… höheren Zahl an metastasierenden Brustkrebszellen und beeinträchtigt damit die Therapierbarkeit eines Tumors“, so Espinoza Sánchez. Unklar ist jedoch, wie genau diese Übertragung abläuft. Das Forschungsprojekt wird gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie – Radioonkologie des Universitätsklinikums Münster durchgeführt.Wie kommunizieren Zellen?Es gibt verschiedene Wege, auf denen Zellen Informationen untereinander austauschen. Dafür werden Signalstoffe entweder direkt oder verpackt in einem transportfähigen Paket – einem Exosom – an eine benachbarte …
… Bundesländer. Eine aktuelle Zusammenstellung der Stellungnahmen der Bundesländer findet man z.B. auf der Homepage des Fachverbandes Strahlenschutz e.V. .
Diagnostik und Therapie unter Corona-Bedingungen
Die Fachverbände für die Fachbereiche Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie bzw. Radioonkologie haben Empfehlungen für die Praxis herausgegeben, die auf deren Homepages zu finden sind. Dazu gehören Regelungen zur Informationserhebung bezüglich Covid-19, möglicher Kontakte sowie Testung auf eine mögliche Covid-19 Infektion vor der Diagnostik …
Studie zur Kombinationstherapie aus Strahlen-Chemotherapie und Hyperthermie
Auf - komplementärmedizinische – Behandlungsoptionen bei Analkrebs und entsprechende Studien weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. Standardbehandlung sei heute weiter die simultane, kombinierte Strahlenchemotherapie. Dabei lägen die Heilungschancen bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung bei fast 90 Prozent. Gleichsam verfolge die Radioonkologie das Ziel, die lokale Rückfallrate weiter zu verbessern. Die DEGRO nennt Studien, in denen die …
„Hyperthermie und Oncothermie können sich in eine interdisziplinäre Onkologie einfügen.“
Themenschwerpunkte der 36. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobiologie und Medizinischen Physik, ÖGRO (8.-9. 11. 2019, Arena Nova) sind u.a. die Therapie gynäkologischer Tumore, die Oligometastasierung sowie kombinierte Therapieverfahren, insbesondere der Radioimmuntherapie, die Hypofraktionierung sowie strahlentherapeutische Spezialverfahren in der kurativen und palliativen Intention. Oncotherm: Messestand Nr. 19.
„Der interdisziplinär …
Eine strahlentherapeutische Behandlung könnte in Zukunft bei der Baker-Zyste Anwendung finden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), die nun von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ausgezeichnet wurde.
Eine Baker-Zyste bezeichnet eine Zyste im Bereich der Kniekehle, die häufig bei Arthrosen oder auch weiteren Erkrankungen im Knie wie einer Verletzung des Meniskus auftritt. Neben den Beschwerden der primären Erkrankung, verursacht die Zyste bei vielen Patienten zusätzlich ein permanentes Druckgefühl …
Hyperthermie integriert im weiten Feld der Strahlentherapie
Bei den Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO ist der „Baustein“ Hyperthermie inzwischen integriert und ergänzt komplementär das wissenschaftliche Programm um die Strahlentherapie in der Onkologie. So auch bei der 2019er-Tagung vom 13. Bis 16.Juni 2019 in Münster. „Wir nehmen das Motto des diesjährigen Kongress ernst. Es lautet: ´Qualität, Vernetzung und Sichtbarkeit`. Daher sucht auch Oncothermie den Dialog auf dem Degro-Kongress, um die Oncothermie als …
… die Hyperthermiebehandlung für Patienten zu übernehmen, für deren Erkrankung eine Wirksamkeit dieser Therapieform wissenschaftlich bewiesen ist.“ Auf dem Kongress selbst steht „Hyperthermie" auf der Agenda im Beitrag von Dr. med. Stephan Koswig, Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenheilkunde, Helios-Klinikum, Bad Saarow. Das Thema (Sa. 11 Uhr): „Hyperthermie – eine vierte Säule in der Krebstherapie“.
Der Kongress in Potsdam richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Pflegende sowie weitere in der onkologischen Versorgung Tätige. Schirmherrin …
Etwa zwei Drittel aller Patienten, die in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Lüdenscheid behandelt werden, leiden an einer Krebserkrankung. Für viele von ihnen folgt auf die Diagnose ein langwieriger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Umso wichtiger, dass in dieser schweren Zeit ein kompetentes Team an der Seite der Betroffenen steht und eine bestmögliche medizinische Versorgung sicherstellt. Genau für diese Leistung wurde kürzlich das Team der Strahlentherapie und Radioonkologie des Klinikums Lüdenscheid um Klinikdirektor …
… Hyperthermie grundsätzlich im Rahmen der stationären Versorgung zur Verfügung steht.“
Eine regelhafte Aufnahme in den Leistungskatalog steht, so der Bundestag, indes noch vor dem Problem der Nachweise. Prof. Szász verweist auf die Patientenbroschüre der Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen: „Seit über 15 Jahren behandeln wir … Krebspatienten zusätzlich zur Chemo- und Strahlentherapie auch mit Hyperthermie. Die Hyperthermie als Behandlungsmethode gegen Krebs als vierte Säule, neben Operation, Chemo-, und Strahlentherapie, wird in klinischen …
Am 23. Juni 2018 von 12:30 - 14:00 Uhr
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Vom 21.-24. Juni 2018 findet in Leipzig die 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) statt. Im Rahmen des wissenschaftlichen Kongresses veranstaltet Dr. Sennewald Medizintechnik am 23. Juni das hochkarätige Industrie-Symposium: "Darum brauchen wir die Hypertherapie (geläufig auch als Hyperthermie bezeichnet) in der modernen Radioonkologie". Renommierte Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München, des Klinikums …
… Experten diskutierten die neuesten Ergebnisse in der Onkologie.
Berlin, 26.02.2018. Am 24. Februar 2018 ist der 33. Deutsche Krebskongress (DKK) unter der wissenschaftlichen Leitung von Kongresspräsident Prof. Dr. Thomas Wiegel, Leiter der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Ulm, zu Ende gegangen.
Unter dem Motto „Perspektiven verändern Krebs – Krebs verändert Perspektiven. Diagnose, Therapie, (Über-)Leben“ tauschten sich im Laufe der vier Kongresstage knapp 12.000 Experten über die Fortschritte in der Krebsmedizin …
… Neurochirurgie der Charité Universitätsmedizin Berlin. Er gilt als Experte in der Entfernung schwer zugänglicher Hirntumoren und hat sich insbesondere auch der Chirurgie von Hirngefäßen verschrieben. Professor Dr. Dr. Jürgen Debus, ärztlicher Direktor der Abteilung RadioOnkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum Heidelberg, ist Experte für moderne Strahlentechniken. In der Forschung wie auch der klinischen Anwendung beschäftigt er sich u.a. mit der Partikeltherapie und Hochpräzisionsstrahlentherapie. Als Direktorin der Klinik für Neurochirurgie …
… Medikamenten bessere Chancen durch eine zielgerichtete Behandlung, Tumorzellen zu erkennen und zu zerstören, als es bisher durch Chemotherapie alleine möglich war. Je nach Stadium kann eine strahlentherapeutische Behandlung in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Klinikum Lüdenscheid in den Therapieplan eingebaut werden.
Auch beim weißen Hautkrebs wird der Tumor häufig operativ mit einer genauen Schnittrandkontrolle behandelt. Als weitere, nicht operative Verfahren kommen hier u.a. die photodynamische Therapie (spezielle Lichttherapie …
23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. in Berlin
Bei der 23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO (15.-18.Juni 2017) in Berlin lautet ein Programmpunkt „Hyperthermie und Radiotherapie 2017 “ (15.6., 13.15 bis 14.45 Uhr). Wissenschaftler diskutieren u.a. über Radiofrequenz-Hyperthermie, Hyperthermie als Re-Bestrahlung bei Prostata- und HNO-Rezidivtumoren, Organerhaltende hypertherme Radiochemotherapie oder „Immunologische Wirkungsmechanismen der Hyperthermie zur Induktion von Anti-Tumor …
… Gesundheitswesen gewinnt neuen bedeutenden Krankenhaus Kunden für seine Dienstleistungen. Personalberater aus Hambur erhalten den Zuschlag aufgrund Ihrer jahrelangen zertifizierten Erfahrungen und Erfolge im deutschen Gesundheitswesen.
Auftraggeber ist in diesem Fall die Radioonkologie, Nuklearmedizin und Radiologe, die eine leitende MTRA im Rahmen einer Nachfolgeregelung sucht.
Stellenangebot leitende MTRA in Norddeutschland bietet gesuchten MTRA Spezialistinnen hervorragende Arbeitsbedingungen in einem komplett modernisierten Grosskrankenhaus in Hamburg. …
… Heidelberg und Experte für die chemotherapeutische Behandlung von malignen Tumoren und die Immuntherapie von Gliomen. Darüber hinaus gilt sein Interesse der Erforschung innovativer neuroonkologischer Therapiemethoden. In ihrer Funktion als Direktorin der Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München ist Prof. Dr. Stephanie Combs Spezialistin auf dem Gebiet der Hochpräzisionsstrahlentherapie. In Forschung und klinischer Anwendung beschäftigt sich Prof. Dr. Combs darüber hinaus …
… Berliner Charité genutzten (Tiefen-)Hyperthermie. „Sie ist noch kein Standardverfahren, Experten sehen sie aber als mögliche vierte Säule der Krebsbehandlung neben Operation, Bestrahlung und Chemotherapie“. Im Interview mit Privatdozent Pirus Ghadjar, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der Charité, schreibt die Zeitung: „Hyperthermie hilft nachweislich gegen bestimmte Krebsformen“.
Die Hyperthermie verfolgt einen co-medikativen Ansatz der Komplementärmedizin. Der Patient kann davon mehrfach profitieren. „Wenn wir das Immunsystem stärken, …
… es in Weinheim eine Sprechstunde zur Naturheilkunde und Komplementärmedizin in der Krebstherapie mit dem Heilpraktiker Dr. phil. Olaf Bausemer aus Mannheim, der auch Hyperthermie einsetzt. Auch bei der 22. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO (16.-19 .6. 16) in Mannheim findet sich der Programmpunkt „Hyperthermie“: Dabei geht es u.a. „Immunologische Wirkungsmechanismen der Hyperthermie“, „Oberflächenhyperthermie“, „Regionale Hyperthermie“.
Die DEGRO: „Die Radioonkologen setzen die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung …
… WPE, dessen Ärztliche Leiterin sie heute ist. Durch ihre Funktion als Beiratsmitglied der GPOH (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie - GPOH e.V.) und ihrer aktiven Mitarbeit in der Arbeitsgruppe der APRO (Arbeitsgemeinschaft der für pädiatrische Radioonkologie) beschäftigt sie sich mit der Einbindung der Partikeltherapie und anderer innovativer Techniken in die pädiatrische Onkologie und zählt weltweit zu den führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Strahlentherapie und Radioonkologie, ganz besonders im Bereich der Protonentherapie. …
… über die Gesamtlaufzeit der Studie mit 11,5 Millionen Euro. PREFERE wird zudem durch ein breites Bündnis des deutschen Gesundheitswesens getragen. Neben den Förderern unterstützen auch die Deutsche Gesellschaft für Urologie, die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie, der Berufsverband Deutscher Urologen, die Deutsche Krebsgesellschaft und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe die PREFERE-Studie.
„Um das Ziel dieser wichtigen, auch gesundheitspolitisch bedeutsamen Studie zu erreichen, bedarf es einer hohen Beteiligung durch die Patienten, …
Hyperthermie in multimodalen Konzepten der Strahlentherapie bei Krebs
Mit Informationen zur lokalen Wärmetherapie präsentiert sich die Troisdorfer Oncotherm GmbH bei der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) vom 25.–28. Juni 2015 in Hamburg. Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Wir nutzen den wichtigsten deutschen Kongress zum Thema Radioonkologie als Plattform, um die Möglichkeiten einer Komplementärmedizin bei Krebs vorzustellen. Wir verstehen die lokal eingesetzte Oncothermie dabei als Teil von …
… andere Studie ab: „Study on the heating characteristics of Oncothermia heating devices”. Sie wird präsentiert von Wonwoo Kim und Jae-Hoon Jeong, Forschungszentrum für Strahlentherapie, Korea Institut für Radiologische Medizin, sowie Mi-Sook Kim, Klinik für Radioonkologie, Korea Cancer Center Hospital.
Die Gesellschaft für Thermische Medizin fördert als Non-Profit-Organisation Forschung und Anwendung von Thermo-Therapien. Sie ist interdisziplinär orientiert. Daher richtet sich ihr Interesse auf Thermaltherapien sowohl aus Disziplinen wie der Medizin …
… spricht Ministerin Diana Golze, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg. Das Programm deckt ein weites Spektrum ab. Es reicht von Themen aus Fachdisziplinen (u.a. Hämatologie, internistische Onkologie, Radioonkologie, Urologie, Gynäkologie, Pneumologie, Thoraxchirurgie) bis zu Fragen zu Burn-Out in der Onkologie, Sozialmedizinische Aspekte der onkologischen Rehabilitation, Onkologie und Telemedizin oder Trauerbegleitung.
PD Dr. med. Jutta Hübner, Vorsitzende der Deutschen Krebsgesellschaft Berlin referiert …
… Migros-Magazin, dass „im Verlauf einer Krebserkrankung circa 70 Prozent der Patienten komplementäre Therapien oder Arzneimittel zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung wünschen.“
Dr. med. Emsad Puric, Ärztlicher Leiter Hyperthermie und Prof. Dr. med. Stephan Bodis, Chefarzt, Institut für Radioonkologie am Kantonsspital Aarau, schreiben in der Schweizer Zeitschrift für Onkologie (2/2012): „Die Hyperthermie als Bestandteil der modernen multimodalen Therapie bei diversen soliden Tumoren hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. …. Die …
… ist“, erklärt Professor Dr. Michael Stöckle, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes, Homburg. Der Mediziner leitet die Studie zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm. „Unser Ziel ist es, in Zukunft wirkliche Entscheidungssicherheit für die betroffenen Patienten und ihre behandelnden Ärzte für die optimale individuelle Therapie zu schaffen“, so Stöckle weiter.
Ein erstes Ergebnis können die Studienleiter …
… Bestrahlung noch während der Operation ist eine kürzere und schonendere Behandlung möglich. Die mehrwöchige und für die Patientinnen teilweise belastende Nachbestrahlung fällt überwiegend weg“, so Professor Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und Mitinitiator der Studie. „Die Daten zeigen zudem, dass die TARGIT-Bestrahlung den Körper insgesamt weniger belastet.“
Die 5-Jahres-Daten der Studie wurden jetzt erstmals im renommierten medizinischen Fachjournal "The Lancet" veröffentlicht. …
… denen PET und MRT gleichzeitig stattfinden können, sind deutschlandweit bisher an sieben Standorten verfügbar.
Auch während der Therapie von Krebserkrankungen bei Kindern sollte möglichst wenig Strahlung in das gesunde Gewebe gelangen. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie befürwortet deshalb in ihren Leitlinien, dass bei Kindern nicht die herkömmlichen Röntgenstrahlen, sondern die innovativen Protonenstrahlen zum Einsatz kommen. Protonen geben ihre meiste Energie erst unmittelbar im Tumor ab. Hinter dem Krebsherd findet …
Protonentherapie ist erste Wahl sup.- Bei der Therapie von Tumorerkrankungen bei Kindern sollte möglichst wenig Strahlung in das gesunde Gewebe gelangen, denn der noch nicht ausgereifte Organismus reagiert besonders sensibel auf Strahlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie befürwortet deshalb in ihren Leitlinien, dass bei Kindern nicht die herkömmlichen Röntgenstrahlen, sondern die innovativen Protonenstrahlen zum Einsatz kommen sollten. Protonen geben ihre meiste Energie erst unmittelbar im Tumor ab. Hinter dem Krebsherd …
… Wasserstoffatomen deutlich reduziert. "In den USA gilt die Röntgen- statt Protonenbestrahlung von Kindern (unter 16 Jahren) weithin bereits als Kunstfehler", erläutert Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center (RPTC) in München. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) befürwortet in ihren aktuellen Leitlinien ebenfalls die Bevorzugung der Protonentherapie.
Diese innovative Methode der Bestrahlung ist für den Patienten nicht wahrnehmbar und absolut schmerzfrei. Sie dauert meist nicht länger als 60 bis …
… Nervensystems sowie seiner angrenzenden Strukturen, also Schädel und Wirbelsäule, behandelt. Diagnostik, Planung, Operation, Strahlen- und Chemotherapie sowie die Nachsorge finden in enger Zusammenarbeit der Disziplinen Neurochirurgie, Neurologie, Neuroradiologie, Neuropathologie, Radioonkologie und Hämatologie-/Onkologie statt. Je nach Krankheitsbild gehören auch angrenzende Fachdisziplinen sowie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie dazu. Mit den jeweiligen Experten veranstaltet das Neuroonkologisches Tumorzentrum immer dienstags ein wöchentliches …
… Therapie-Ergebnisse, verkürzte Behandlungsdauer sup.- Eine zeitgleich kombinierte Strahlen- und Chemotherapie zur Bekämpfung von Krebserkrankungen erweist sich zunehmend als erfolgreich. Die so genannte simultane Radiochemotherapie verbessert nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) nicht nur die Heilungschancen, sie verkürzt auch die Behandlungsdauer für die Patienten. Die Therapien verstärken sich gegenseitig. Die Chemotherapie stoppt die Zellteilung der Krebszellen und unterstützt damit die Strahlentherapie, die …
… am Dr. Senckenbergischen Institut für Neuroonkologie in Frankfurt. Als Experte der medikamentösen Behandlung von Hirntumoren ist er auch in der Erforschung neuer Therapieansätze tätig. Professor Dr. Frederik Wenz, Klinikdirektor der Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim, hat sich im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit auf moderne Präzisionstechniken spezialisiert. Des Weiteren beschäftigt er sich mit radiobiologischer Grundlagenforschung und der Radiochemotherapie maligner Tumoren. In seiner Leitungsfunktion der Klinik …
… vielversprechende neue klinische Studien. Die milde (bis 39 Grad Celsius) und die moderate (bis 40,5 Grad Celsius) Ganzkörperhyperthermie verbessern die Ergebnisse einer Strahlen- oder Chemotherapie.“ Prof. Bamberg ist Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Radioonkologie und Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Tübingen.
Derartige Berichterstattung in hochauflagigen Zeitschriften zeigt, dass das Thema Hyperthermie in der Bevölkerung angekommen ist. Wenn große Titel wie Bild über Hyperthermie schreiben, signalisiert dies, …
… Jahre“, erläuterte Professor Dr. Michael Stöckle, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes. Der Mediziner leitet die Studie zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm. „Jede der drei Therapieformen Strahlentherapie, Brachytherapie, also die Behandlung des Tumors mittels vieler kleiner, dauerhaft in der Prostata platzierter Strahlenquellen, und die Aktive Überwachung wird im Vergleich mit der Radikaloperation …
… Bewertungen wurden keine ermittelt.
Bei fachlichen Anforderungen überdurchschnittlich.
Über dem Durchschnitt lag das Brustzentrum bei folgenden fachlichen Anforderungen: Kooperation Einweiser und Nachsorge, Psychoonkologie, Patientenbeteiligung, Organspezifische Diagnostik, Operative Onkologie, Radioonkologie, Pathologie, Palliativversorgung, Tumordokumentation und Ergebnisqualität.
Die Brustzentren sollen sicherstellen, dass Patientinnen immer eine optimale Behandlung erhalten, unabhängig von der genauen Art der Erkrankung und unabhängig davon, …
… Therapy Center (RPTC). Die Häufigkeit von strahlenbedingten Zweittumoren kann durch dieses innovative Verfahren deutlich vermindert werden. Strahlenschäden an wachsenden Organen können vermieden bzw. so weit reduziert werden, dass ihre Funktionen erhalten bleiben. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) in ihren aktuellen Leitlinien, dass bei Kindern eine Bestrahlung mit Protonen der herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen vorgezogen werden sollte. Weitere Informationen gibt es unter www.rptc.de.
… erließ im April eine einstweilige Verfügung in Sachen „Kostenübernahme regionaler Tiefenhyperthermie“, die die Debatte um den komplementären Einsatz der Wärmetherapie begleiten könnte. So wurde etwa Anfang Juni 2012 in Wiesbaden auf dem Radioonkologie-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (Degro) über die Kombination von Strahlentherapie und Hyperthermie bei verschiedenen Krebserkrankungen diskutiert. Thematisiert wurde auch die regionale und lokale Hyperthermie, die eine Strahlentherapie dank wärmebedingter stärkerer Durchblutung …
… Bestrahlungstherapie bei Brustkrebs begonnen wurde.
Apeiron hat heute bekannt gegeben, dass eine klinische Studie mit einer topisch verabreichten liposomalen Formulierung des Wirkstoffes humane Superoxid-Dismutase (Projektname APN201) an der Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie der Medizinischen Universität Graz angelaufen ist. APN201 wird in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Auftragshersteller Polymun Scientific GmbH klinisch entwickelt. Die doppelt-blind geführte, placebo-kontrollierte Studie wird monozentrisch durchgeführt und soll …
… erheblichen Spätfolgen einer Röntgenbestrahlung wird bei Kleinkindern jedoch vorerst bevorzugt eine Chemotherapie gewählt, obgleich auch diese die kleinen Patienten mit schwerwiegenden akuten Nebenwirkungen belastet. Daher empfiehlt u. a. die deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) in ihren Leitlinien, dass bei Kindern eine Bestrahlung mit Protonen der herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen vorgezogen werden sollte: Protonen schonen das Umgebungsgewebe besser.
Die Behandlung von Tumorerkrankungen im Kindesalter erfolgt …
… bietet aber auch eine Erweiterung in Applikationen sowie Indikationen. Die neue Applikation zur Beadtechnologie (AKLIDES Beads) kann zur Auswertung von Multiplextesten (ANA, ANCA, Zöliakie) in der Autoimmundiagnostik verwendet werden. Eine neue Indikation im Bereich der Radioonkologie, das AKLIDES Nuk, kann zum Nachweis von DNA Doppelstrangbrüchen dienen und bietet auch in diesem Bereich eine erstmalige automatische und objektive Auswertung.
Weitere Indikationsmöglichkeiten im Bereich Kardiologie, Virologie und Mikrobiologie werden zu den zukünftigen …
… entfernt werden, kann im Anschluss an die Operation eine Strahlen- oder Chemotherapie bzw. eine Kombination aus beidem erfolgen. Chemotherapien führt die Onkologische Schwerpunktpraxis am Krankenhaus Bad Soden durch. Bestrahlungen finden in Kooperation mit der Klinik für Radioonkologie des Krankenhauses Nordwest statt. Ziel dieser unterstützenden Behandlungen ist es, im Körper verbliebene Tumorzellen zu vernichten. Im Rahmen von Studien wird derzeit untersucht, ob eine generell an die Operation anschließende oder auch vorherige Radiochemotherapie oder …
… Professor Dr. Delorme (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg) enthält das Heft acht Artikel zum Kontrastverstärkten Ultraschall.
Das Juni-Heft des Radiologen aus dem Springer Medizin Verlag (Zeitschrift für diagnostische und interventionelle Radiologie, Radioonkologie, Nuklearmedizin) räumt der Kontrastsonographie einen breiten Raum ein. Unter Kontrastsonographie (CEUS = contrast enhanced ultrasound) versteht man Ultraschall-Untersuchungen mit zusätzlicher Gabe eines entsprechenden Kontrastmittels, wodurch Durchblutungsverhältnisse sichtbar …
… bestrahlt wurden, konstant niedrig. Neue Untersuchungen zur Verbesserung der Lebensqualität und Kosmetik untermauern inzwischen nochmals die Vorteile dieser Behandlungsoption. Dies ergab auch eine Studie von Prof. Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und TARGIT Studienleiter in Deutschland, der die ersten 123 Patientinnen, die im Rahmen der TARGIT Studie behandelt wurden, nach zwei Jahren befragte. „Diese Patientinnen litten im Nachgang der intraoperativen Einmalbestrahlung weniger …
… Donnerstag, den 17. März 2011, von 12.45-13.45 Uhr Anwender aus TARGIT Studienkliniken auf der ganzen Welt über ihre Erfahrungen mit dem Verfahren referieren. Zu ihnen gehört auch Prof. Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und TARGIT Studienleiter in Deutschland. „Die gezielte intraoperative Behandlung mit dem INTRABEAM® Gerät bietet eine Verbesserung der Lebensqualität für Patientinnen und hat das Potential für einen zukünftigen, neuen Standard in der Brustkrebstherapie“, so …
… stellt den Anschluss an das Blutgefäßsystem her. Dieser Vorgang wird als Tumor-Angiogenese bezeichnet.
Werden Krebszellen bestrahlt, schütten sie Angiogenese-Botenstoffe in großen Mengen aus, wie die Wissenschaftler um Dr. Amir Abdollahi von der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums nun herausgefunden haben. Dies tun sie, um der Zerstörung ihrer Blutgefäße durch die Strahlen entgegenzuwirken. Doch die Botenstoffe haben noch eine andere Funktion: Sie unterdrücken …
… verpflichtet zu einer lückenlosen Erhebung von Kennzahlen.
In dem Modul sind Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) als Hauptkooperationspartner vorgesehen, zusätzlich eingebunden sind die Abteilungen Hämatoonkologie, Radiologie, Pathologie und Radioonkologie. Hinzu kommen noch Querschnittsfächer wie Phoniatrie/Logopädie, Dermatologie, Augenheilkunde und Neurochirurgie – das stellt eine fachübergreifende Diagnostik und Therapie sicher.
Vorgeschrieben ist außerdem der regelmäßige Fachaustausch: In sogenannten Tumorkonferenzen …
… Lebensalter von über 70 Jahren sind die Heilungschancen von Prostatakrebs noch gut. Sie liegen bei 70 bis 90 Prozent, wenn er im Anfangsstadium diagnostiziert wurde", sagt Dr. Helmut Gnann, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Esslingen Aber auch bei fortgeschrittener Erkrankung gibt es, so Dr. Gnann, heute moderne Behandlungsmöglichkeiten, etwa eine Hormon- oder eine Strahlentherapie.
First-Class-Behandlung im Krankenhaus
Werden Krebspatienten in eine deutsche Klinik eingewiesen, trennen sich üblicherweise die …
… gezielte intraoperative Bestrahlung beim TARGIT-Verfahren mit dem INTRABEAM® von Carl Zeiss wird das umliegende Gewebe während der Behandlung geschont und die Dosis an der Haut minimiert“, erklärt Professor Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim, der die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse zum neuen Verfahren auf der Senologentagung im Hamburger Congress Center vorstellt. Sein Institut ist das Leitzentrum der Studie in Deutschland. „In der TARGIT-A-Studie wurde gezeigt, daß die …
…
„Durch die einmalige intraoperative Bestrahlung wird das umliegende Gewebe während der Behandlung geschont und die Dosis an der Haut minimiert. Für ältere Frauen mit einem im Frühstadium befindlichen Brustkrebs könnte somit bald die über die sechs Wochen andauernde tägliche Strahlentherapie durch eine einzige Bestrahlung mit INTRABEAM® während der operativen Entfernung des Tumors ersetzt werden“, so Professor Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und Mitinitiator der Studie.