… Onkologen, der einen ganzheitlichen Ansatz der Krebsbehandlung und Patientenversorgung verfolgt. Der regelmäßige Kongress fungiert dabei als Plattform, um Studienergebnisse unterschiedlicher Fachrichtungen zu präsentieren. Am Kongress 2014 in Madrid nahmen 19 809 Personen aus 134 Ländern teil.
„Die Oncothermie als Form der Hyperthermie fügt sich in eine onkologische Komplementärmedizin ein“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der regionalen Anwendung der Hyperthermie. „Das Ziel auch der Oncothermie ist eine ganzheitliche …
… die Hyperthermie bleiben im Einzelfall erstattungs- und beihilfefähig, gerade wenn sie alternativlos gegenüber konventionellen Verfahren sind Das zeigt nun auch das Urteil aus Düsseldorf“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der regionalen Anwendung der Hyperthermie (Überwärmung).Die Rechtsprechung wird flankiert von einer übergeordneten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG, sog. Nikolaus-Rechtsprechung von 2005). Das bedeutet in der Praxis der Beihilfe: „Aufwendungen für medizinische Leistungen anlässlich …
… die Globalisierung längst auch die Suche nach neuen Ansätzen in der Onkologie berührt. Die Konferenz versteht sich daher als globale Plattform medizinischer oder chirurgischer Onkologen, Strahlenonkologen oder Immunologen.
In eine komplementärmedizinische Onkologie fügt sich die Oncothermie als regionale Wärmetherapie ein. Diese lokale Form der Hyperthermie ist international unter dem Namen „Nanothermie (nanothermia)“ bekannt. Oncotherm hat den Begriff rechtlich geschützt und international eingeführt. „Wir nutzen die neue Terminologie, um die …
… Studien zur Strahlentherapie (SRT) analysieren Timing und Dosis bei wiederkehrendem Prostatakrebs. Die Forschung hier sieht vor, Nutzen und Verträglichkeit einer regionalen Hyperthermie mit mäßig dosierter Strahlentherapie zu untersuchen.
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Operative Eingriffe bei Prostatakrebs führen oft zu Komplikationen und Nebenwirkungen. Die komplementäre Medizin zielt auf eine schonende, begleitende Behandlung onkologischer Therapien ab. Das Ziel ist, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu …
… PD Dr. Oliver Szász, Oncotherm, führt in das Thema ein. Themen zur lokalen Hyperthermie (Session 1) sind u.a.: „Retrospektive Beurteilung der loco-regionalen Hyperthermie und Ganzkörperhyperthermie in einer integrativen Onkologie“, „Oncothermie bei nicht-onkologischen Erkrankungen“, „Kombination von Hyperthermie mit konventionellen und komplementären Anti-Krebs-Methoden“, „Verlängerte Überlebenszeit mit Bauchspeicheldrüsenkrebs nach Chemotherapie in Kombination mit Hyperthermie und komplementäre Behandlungsmethoden, eine Studie über die letzten 10 …
Hyperthermie und traditionelle Medizin
Während der größten Gesundheitsmesse in Thailand, der "Healthcare 2015", wurde die Oncothermie unter die Top Ten der „Medical Innovations to fight against Cancer“ gewählt. Der diesjährige Kongress stand unter dem Motto: "civic prevention against cancer " und stellte u.a. Formen der traditionellen Medizin vor. Der Preis wurde vergeben von Repräsentanten der 16 führenden Krankenhäuser Thailands. Jede Institution stellte ihre jeweils favorisierte Krebstherapie vor. Das National Cancer Institute Thailands wählte …
… Strahlentherapie bei Krebs
Mit Informationen zur lokalen Wärmetherapie präsentiert sich die Troisdorfer Oncotherm GmbH bei der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) vom 25.–28. Juni 2015 in Hamburg. Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Wir nutzen den wichtigsten deutschen Kongress zum Thema Radioonkologie als Plattform, um die Möglichkeiten einer Komplementärmedizin bei Krebs vorzustellen. Wir verstehen die lokal eingesetzte Oncothermie dabei als Teil von multimodalen Behandlungskonzepten, in denen die …
Hyperthermie und ihre spezielle Ausprägung als lokale Oncothermie verstehen sich als Methoden einer Komplementärmedizin, die co-medikativ mit Strahlen- und/oder Chemotherapie gegen Krebs und andere Erkrankungen zum Einsatz kommt. „Es ist gut, wenn Medien auf Hyperthermie in multimodalen Therapieansätzen, also auf die Kombination mit Schulmedizin, hinweisen, um Patienten über Möglichkeiten der Krebsbehandlung zu informieren“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.
Szász verweist dazu auf verschiedene Medienberichte. Spiegel Online …
… Ärzte, Physiker, Ingenieure und Biologen der Hyperthermie-Community aus sieben Ländern Anwendungsmöglichkeiten der Hyperthermie sowie den Stand der Forschung und entsprechende Studien.
Die Veranstaltung wird u.a. unterstützt von der Troisdorfer Oncotherm GmbH. Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Eine der Debatten der Tagung folgt der These "There is strong evidence to support that hyperthermia sensitizes cancer stem cells. Hier knüpft auch die Oncothermie als lokale Wärmetherapie an. Sie zielt darauf ab, Krebszellen gegenüber Chemo- …
… Sängerin Avril Lavigne unter ihre „ Fittiche“, als diese erkrankte und dies per Twitter mitteilte. In Deutschland berichtete BILD Anfang April 2015 über Lyme-Borreliose und Lavignes gesundheitliche Komplikationen nach einem Zeckenbiss.
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer lokal wirksamen Form der Wärmetherapie: „Bei Verdacht auf Borreliose reagiert die Schulmedizin in der Regel symptomatisch. Sie greift Borreliose mit Antibiotika an und kann so Komplikationen vermeiden. Aufgrund der schwierigen Diagnose ist aber die klare Ausweisung …
… zur Prävention und Behandlung von Krebs zu diskutieren.
Auf dem Programm standen u.a. Themen wie minimal-invasive Diagnose und Behandlung von Lungenmalignomen, Chemo-Resistenz, intraoperative Strahlentherapie, Alpha-Therapie für Krebs oder Immuntherapie. „In ein interdisziplinäres Paradigma gehört die Oncothermie, da sie als lokal eingesetzte Form ebenfalls das Ziel verfolgt, Zellen gegen Krebs zu kräftigen", so PD Dr. Oliver Szász. „Der Kongress lenkte auch 2015 wieder den Blick auf eine Komplementärmedizin, die verschiedene Behandlungsansätze …
… Hyperthermie und deren Vernetzung mit anderen Therapien gehen auf biophysikalische Prozesse zurück. Das Ziel ist, das Immunsystem zu stärken und die Wirkung einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung zu erhöhen. „Hyperthermie und deren spezielle Form der lokalen Oncothermie fügen sich in ein ganzheitsmedizinisches Konzept komplementäronkologischer Therapien“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Das Paradigma heißt: Die Wärmetherapie stärkt das Immunsystem; die Patienten gewinnen an Lebensqualität und Selbstheilungskraft, um sich …
… biologischen, schulmedizinischen und psychologischen Therapien Körper und Seele zu erreichen. In dieses ganzheitliche Konzept gehört die Hyperthermie. Jetzt hat die Praxisklinik Dr. Herr ihr Therapieportfolio um ein Wärmebett-System zur loko-regionalen Hyperthermie (Oncothermie) erweitert. Diese regional eingesetzte Wärmetherapie zielt ab auf die örtlich-begrenzte Behandlung von Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas und Niere. Die Überwärmung durch künstliches Fieber richtet sich darauf, Tumorzellen zu zerstören, erkranktes (malignes) Krebs-Gewebe …
Moderne Onkologie kombiniert Hyperthermie, biologische Infusionen und konventionelle Strategien.
Mehrere Vorträge zur Hyperthermie und lokalen Oncothermie bilden einen Schwerpunkt des 5. Kongresses für komplementäre Krebstherapien in München. Die Fachtagung am 25. und 26. April 2015 wird veranstaltet von der Gesellschaft für Bioimmuntherapie und Mikronutrition e.V. (GBIT) und unterstützt durch die Münchener Initiative für Medizin ohne Nebenwirkungen e.V. (IMON) sowie die österreichische Gesellschaft Forum Via Sanitas.
Als Highlight bezeichnet …
Vom 14. bis 17. April 2015 veranstaltet die Internationale Gesellschaft für Thermische Medizin ihren 32. Jahreskongress in Orlanda, Florida. Die Oncotherm GmbH, präsentiert dabei ihre Systeme zur regionalen Wärmetherapie (Oncothermie). „Wir unterstützen die Veranstaltung, weil sich die Oncothermie als punktuell angewandte Hyperthermie mit anderen Formen der thermischen Medizin ergänzt. Auf dem Kongress schauen wir daher über die Grenzen der Einzeldisziplinen“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Diese Ansatz zeigt auch der Beitrag …
… (17.-19.4.2015) diskutieren Mediziner aus Deutschland, der Schweiz und Österreich drei zentrale Themen: „Ernährung und Mikronährstoffe“, „Allergien“ und „ Rechtsfragen in der Komplementärmedizin“. Im Themenblock „Komplementärmedizin“ hält der Troisdorfer Hersteller von Systemen zur Hyperthermie /Oncothermie den „Besonderen Vortrag“ (Fr., 18.4. 2015, 12 Uhr). Das Thema: „Hyperthermie – Update 2015. Stand der in Deutschland einsetzbaren Systeme, Wirkungs- und Einsatzmöglichkeiten, Kostenerstattung und der Weg durch die Instanzen“. Referent ist der …
Die Toyama Universität in Japan beginnt in 2015 ein Forschungsprojekt zur Oncothermie. Diese spezifische, lokoregionale Sonderform der Hyperthermie wird in ihrer Wirkung auf bösartige Tumoren in fünf medizinischen Fachrichtungen untersucht: Gastroenterologie, Gynäkologie, Neurologie, Pulmologie und Orthopädie. Die wissenschaftliche Gesamt-Leitung hat Prof. Masahiko Kanamori vom Department of Human science, Orthopedic Surgery and Oncology.
Zum Start des Projektes ging Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, in seinem Gastvortrag auch …
Unter dem Namen „Nanothermie (nanothermia)“ präsentiert sich jetzt die in Europa als Oncothermie bekannte lokale Hyperthermie. Janina Leckler vom Hersteller von Therapiesystem Oncotherm stellt die Nanothermie Ende Februar auf der Annie Appleseed Konferenz in West Palm Beach, Florida, vor. Bereits vor kurzem hatte Oncotherm die Begriffe rechtlich schützen lassen. „Wir nutzen die neue Terminologie, um die lokale Wärmetherapie von der eher auf den ganzen Körper ausgerichteten Hyperthermie klarer abzusetzen“, sagt Prof. Dr. András Szás, Begründer der …
Oncotherm präsentiert beim 4. Brandenburger Krebskongress in Berlin/Potsdam Systeme zur Oncothermie, der lokoregionalen Form der Hyperthermie/Wärmetherapie. Die Oncothermie fokussiert, anders als die auf den gesamten Körper ausgerichtete Hyperthermie, einzelne Regionen des Körpers. Beide Therapien eint, als Methoden in der Komplementärmedizin eingesetzt zu werden. Sie unterstützen dabei konventionelle Strahlen- und Chemotherapien. „Das Thema Oncothermie passt zum Kongress, da er einerseits auf neue Technologien in der Onkologie abstellt, andererseits …
… Komplementärmedizin die konventionelle Onkologie zu unterstützen - und Nebenwirkungen abzufedern. Auch in der Palliativmedizin wächst der sanften Hyperthermie eine Rolle zu, wenn immer mehr Menschen im hohen Alter an Krebs leiden“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokoregional wirksamen Form der Hyperthermie.
„Viele Patienten, gerade auch ältere, hoffen auf eine Therapie, die hilft, das Leben zu verlängern oder angenehmer zu machen. Für Patienten, die wenig Aussicht auf Heilung haben, verzichtet die Palliativmedizin weitgehend auf …
Die Wärmetherapie (Hyperthermie) und mithin auch die lokoregionale Form der Oncothermie haben in der Fachdiskussion der Onkologie inzwischen ihren Platz. Doch Patienten fühlen sich oft über die Behandlungswege bei Krebs nicht ausreichend informiert. „Auch wenn die Deutsche Krebsgesellschaft die Hyperthermie als vierte Säule der Krebstherapie anerkennt, existieren bei Patienten offenbar noch Wissenslücken. Wir klären daher über die Möglichkeiten der Komplementärmedizin auf, die die Hyperthermie bietet. Wir informieren, wie sie co-medikativ mit konventionellen …
Das „Centro Ortho-Bio-Med“ im Schweizer Kanton Graubünden hat zu Beginn 2015 sein Therapie-Spektrum um die Hyperthermie erweitert. Dr. Olaf W. Kuhnke, Leiter des Kompetenzzentrums für Komplementärmedizin in Roveredo, nutzt dazu das Wärmetherapie-System Oncothermie Booster. „Wir setzen dieses Gerät in erster Linie bei Krebserkrankungen, aber auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wie beim sogenannten Weichteil-Rheuma, der Fibromyalgie, ein. Krebspatienten kennen meist die Möglichkeiten der Wärmetherapie. Bei ihnen findet sie sehr gute Akzeptanz, …
… konnte jetzt ein neuer Standort der Hyperthermie eingerichtet werden. Über ein halbes Dutzend Privatpersonen im Umfeld der Naturheilkunde-Praxis Eisenkolb-Sturm in Eschbach (Markgräfler Land, Schwarzwald) brachten eine hohe fünfstellige Summe zusammen, um die Anschaffung eines Oncothermie-Wärmetherapiesystems zu ermöglichen. Diese ungewöhnliche Form des Crowd Fundings fand seine rechtliche Form in einem Sponsorenvertrag, der über zehn Jahre läuft.
„Es sind Steuerberater dabei, Musiker, Werber und Angestellte, die auch Wege abseits der Schulmedizin …
… dient in erster Linie der regionalen wärmetherapeutischen Behandlung von Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas oder Niere. Weitere Systeme dieses Typs gingen nach Polen, Russland, Kanada, China und Japan. In Japan führen u.a. die Chiba University eine klinische Studie zur Oncothermie durch, eine weitere startet 2015 an der Medical School der Toyama University. Oncotherm lieferte weiterhin in die Türkei und die Schweiz jeweils Einheit EHY-3010 ML sowie nach Deutschland fünf Geräte (je zwei EHY-2000plus und EHY-3010ML, ein EHY-1020 IL).
„Die Wärmetherapie …
"Zu den häufigsten Krebserkrankungen mit Todesfolge gehört Lungenkrebs. Hier kann die Hyperthermie zusätzlich zu konventionellen Therapien eingesetzt werden. Dabei richtet sich die lokoregionale Oncothermie als spezielle Form der Wärmetherapie gezielt nur gegen den Tumor. Durch diese Selbstfokussierung sind auch bewegliche Körperregionen mit großer Luftzirkulation wie die Lunge oder thermosensible Regionen wie das Gehirn wärmetherapeutisch zu behandeln“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Er nimmt Bezug auf die aktuelle EU-Statistik …
… and target cancer cells, destroying or weakening them. … Professor Michael Jackson, head of radiation oncology at Prince of Wales Hospital, described the technology as an ´exciting new option for cancer patients´”.
Bereits 2012 lieferte Oncotherm ein Oncothermie-System an das Prince of Wales Hospital, das Jackson in seine komplementärmedizinische Therapie integrierte.
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, verweist in diesem Zusammenhang auf eine Studie, die bei der Jahrestagung 2010 der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen …
„Die Behandlung von Krebs darf keine Kostenfrage sein. Dennoch fällt eine aktuelle Studie auf, die Aufwendungen für eine komplementärmedizinische Versorgung mit der einer konventionellen vergleicht“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Er bezieht sich auf die Untersuchung der University of Applied Sciences Leiden/Niederlande. Sie zeigt, dass komplementärmedizinische Versorgung nicht nur kostengünstiger sei, „sondern mindestens ebenso effektiv ist wie konventionelle Medizin.“
In diesem Zusammenhang weist Prof. Dr. András …
… Oktober 2014 zu seinem 7. Kongress „Ganzheitliche Therapien bei Krebs“ in das Technologiezentrum Jülich ( Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13). Auf dem Programm stehen u.a. Vorträge zur integrativen Onkologie, bei denen diese Anwender der lokoregionalen Hyperthermie (Oncothermie) die Wärmetherapie in komplementärmedizinische Konzepte einordnen:
Dr. med. Friedrich Migeod, aus der Bio-Med Fachklinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie, Klinik in Bad Bergzabern stellt Therapien der komplementären Onkologie vor und spricht über „Hyperthermie und …
… freuen uns, auch den Hyperthermie-Kongress 2014 unterstützen zu können. Denn die Hyperthermie gilt inzwischen als zusätzliche Säule in der Onkologie, um komplementär Radio- oder Chemotherapie co-medikativ zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie.
Trotz wachsender Bedeutung der Wärmetherapie hat sich der diesjährige Kongress der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie, 3.- 4.10. 2014, Leonardo Hotel, Dürenerstr. 287, Köln) ein provokantes Leitthema gegeben: „Hyperthermie …
„Es ist gut, wenn manche Krankenkassen Leistungen der Komplementärmedizin bei Krebs stärker in den Fokus rücken, die das Leben von Krebspatienten lebenswerter machen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, anlässlich der Übergabe eines Oncothermie-Systems an die Veramed Klinik am Wendelstein im bayerischen Brannenburg. Szász nimmt Bezug auf eine Meldung der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und der Union Krankenversicherung.
Diese wollen, so die Kassen: “zukünftig Leistungen, die über die Übernahme von Krankheits- und Behandlungskosten …
… biologischer Balance. Eine komplementäre Medizin respektiert dies, wenn sie verschiedene Therapieansätze co-medikativ vernetzt. Dazu kann eine klassische Krebstherapie ebenso gehören wie ein biologisches Heilverfahren. Wir nutzen das Beste aus zwei Welten.“ Die Praxisklinik vereint dazu in ihrem komplementärmedizinischen Konzept verschiedene Therapien: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
… einer „Verkalkung“ der Gefäße führen. „Sie zielt darauf ab, den Körper zu entgiften und sehkraftmindernden Durchblutungsstörungen im Kopf entgegenzuwirken“, so Heinrich.
Die Chelat-Therapie bindet sich in der Praxisklinik für Integrative Medizin ein in ein ganzheitliches Behandlungskonzept. Es vereint verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
„In Deutschland gilt die Hyperthermie als vierte Säule der Krebstherapie neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie. Japanische Mediziner gehen noch weiter. Für sie ist die Wärmetherapie eine Schlüsseltherapie, eine key modality of cancer therapy“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Szász nimmt Bezug auf zwei Kongresse in Japan am 5. und 6. September 2014: Den 6. Asian Congress of Hyperthermic Oncology sowie den 31. Japanese Congress of Thermal Medicine über „Thermal Medicine: The …
„Wärmetherapie bei Prostatakrebs ohne Gefahr der Inkontinenz oder Erektionsstörungen. Die Oncothermie kann ihre Qualitäten besonders bei Erkrankungen der Prostata nutzen. Denn die spezielle Form der Hyperthermie zielt darauf ab, Tumorgewebe selektiv zu zerstören, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen.
Diese Selektion ist von hoher Bedeutung bei Prostatakarzinomen, da hier bösartiges Gewebe meist in der Prostataperipherie liegt. Nur dieser Bereich wird behandelt – ohne Wärmestaus, Muskelverbrennungen und die Gefahr von Inkontinenz und Erektions-Störungen“, …
… Therapien zu unterstützen. So kann sie etwa bei Krebs die Strahlen- und Chemotherapie begleiten, um deren Wirksamkeit zu erhöhen und das Immunystem des Patienten besser auf eventuelle Nebenwirkungen der Schulmedizin einzustellen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Auf einer derartiger Einordung und Anwendung stellt der aktuelle Beitrag in der Frauenzeitschrift Bild der Frau (Ausgabe 30, 18. Juli 2014) ab. Er berichtet über eine Patientin mit Bauchfellkrebs, die chemotherapeutisch behandelt …
… Medizinsystemen der Hyperthermie, sowie die University of Maryland in Baltimore und die University of Pittsburgh starten ein gemeinsames Forschungsprojekt im Labor zur loko-regionalen Wärmetherapie. „Wir versuchen damit, über Wärmetherapie aufzuklären“, sagt Professor Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Dazu gehört auch, dass die Oncotherm GmbH einen weiteren internationalen Standort gründete: Anfang Juni wurde die Oncotherm Ltd. in Colorado registriert. Im Mai 2014 fand in Minneapolis das Jahrestreffen der Society for Thermal Medicine …
„Das Engagement der Schweizer Paracelsus Klinik zeigt, dass auch in der Schweiz die Akzeptanz der Hyperthermie zunimmt. Das belegen auch Aufsätze“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Die Schweizer Klinik in Lustmühle nutzt bereits die Ganzkörper-Hyperthermie. Seit Juni 2014 erweitert sie die integrative Onkologie um die lokoregionale Wärmetherapie (Oncothermie).
Szász: „Sie ermöglicht die Behandlung nahezu aller Tumorlokalisationen. Der Erwärmungseffekt unterscheidet sich von der Ganzkörpererwärmung: Diese erwärmt den Tumor …
Über Wärmetherapie bei Prostatakrebs informiert Dr. rer.nat. Wilfried Stücker, Immunologisches und Onkologisches Zentrum Köln IOZK, beim 7. Dortmunder Patientenseminar ( 13/14. Juni 2014, Westfalenhallen). Der Stücker-Vortrag am Samstag, 16.15 Uhr, lautet: „Oncothermie, ein Baustein in der adjuvanten immunologisch-onkologischen Therapie“. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Oncotherm GmbH als Sponsor. Weitere Förderer sind u.a.: Klinikum Dortmund, Astellas Pharma, Bayer HealthCare, Janssen-Cilag, Roche Deutschland Holding, Sanofi-Aventis …
„Die öffentliche Wahrnehmung bestimmt, was wir für wichtig halten. Das trifft auch auf Medizin zu. Umso erfreulicher ist, dass Hyperthermie auf der Agenda der öffentlichen Meinung nach oben steigt“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer Form der Hyperthermie. So stand aktuell am 24. Mai 2014 auf dem 2. Vogtländischen Kongress für Naturgemäße Biologische Medizin das Thema „Heilen mit Hyperthermie und Fieber“ auf dem Programm“. Veranstaltet wurde der Kongress von der Klinik im Leben, Greiz. Erst im April 2014 auf der Best Ager-Messe …
… komplementäre Krebstherapie in München informiert die Troisdorfer Oncotherm GmbH über den aktuellen Stand der lokoregionalen Hyperthermie. Die Tagung findet statt vom 17.-18. Mai in München. Das Leitthema lautet: „Stand der komplementären Onkologie, Diagnostik und Therapieoptionen“.
„Die Oncothermie ist ein Musterbeispiel für eine komplementärmedizinische Therapie, da sie im Kanon mit Chemo- und Strahlentherapie die Heilungschancen bei Krebs verbessern kann. Dabei stützt sie zum einen die konventionellen Therapien, indem sie Wohlgefühl und Immunsystem …
… zielen darauf ab, körpereigene Kräfte zur Selbstregeneration zu nutzen: Wird das Gleichgewicht von außen bedroht, ist der Körper dagegen aufzurichten: Er soll seine Balance zurückerhalten. Kranke Zellen werden stimuliert, sich zu zerstören, das Immunsystem ist zu kräftigen.“
Die Praxisklinik vereint dazu verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
… Praxisklinik für Integrative Medizin Berlin verfolgt einen ganzheitlichen komplementärmedizinischen Ansatz besonders in der Onkologie. Sie vereint dazu verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
Die Studie der Charité wurde von der Carstens-Stiftung gefördert und die Publikation mit dem Titel “Use of complementary and alternative medicine by …
… oder Strahlenbehandlung“, führen.
Das Ziel sei eine ganzheitliche Behandlung, um körpereigene Abwehrkräfte zu stärken, Nebenwirkungen aggressiver Therapien zu senken und die Lebensqualität zu bessern.
Die Position unterstreicht auch Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. „Auch die Oncothermie als spezifizierte Hyperthermie fügt sich in ein ganzheitliches Konzept komplementäronkologischer Therapien. Sie stellt darauf ab, mittels Überwärmung die schulmedizinische Strahlen- und Chemotherapie in der Onkologie zu verstärken. Durch die lokale, …
… einschließlich emotionaler und spiritueller Faktoren.
“Es ist zu begrüßen, das weite Spektrum der alternativen Medizin zu diskutieren. Hyperthermie ist Teil einer integrativen Medizin zur Prävention und Behandlung von Krebs“, sagt Prof. Dr. András Szász. Der Begründer der Oncothermie votiert für die Hyperthermie. „Die regional wirksame Wärmetherapie stärkt nicht nur die körpereigene Immunabwehr. Sie kann auch konventionelle Methoden in der Onkologie unterstützen, da Tumorzellen dann empfindlicher auf Bestrahlung reagieren und schneller zugrunde gehen.“ …
… Patienten gemeinsam angewendet werden, muss die Beurteilung und Anwendung auf einem ge-meinsamen Konzept beruhen. Dies ist die Grundlage der Integrativen Medizin.“
Die Praxisklinik für Integrative Medizin verfolgt einen ganzheitlichen komplementärmedizinischen Ansatz in der Onkologie Sie vereint dazu verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
… Felix Burda Stiftung ist zu danken, dass sie 2002 den Darmkrebsmonat ausgerufen hat, um die Öffentlichkeit für diese Krankheit zu sensibilisieren. So wissen immer mehr Menschen über Vorsorge- und Früherkennung“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie.
„Wir wollen darüber hinaus über die Möglichkeiten informieren, die die Wärmetherapie in einer komplementärmedizinischen Krebsmedizin hat“. Szàsz verweist dazu auf die Informationen unter darmkrebs.de, die die Felix Burda Stiftung im Internet …
… das Beste aus den Welten in ein ganzheitliches Konzept integrieren, das individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist.“
Die Praxisklinik verfolgt dabei das Ziel, den Krebs zu bekämpfen und gleichsam die Entstehung von Gesundheit zu fördern (Salutogenese). Die Praxisklinik vereint dazu verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.
… bremsen können.
„Jede Therapie muss individuell sein. Dabei können sanfte Therapien wie die Cellsymbiosis-Therapie mit klassischen Verfahren co-medikativ verbunden werden. Eine integrative Medizin zieht keine strikte Grenze, sondern verbindet das Beste aus zwei Welten“, so Heinrich. Die Praxisklinik vereint verschiedene Therapien unter einem Dach: Cellsymbiosis-Therapie, Intravasale Laserbluttherapie, Vitalfeld-Therapie, Hyperthermie, Oncothermie, Intratumorale Galvanotherapie, Ozon-Therapie, Homöopathie, Eigenbluttherapie, biologische Hormontherapie.