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Retarus: Bot-Netz in Polen verursacht neue Spam-Flut

01.02.200814:42 UhrIT, New Media & Software
Bild: Retarus: Bot-Netz in Polen verursacht neue Spam-Flut
Zu Beginn dieser Woche verzeichnete Retarus in seinen Rechenzentren einen deutlichen Anstieg der Spam-Aktivitäten aus Polen
Zu Beginn dieser Woche verzeichnete Retarus in seinen Rechenzentren einen deutlichen Anstieg der Spam-Aktivitäten aus Polen

(openPR) München, 1. Februar 2008 - Seit Anfang dieser Woche verzeichnet der Messaging-Experte Retarus in seinen Rechenzentren eine sprunghafte Zunahme von Spams. Ursache dafür ist ein neues Bot-Netz in Polen, das auf unzureichend geschützten Unternehmens-PCs im Nachbarland aufgebaut ist.



Spammer aus Polen machen wieder einmal von sich reden: Bereits zu Beginn des Jahres 2007 hatte Polen China als Spam-Nation Nummer zwei abgelöst. Jetzt steht das Land wieder im Rampenlicht, denn ein neues Bot-Netz aus Polen sorgt in den letzten Tagen für ein sprunghaft angestiegenes Spam-Volumen. Bei einigen Mail-Accounts von Retarus-Kunden ist nahezu eine Verdopplung zu verzeichnen. Diese Messungen beruhen auf Millionen, an Geschäftskunden im deutschsprachigen Raum adressierte E-Mails, die Retarus täglich in seinen Rechenzentren filtert.

Die zentrale Rolle in diesem Bot-Netz spielen PCs in Unternehmen, wie das Enterprise Mail Monitoring Tool der Retarus Managed E-Mail Services deutlich zeigt. Mit diesem Tool kann Retarus rund um die Uhr das Spam-Aufkommen messen: Spätestens in den Abendstunden, sobald die Büros in Polen schließen, geht die Zahl der Spam-Mails spürbar zurück. Ein ähnliches Muster zeigt sich auch bei China als Herkunftsland von Spam. Hier sind ebenfalls primär die Arbeitsplatzrechner mit Bot-Agenten „infiziert", die während der üblichen Bürozeiten zu Spam-Schleudern mutieren. Die dafür anderenorts missbrauchten privaten Rechner fallen wegen der relativ geringen Durchdringung von Privat-PCs in China und Polen hier nicht ins Gewicht.

In vielen anderen Ländern wie Deutschland, Frankreich oder den USA treten die Spam-Peaks erst in den Abend- oder Nachtstunden auf. Während Unternehmensnetze dort recht gut geschützt sind, sind es hier vor allem die Rechner von Privatanwendern, die ohne Wissen des Besitzers in umfangreiche Bot-Netze eingebunden werden. Auch wenn immer wieder Bot-Netze, die Unternehmens-PCs nutzen, zu einem außergewöhnlich starken Anstieg von Spam-Mails führen, sind es über das gesamte Jahr betrachtet mehrheitlich unzureichend geschützte Privatrechner, die zum Versand von Spam-Mails dienen. Laut Schätzungen des Messaging-Experten Retarus beträgt der Spam-Anteil, der von privat genutzten Rechnern ausgeht, ca. 80%.

An der Stelle sind auch die Hersteller von Programmen zum Schutz vor Spam, Trojanern, Viren und anderen Schadprogrammen gefordert, vor allem für Privatanwender leicht zu installierende und kostengünstige Tools anzubieten. Hier besteht noch ein beträchtlicher Nachholbedarf.

Zum Schutz der Geschäftskunden setzt Retarus in seinen Rechenzentren eine Kombination aus Anti-Virensoftware, Spam- und weiteren selbst entwickelten intelligenten Technologien ein und leitet nur ungefährliche und tatsächlich gewünschte Nachrichten an die Empfänger weiter. Im Jahr 2007 betrug der Anteil des E-Mülls durchschnittlich 95 Prozent. Lediglich fünf Prozent aller an Geschäftskunden gerichtete E-Mails wurden als „nützlich" eingestuft. Speziell dann, wenn Bot-Netze wie aktuell in Polen sehr aktiv sind, stellt Retarus zu Spitzenzeiten eine Verdreifachung des Spam-Aufkommens fest, während parallel der Nutznachrichtenanteil konstant bleibt. Interessenten können weitere Details (Spam-Aufkommen und Anteil nützlicher E-Mails) für einzelne Wochentage unter www.retarus.de einsehen.

Diese Presseinformation sowie Bildmaterial kann unter www.retarus.com abgerufen werden.

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