… das Hamburger Umwelthauptstadtjahr.
Frau Kroll, Ecosia ist eine unabhängige gemeinnützige Webseite. Sie unterstützen unter anderem den Schutz der Regenwälder. Wie finanzieren Sie den Betrieb der Plattform?
Wir betreiben Ecosia als Social Business. Das Geld für den Regenwaldschutz erwirtschaften wir also, wie ein normales Unternehmen, am Markt. Als Suchmaschine erzielen wir Einnahmen durch Klicks auf Sponsorenlinks. Doch Ecosia spendet mindestens 80% davon für den Regenwaldschutz, mit dem Rest finanzieren wir unser Geschäft.
Den Informationen …
… ist von besonderem Interesse, da Yunnan unter den 20 Regionen rangiert, die weltweit die höchste Artenvielfalt aufweisen.
Biodiversitäts-Hotspot Yunnan
Die Provinz Yunnan liegt im Südwesten Chinas an der Grenze zu Myanmar. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere Klimazonen – vom tropischen Regenwald bis zu den alpinen Landschaften des Himalaya –
und weist eine hohe Vielfalt von Lebensräumen auf. Beispielsweise die einzigartigen Flusstäler: fast 300 km lang winden sich die Ströme Jangtse, Mekong und Saluen von Nord nach Süd in Richtung Küstenebene. …
… ConocoPhillips gesandt, unterzeichnet von mehr als 40 führenden NGOs. In dem Brief werden die Unternehmen aufgefordert sich unverzüglich aus einem Gebiet in Peru zurückzuziehen, das von unkontaktierten Völkern bewohnt wird.
Unter den Organisationen sind Amazon Watch und Rettet den Regenwald. Die Unterzeichner haben es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der Ölfirmen in Block 39 und 67 im nördlichen Amazonasgebiet zu stoppen.
Anthropologische Studien haben belegt, dass innerhalb dieser Gegend mindestens zwei unkontaktierte Völker leben. Ihr Immunsystem besitzt …
… in diese Region transportiert zu haben, vergleichbar mit „sieben Eiffeltürmen“. Perenco wartet auf die Genehmigung von Perus Energieministerium um eine Pipeline zu bauen, die 207 km durch das Land verlaufen wird und sich auf beiden Seiten über 500 Meter auf den Regenwald auswirken wird.
Bei den anderen Unternehmen handelt es sich um Ölunternehmen Repsol-YPF und ConocoPhillips. Diese haben beantragt auf einer Strecke von 454 km Schneisen zu schlagen um nach Öl zu forschen. Dieser Teil des Amazonas ist laut Wissenschaftlern eines der artenreichsten …
… dem Kinderbuch des Mondberge-Projekts „Berggorillas – Zu Besuch bei unseren Verwandten“ beantwortet. Auch von NighTec® ist im Buch etwas zu finden: Der nachtleuchtende Aufkleber „Glowrilla“.
Ein fester Umsatzanteil aller Produkte kommt über den „Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e.V.“ direkt einem langfristigen Hilfsprojekt in Uganda zugute.
Das Kinderbuch, „Berggorillas – Zu Besuch bei unseren Verwandten“, sowie der hochwertige Fotobildband „Perle Afrikas“ sind auch im NighTec®-Shop erhältlich, zu finden auf http://www.my-nightec.de. Das …
… die Zerstörung der Tropenwälder“, so Joachim Lorenz, berufsmäßiger Stadtrat der Landeshauptstadt München und Vorsitzender des Klima-Bündnis, der 2009 gemeinsam mit anderen KommunalvertreterInnen auf einer Rundreise des Klima-Bündnis die verheerenden Schäden der Erdölförderung im Regenwald Ecuadors besichtigen konnte.
„Diese Initiative ist ein einmaliges Angebot der Zivilgesellschaft Ecuadors an die Weltgemeinschaft. Die Zivilgesellschaft in Deutschland muss jetzt dafür kämpfen, dass dieser Weg in die Zukunft beschritten wird“, fordert Dr. Manuela …
… werden jeden Tag die Entwicklung verfolgen und die Daumen drücken. 600 Menschen würden einen Unterschied machen.“
Naturefund finanziert den Kauf des Waldes über Spenden. Mehr Informationen über das Projekt gibt es im Internet unter www.naturefund.de/trockenwald. Spendenkonto: Naturefund e. V., Nassauische Sparkasse, BLZ 510 500 15, Konto 101 261 352, Betreff: Regenwald. Eine Spende ist steuerlich absetzbar.
Mehr über das Projekt unter: www.naturefund.de/trockenwald
Fotomaterial zur Pressemitteilung finden Sie unter: www.naturefund.de/presseaktuell
Seit 2008 arbeiten Naturefund und der Kräuterproduzent LA'BiO zusammen, um eines der letzten großen Regenwaldgebiete Mittelamerikas zu schützen. Im Nationalpark Patuca wurden mit der Unterstützung zahlreicher Menschen gut 20.000 Bäume wieder aufgeforstet. Jetzt wollen Naturefund und LA'BiO die Aufforstungsinitiative verstärken. Gemeinsam mit dem Nationalparkmanagement, der Asociación Patuca, wird ein Aufforstungskonzept ausgearbeitet, mit dem der Regenwald sich Hektar für Hektar wieder ausbreiten soll.
Die Aufforstungsinitiative von Naturefund und …
… Community-Internet-Webplattform, den Fotobildband, eine Live-Multivisions-Show und im Herbst 2010 erscheint ein Berggorilla-Kinderbuch. Darüber hinaus gibt es noch weitere Produkte wie Postkarten, Poster, Lesezeichen oder eine DVD u.a. mit Filmclips und zahlreiche Presseveröffentlichungen.
Ein fester Umsatzanteil aller Produkte kommt über die „Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e.V.“ direkt einem langfristigen Hilfsprojekt in Uganda zugute. Im Rahmen des Mondberge-Projekts wird über die Fortschritte dauerhaft berichtet werden. Weitere Infos unter www.mondberge.com.
… Community-Internet-Webplattform, den Fotobildband, eine Live-Multivisions-Show und im Herbst 2010 erscheint ein Berggorilla-Kinderbuch. Darüber hinaus gibt es noch weitere Produkte wie Postkarten, Poster, Lesezeichen oder eine DVD u.a. mit Filmclips und zahlreiche Presseveröffentlichungen.
Ein fester Umsatzanteil aller Produkte kommt über den „Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e.V.“ direkt einem langfristigen Hilfsprojekt in Uganda zugute. Im Rahmen des Mondberge-Projekts wird über die Fortschritte dauerhaft berichtet werden. Weitere Infos unter www.mondberge.com.
Hätten sie es gewusst? Im bolivianischem Regenwald wurde eine seltene Orchideenart entdeckt. Ihr Name ist Catasetum interhomesianum. Sie wurde somit nach der deutschen Immobilienfirma INTERHOMES benannt. Damit bedankte sich die Organisation BIOPAT für die Unterstützung zur Erhaltung der Artenvielfalt.
„Wer von der Natur nimmt, muss der Natur auch etwas zurück geben“, ist die Überzeugung des Vorstandsvorsitzenden Frank Vierkötter. Und weil das auch die Einstellung des Firmengründers Karl Grabbe ist, pflanzt INTERHOMES von der Geburtsstunde des Unternehmens …
Über 22.500 Menschen haben sich in den vergangenen Wochen an der Online-Protestaktion von „Rettet den Regenwald“ gegen die Verwendung von Palmöl in Ikea-Kerzen beteiligt. Die Unterschriftenlisten übergaben Klaus Schenck und Guadalupe Rodriguez von „Rettet den Regenwald“ am Freitag an Ikea in Berlin Tempelhof. „Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass Palmöl unnötigerweise in immer mehr Produkten verwendet wird. Die Palmölproduktion ist mittlerweile der größte Regenwaldzerstörer in Südostasien“, so Wald-Referent Klaus Schenck. „Rettet den Regenwald“ …
Das englisch-französische Ölunternehmen Perenco hat seine Pläne bekannt gegeben, eine Pipeline durch die Heimat unkontaktierter indigener Völker im Amazonas Regenwald zu legen.
Schätzungsweise 300 Millionen Barrel Öl sollen über die geplante Pipeline aus dem nördlichen Amazonasgebiet in Peru abtransportiert werden.
Ein Bericht Perencos zu den möglichen sozialen und ökologischen Auswirkungen der Pipeline wurde kürzlich auf der Internetseite des peruanischen Ministeriums für Energie veröffentlicht. Obwohl die Indigenen durch den Kontakt mit Mitarbeitern …
… Patinnen und bietet dafür ein ganz besonderes Geschenk an: Uhus zu Weihnachten!
Es sind nicht nur Naturparadiese in fernen Ländern, auch bei uns direkt vor der Tür gibt es Lebensräume, die Schutz brauchen. Streuobstwiesen sind dabei nicht so spektakulär wie tropischer Regenwald und doch sind sie einzigartig in ihrer Artenvielfalt. Diese Streuobstwiese bei Limburg ist übersät von alten, knorrigen Obstbäumen, darunter eine Goldparmäne, einer Apfelsorte aus dem 17. Jahrhundert. Der Halbtrockenrasen rund um die alten Bäume ist im Sommer ein Eldordo …
… in Malaysia, Indonesien und Kolumbien Regenwälder gerodet, Menschen entrechtet und vertrieben, Böden und Flüsse mit Pestiziden verseucht. „Dies ist den Verantwortlichen der Diakonie durchaus bewusst, sie reagieren aber nicht“, begründet Klaus Schenck von Rettet den Regenwald die Online-Protestaktion der Organisation. Unter www.regenwald.org haben sich seit dem Wochenende bereits über 7.500 Menschen an den Protesten beteiligt.
Dem Vorstand der Diakonie sind die verheerenden Folgen der Palmöl-Produktion für Menschen, Artenvielfalt und Klima bewusst, …
… – Es gibt viele Wege zu helfen! Leider sind sich viele Unternehmen Ihrer Verpflichtung gegenüber Gemeinschaft und Umwelt nicht bewusst. Die Internetagentur Sky High Design aus Stuttgart bricht mit diesem traurigen Trend und startet nun eine Aktion zur Rückeroberung des Regenwaldes.
Kunden der Agentur werden automatisch und teilweise unwissend zu Wohltätern. Denn pro erhaltenem Auftrag spendet Sky High Design einen gewissen Betrag für Rettung und den Rückkauf des Regenwaldes. Die Bodenpreise liegen aktuell bei etwa 120 Euro pro Hektar. Ein Hektar …
… ruhigen Bildern vom Südpolarmeer nach und zeichnet ein fein abgestimmtes Bild von den Menschen, die auf dem Greenpeace-Schiff 'Esperanza' ihr Leben für den Schutz einer Tierart einsetzen. "Held zu sein bringt nicht immer Spaß",so ein Aktivist.
Mal sind es Ureinwohner aus dem Regenwald, mal ein kanadischer Bauer, mal die Aktionskünstler 'The Yes Man', die sich hartnäckig, geduldig und auch mit viel Humor gegen die vordergründige Wahrheit mancher Zentren der ökonomischen Macht zur Wehr setzen. Doch nicht nur den Aktivisten widmet das Atlantis Natur- …
Versteckte Ölseen im Amazonas-Regenwald und - in offiziell gereinigten Gebieten - Erdreich, das bereits in 1,5 Metern Tiefe deutlich nach Erdöl riecht, demonstrieren das Umweltdesaster, das der weltgrößte Erdölkonzern Chevron in Ecuador hinterlassen hat. Die Nichtregierungsorganisation FDA (Frente de Defensa de la Amazonia) führt im Namen der Zivilgesellschaft ein gerichtliches Verfahren gegen Chevron, um den Konzern zur Beseitigung der Schäden zu zwingen. Chevron hält dagegen, versucht mit allen Mitteln den Prozess zu seinen Gunsten zu beeinflussen …
… fossile Energieträger diskutieren.
Stationen und Gesprächspartner der Delegationsreise sind u.a.:
- In Quito die COICA (Koordination der indigenen Organisationen des Amazonasbeckens) als Partnerorganisation des Klima-Bündnis, das Energieministerium sowie Umwelt- und Entwicklungsorganisationen.
- Im Amazonasregenwald in Lago Agrio im Erdölfördergebiet informiert die Frente de Defensa de la Amazonía über die immensen Zerstörungen und Umweltbelastungen, die auch nach Beendigung der Erdölförderung weiterbestehen.
- In der Provinz-Hauptstadt Puerto Francisco …
… Klimabaum zu Weihnachten schenken. Das Besondere: Der Baum steht dann nicht im heimischen Wohnzimmer, son-dern wird in Costa Rica oder Honduras gepflanzt. In Zusammenarbeit mit BaumInvest und NatureFund wird so dafür gesorgt, dass neue Abschnitte im tropischen Regenwald entste-hen und vor allem bestehen bleiben.
Die Funktionsweise
Besuchen Sie unsere Projekthomepage www.klimafrohe-weihnachten.com, wählen Sie die Art Ihrer Grußkarte, also mit Baum oder ohne Baum, und suchen Sie sich ein passendes Motiv für Ihre Weihnachtskarten aus. Auf einer interaktiven …
… symbolische Reise durch alle Kontinente. Unterwegs legen sie kurze Stopps ein, um einen genaueren Blick auf die Klimasituation einer Region zu werfen. Das Abenteuer führt die Jungen und Mädchen u.a. in die Skigebiete Europas und zu Indianern im südamerikanischen Regenwald, die unter der Erdölgewinnung leiden. Auf den Pazifikinseln Ozeaniens treffen sie auf einen Klimareisenden, der erklärt, warum die Südseeparadiese immer kleiner werden und in Australien lernen sie den achtjährigen Kyle und die dortigen Probleme durch Wassermangel kennen.
Unter dem …
Indigene Rechte und Energie(un)gerechtigkeit im Regenwald
Studienreise des Klima-Bündnis ins Amazonasgebiet von Ecuador
Vom 3. bis 12. September 2009 wird eine Delegation mit elf TeilnehmerInnen, darunter VertreterInnen aus Städten und Organisationen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, Tschechien und Ungarn in die Amazonas-Region nach Ecuador reisen.
Die Reisenden werden die Auswirkungen von jahrelanger Erdölförderung massive soziale und ökologische Zerstörungen vor Ort kennen lernen. Es werden ihnen aber auch Alternativen vorgestellt. …
… zehn Euro an den World Wide Fund For Nature (WWF) zur Förderung von Klimaschutzprogrammen. So sind seit dem Start der Aktion Spendengelder in Höhe von rund 2.500 Euro an den WWF geflossen. Rechnet man dieses Geld um, könnten damit knapp 500 Hektar Regenwald im Amazonas vor der Abholzung bewahrt werden.
Thomas Promny, Geschäftsführer Marketing der Gimahhot GmbH, freut sich über den anhaltenden Erfolg der Klimaschutzaktion: „Wir sind froh, dass sich so viele Menschen bereiterklären, sich aktiv für den Klimaschutz zu engagieren und möchten uns dafür …
… in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts lebten rund 200.000 Tiere in den Regenwäldern von Costa Rica und Panama. Bekannt wurde der Totenkopfaffe auch als der Affe auf der Schulter von Pippi Langstrumpf. Heute ist der Regenwald fast vollständig verschwunden, Farmland und Plantagen haben einen der artenreichsten Lebensräume der Erde verdrängt. Weniger als 3000 verbliebene Tiere des Mittelamerikanischen Totenkopfaffen (Saimiri oerstedii) sehen einer ungewissen Zukunft entgegen.
Biologen der Naturschutzorganisation Saimiri Wildlife versuchen mit …
… Licht für die Kontroversen erregenden Baupläne eines Wasserkraftwerks über den Fluss Ivindo, der eine chinesische Eisenmine mit Energie versorgen sollte. Naturschützer wiesen kurz nach Bekanntgabe des Bauplans auf die katastrophalen Auswirkungen dieses Baus auf den weltweit zweitgrößten Regenwald hin und setzen sich für einen alternativen Standort der Baustelle außerhalb des Parks ein, der weitaus umweltschonender wäre. Auch viele Analysten waren sich einig, dass der Staudammbau unklug sei und ausländische Investoren abschrecken könnte.
Nun wurde …
… ehrgeiziges Ziel haben sich die Wörrstädter Direktmarketing-Spezialisten von RJ Marketing für 2009 gesetzt: Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums will das Unternehmen 1.000 Bäume der Bonner Stiftung „Wald in Not“ und der Aktion „GEO schützt den Regenwald“ spenden. Für jedes größere Direct-Mailing und Druckprojekt werden Bäume gespendet. Geschäftsführer Robert Janka:
„Unsere Kunden erhalten ein auf sie ausgestelltes ‚Wald-Wertpapier’, mit dem das Umweltbewusstsein des Unternehmens dokumentiert wird.“ Recyclingpapiere und –kuverts, umweltverträgliche …
… sicherlich das gute Image des Unternehmens. Neben der konsequent „sauberen“ Energieversorgung ist Lichtblick eine Selbstverpflichtung eingegangen, in Klimaschutz und Energiewende zu investieren. Mit jedem neuen Kunden stellt das Unternehmen einen Quadratmeter ecuadorianischen Regenwald unter Schutz und finanziert unterschiedliche umweltfreundliche Kraftwerksneubauten. Nach eigenen Angaben hat Lichtblick für die Unterstützung entsprechender Projekte bisher über 70 Millionen Euro aufgewendet. Nicht umsonst empfehlen führende Umweltverbände im Rahmen der …
… den Festtagsbraten, aber auch durch die Beleuchtung des Weihnachtsbaums. Über die Weih-nachtskartenaktion von ClimatePartner werden diese Emissionen durch Investitionen in das Windparkprojekt VaniVilasSagar, ein an-erkanntes Klimaschutzprojekt in Indien, ausgeglichen.
Ein Weihnachtsbaum im Regenwald
Wer seinem Geschäftspartner, seinen Freunden oder seiner Familie über ein klimaneutrales Weihnachtsfest hinaus noch etwas Besonderes schenken möchte, kann mit dem persönlichen Klima-„Weihnachtsbaum“ noch einen drauflegen. Der steht dann aber nicht im …
… brasilianischen Regenwälder immer weiter voran. Seit 1960 wurde schon ein Fünftel - die zweifache Fläche Deutschlands - des Amazonas abgeholzt und wenn die Vernichtung so weiter geht, wird bis 2050 fast die Hälfte des brasilianischen Regenwaldes verschwunden sein.
Bei solchen Fakten erscheint der Konsum von Fleisch tatsächlich verantwortungslos. Doch für Fleischesser gibt es eine klima- und regenwaldfreundliche Alternative: Der Naturhof am Fuchsberg züchtet vollkommen naturbelassen schottische Hochlandrinder. Der Hof im niedersächsischen Westerstede …
… Aber auch Anfeindungen durch die nicht-indigene Bevölkerung und der Zuzug von Siedlern zerstören ihre Lebensweise.
Tropenwälder sind nicht nur ein Lebensraum indigener Völker, als grüne Lungen schützen sie das Klima unserer Erde. Die Folgen des Klimawandels in den Regenwaldgebieten, Verschiebungen der Vegetationszonen oder Dürren, sind von der dort lebenden Bevölkerung deutlich zu spüren. Aus diesen Gründen sind Städte und Gemeinden in Europa im Rahmen des Klima-Bündnis eine Partnerschaft mit den indigenen Völkern des Amazonasgebietes eingegangen. …
… Strom. Die Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch …
München, 18. April 2008 – Wenn die Urwald-Akademie der Stiftung AMAZONICA in Ecuador Ende April erstmals den Lehrbetrieb aufnimmt, ist die Münchner Verlegerin Mascha Kauka ihrem Lebenstraum einen Schritt näher gekommen: Sie will den Regenwald im Amazonasbecken erhalten, um das Klima der gesamten Erde zu schützen und setzt Information und Bildung gegen Ignoranz und Zerstörung.
Nach mehr als 25 Jahren intensivsten persönlichen Engagements für die Indiovölker in Ecuador weiß Mascha Kauka, dass niemand den Regenwald so gut schützen kann wie seine Ureinwohner. …
München/Moosburg, 12. März 2008 – Inmitten des tropischen Regenwaldes werden die Ureinwohner Ecuadors künftig Seite an Seite mit angehenden Wissenschaftlern aus aller Welt studieren können. Ihr Lernziel heißt: Modernste Technologien im Einklang mit traditionellen Werten zu nutzen, um den Erhalt des Lebens im Amazonas-Becken sicherzustellen. Ein ambitioniertes Projekt mit weit reichenden Folgen: Gelingt es der Münchener Verlegerin Mascha Kauka mit ihrer einzigartigen AMAZONICA-Akademie, die Indios zu verantwortungsbewussten „Waldhütern“ ihrer Heimat …
… von Öl und Gas. Aber nicht nur die Armen werden über Lebensmittelpreise, die so schnell steigen wie der Ölpreis, betroffen sein. Weil der Anbau von Pflanzen, aus denen neben Lebensmitteln auch Treibstoffe gewonnen werden können, ein weiterer Grund ist, den Regenwald zu roden, verschwindet dieser noch schneller als bisher. Er fehlt dem Erdklima zur Erholung. Darüber hinaus wird die Atmosphäre mit weiteren gefährlichen Klimagasen belastet, die aus den neuen Anbauflächen für schnell wachsende Pflanzen entweichen. Die Bio-Idee ist nach aktuellem Erkenntnisstand …
… des Klimawandels können nur verhindert werden, wenn einerseits Treibhausgase konsequent reduziert und andererseits Waldgebiete erhalten und aufgeforstet werden. In Zentralkalimantan (Borneo) setzt sich BOS im Rahmen des Mawas-Projektes für den Schutz eines 377.000 Hektar großen Torfregenwaldgebietes ein, in dem große Mengen CO² gespeichert sind und eine der letzten Orang-Utan-Populationen lebt. Somit wird Orang-Utan-Schutz gleichzeitig zu Klimaschutz. Ich möchte die Ziele von BOS mit vollem Einsatz unterstützen“, erläutert Jürgen Trittin die Gründe …
Klima-Bündnis fordert, Regenwald und Lebensraum indigener Völker schützen
Illegaler Holzeinschlag, Rinderfarmen, Sojaplantagen und der Abbau von Bodenschätzen verursachen große Verluste an tropischen Wäldern und tragen zum Klimawandel bei. Auch die im Zuge der Klimadebatte forcierte Energieerzeugung aus Biomasse treibt die Vernichtung der Primärwälder weiter voran.
Der Regenwald ist außerdem Lebensraum und Kulturraum indigener Völker. Mit der Naturzerstörung geht auch Kulturzerstörung einher und oft ist das physische Überleben der BewohnerInnen …
… 'ökologischen Gründen' von der Nutzung pflanzlicher Treibstoffe abraten, weil 'Energiepflanzen' in Konkurrenz zu 'Nahrungspflanzen' treten können.“ Dies lässt sich vermeiden, wenn Treibstoff und Nahrung im ökologischen Mischfruchtanbau erzeugt wird und nicht etwa in Monokulturen im Regenwald.
Hollemann: „Was ist denn die Alternative? Erdöl ist nicht nur eine knappe Ressource, sondern im Gegensatz zu Pflanzenöl auch direkt klimaschädlich. Und gerade Treibstoff auf Erdölbasis steht in direkter Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung!“ ajuvo bietet jedoch …
… Anlässlich des Tages der Tropenwälder am 14. September fordert ForestFinance ein Handelsverbot illegal geschlagener und nicht zertifizierter Tropenhölzer. „Der Gesetzgeber sollte ein generelles Importverbot illegal geschlagener Tropenhölzer verhängen. Nur so lässt sich der Raubbau im Regenwald stoppen“, fordert Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance.
Eine wichtige Rolle spielen auch die Verbraucher. Sie sollten beim Kauf von Holzprodukten auf anerkannte Umweltsiegel wie das des Forest Stewardship Council (FSC) achten. Dann haben sie …
… Nahrungsmitteln ausreichend Pflanzenöl zu erzeugen. Deshalb muss man sich rechtzeitig um Investitionen bemühen, die die Energieversorgung gewährleisten.
Amerikanische und chinesische Firmen sichern sich bereits in globalem Maßstab Agrarflächen zum Anbau von Ölpflanzen. Dabei wird vor allem Regenwald abgeholzt und es werden auf fruchtbaren Böden Monokulturen zur Erzeugung von Treibstoff angelegt. Nicht nur aus Gründen des Arten- und des Klimaschutzes muss der Regenwald aber erhalten werden, und fruchtbare Ackerböden werden für die Nahrungsmittelproduktion …
… http://www.maxeiner-miersch.de zu einer Verdrängung aktueller Krisen. „Wenn alle Mittel in die Klimarettung gepumpt werden, geraten Überfischung, Tropenwaldzerstörung, Luft- und Wasserverschmutzung in Entwicklungsländern aus dem Fokus. Schlimmer noch: Schon heute wird Regenwald gerodet, um Ölpalm- und Zuckerrohrplantagen für Bio-Treibstoffe anzupflanzen. Die ‚Klima-über-alles’-Stimmung könnte sich zu einem massiven Umweltproblem auswachsen“, befürchtet Miersch. Die Printausgabe des Wirtschaftsmagazins NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet …
Erdölförderung im Regenwald wird weniger zerstörerisch – Klima-Bündnis gratuliert den Achuars
Das indianische Volk der Achuar hat sich mit einem historischen Abkommen gegenüber der Erdölindustrie in Peru durchgesetzt. In Zukunft wird ihr Lebensraum durch die Erdölförderung nicht mehr mit giftigen Abfallprodukten kontaminiert. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Regierung, dem Erdölunternehmen und der indigenen Organisation Feconaco ist bereits unterzeichnet.
Fast zwei Wochen lang haben mehr als 800 Indigene, Junge und Alte, Männer und Frauen, …
… Denn Bahn- und Flugtickets wie auch Mietwagen können ohne Aufpreis co2ol-gestellt über die CO2OL-Website bestellt werden. So kann jeder ohne großen Aufwand und zusätzliche Kosten seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten: Durch ökologische Aufforstung von tropischem Regenwald sorgt CO2OL e. V. dafür, dass die Menge an CO2, die durch Einkauf oder Reise verursacht wird, dauerhaft der Erdatmosphäre entzogen und somit neutralisiert wird.
Weitere Informationen sowie die Pressemappe zu CO2OL e. V. unter www.co2ol.de.
Veröffentlichung kostenlos.
Um …
… gegen die übermächtige Erdölindustrie. "Nationale und internationale Gesetze sichern uns ein selbstbestimmtes Leben in einer gesunden Umwelt zu - ein Recht, das weder von Unternehmen noch von der Regierung respektiert wird", kritisierte Santi. Sein Dorf liegt mitten im Amazonas-Regenwald und setzt sich seit Jahren gegen die argentinische Erdölfirma CGC zur Wehr. Die indigenen Bewohner beklagen, dass die Aktivitäten des Konzerns auf ihrem Territorium die Rechte der Gemeinde verletzen und die Gesundheit der Anwohner gefährden. Santi berichtete von …
… anderer Rohstoff. Doch das "schwarze Gold" hat einen hohen Preis: Die weltweit steigende Nachfrage schürt politische Konflikte um begrenzte Reserven, heizt den Klimawandel an und gefährdet zunehmend auch ökologisch sensible Regionen, wie etwa den Amazonas-Regenwald.
Welche dramatischen Folgen es für Mensch und Natur hat, wenn multinationale Ölfirmen solche Regionen rücksichtslos plündern, darauf macht eine Veranstaltungsreihe in Hannover aufmerksam. Die "Erdölwochen" werden vom europäischen Städtenetzwerk Klima-Bündnis e.V. in Kooperation mit dem …
Weltneuheit:
Network Marketing zum Schutz des Regenwaldes und der Naturwälder
„FORESTATION.biz“ (http://301.forestation.biz) plant Aufforstung von 1 Million Bäumen in Rekordzeit durch
Zusammenarbeit mit Networkern aller Welt. (Start PreLaunch Phase am 1.7.2005)
Networking für die Natur – kann das funktionieren ?
Der Gründer von forestation.biz, Georgy Meyer (53 Jahre aus der Schweiz), ist davon überzeugt und das umfangreiche und positive Feedback einiger Network Profis scheint ihm schon vor dem offiziellen Start Recht zu geben. Sein Statement:
"Immer …