(openPR) Erst diese Woche kam ans Licht, dass der Hackerangriff auf das Personalbüro der US-Regierung am 4. Juni nicht nur die Personalakten von vier Millionen Menschen kompromittierte, sondern dass in Summe ca. 18 Millionen aktuelle, ehemalige und auch künftige Mitarbeiter betroffen sind.
Bereits im Mai wurden in Deutschland 16 GB Daten vom Bundestag abgefangen. Gemäß eines Artikels von Spiegel Online konnten Hacker die Personal Store-Dateien (PST), also die digitalen Archive des Mail-Programms Outlook, von mindestens 15 Parlamentsrechnern stehlen. Gesucht wurde offenbar gezielt nach Adressverzeichnissen, Terminkalendern sowie aktuellen Office-Dokumenten der Bundestagsabgeordneten.
Informationen der Nachrichtenagentur dpa zufolge begann die bisher größter Cyber-Attacke auf den Bundestag deutlich früher als bisher bekannt. Experten gehen davon aus, dass die unbekannten Angreifer die betroffenen Parlamentscomputer bereits vor einem halben Jahr ins Visier nahmen und den von ihnen eingesetzten Trojaner in mehreren Angriffswellen erst Stück für Stück zusammengesetzt haben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte den Bundestag erst am 12. Mai auf die massive Attacke aufmerksam gemacht, nachdem die Schadsoftware im Netzwerk des Parlaments aktiv wurde und verdächtige
Server ansteuerte. Den Hackern gelang es, sich Administratoren-Rechte zu verschaffen, mit denen sie auf das gesamte Computernetz des Bundestages zugreifen können.
Dass Spionage Hochkonjunktur hat, bestätigt auch der Verfassungsschutzbericht 2014 für Baden-Württemberg. Advanced-Persistent-Threats (APT) auf Adobe Systems, Google, Sony oder Yahoo sind bereits durch die Medien gegangen, doch es handelt sich nicht um seltene Einzelfälle. Tatsache ist, dass täglich Cyber-Angriffe auf deutsche Unternehmen stattfinden und hierbei nicht die großen Konzerne im Vordergrund stehen. Auch wenn sie sich selbst nicht für attraktive Ziele halten, sind neben Behörden meist produzierende und Know-How-basierte Unternehmen wie die Dienstleistungs- und Technologiebranche im Fokus.
Das Ziel der Hacker liegt ganz klar in der Wirtschaftsspionage. Besonders im Raum Stuttgart sind zahlreiche innovationsstarke Unternehmen und wissenschaftlich exzellente Hochschulen ansässig. Gerade die Ergebnisse langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die Produktionsprozesse sowie die umfangreichen Kundenbestände sind interessante Ziele für professionelle Informationsdiebe. Aber nicht nur konkurrierende Unternehmen, auch fremde Staaten möchten hiervon möglichst kostengünstig profitieren.
Um unsere Kunden ausführlich über dieses Thema zu informieren, haben wir Herrn Opfermann, den stv. Abteilungsleiter der Spionageabwehr vom Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, als Redner auf unserer Jubiläumsmesse gewinnen können. Gerne können Sie bei Fragen zu diesem Thema jederzeit auf uns zukommen.
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1995 wurde die Firma Makro Factory als IT-Beratungshaus gegründet. Seitdem sind wir stark gewachsen. Mittlerweile haben wir über 40 Mitarbeiter, die sich auf die Standorte Karlsruhe, Freiburg und Nürnberg verteilen.
Unsere Kunden schätzen uns seit vielen Jahren als „Trusted Advisor“, der sie bei ihrer IT-Strategie hinsichtlich aller Geschäftsprozesse berät. Gerade hier zeichnen wir uns durch den „Makro“-skopischen Blick aus: Da es unser oberstes Gebot ist, Sie als Kunden ganzheitlich zu verstehen, haben wir unser Wachstum genutzt, um uns stärker auf die einzelnen Segmente zu spezialisieren. Eine Unterteilung in die Marktbereiche Midmarket, Financial Market und Enterprise liegt bereits vor. Für die nahe Zukunft sind weitere Untergliederungen in Öffentliche Auftraggeber sowie Health Care angedacht.
Unsere Größe erlaubt es uns, neben der reinen Beratung auch komplexe Projekte zu realisieren. Wir setzen auf kurze Kommunikationswege zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen, um dynamisch auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen.
Ein weiterer Vorteil der Makro Factory ist, dass wir herstellerneutral sind. Bei einem Data Center Projekt der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen haben wir beispielsweise zwei unterschiedliche Herstellerlösungen für den parallelen Testbetrieb implementiert, um die für unseren Kunden optimale Lösung zu erörtern.
Unser Know-How überzeugt. Auch die großen Hersteller. So sind wir Beratungspartner für globale Marktführer, wie Cisco oder NetApp und sind sowohl Beratungs- als auch Virtualisierungs-Partner der IBM.
Wir sind zentraleuropaweit eines von drei Citrix Consulting Partnerunternehmen: Die herstellereigene Beratergruppe Citrix Consulting Services greift bei Personalengpässen auf unsere Spezialisten zurück. So können wir den Hersteller in konkreten Kundenprojekten mit unserer technischen Expertise unterstützen.
Im Bereich Infrastruktur basiert unser Angebot auf der Automatisierung virtueller Instanzen. Dieses Framework ergänzen wir durch weitere Anwendungen wie Monitoring Tools, Verschlüsselungs-technologien, Caching und I/O Optimierung. Wir haben sehr hohe Umsetzungskompetenzen bei Lösungs-strategien und für den Aufbau virtueller Infrastrukturen. Darüber hinaus ergänzen die Bereiche Business Solutions und Service Management unser Leistungsportfolio.
Aus der Abteilung Business Solutions stammen unsere Eigenentwicklungen, mit denen wir die Lösungen für Sie maßschneidern. Für einen unserer Mittelstandskunden haben wir einen Produktkatalog entwickelt, der das Portfolio dieser Firma komplett abbildet und somit Produkt-informationen den internen Mitarbeitern sowie externen Partnern zur Verfügung stellt. Weiterhin bauen unsere Lösungen auf professionelle BI-Lösungen für eine minutengenaue Abfrage von Datenbankauszügen sowie zur Abbildung von Workflows auf.
Im Laufe der Zeit werden unterschiedlichste Anwendungen beantragt, designed, gelaunched und später modifiziert oder wieder eingestellt. Unsere Abteilung Service Management befasst sich damit, diese Workflows zu optimieren. Mitarbeiter melden Störungen mit den jeweiligen Anwendungen über ein Service Portal, in dem die einzelnen Incidents gezielt den Mitarbeitern zugewiesen werden, die den direkten Support liefern können. Parallel erlaubt es ein Auswertungstool zu identifizieren, wo sich die größten Fehlerquellen befinden und führt gezielt zu Service Requests für neue Software. Das Service Management bildet den kompletten Workflow von der Genehmigung bis hin zur Bereitstellung von Services ab. Da dieses Portal personalunabhängig agiert, schafft es freie Kapazitäten in der IT und ermöglicht eine höhere Effizienz.