… Mitglied im Nationalen Organisationskomitee des ECCO 15 –ESMO 34, Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Universität Köln, Direktor des Centrums für Integrierte Onkologie Köln / Bonn)
· Professor Dr. Michael Baumann (Facharzt für Strahlentherapie und Radioonkologie, Mitglied im Nationalen Organisationskomitee des ECCO 15 –ESMO 34 und vom 1. Januar 2010 an neuer ECCO-Präsident, Direktor des Universitäts KrebsCentrum Dresden sowie Direktor OncoRay -Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie)
· Professor Dr. Otmar Wiestler (Facharzt für …
… in der Medizin und wurde von der Deutschen Krebshilfe e.V. gefördert. Das Projekt startete Ende 2005 und basiert auf Mitwirkung folgender beteiligter Organisationen: dem Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU), der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), dem Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten (BVDST), der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG), dem Bundesverband …
Planegg, 27.2.2009 - DGÄF gestaltet neue Website für onkologische Poliklinik der TU München
Die DGÄF (Deutsche Gesellschaft für ärztliche Fortbildung) setzte sich im Pitch um den Website-Relaunch der Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Klinikum rechts der Isar mit ihrem Konzept durch.
Aufgabe des Teams um Projektleiterin Kathrin Obermaier ist es, die Inhalte und das Erscheinungsbild der Internetpräsenz der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie an der TU München an die Erfordernisse eines modernen Internetauftritts anzupassen.
Eine …
… es als einzige erfolgversprechende Ersttherapie, die Vorsteherdrüse zu entfernen. Heute steht zunehmend die Strahlentherapie als Alternative – vor allem bei älteren Patienten – zur Verfügung. Darauf weisen Ergebnisse, die auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) vorgestellt wurden, hin. So kann bei Patienten in Frühstadien und mit guten Prognosefaktoren bei bis zu 90 Prozent der Tumor mit einer hochdosierten Strahlentherapie dauerhaft kontrolliert werden. Für den vermehrten Einsatz der Strahlentherapie sprechen nicht …
… Operation, Bestrahlung und Chemotherapie eng aufeinander abgestimmt. „Viele Tumore können durch vorherige Bestrahlung geschrumpft und dann besser operiert werden“, berichtet Prof. Helmut Renner, Leitender Arzt der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie Renner und Birkenhake und der Bettenstation der Radioonkologie im Klinikum Nürnberg.
Neben der Heilung steht vor allem die Funktionsfähigkeit der Organe, allen voran die Funktion des Schließmuskels, im Mittelpunkt. In 85 Prozent der Fälle kann dessen Funktion erhalten werden, dem Patienten bleibt damit …
… Kraft in der Geschwulst entfaltet wird. Die herkömmlichen Röntgenstrahlen geben dagegen die meiste Energie knapp unter der Haut ab, statt in den Tumor.
Die Protonentherapie bösartiger Tumore kann daher zu einer Verbesserung der Therapieergebnisse in der Radioonkologie beitragen. Für einige Tumorarten wurde das bereits belegt, z.B. stellt die Protonenbehandlung von Chordomen und Chondrosarkomen der Schädelbasis oder von Aderhaut- und Irismelanomen bereits eine anerkannte Therapieform dar, wobei hier allerdings nur sehr schwach dosierte Protonenstrahlen …
… auf. Seither wurden bereits mehr als 700 Patienten mit der PET/CT untersucht. Die spezielle Verknüpfung mit der Strahlentherapie bietet das Team des PET/CT-Zentrums in Kooperation mit der – ebenfalls im Struensee-Haus ansässigen – Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Radioonkologie an: „Die Fusionsdaten der PET/CT können wir über eine eigens hierfür konzipierte Software direkt in das Planungssystem für die Strahlentherapie einspielen. Dies ermöglicht eine punktgenaue Bestrahlung des Krebsherdes, die das umliegende Gewebe schont und die Aussicht …
… Ergebnisse der Studie haben unsere Beobachtungen bestätigt. Hyperthermie-Therapien verlängern nicht nur signifikant die Lebenszeit, sondern erhalten auch über einen langen Zeitraum die Lebensqualität“, so Prof. Dr. Peter Wust, Leiter der Studie und Leitender Oberarzt der Radioonkologie an der Charité.
Hyperthermie ist eine ergänzende Behandlungsmethode, die durch Einsatz von Wärme den Erfolg der klassischen Therapien deutlich steigern kann. Mit Hilfe gezielter elek- tromagnetischer Energiestrahlung werden die vom Krebs befallenen Bereiche auf 42,5°C …
… III
Hyperthermie
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Klinik Bad Trissl
Onkologische Fachklinik im Tumorzentrum München
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