden PC-Nutzer rücksichtslos aus. Ein Keylogger dokumentiert alles, was der User tut: Er protokolliert Passwörter, besuchte Webseiten und E-Mails. Er stellt fest, wann welche Programme gestartet wurden. Er speichert regelmäßig Bildschirmfotos, um auch noch das letzte Detail zu erfassen.
Dabei verstecken sich Keylogger so tief im Betriebssystem, dass sie selbst für das geübte Auge kaum zu entdecken sind. In einem …
… ihnen wichtige Aspekte der IT-Sicherheit als integrativen Bestandteil oftmals zu wenig.“
Die von der TUM ins Leben gerufene Vortragsreihe „IT-Sicherheit im Sommer“ soll den Zuhörern in einfachen und verständlichen Worten Begrifflichkeiten wie Hacker, Trojaner und Verschlüsselung näher bringen und darüber hinaus Hintergrundwissen vermitteln, in welchen Bereichen IT-Sicherheit eine Rolle spielt. Die Vortragsreihe ist frei zugänglich. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Interessierte Zuhörer erfahren hier mehr: https://www.it.tum.de/it-sicherheit/it-sicherheit-im-sommer/#c2611
… in der IT-Branche Tätige weiß, es ist höchste Eisenbahn, das von den Usern so geliebte Microsoft Windows XP durch ein neueres Betriebssystem zu ersetzen. Das letzte XP Betriebssystem-Update gab es im April 2014. Seitdem sind die Türen offen für Viren, Trojaner und sonstige Hackerangriffe. Leider wird die Gefahr von vielen Unternehmen unterschätzt. Gerade die Führungsriege in Unternehmen kommt meist nicht aus der IT-Branche und muss von der Notwendigkeit von Upgrades erst überzeugt werden. „Es ist nicht ausreichend, Proxyserver und Virenscanner upzudaten.", …
… Abläufe der jeweiligen Botnets und Schlüsselindikatoren offengelegt, so dass Anwender sich vor den betreffenden Bedrohungen wirksam schützen können. Die wichtigsten Punkte dabei sind:
* Neben klassischen Websites von Banken richten sich Banking-Trojaner gegen Websites von Corporate-Finance- und Corporate-Payroll-Services, gegen den Aktienhandel, Social Networking, E-Mail-Dienste, Telefongesellschaften sowie gegen Beschäftigungs-, Unterhaltungs- und Dating-Portale.
* Crypto-Währungen wie Bitcoin waren 2014 ein Neuzugang unter den Zielen von Banking-Botnets.
* …
… am Terminalserver stellt für viele Umgebungen ein Sicherheitsrisiko dar. USB Sticks werden als Netzwerklaufwerke behandelt und daher bei der Einbindung nicht geprüft. Rangee hat für seine linuxbasierten Thin Clients daher einen Virenscanner eingebaut, der USB Sticks auf Viren, Trojaner und andere Malware prüft.
Thin Clients sind klein, lüfterlos und sicher. Bei vielen Anwendern sind die USB Ports für Massenspeichergeräte gesperrt, weil kein Datenaustausch notwendig oder gewünscht ist. Dort, wo über USB Daten mit dem Netzwerk ausgetauscht werden …
… weiterhin wegweisende IT-Sicherheitstechnologien zu entwickeln und den Kunden anzubieten.
Bei SSP Secure Mail handelt es sich um einen für Mail- und Exchange-Server geeigneten cloudbasierten Managed Anti-Spam Service, der mittels Reputationsfiltertechnologie Spam-E-Mails und E-Mails mit Viren, Trojanern, Vandalen und anderer Malware sperrt. Damit wird das Netzwerk eines Unternehmens praktisch bis zu 100 Prozent Spam-frei, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich nicht mehr täglich durch die Spam-Quarantäne kämpfen. Das erhöht die Produktivität …
… Sicherheit und Privatsphäre gewährleistet.
7. Einen Virenschutz nutzen, der auch manipulierte Werbeanzeigen blockiert. Verwendete Browser und Programme sollten stets auf dem neuesten Stand sein und der installierte Virenschutz immer über die neuesten Virendefinitionen verfügen. Banking-Trojaner und Rootkits entwickeln sich immer weiter. Sie stehlen Bankdaten, überwachen Transaktionen und melden sich sogar bei I Online-Bankkonten an, während sie sich im System der Opfer geschickt verbergen.
8. Ein Vollständiger System-Scan vor jedem besuch des …
… unternimmt. So geht keine E-Mail verloren. Diese Backup-Funktion ist neben dem Reputationsfilter auch in der Basisausführung von DM Solutions-MX für 3€ monatlich enthalten. Einrichtungskosten entstehen hierbei nicht.
Kunden von DM Solutions können den Schutzmechanismus jederzeit für ihre Domain beantragen und von dem verbesserten Viren- und Spamschutz profitieren. Mit der Nutzung von DM Solutions-MX kann die Quantität der empfangenen Spam-Mails deutlich gesenkt werden und die Gefahr durch Trojaner, Würmer oder sonstige Schadinhalte reduziert werden.
… versucht, Unterhaltungen zu belauschen oder andere verdächtige Aktivitäten zu verbergen.
3. Überhöhte Telefonrechnungen
Android-Malware infiziert häufig Geräte und beginnt dann mit dem Versand von SMS-Nachrichten an so genannte Premium-Nummern. Und auch wenn dies ganz offen aus der Telefonrechnung hervorgeht, behalten manche Trojaner ihre Gier dabei auch im Zaum. Sie beschränken sich auf nur eine SMS pro Monat, um keinen Verdacht zu erregen, oder deinstallieren sich selbst, nachdem sie ein tiefes Loch in Ihr Budget gerissen haben.
Egal ob Sie einen …
… von eBusiness-Standards“.
IT-Sicherheit ist aus gegebenem Anlass stärker denn je in den Fokus heutiger Unternehmen gerückt. Es gilt sensible Daten und Informationen zu schützen. Dabei wird vor dem Hintergrund der allseits thematisierten Gefahren durch Hacker, Trojaner oder anderen IT-spezifischen Angriffen häufig der „Risikofaktor Mensch“ in den Betrachtungen außen vorgelassen. Aber was helfen die besten Firewalls und Verschlüsselungstechniken, wenn beinahe jeder Mitarbeiter mehr oder weniger willkürlich Zugriff auf Daten und Informationen aus …
… Verhaltenssignaturen an. Mit diesen Daten lassen sich schnell neue und bessere Signaturen erstellen, die auch unbekannte Varianten eines Virus erkennen.
Das Produkt das hinter dem Webservice steckt heisst VxStream Sandbox - ein vollautomatisches Malware-Analyse System zur Bekämpfung von komplexer Schadsoftware. Mehr Informationen zum Startup gibt es auf www.payload-security.com.
Einen Beispielreport eines Trojaners, der den Computer verschlüsselt und ein Lösegeld zur Entschlüsselung der Dateien fordert ist unter http://bit.ly/1LyILdZ verfügbar.
… des Transportweges durch Abfangen der Ware oder auch mit Hilfe von Sicherheitslücken im Betriebssystem. Die Festplatte muss dazu nur kurz mit einem PC verbunden werden, um die Schadsoftware zu installieren. Nach Aktivierung bei der Zielperson manipuliert der Trojaner Daten bei Lesevorgängen und kann somit weitere Schadsoftware direkt im Betriebssystem installieren.
Schadsoftware nicht aufzudecken und kein Schutz möglich
Attingo kennt die internen Programme von Festplatten sehr genau, nur so ist eine gezielte Behebung von Fehlern für die Datenrettung …
Schwerte, 03. Februar 2015 – Eine groß angelegte Spam-Welle installiert den Banking-Trojaner Dyreza auf zehntausenden Computern, um an sensible Bankdaten von nichtsahnenden Nutzern zu gelangen
In den gefährlichen Spam-Nachrichten finden sich Links auf HTML-Dateien. In diesen Dateien sind URL-Links enthalten, die den Nutzer auf geschickt verborgenen JavaScript-Code weiterleiten, der dann automatisch ein ZIP-Archiv von einem Remotespeicherort herunterlädt.
Interessanterweise hat jedes heruntergeladene Archiv einen neuen Namen, um Virenschutzlösungen …
… Bedrohung von Unternehmen und privaten Nutzern durch Ransomware hat in 2014 einen neuen Höhepunkt erreicht. Daher hat Bitdefender mit Anti-CryptoWall eine Software veröffentlicht, die Infrastrukturen und Endgeräte in Kombination mit einem Antiviren-Programm vor Angriffen solcher Verschlüsselungs-Trojaner schützt. Sie ist auch wirksam gegen einen Befall mit der ersten und zweiten Generation von CryptoWall, einem Klon von Cryptolocker, der bislang bekanntesten und schädlichsten Variante dieser Schadsoftware. Das Programm kann ab sofort kostenlos unter …
… modernen Brandschutzvorrichtungen und sind damit sicher, auch vor den berüchtigten griechischen Waldbränden. Das für die Wartung und Pflege eines dedizierten Servers vorgesehene Personal kann dabei wesentlich effektiver, etwa in der Steuerprüfung eingesetzt werden. Im Preis inbegriffen ist ein mehrfacher Schutz vor Spammails und Viren - insbesondere vor gefährlichen Trojanern. Nun der Clou: Busymouse, das sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit erfreut, bietet Griechenland die Nutzung für 365 statt der üblichen 30 Tage kostenlos zum Test an.
… zum Standard bei Ransomware wird.
2. Mobile Botnetze breiten sich aus. Schon heute werden in vielen Ländern mehr Inhalte per Mobilgerät als per Desktop-PC abgerufen und mobile Botnetze auf Android sind Realität. Im Laufe dieses Jahres wurden Crimeware-Trojaner wie Androrat oder Dendroid öffentlich zugänglich. Durch das Aufkommen verschiedener Exploit-Kits für die mobile Plattform versprechen mobile Botnetze für das Jahr 2015 das ganz große Geschäft. Und auch iOS-Geräte werden sich erstmals mit echten Malware-Herausforderungen konfrontiert sehen.
3. …
… Zusammenarbeit mit ESET bieten wir Unternehmen die perfekte Lösung für den professionellen Virenschutz“, so Schulz weiter.
Der slowakische Antivirenhersteller ESET schützt seit 1992 mit modernsten Antivirenlösungen Unternehmen und Privatanwender vor Malware aller Art. Das Unternehmen gilt - dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine - als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen.
Als Gold-Partner von ESET stellt TELCO TECH das Modul „ESET for LiSS“ ab sofort allen Anwendern zur Verfügung.
… abteilungsübergreifende Alarmierung via Mail, SMS oder Voice in Echtzeit versendet. Darüber hinaus kann die Lösung „HoneyApp“ zugeschaltet werden, die in ihrer Funktion als Honeypot-Erweiterung infizierte Systeme im Netzwerk auffindet und bereits frühzeitig Virenausbrüche oder Trojaner erkennt. Außerdem werden Angreifer von Produktivsystemen weggeleitet.
„Unsere Lösungen sind einzeln ebenso wie in Kombination als Hochsicherheitsplattform einsetzbar“, sagt Alexander Graf, Managing Director bei iQSol. „Damit haben Kunden die Möglichkeit, sich ein komplett neues …
… professionellen, für unterschiedliche Einsatzzwecke geeigneten Lösungen, die einen erheblichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen können“, begründet Klaus G. Meckel, Sales Director bei sysob, den Kundennutzen der Partnerschaft. „So kann nicht nur frühzeitig vor Viren und Trojanern gewarnt und eingegriffen werden. Auch der Bereich der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) inklusive Datenmigration wird mit iQSol abgedeckt.“
Zahlreiche Lösungen sichern IT-Systeme ab
„Wir freuen uns sehr, Teil der sysob-Familie zu sein“, sagt Jürgen Kolb, Managing …
… mit relativ einfachen Mitteln in Laptops, Smartphones und Unternehmensnetzwerke und können dort meist wenig gehindert ihren Geschäften nachgehen.
Wir geben einen Überblick über Angriffsmethoden und zeigen Angriffe auf Smartphones und Laptops. Wir zeigen Trojaner auf verschieden mobilen Endgeräten, die Infektionswege und die Auswirkungen.
Die Veranstaltung richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen und interessierte Juristen und Geschäftsführungen.
Begleitend ist Raum für Fragen und Diskussion vorgesehen. Persönliche Erfahrungen können …
… Malwarearten und Methoden des Internetbetrugs zusammenfasst. Die Experten der PandaLabs stellten im zweiten Quartal 2014 fest, dass 15 Millionen neue Schadprogramme entwickelt und im Netz verteilt wurden. Im Durchschnitt sind das ca. 160.000 neue Malware-Exemplare am Tag.Trojaner verursachten die meisten Infektionen:
Einmal mehr waren Trojaner die Hauptverursacher infizierter PCs (62,80 %). Dabei sank der Anteil der Trojanischen Pferde jedoch im Vergleich zum ersten Quartal um ca. 17 Prozent. Gleichzeitig vermehrte sich eine andere Malware-Art: …
… „Compliance – oder wie wir lernten, unsere Logs zu lieben“, beleuchtet Alexander Graf das „Security Information und Event-Management“ (SIEM) und seine Auswirkungen auf die Compliance: Zunehmend gewinnt die Abwehr von Eindringlingen, unerwünschten Mitarbeiteraktivitäten und Trojanern an Bedeutung. Spätestens bei der forensischen Beweissicherung für interne Revision, Gerichte und Behörden ist es von Vorteil, auf gesammelte Logs zurückgreifen und Reports präsentieren zu können.
Das Log-Management übernimmt dabei unterschiedliche Aufgaben. So liegen …
… Networkers AG. "Anders als klassische Firewalls, die lediglich Protokolle und Ports kontrollieren, überwachen die NGFs von Palo Alto Anwendungen, Inhalte und Nutzer portunabhängig auf der Applikationsebene. Sie können an Standardports nicht von Malware, Trojanern oder Hackern untertunnelt werden und bieten ein wesentlich höheres Sicherheitsniveau - zumal integrierte Content-Security- und Endpoint-Security-Features für zusätzlichen Schutz am Netzwerk-Perimeter sorgen."
Als langjähriger Palo Alto Gold-Partner informiert die Networkers AG im Rahmen …
… "IT Security made in Germany" den Richtlinien des Bundesverbandes IT-Sicherheit TeleTrust. Desweiteren stellt Avira keine Produkte her, die Kryptoschlüssel oder Teile von Schlüsseln oder Zugangskennungen übertragen.
Die Anti-Malware-Technologie bietet wirkungsvollen Schutz vor Viren, Trojanern, Würmern, Spyware, Adware und weiterer Schadsoftware.
„Unternehmen verfügen häufig über sehr spezielles Know-how, das für Angreifer von großem Interesse sein kann. Sie sollten daher alle potenziellen Einfallstore absichern – neben den Endgeräten betrifft …
… im Telekommunikationsgesetz (TKG) abschließend geregelt. Der Cloud-Provider muss als Telekommunikationsunternehmen alle gesetzlichen Vorgaben des TKG erfüllen. Gleiches gilt auch, wenn das den Email-Dienst betreibende Unternehmen Schutzmaßnahmen wie das Filtern von Email nach Schadsoftware (Viren, Trojaner) vornimmt (§109 Abs. 1 und 2 TKG).
Auch wenn sich im Normalfall der Abschluss eines Vertrages zur Auftragsdatenverarbeitung erübrigt, ist unter gewissen Umständen dennoch Vorsicht geboten:
- Ist in Ihrem Unternehmen die private Nutzung der Email …
Oed-Oehling, 06. August 2014. 64.400 durch die Polizei erfasste Cyberattacken im vergangenen Jahr alleine in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache: Die vielschichtigen Bedrohungen für Unternehmen über das Internet nehmen stetig zu. Ob Hacker, Wirtschaftsspionage, Trojaner, Botnetze oder Schadsoftware: Wer sich nicht schützt, muss mit finanziellen Verlusten und Imageschäden rechnen. Daher plant die Bundesregierung nun die Auflage eines neuen IT-Sicherheitsgesetzes, das eine Meldepflicht für besonders schwere Attacken umfasst. Schon heute wird …
… stellen müssen.
Der Grad an Komplexität in der IT und die steigende Zahl der verschiedenen Endgeräte die genutzt werden steigt stetig. Tauchte 1994 ein Schädling pro Stunde auf, war es 2006 einer pro Minute und aktuell sind es 1,5 pro Sekunde, was 125.000 Viren und Trojaner pro Tag bedeuten. Für die Zukunft befürchten Experten, dass zunehmend die mobilen Geräte wie Tablets und Smartphones in das Visier der Kriminellen. Während früher Daten auf nur einem Gerät an einem Ort verwaltet wurden, finden sich diese heute auf Vielzahl an Endgeräten auch …
… Malware CryptoLocker hat in den letzten neun Monaten bereits mehr als 27 Millionen US-Dollar bei Anwendern erpresst. Bitdefender war seit Bekanntwerden im November 2013 aktiv daran beteiligt, Schwachstellen zu finden und die Personen zu identifizieren, die hinter dem Trojaner stecken. Mit der Beschlagnahmung des Botnetzes GameOver Zeus konnte Anfang Juni die Verbreitung von Cryptolocker zwar gestoppt werden, eine Vielzahl an Rechnern ist aber noch infiziert. Anwender sollten daher unbedingt einen Virenscan auf ihren Rechnern durchführen, um einen …
… ist es essenziell, Mitarbeiter zum Thema Informationssicherheit zu sensibilisieren. Mit dem IS-FOX Security Awareness Training können Unternehmen ihre Mitarbeiter effizient und kostengünstig schulen, und zwar unabhängig von Ort und Zeit.
Praxisnah und interaktiv
Ob Trojaner, Hacker, E-Mail-Verschlüsselung oder der Umgang mit sozialen Netzwerken: Informationssicherheit umfasst viele thematische Felder. HvS-Spezialisten für IT-Sicherheit haben das IS-FOX Security Awareness Online-Training erstellt, es wird zudem ständig mit Hilfe von Feedback aus …
… neueste Generation der Smart-Technologien um Gamern deutlich spürbare Vorteile im Spiel zu bieten.
Als ein führender und in der Gaming-Szene äußerst beliebter Anbieter sorgt KASPERSKY LAB dafür, dass in Ruhe gezockt, geleeched und gesurft werden kann, ohne dass Viren oder Trojaner den Spielspaß verderben. Die neuesten Versionen des Kaspersky Internet Security-Portfolios für Windows, Mac und Android schützen nicht nur effektiv, sondern sind in ihrer Performance so optimiert, dass die Rechenpower dort verwendet werden kann, wo sie hingehört - bei …
… für den Monat Juli 2014 zahlen, obwohl ihre Rechnung sonst nur 35 € beträgt. Da müssen sie sofort mal nachsehen und klicken auf den integrierten Link....
Unter: http://www.pc-reparatur-center.de/index.php/woran-kann-man-email-mit-viren-erkennen.html können sie noch mehr Abbildungen dieser Phishing/Trojaner Mails sehen.
Sie wurden jetzt, sehr wahrscheinlich, auf eine infizierte Seite gelenkt und haben ihren PC/Laptop mit einem Virus infiziert. Manchmal dienen die Seiten aber auch dem abgreifen ihrer Kunden-Daten, womit die Verbrecher dann Schindluder …
… (Secure AntiVirus Application Programming Interface) von Avira verwendet. Diese ermöglicht den Zugriff auf die leistungsstarke Scan-Engine, das Kernstück der Malware-Erkennung und -Beseitigung in allen Avira Produkten. Die Anti-Malware-Technologie bietet wirkungsvollen Schutz vor Viren, Trojanern, Würmern, Spyware, Adware und weiterer Schadsoftware.
Sicherheit ohne versteckte Hintertüren
BCC sowie Avira sind Teilnehmer der Initiative "IT Security made in Germany" und erfüllen mit ihren Lösungen die Kriterien zur Führung dieses Qualitätszeichens des …
… so eine Erkennung zu verhindern. Dabei verwenden sie auch häufig bereits bewährte Bestandteile von Schadsoftware, um damit Angriffe auf neue Branchen zu starten.
In diesem Zusammenhang beobachteten die Websense Security Labs eine drastische Zunahme bei der Verwendung des Trojaners Zeus. Ursprünglich konzipiert, um an Daten zu Bankkonten zu gelangen, wurde er im vergangenen Jahr verstärkt für Angriffe in anderen Branchen umfunktioniert. So gehörten 2013 neben Finanzinstituten auch Behörden und die Kommunikationsbranche zu den Top-Fünf-Zielen von …
… 20.03.2014 – Mit einer Live-Demo zum Thema IT-Sicherheit referiert die CCVOSSEL GmbH auf der 2. Fachtagung „IT-Sicherheit: Infrastruktur und Cloud Services“ über die Gefahren in Unternehmen, die nicht nur in Folge von außen wirkenden Viren, Würmern und Trojanern entstehen.
Jan Ole Jensen, Senior IT-Berater bei CCVOSSEL, konnte bereits in seinen Vorträgen im letzten Jahr den Zuhörern eindrucksvoll vermitteln, dass große Schwachstellen in der Informationssicherheit in Unternehmen auf den Mensch zurückzuführen sind. „Greifen zusätzlich noch kritische …
… an. Die Rangliste der Länder mit den wenigsten verseuchten Rechnern wird von skandinavischen Staaten domi-niert: Schweden (20,28 %) belegt den ersten Platz, gefolgt von Norwegen (21,13 %) und Finnland (21,22 %).
Infektionen nach Malware-Gruppen:
71,11 % der gesamten neuen Malware waren Trojaner. Damit stellt diese Schädlingsart wei-terhin die Top-Bedrohung dar. Eine Änderung zum Vorjahr gab es bei der Gruppe der Viren. Gehörten im Jahr 2012 noch lediglich 9,67 % aller neu entwickelten Schadprogramme der Kategorie der Viren an, gab es im vergangenen …
… gefährden. Der USB-Thin Client wird von der IT-Abteilung konfiguriert und für das betreffende Gerät lizenziert. Arbeitet der Anwender mit dem Thin Client auf dem USB-Stick, ist die lokale Festplatte typischerweise vom Anwender abgeschirmt. Malware wie Viren oder Trojaner können somit nicht auf direktem Weg in das Firmennetz gelangen. Darüber hinaus eignet sich der USB-Thin Client von IGEL auch für den sicheren Fernzugriff vom heimischen PC aus.
Konnektivität, Performance und Remote-Management
Für ein möglichst breites Einsatzspektrum unterstützt …
Trojaner OSX/CoinThief hat es auf Bitcoins abgesehen
(Mynewsdesk) Der Sicherheits-Softwarehersteller ESET warnt Mac-Nutzer davor, Software-Raubkopien von Peer-to-Peer-Netzwerken herunterzuladen. ESET-Forscher haben den Trojaner OSX/CoinThief entdeckt, der Bitcoins von Apple-Rechnern stehlen will. Er verbreitet sich über gecrackte Programme wie beispielsweise Angry Birds oder Pixelmator.
OSX/CoinThief infiziert Computer mit dem Betriebssystem Mac OS X. Er installiert schadhafte Browser-Add-ons, mit denen Anmeldedaten zu Bitcoin-Börsen und Wallet-Seiten …
… vom PC getrennten Mediums. Genau diese Forderung erfüllt der FixMeStick PRO, ohne dass Boot-CDs oder USB-Sticks aufwendig selbst erstellt werden müssen. Damit bietet er die einfachste und effektivste Lösung zur Entfernung von Viren, Malware, Spyware, Trojanern, Rootkits und Ransomware.
Der FixMeStick PRO wird exklusiv von PC Diagnostics vertrieben. Die unverbindliche Preisempfehlung mit 1-jähriger Lizenz beträgt 269,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Privatanwender ist der FixMeStick für 49,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erhältlich, dieser …
… sollten Sie in Ihrem Netzwerk unterschiedliche Zugriffsrechte vergeben. Die größten Firmengeheimnisse müssen Sie gesondert speichern.
Internet: Wer nicht mit Social Media arbeitet, muss sich dort auch nicht einloggen. Bei der Benutzung von Facebook riskieren die Nutzer beispielsweise, sich einen Trojaner einzufangen. Der ist dann Türöffner für Schadsoftware wie zum Beispiel Spionage-Programme. Gleiches gilt für die Nutzung von E-Mail-Accounts. Die private Nutzung stellt ein vermeidbares Risiko dar und sollte verboten sein.
Testen Sie sich: …
… erreichbar ist und das Video aktuell nicht abgespielt werden kann. In der Zwischenzeit werden im Hintergrund Verbindungen zu verschiedenen URLs hergestellt, mit dem Zweck Malware herunterzuladen und auf dem Opfer-PC zu installieren. Dabei handelt es sich um einen Banking-Trojaner mit der Bezeichnung Trj/Banker.LDW, der Zugangsdaten und weitere sensible Informationen von Online-Banking-Kunden stiehlt. Der Schädling ist in der Lage, alles zu erfassen, was in den Computer eingetippt wird sowie Screenshots zu erstellen, wenn der User den Internet Explorer …
… Identitätsdiebstahls. E-Mail-Adressen und Passwörter sind in die Hände von Kriminellen geraten. Nicht nur die Daten von Privatpersonen, auch Betriebe sind davon betroffen.
Doch Gefahren für ein Unternehmen entstehen nicht nur in Folge von außen einwirkenden Viren, Würmern und Trojanern, sondern häufig auch durch sogenannte „Innentäter“. „Damit meine ich nicht den böswilligen Missbrauch von Daten oder die absichtliche Verbreitung von Viren, denn oftmals führt die bloße Unwissenheit oder Fahrlässigkeit von Mitarbeitern im Umgang mit Daten zur Gefährdung …