(openPR) Die Tricks und Verschleierungen der Online-Verbrecher werden immer besser...
Dresden, 26. Juni 2014
Sie bekommen eine Mail von der Telekom-Rechnungsabteilung und erschrecken erst einmal: Sie sollen über 195 € für den Monat Juli 2014 zahlen, obwohl ihre Rechnung sonst nur 35 € beträgt. Da müssen sie sofort mal nachsehen und klicken auf den integrierten Link....
Unter: http://www.pc-reparatur-center.de/index.php/woran-kann-man-email-mit-viren-erkennen.html können sie noch mehr Abbildungen dieser Phishing/Trojaner Mails sehen.
Sie wurden jetzt, sehr wahrscheinlich, auf eine infizierte Seite gelenkt und haben ihren PC/Laptop mit einem Virus infiziert. Manchmal dienen die Seiten aber auch dem abgreifen ihrer Kunden-Daten, womit die Verbrecher dann Schindluder treiben.
Die "Macher-Qualität" der ausgesendeten E-Mails variiert dabei stark, aber es ist schon eine deutliche Verbesserung zu erkennen. Immer häufiger wird dabei z.B. die Original-Email der Telekom als Vorlage genommen und nur noch gering verändert, um sie in die Irre zu führen.
Bei der Telekom-Mail bleibt Ihnen dann nur übrig die Buchungskonto-Nummer zu vergleichen (vor dem Öffnen des Anhanges/des Links), denn die dürften die Absender kaum kennen.
Wir haben selbst schon angebliche "Vodafone-Rechnungen" bekommen, die dem Original perfekt glichen. Und auch da war der Betrag saftig hoch und verleitete zum Klick. Aber wir sind keine Kunden bei Vodafone und der Fall war damit klar.
Auf unserer Seite http://www.viren-entfernen-dresden.de kann man sich noch weitere Bilder und Informationen über dieses Thema anschauen.
Was deutet denn auf eine böse E-Mail hin? Wann sollte man vorsichtig werden?
- Der Absender scheint bekannt zu sein (Telekom, Vodafone) aber der Betrag der Rechnung ist ungewöhnlich hoch.
- Der Absender ist ihnen eigentlich gut bekannt, aber seine xxx.yahoo.de Adresse ist auf einmal xxx.yahoo.com.
- Das angebliche Finanzamt Deutschland benachrichtigt sie über eine Steuerrückerstattung, sie brauchen nur noch auf den Link zu klicken.
- Unbekannte Shop-Betreiber informieren über durchgeführte Transaktionen, erfolgreiche Bestellungen, mahnen Rechnungen an.
- Paypal fordert sie zur Verifizierung ihrer Daten auf und kennt dabei noch nicht einmal ihren richtigen Namen.
-Der iTunes Store informiert über eine erfolgreiche Transaktion und will nur: "Dass Sie klicken".










