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Mails und Newsletter in der Spam-Falle

05.03.200915:33 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Zu viel werbliche Begriffe und die Mail kommt nie an

Bonn – Immer häufiger kommen E-Mail-Newsletter und andere Mails beim Empfänger nicht an. Der Grund, so der Fachverlag für Computerwissen in seinem Informationsdienst „Outlook aktuell" (www.outlook-aktuell.de): Spam-Filter beim Provider oder beim Empfänger blocken die Nachrichten ab. „Dabei genügt es schon, wenn der Absender den falschen Betreff wählt, sehr viele werbliche Begriffe verwendet oder beim Setzen von Links nicht aufpasst." Nicht nur pornografische Begriffe, sondern auch Dollar- oder
Euro-Zeichen im Betreff seien ein fast sicheres K.o.-Kriterium.
Hintergrund ist die zunehmende Spam-Flut, die Netz und Postfächer verstopft. Experten gehen davon aus, dass neun von zehn Mails unerwünscht und für den Empfänger nutzlos sind. Seitdem führen Mail-Provider so genannte Dirty-Words-Listen, mit denen sie ihre Spam-Filter füttern. Die reagieren nicht nur auf Begriffe wie „Sex“ oder Zeichenfolgen wie „XXX“. Auch wenn ein Newsletter viel Großschreibung im Mail-Text oder mehrere aufeinander folgende Ausrufezeichen enthält, gibt es bei Spam-Filtern Minuspunkte. Auch eine hohe Anzahl von nicht zustellbaren Mails, sind für diese automatischen Wachhunde ein Hinweis auf Spam. Deshalb sollte man alle Rückläufer unbedingt sofort aus dem Verteiler löschen oder die Adressen korrigieren.
Häufig schlagen Spam-Filter auch Alarm, wenn äußerst viele Empfängeradressen im BBC- oder CC-Feld stehen. 100 bis 200 Adressen werden erfahrungsgemäß allerdings noch toleriert.
Outlook aktuell
Fachverlag für Computerwissen

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