… technischen Teil der Veranstaltung.
Im positiven Sinn kommentierten auch unsere Kunden das Anwendertreffen:
„Originell und gut organisiert - von mir gibt es nur Pluspunkte.“
Prof. Dr. Reinhard Kubale, Facharzt für Radiologie der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin in Pirmasens
„Völlig klasse, wichtig und richtig. Nirgendwo sonst bekommt man so viele neue Informationen. Freue mich auf 2011“!
Anna-Marie Koblentz, Ltd. MTRA in der Radiologie des Marienhospitals Oelde
"Auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung …
… einen Rechtsstreit, den die PVS Rhein Ruhr GmbH (PVS) in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der deutschen Radiologen als Musterprozess geführt hatte. Gegenstand des Rechtsstreits war die Honorarforderung einer Gemeinschaftspraxis für Röntgenologie und Nuklearmedizin auf Grund der Behandlung eines stationären Wahlleistungspatienten.
Hintergrund war, dass das Krankenhaus, in dem der Patient stationär behandelt wurde, über keine radiologische Abteilung verfügte und die besagte Gemeinschaftspraxis die erforderliche Subtraktionsangiographie konsiliarisch …
… beteiligt sich bundesweit neben zahlreichen Selbsthilfegruppen auch das Zentrum für Neuroendokrine Tumore der Zentralklinik Bad Berka. Das interdisziplinäre Zentrum setzt sich aus mehreren Fachbereichen zusammen. So arbeiten hier vor allem die Spezialisten der Klinik für Nuklearmedizin, der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Endokrinologie, der Klinik für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie sowie des Zentrums für diagnostische und interventionelle Radiologie eng zusammen.
Prof. Dr. Richard P. Baum, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin/PET-Zentrum …
GE Healthcare unterstützt Europäische Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM), damit Ärzte Erkrankungen frühzeitig erkennen
GE Healthcare investiert in der sequentiellen Bildgebung mit integrierter Registrierung (PET+MR) und fördert EANM und ESTRO Leitlinien für den Einsatz der PET-Bildgebung in der Strahlentherapieplanung
Wien Österreich, 11. Oktober 2010 – Durch die Kombination von anatomischer und funktioneller Bildgebung mit Biomarkern hilft GE Healthcare Ärzten weltweit, Krankheiten früher zu erkennen und zu diagnostizieren sowie die Wirksamkeit …
… Versorgung (ZMV) des Klinikum Kassel: Ein PET/CT, eine Kombination aus Positronen-Emissions-Tomograph (PET) und Computertomograph (CT). Damit steht am Klinikum Kassel eines der modernsten Diagnoseverfahren in der Onkologie zu Verfügung.
Mit der Positronen-Emissions-Tomographie, einem nuklearmedizinischen Verfahren, lässt sich der Stoffwechsel von Zellen darstellen. Kranke Zellen, beispielsweise von Tumoren und Metastasen, haben einen erhöhten Stoffwechsel und unterscheiden sich deutlich von gesundem Gewebe. „Mit einer Untersuchung im PET können …
… Arztpraxen ihren Standort Praxen an das CURA Krankenhaus Bad Honnef verlagert. Sie haben jetzt den neu errichteten würfelförmigen modernen Neubau links hinter dem Krankenhaus bezogen: den so genannten PraxisCUBUS.
Initiiert wurde der Anbau von der Gemeinschaftspraxis Radiologie und Nuklearmedizin Bad Honnef, die bisher am Krankenhaus und in der Stauffenbergstraße ihre Standorte hatte. Vier weitere Praxen aus Bonn, Troisdorf und Hennef eröffneten hier einen zweiten bzw. dritten Standort. Ab sofort können in neuen Praxisräumen über drei Etagen Patienten …
… Institut für Radiologie und
Dr. med. Tobias Saam (36), Klinikum der Universität München, Institut für Klinische Radiologie, Standort Innenstadt
Dr. Thomas Elgeti überzeugte die Jury, der vier anerkannte Professoren der Fachgebiete Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin angehören, mit seiner wissenschaftlichen Arbeit „Kardiale MR-Elastographie: von der Vision zur Umsetzung der nichtinvasiven Herzdruckmessung“.
Univ. Prof. emer. Dr. med. Dr. h.c. Roland Felix, Emeritus der Charité; ordentlicher Professor für Radiologie, Nuklearmedizin und …
… erste geplante klinische Installation des neuen Discovery NM/CT 670 angekündigt. Das hybride Bildgebungssystem wurde entwickelt, um den Workflow, das Dosismanagement und die Bildqualität insgesamt zu verbessern. In diesem System kommt die modernste in der Nuklearmedizin verwendete Detektortechnologie zum Einsatz. Es kombiniert den hochmodernen BrightSpeed Elite16-Schichten-Computertomographen von GE Healthcare mit einer neuen SPECT-Gantry, die eine höhere Flexibilität bei der Positionierung des Patienten ermöglicht.
„Vor zehn Jahren haben wir das …
… PET/CT-Scanner von GE Healthcare für die molekulare Bildgebung in Betrieb
STUTTGART, 10. NOVEMBER 2009 – Das Südwestdeutsche PET-Zentrum Stuttgart am Diakonie-Klinikum hat Anfang Oktober den Betrieb aufgenommen. Die Abkürzung PET steht für Positronen-Emissions-Tomographie, ein Verfahren der Nuklearmedizin zum genauen Aufspüren von Krebs und dessen Metastasen.
Herzstück des Zentrums ist das neu entwickelte und knapp zwei Millionen teure Diagnosegerät Discovery PET/CT D600 des amerikanischen Herstellers General Electric. Es ist das erste Gerät …
… führenden eHealth-Anbieter weltweit, hat eine Ausschreibung einer der zwei großen Kliniken in Trier für sich entscheiden können. VEPRO hat den Auftrag erhalten, ein PACS (Picture Archive and Communications System) für die radiologische Abteilung, Notfallambulanz, Strahlentherapie und Nuklearmedizin bis zum Februar 2010 zu installieren.
Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 667 Betten einschließlich tagesklinischer Plätze und einem Einzugsgebiet weit über die Grenzen der Stadt hinaus. …
… (BDU), der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), dem Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten (BVDST), der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG), dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) sowie der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).
Die Leitlinie enthält Statements und Empfehlungen zu den Bereichen Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Begleitung …
… Dr. Frank Schuppert), die Medizinische Klinik IV (Onkologie, Direktor Prof. Dr. Martin Wolf) sowie die Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie auf dem Klinikum-Gelände. Ergänzt wird dieses Spektrum durch diagnostische Fächer wie Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin und Labormedizin, außerdem durch Anästhesie, Frauenklinik und Urologie. Für eine umfassende Betreuung sind zudem Psychoonkologen, Physiotherapeuten, Humangenetiker und die Sozialberatung eingebunden. „Somit können wir als Kompetenznetzwerk gemeinsam mit unseren niedergelassenen Kooperationspartnern …
… die Normbereiche gebracht werden konnten. Ein heißes Thema für 8.000.000 betroffene Diabetiker allein im deutschen Raum.
Im Interview der österreichischen Zeitschrift „Profil“ im April 2009 weiß Thomas Pieber, Vorstand der klinischen Abteilung für Endokrinologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Graz: „Die blutzuckerzentrierte Sichtweise von Diabetes ist eine Sackgasse. Die Pharmaindustrie gab uns Ärzten aus ihren Forschungen immer die Rückmeldung: Der Blutzucker ist entscheidend. Das stimmt eindeutig nicht! Kein Medikament kann eine …
… Radioaktivität aus dem Blut und bringt sie damit selbst zum Krankheitsherd. „Wir müssen also gar nicht genau zielen, das übernimmt die Krankheit für uns“, erklärt Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas Bockisch, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikum Essen, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de. Die Vorbereitung auf eine Radiojodtherapie ist jedoch ein heikles Thema, da ein Patient im Vorfeld unter Umständen Medikamente bekommen haben könnte, die die Wirkung der Radiojodtherapie vermindern. Deshalb …
… rund 2.800 Quadratmetern eröffnen derzeit nacheinander an den Asklepios Fachkliniken München-Gauting neben den Hightech-OPs das Institut für Radiologie, das Labor und das Institut für Pathologie, die Abteilung für Endoskopie mit bronchologischem Schwerpunkt und das Institut für Nuklearmedizin. Dafür wurde ein bereits bestehendes Gebäude der Fachkliniken aufwendig saniert. Die Sanierung hat ein Investitionsvolumen von insgesamt 17 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern hat davon 10 Millionen Euro übernommen. Die restlichen 7 Millionen Euro wurden aus …
… einsehbare Eingangshalle dient als zentraler „Marktplatz“, an dem sich außer der Rezeption auch Aufenthaltsbereiche und die Cafeteria befinden.
Ein neues dreigeschossiges Bettenhaus mit sechs Stationen sowie ein Funktionsneubau, der Intensivmedizin, Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin beherbergt, vervollständigen das Klinikum und machen es zu einem der modernsten Krankenhäuser Niedersachsens.
Diese Baumaßnahme ist die konsequente Umsetzung der planerischen und unternehmerischen Ziele, die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Klinikums so …
Im Rahmen der 37. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner (BDN) trafen sich am 18. Oktober 2008 in München Vertreter aus Wissenschaft, Forschung, Praxis und Industrie zu einer Podiumsdiskussion, um eine tragfähige Lösung zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit Radionukliden in Forschung und Patientenversorgung zu entwickeln.
Der aktuelle Versorgungsengpass bezieht sich vorwiegend auf das Radionuklid 99mTechnetium als Tochternuklid von 99Molybdän, das im Kernreaktor als Folge der Kernspaltung von Uran235 entsteht. …
… Gerät ist aufgrund des offenen Designs und des Innendurchmessers von 70cm sowie einer max. Tischbelastbarkeit von 195 kg auch für kräftige Patienten sowie Patienten mit Platzangst geeignet. Der Untersuchungsraum ist kein „Strahlenbunker“, sondern ein hoher, heller, tageslichtdurchfluteter Raum.
Doppelfacharzt:
Zur Befundung der PET/CT Untersuchung Bedarf es zwei Fachärtze, einen für die Diagnostische Radiologie (für das CT) und einen für Nuklearmedizin (PET). Dr. Müller-Hübenthal ist Doppelfacharzt für Diagnostische Radilogie und Nuklearmedizin.
… Spezialaußendienst-Projekten und den zu erwartenden Entwicklungen am Markt hat Innovex frühzeitig begonnen, seine Leistungen zu bündeln und zu ergänzen. So waren es allein 2007 knapp 150 speziell qualifizierte Mitarbeiter, die im Außendienst für Fachgebiete wie Onkologie, Nuklearmedizin und Urologie Fach- und Klinikärzte in den verschiedensten Kundenprojekten betreuten. Schon seit 2003 stellt Innovex seinen Kunden speziell geschulte Mitarbeiter für die Ansprache von Fachärzten und Klinikpersonal zur Verfügung. Mit der Ausbildung zum Onkologie-Spezialisten kann …
… benötigt werden.
Die Ursache liegt darin, dass von den weltweit fünf Reaktoren, die im Wesentlichen für die Produktion wichtiger Ausgangsisotope für die Medizin zuständig sind, derzeit vier ausgefallen sind. Dadurch können für ca. drei bis vier Wochen nicht mehr alle nuklearmedizinischen Kliniken und Praxen ihre Patienten gleichermaßen versorgen. Es betrifft in erster Linie Molybdän 99, das in Technetium 99m zerfällt, ein Isotop mit einer Halbwertzeit von nur sechs Stunden, das in der Szintigrafie eingesetzt wird, weshalb die Nuklearmedizin auf …
… Tesla Kernspintomographen ausgestattet mit Hochleistungsgradienten für alle gängigen MRT-Untersuchungen, ein Ultraschallgerät und eine spezielle Schilddrüsenszintigraphiekamera. Somit wird Patienten in dieser Praxis ein breites Spektrum an Untersuchungsmethoden der Diagnostischen Radiologie und Nuklearmedizin auf dem neuesten Stand der Technik und der medizinischen Forschung geboten.
Herr Dr. Müller-Hübenthal ist sowohl Facharzt für diagnostische Radiologie als auch Facharzt für Nuklearmedizin. Durch diese Doppelqualifikation kann der Untersuchungsablauf …
… Merkmal der Behandlung von Patientinnen im Brustzentrum ist die disziplinübergreifende Versorgung. Experten aus unterschiedlichen Abteilungen bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen ein und planen die Behandlung gemeinsam. Dazu gehören: Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie und internistische Onkologie. Die Patientinnen profitieren dabei von der großen Erfahrung vieler Mediziner, ihrem vielfältigen Wissen und einer übergreifenden und umfassenden Therapiestrategie, die ganz viele verschiedene Aspekte der Krankheit …
… dass eine Chemotherapie bei einem Krebspatienten möglicherweise keinen langfristigen Erfolg verspricht? Und welche Konsequenzen sollten sie dann daraus ziehen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich jetzt Wissenschaftler der Essener Universitätskliniken für Hämatologie und Nuklearmedizin. In ihrer Studie werden sie 700 Patienten untersuchen, die unter Lymphknotenkrebs leiden - vor und während der Chemotherapie mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET genannt. Sie versprechen sich davon eine wirkungsvollere Behandlung der …
… die Gefäße im Bauchraum untersucht, um ein Abströmen der Mikrosphären in leberfremdes Gewebe auszuschließen. Damit wird ein reibungsloser Ablauf der Behandlung, die das radiologische Team des Städtischen Klinikums Karlsruhe in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken für Nuklearmedizin und Onkologie durchführt, gewährleistet.
Mit der in Australien entwickelten SIRT wurden in Deutschland bereits etwa 400 Patienten therapiert, weltweit sogar mehr als 7.000. Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist eines von elf Zentren in Deutschland, die diese innovative …
Magdeburger Radiologen und Nuklearmediziner bestrahlen Tumore und Metastasen direkt in der Leber
Magdeburg, 6. August 2007. Die Diagnose Leberkrebs ist für Betroffene ein schwerer Schlag – medizinisch wie psychisch. Häufig haben sich die Tumore bereits so stark ausgebreitet, dass eine Operation schwierig oder sogar unmöglich ist. Das Team der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg behandelt Patienten, die an inoperablen Lebertumoren und Lebermetastasen leiden, deshalb mit einer neuartigen Methode: Bei …
… Leber. Neben bekannten Behandlungsmethoden wie einer Chemotherapie gewinnen neue, lokale Therapieansätze immer mehr an Bedeutung.
Eine dieser innovativen Behandlungsmethoden – die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) – wird Prof. Holger Palmedo von der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Bonn im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 12. Juni 2007 vorstellen und über seine Erfahrungen mit der Therapie berichten. Im Gegensatz zur herkömmlichen Bestrahlung von außen werden bei der SIRT winzige radioaktive Mikrosphären durch …
… PET/CT-Zentrum Hamburg diese integrierte Bestrahlungsplanung an. Zahlreiche Krebspatienten konnten bereits davon profitieren.
„Mit der PET/CT können wir selbst kleinste Krebsherde präzise erkennen und ebnen so den Weg für eine effektive Therapie“, berichtet Dr. Christian Franke, Facharzt für Nuklearmedizin am PET/CT-Zentrum Hamburg. Gemeinsam mit Dr. Andreas Wahl baute er das Zentrum im Altonaer Struensee-Haus im Frühjahr 2005 auf. Seither wurden bereits mehr als 700 Patienten mit der PET/CT untersucht. Die spezielle Verknüpfung mit der Strahlentherapie …
… Nürnberg
Universitätsklinikum Essen
Radiologisches Zentrum
Strahlenklinik
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Interne Klinik Dr. Argirov
Onkologische Fachklinik im Tumorzentrum München
Münchner Str. 23-29
82335 Berg
Medizinische Universität Lübeck
Klinik für Strahlentherapie und Nuklearmedizin
Ratzeburger Allee 150
23562 Lübeck
Klinikum der Universität München
Klinikum Großhadern
Medizinische Klinik III
Hyperthermie
Marchioninistr. 15
81377 München
Klinik Bad Trissl
Onkologische Fachklinik im Tumorzentrum München
Bad-Trissl-Str. 73
83080 Oberaudorf
HUMAINE …
… PET/CT-Diagnostik zur Verfügung: Der „PET/CT-Atlas. Ein interdisziplinärer Leitfaden der onkologischen PET/CT-Diagnostik“. Herausgeber sind Prof. Dr. Wolfgang Mohnike, Leiter des führenden ambulanten, deutschen Diagnosezentrums in Berlin, sowie Prof. Dr. Gustav Hör, em. Direktor der Klinik für Nuklearmedizin und des Zentrums der Radiologie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Der PET/CT-Atlas bezieht die Befunde von mehr als 2.000 Patienten sowie die Literatur aus Europa, USA und Asien ein.
Das Buch wendet sich vorwiegend an Radiologen, …
Bonn/Pamplona, 15. November 2005. In diesem Jahr wurde der Frederic de Winter-Award für die „beste Therapiepräsentation“ dem Spanier Dr. José F. Boán verliehen. Dr. Boán und sein Team vom nuklearmedizinischen Institut der Universitätsklinik Na-varra nahmen den Preis für die Darstellung der Selektiven Internen Strahlentherapie (SIRT) auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM) in Istanbul entgegen. Die SIRT-Therapie wird zur Behandlung von primärem und sekundärem Leberkrebs eingesetzt. Mit dieser neuartigen Methode …
… Klinikum Ernst von Bergmann.
Die Innovation des PET-CT: durch die Fusion von CT- und PET-Bildern lassen sich Tumorerkrankungen früher erkennen; auch das Stadium einer Krebserkrankung kann exakter bestimmt werden.
Das Potsdamer PET-CT steht in der Klinik für Nuklearmedizin der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH und wird in Zusammenarbeit mit der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie des Klinikums betrieben. Das hochmoderne wie traditionsreiche Potsdamer Klinikum ist ein allgemeines Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in der Region. Hier …
Das Klinikum Ernst von Bergmann verfolgt strategisch den Ausbau seiner medizinischen Leistungsfähigkeit. Auf diesem Weg ist nun ein weiterer wichtiger Schritt erreicht.
Am Mittwoch, den 8. Februar 2006, wird in der Klinik für Nuklearmedizin am Potsdamer Klinikum das PET-CT feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen. Ein solches Gerät ermöglicht durch die Bildfusion von PET und CT u.a. die genauere Lokalisation von Tumoren und Metastasen und kann somit die Therapie der Patienten verkürzen und verbessern helfen.
In der Region Potsdam/Brandenburg …
… 39. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte (BDL) diskutierten erstmals die Vorsitzenden der Berufsverbände der methodisch-technischen Medizin die gemeinsamen Ziele ihrer Arbeit. Zu diesen Fächern zählen die investitionsintensiven Facharztbereiche wie Labormedizin, Nuklearmedizin, Pathologie, Mikrobiologie und Radiologie. Allein im GKV-Bereich betrug der Anteil dieser Fachdisziplinen im Jahre 2003 16% des Gesamtumsatzes.
Als Ergebnis dieser Tagung wurden übereinstimmend folgende gemeinsame Zielsetzungen beschlossen: Zur Sicherung …
Neue Radioimmuntherapie gegen Lymphdrüsenkrebs - Krebszellen werden gezielt zerstört
Berlin-Buch, 14.09.2005. Zur Therapie einer bestimmten Form von "Lymphdrüsenkrebs" (B-Zell-Non-Hodgin-Lymphom, follikulärer Typ) setzt die Klinik für Nuklearmedizin des HELIOS Klinikums Berlin-Buch mit der Radioimmuntherapie ein innovatives Verfahren ein. "Die Therapie ist sehr Erfolg versprechend", berichtet Privatdozent Dr. med. Stefan Dresel, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin, der eng mit dem Internisten und Onkologen Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig (Robert-Rössle-Klinik …