(openPR) Die Erkältungswelle rollt wieder! Folglich boomen Antibiotika-Verordnungen in den Herbst- und Wintermonaten - nicht ohne Begleiterscheinungen: "Statt einer schnellen Genesung kommt es oft zu akutem Durchfall, denn dieser zählt bei Antibiotika-Therapien zur Nebenwirkung Nr.1", weiß Prof. Dr. Thomas Weinke vom Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam. So schätzen Experten, dass jeder vierte Patient, der ein Antibiotikum einnimmt, an Durchfall erkrankt. Jährlich entspricht das einer Zahl von ca. 5-6 Millionen Durchfall-Patienten*. Die Ursache: Antibiotika zerstören nicht nur krankmachende, sondern auch die für die Darmflora wichtigen Bakterien. Die Folge sind Symptome wie Bauchkrämpfe, Fieber, Erbrechen, starker Flüssigkeitsverlust und Mineralmangel. "Damit der Organismus nicht zusätzlich geschwächt und der Krankheitsverlauf nicht verzögert wird, ist zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfallerkrankungen, Medizinische Trockenhefe mit dem Wirkstoff Saccharomyces boulardii zur Stärkung der Darmflora geeignet", fasst Prof. Weinke zusammen. Dieser Wirkstoff ist zudem sehr gut für Kinder ab zwei Jahre geeignet, bestätigt der aktuelle Öko-Test Jahresbericht Kleinkinder 2005.
*Verdauungskrankheiten, Jahrgang 19. Nr. 5/2001 "Antibiotika Assoziierte Diarrhoe - die unterschätzte Krankheit"
Eine Pressegrafik zum Thema finden Sie hier:
http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/947436/Pressegrafik.jpg
Quelle:
Prof. Dr. Thomas Weinke
Chefarzt der Medizinischen Klinik für Gastroenterologie/Infektiologie/Pneumologie
Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam
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