(openPR) Das Klinikum Ernst von Bergmann verfolgt strategisch den Ausbau seiner medizinischen Leistungsfähigkeit. Auf diesem Weg ist nun ein weiterer wichtiger Schritt erreicht.
Am Mittwoch, den 8. Februar 2006, wird in der Klinik für Nuklearmedizin am Potsdamer Klinikum das PET-CT feierlich eingeweiht und in Betrieb genommen. Ein solches Gerät ermöglicht durch die Bildfusion von PET und CT u.a. die genauere Lokalisation von Tumoren und Metastasen und kann somit die Therapie der Patienten verkürzen und verbessern helfen.
In der Region Potsdam/Brandenburg ist das Klinikum Ernst von Bergmann nun der alleinige Anbieter dieses Untersuchungsverfahrens, darüber hinaus halten nur ein gutes Dutzend weiterer Krankenhäuser in ganz Deutschland diese innovative Diagnostik vor. Das Klinikum hat rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf modernste Diagnostik.
Der Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und gleichzeitiger Gesellschafter des Klinikums, Herr Jann Jakobs, wird an der Einweihung teilnehmen und ein Grußwort entrichten.
Wir laden Sie herzlich zu der offiziellen Einweihung ein:
Datum: Mittwoch, 8. Februar 2006
Ort: Klinik für Nuklearmedizin, Ebene C1
Zeit:
14:15 Uhr Vorab-Phototermin (PET-CT Gerät und Räumlichkeiten)
14:30 Uhr - Offizielle Einweihung mit anschließender Demonstration des PET-CT, Grußworte von Hr. Oberbürgermeister Jann Jakobs und Hr. Wilhelm Kahle, Geschäftsführer des Klinikums
ca. 15:00 Uhr - Pressekonferenz zur Bedeutung der Investition für das Klinikum und die Region, Hr. Jann Jakobs, Hr. Wilhelm Kahle, Hr. Dr. Reinhard Schöneich (Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin), Hr. Prof. Dr. Johannes Hierholzer (Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie)
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:








