… Optionsscheine zur Verfügung. Immerhin für mehr als 70 Basiswerte besteht das Angebot aus jeweils mehr als 1.000 Optionsscheinen.
Bei den beliebtesten Basiswerten dominiert mit deutlichem Vorsprung der DAX. Mehr als jeder achte Optionsschein bezieht sich auf den deutschen Leitindex. Bei den Einzeltiteln liegt die Volkswagen-Aktie mit mehr als 6.000 Optionsscheinen vorn.
Das Angebot an Optionsscheinen wird in Deutschland von rund einem Dutzend Anbietern bestimmt. Die fünf größten Emittenten vereinen bereits mehr als 60% der angebotenen Optionsscheine. …
… Insu-rance (-57 Prozent) eine Erfolgssträhne von fünf Anhebungen beendet.
• Verlässliche Dividendenzahler finden Anleger vor allem abseits des ATX: Von den 15 Firmen, die ihre Ausschüttung seit mehr als fünf Jahren nicht gekürzt haben, sind nur vier im Wiener Leitindex enthalten (Post, Wienerberger, Voestalpine, RHI).
• Die weißeste Weste hat die Linzer Oberbank: In über 25 Jahren wurde die Dividende nie gesenkt, sondern stufen-weise aufgestockt. Zur ersten Riege des österreichischen Dividenden-Adels gehören überdies Mayr Melnhof Kar-ton mit 20 …
… Index schloss bei 2055 Indexpunkten und somit gelang gar der höchste Schlusskurs in diesem Jahr.
Die Aussichten für die Aktienmärkte sind somit wohl zumindest bis in den Mai hinein als sehr rosig zu betrachten. Traditionell gehören die Monate April und Mai zu den Performance-stärksten Aktien-Monaten. Daher sollte es auch dem DAX bald gelingen die hartnäckige, runde 10.000 Punkte-Marke nachhaltig zu überwinden! Am Dienstag schloss der deutsche Leitindex fest bei 9888 Punkten.
Weitere Infos online auf http://www.tradinggurus.co/was-bieten-wir
… sehr signifikant, die Weinwertentwicklung darstellt. Dieser Index wird täglich durch tausende Weinversteigerungen aus der ganzen Welt aktualisiert und auf dem neusten Stand gehalten. Der portugisische Weinindex listet die wichtigsten 50 Weine und startete zusammen mit dem Leitindex der deutschen Börse, Dax am 01.01.96 mit einem damaligen Punktestand von 2.285. Die Qualitätsweine die in diesem Index implimentiert sind, verkörpern eine prägnante Auswahl von Spitzenweinen verschiedener Anbieter, die sehr signifikant, die Preisentwicklung der Weine wiedergibt. …
… einem Aufpreis von +24,05 % also eine Wertunterschied von 126,00 € den Besitzer. Beim Weinauktionshaus Hart Davis Hart Wine Auction Chicago am 20.02.16 war die vorletzte Weinauktion dieses Weines. Damals wurde die 750ml Flasche für 524,00 € verkauft.
Die Wertentwicklung des burgundischen Leitindex, verzeichnet im letzten Monat eine Abwertung von -5,19 %. Der kurzfristige Trend liegt nun bei +1,71 % und erreicht damit einen erfreulichen Zuwachs. Durch die Bewegung des Trends ist eine Investition in Weine aus diesem Index zum heutigen Zeitpunkt nicht …
… die entsprechende personelle Vielfalt in den Führungsgremien wider.“
Mehrheit der Personalien betreffen den Dax30
Die größte Bewegung gibt es in diesem Jahr wie schon 2015 unter den Dax30-Vorständen, denn 49 der insgesamt 120 Veränderungen betreffen Unternehmen aus dem deutschen Leitindex. Im MDax hingegen sind es lediglich 38 Vorstandsänderungen, im SDax 21 und im TecDax zwölf Vorstände, die ihren Posten räumen, neu antreten, aufsteigen oder ihren Vertrag verlängern.
Für weitere Informationen steht Ihnen Martin Lücker (Fon: +49 2261 703-537; …
… bis zu 10% an den Aktienbeständen und mit bis zu 20% am Grundkapital iranischer Unternehmen beteiligen.
Die Börse in Teheran
An der 1989 wiedereröffneten Börse in Teheran (www.tse.ir) sind zurzeit rund 420 Unternehmen gelistet. Stabile Werte aufgrund geringer Korrelation zur Weltwirtschaft. Der Leitindex TEPIX startete 1990 bei 100 Punkten, erreichte im Januar 2014 ein Allzeithoch von 89.500 Punkten und pendelt in den letzten Tagen wieder nahe der 70.000 Punkte-Linie. 2014 lag er seit 2008 mit 21% erstmals wieder im Minus. Das Handelsvolumen ist …
… Aktien-Anleger auf der Hut sein. Denn diese beiden Monate sind laut Statistik der letzten Jahrzehnte die schlechtesten eines Börsenjahres.
DAX im Korrektur-Modus
In den vergangenen Wochen verlor der DAX in der Spitze mehr als 1.000 Punkte. Keine Frage: Der deutsche Leitindex befindet sich derzeit im Korrektur-Modus. Die Sorgen überwiegen. Insbesondere die Griechenlandkrise trieb den DAX in den letzten Tagen um. Womit Anleger kurz- und mittelfristig rechnen müssen, beantworten die Experten in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN …
… Mensch und Organisation kontinuierlich im Blick hat, kann ein Unternehmen erfolgreich entwickeln und führen.“
Mehr als die Hälfte der Personalien betreffen den Dax30
Die größte Bewegung gibt es unter den Dax30-Vorständen: 60 der 118 Personalien betreffen Unternehmen, die im deutschen Leitindex gelistet sind. Im MDax gibt es 24 Vorstandsänderungen. Im TecDax und im SDax sind jeweils 17 Vorstände von Neuerungen betroffen.
Zwei Frauen rücken neu in Vorstände auf
Mit Belén Garjio und Guiseppa Albo erhalten zwei Frauen neue Vorstandsverträge in deutschen …
… abzubauen und die Infrastruktur auszubauen bzw. zu sanieren. Nur so wird sich das große Potenzial Indiens entfalten lassen.
Da lastet einiges an Erwartung auf den neu gewählten Präsidenten und die Euphorie von Investoren hält offensichtlich an. So kletterte der indische Leitindex SENSEX seit Jahresanfang bis dato um rund 35 Prozent. Die indische Börse ist damit derzeit recht hoch bewertet. Völlig unbegründet ist der Aufschwung an der Börse jedoch nicht.
Denn Indien bietet auf Sicht der nächsten zwei Jahrzehnte Wachstumsmöglichkeiten, wie kaum …
In den letzten Tagen und Wochen ging es an den Aktienmärkten turbulent zu. Eingetrübte Konjunkturaussichten und anhaltende politische Unruhen sorgten für unruhige Märkte. Der deutsche Leitindex DAX® rutschte vergangene Woche sogar auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr. Überhaupt scheint ein Long-only-Ansatz auf Basis der deutschen Blue Chips momentan nicht die beste Anlagestrategie zu sein.
So verlor der deutsche Leitindex seit Jahresanfang knapp 6 Prozent (Stand: 22.10.2014). Schlechte Karten also für Aktienanleger, zumal die Aussichten …
… Luxemburger Ökonom: „Verantwortlich für die Schwäche der Emerging Markets sind die aktuelle Stärke des Dollars. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anzeichen für eine Konjunkturabkühlung in China, und auch die Demonstrationen in Hongkong tragen zu Einbußen bei.“ Der US-amerikanische Leitindex S&P 500 handelt hingegen nahe seinem Höchststand. In einem Umfeld, in dem Geldmarkt- und Rentenanlagen keine attraktiven Alternativen darstellen, „bleibt nun zu Beginn des vierten Quartals – im Allgemeinen die beste Börsenzeit des Jahres – abzuwarten, inwieweit …
… den Anleger vor allem die Rendite der Anlage. Und auch hier können die Strategieanbieter punkten. So erzielten die Top 5 Strategien auf der Plattform von United Signals seit Beginn des Jahres durchschnittlich eine Rendite von 14,32 Prozent, während der deutsche Aktien-Leitindex DAX® sogar ein Minus von 0,65 Prozent hinnehmen musste. Und auch die Gleichung „Mehr Rendite erfordert mehr Risiko“ scheint hier nicht zu gelten. Vergleicht man die historische Volatilität, welche als Schwankungsbreite der Kursausschläge nach unten und oben definiert ist, so …
… Team in der jüngsten Ausgabe ihrer monatlichen „Investment-Highlights‘.
Nach einer kurzen Korrekturphase zwischen Ende Juli und Mitte August haben sich die Aktienmärkte der USA und Europas wieder erholt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte knackte der US-amerikanische Leitindex S&P 500 die Marke von 2.000 Punkten. „Dabei bleiben die weltpolitischen Unsicherheiten das hauptsächliche Risiko für Aktien“, sagt Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg …
… bei 99,- Euro zu verkaufen, sondern bei 100,- Euro. Als Investoren sollten Sie diese Zahlen also immer im Blickfeld haben.
Weitere Marktaussicht
Nachdem der DAX Anfang August die Unterstützung bei 9.000 Punkten testete, übernahmen die „Bullen“ wieder das Zepter am deutschen Leitindex. Aktuell notiert der DAX bei rund 9.733 Punkten (Stand 05.09.2014). Charttechnisch ist der Weg frei bis 9.800 Punkte. Kurzfristig orientierte Anleger können diese Marktchance nutzen. Sollte die Marke von 9.800 Punkte überwunden werden, ist davon auszugehen, dass der …
… bevorsteht. Mit diesem Ansatz konnten bereits hervorragende Ergebnisse erzielt werden. So betrug die Year-to-Date Performance der Strategie 8,13%. Im Vergleich dazu stieg der amerikanische Index Dow Jones Industrial Average 2014 um nur 1,5%, während der deutsche Leitindex DAX® im gleichen Zeitraum mit -1,7% sogar eine negative Wertentwicklung vorweist.
Strategie entwickelt von TradeSys und Stefan Riße
Die Handelsstrategie erhält die Handelssignale durch einen computerbasierten Algorithmus, der gemeinsam von der TradeSys GmbH und Stefan Riße entwickelt …
… Jahresbeginn nachgegeben. Die Aktienmärkte in Europa, gemessen am DJ Euro Stoxx 50-Performanceindex konnten jedoch um über 8% zulegen (Stand: 20.06.2014). Damit hat der Euro Stoxx 50 auch den DAX mit einer Performance von „nur“ 4,5% ebenso hinter sich gelassen, wie den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average Index, der in Euro umgerechnet nur um etwa 3,3% gestiegen ist. Die Aktienmärkte der Emerging Markets konnten sich auch von dem Tapering-Schock des vergangenen Jahres per Saldo erholen und der MSCI Emerging Markets Index hat seit dem Jahreswechsel …
… go away“ sollte man daher im Hinterkopf haben, aber nicht überbewerten.
Aussichtsreiche Börsen-Strategie
Fraglich aber, ob der DAX in diesem Jahr diese Saisonalität und das gute Image des Börsenmonats April bestätigen kann. Denn in den bisherigen April-Tagen schnitt der Leitindex eher bescheiden ab. Negative Vorgaben vom US-amerikanischen Aktienmarkt und Sorgen um die Situation in der Ostukraine drückten unter anderem die Kurse. Womit Anleger in den kommenden Wochen und Monaten rechnen sollten, erfährt man in der aktuellen Ausgabe des kostenfreien …
Der deutsche Leitindex DAX eröffnete am 02.01.2014 im XETRA-Handel bei 9.598,25 Punkten und beendete den Berichtsmonat mit einem Schlusskurs von 9.306,48 Punkten. Sein Hoch lag bei 9.794,05 Punkten am 21.01. und sein Tief bei 9.166,05 Punkten am 31.01. jeweils Basis Tagesverlauf.
Darin spiegeln sich sowohl die Erwartungshaltungen auf das Erreichen von 10.000 Indexpunkten als auch eine Korrektur größeren Ausmaßes im Korridor bis ca. 9.000 Indexpunkten wider
Der Euro Bund Future bewegte sich im Verlauf des Januars in einem Korridor zwischen 138,69 …
… flexibler Ausrichtung leider keinen Anlageerfolg. Es bedarf viel mehr eines Modells, welches die Sicherheit festverzinslicher Anlagen bietet, gleichzeitig die Kapitalbildungskraft von Aktien nutzt und von Kursschwankungen zusätzlich profitiert.
Betrachten wir das abgelaufene Jahr - 2013 hat es der deutsche Leitindex DAX nach mehr als 13 Jahren geschafft, die Marke von 8000 Punkten nachhaltig zu durchbrechen. Und ein weiterer historischer Meilenstein wurde erreicht – die Marke von 9000 Euro. Am letzten Freitag des Jahres schloss der DAX auf einem …
Der deutsche Leitindex DAX eröffnete am 02.12.2013 im XETRA-Handel bei 9.412,95 Punkten und beendete das Börsenjahr mit einem Schlusskurs von 9.552,16 Punkten. Sein Tagestief erreichte er am 16.12.2013 bei 9.004,62 in der Eröffnung und sein Tageshoch am 30.12.2013 bei 9.594,35 Punkten. Eine verbesserte Wirtschaftsstimmung und zuletzt bessere Konjunkturaussichten wirkten stützend und trugen zuletzt zu einer Seitwärtsbewegung bei. Durch die Beibehaltung des Leitzinses im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent steht dem Aktienmarkt weiter hinreichend …
… Plattformen wie anyoption, optionfair und ZoomTrader.
Die letzte Bankenkrise hat es deutlich gezeigt: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. Wer allerdings in Eigenregie investieren möchte, muß sich zunächst umfangreiches Basiswissen aneignen.
Derivate, Portfolio, Ausschüttungen, Fonds, Basiszins, Leitindex usw: Vor der eigentlichen Investition steht ein Berg von Fachwissen.
Doch es geht auch anders. Nach Meinung derjenigen, die sich damit beschäftigen, ist Handeln mit Binären Optionen einfach und überschaubar und die Gewinnmargen beträchtlich. …
Am 01.11.2013 eröffnete der deutsche Leitindex bei 9.032,29 Punkten und beendete den Monat November mit einem Schlusskurs von 9.405,3 Punkten. Sein Tagestief erreichte er am 05.11.2013 bei 8.962,42 und sein Tageshoch, das gleichzeitig ein Allzeithoch war, am 29.11.2013 bei 9.424,62 Punkten. Der DAX befindet sich auf Jahressicht weiterhin in einem Aufwärtstrend, eine Korrektur Richtung 9.200 Punkte ist unserer Meinung nach kurzfristig möglich. Eine verbesserte Wirtschaftsstimmung und zuletzt bessere Konjunkturaussichten stützen.
Der Euro Bund Future …
Zahlreiche Marktteilnehmer warten schon lange auf eine Konsoliderung des DAX. Bislang vergebens, der Leitindex holt ständig neue Rekorde. Am Montag in dieser Handelswoche ging es dabei auf den bislang höchsten Stand bei 9.323 Punkten. Den Dienstag nutzte der DAX zum Verschnaufen. Christian Kremer, X-Trade Brokers, blickt im Interview auf die wichtigsten Themen des Handelstages.
Die neuen Rekorde des DAX erklärt Kremer so: "Durch die Einigung im Atom-Streit im Iran erhoffen sich auch viele deutsche Unternehmen positive Synergie-Effekte. Dazu könnte …
… kaufen weniger als zehn Prozent der Umfrageteilnehmer lieber swap-basierte Indexfonds. Rund 17 Prozent setzen beide ETF-Typen ein.
Vermögensverwalter nutzen passive Indexfonds überwiegend, um günstig in Indizes zu investieren. Mit knapp 16 Prozent bilden die Vermögensprofis am häufigsten den deutschen Leitindex DAX nach, Dow Jones und S&P 500 mit insgesamt 13,5 Prozent sowie europäische Aktien mit 13,1 Prozent folgen auf den Plätzen zwei und drei. Außerdem ist Gold ein Favorit bei Vermögensverwaltern, wenn es um passive Indexfonds geht.
Die …
… etwa 600 Mio. Dollar in die Höhe schrauben.
Twitter und Facebook
Mehr über die Aussichten der Aktien von Twitter und Facebook erfährt man im „Top-Thema“ der aktuellen Ausgabe von FINANZEN & BÖRSE. Zum DAX: Neue Geschenke der Geldpolitik stabilisierten den deutschen Leitindex auf hohem Niveau. Ob der DAX allerdings noch in diesem Jahr die Schallmauer von 10.000 Punkten durchbrechen kann, ist fraglich. Denn der Index ist leicht überhitzt. Mehr hierzu und eine aussichtsreiche Aktien-Strategie finden Sie ebenfalls in der aktuellen Ausgabe von …
Der deutsche Leitindex eröffnete am 01.07.2013 bei 8.000,02 Punkten und beendete den Monat Juli mit 8.275,97 Punkten. Sein Tagestief erreichte er am 03.07.2013 bei 7.730,37 und sein Tageshoch bei 8.415,33 Punkten. Der DAX befindet sich auf Jahressicht immer noch in einem Aufwärtstrend, wobei ein kurzfristiger Rücksetzer auf ca. 7.800 Punkte im Bereich des Möglichen liegt.
Der Bund Future stieg im Verlauf des Juli von anfänglich 141,59 Prozent bis zur Monatsmitte auf 144,23 Prozent, gab jedoch zum Ende hin wieder nach und beschloss den Juli bei …
Der deutsche Leitindex startete am 03.06.2013 mit 8.291,49 Punkten in den Berichtsmonat Juni und erreichte an diesem Tag mit 8.395,56 Punkten sein Monatshoch. Im gesamten Monat hielt der DAX seine hohe Volatilität bei und schloss am 24.06.2013 bei 7.692,45 Punkten. In der letzten Handelswoche im Juni konnte der Leitindex sodann wieder etwas Boden gut machen und ging am 28.06.2013 bei 7.959,22 Punkten aus dem Handel. Zwischen dem Tageshoch am 11.06.2013 und dem Tagestief am 24.06.2013 liegen beachtliche 739,73 Punkte bzw. 8,81%. Zwar waren bereits …
Im Juni korrigierte der DAX. In der Spitze verlor der deutsche Leitindex in nur wenigen Tagen nicht weniger als etwa 900 Punkte. Doch in den letzten Juni-Tagen erholte er sich wieder. Auslöser der Korrektur war eine überraschend deutliche Aussage der US-Notenbank, dass man in absehbarer Zeit eine Wende in der Geldpolitik vollziehen werde. Auch die Furcht vor einer Kreditklemme in China belastete. Doch die charttechnische Unterstützungsregion um 7.700 Punkte machte ihrer Bezeichnung alle Ehre. Denn dort verhinderten der mittelfristige Aufwärtstrend …
27.06.2013. Der DAX – Leitindex für den deutschen Aktienmarkt – startete am 1. Juli 1988 und zeigt sich im Jahr seines 25-jährigen Bestehens trotz diverser Krisen in bester Verfassung – und die Aussichten für weiteres Wachstum stehen gut. Für viele Sparer durchaus verlockend. Jedoch sollten für eine erfolgreiche Anlage in Aktien bestimme Grundregeln beachtet werden. Die GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) gibt Tipps für die Aktienanleger.
Jürgen Buck, Vorstand der GVI und Finanzexperte empfiehlt: „Informieren Sie sich vor Kauf der Aktie über die Perspektiven …
… einer Aktienkultur – wie in anderen europäischen Ländern – kann also keine Rede sein. Dabei ist die Angst vor Volatilitäten, worunter das mathematische Maß für die Kursschwankungen verschiedener Anlageklassen zu verstehen ist, zumindest beim deutschen Leitindex Dax unbegründet: Seit dieser 1987 startete, hat er sich, natürlich mit entsprechenden Kursrückschlägen, bis heute etwas verachtfacht. „Die Deutschen sind mit steigendem Wohlstand nicht risikobereiter, sondern sicherheitsbetonter geworden“, moniert der Bundesverband. Eine Einschätzung, die …
Mal ganz ehrlich: Wer hat es dem DAX Mitte April zugetraut, dass der deutsche Leitindex bereits wenige Wochen später ein neues Allzeit-Hoch ausbildet? Dazu gekommen ist es dennoch, da es im aktuellen Zins-Umfeld und unter Berücksichtigung der Risiken an den Anleihe-Märkten zu Dividenden-Papieren keine echte Alternative gibt.
Auf der anderen Seite kann man sich des Eindrucks mittlerweile zunehmend schlechter erwehren, dass sich die Markt-Teilnehmer speziell in den letzten Wochen etwas arg weit aus dem Fenster gelehnt haben und der DAX nun erst einmal …
An den Aktienmärkten gab es eine kurze Verschnaufpause. Einen der härtesten Korrekturen erfuhr der Leitindex Nikkei, seit November war dieser in einem beständigen Anstieg und fiel an dem letzten Donnerstag um -7,32%. Andere Werte aus den asiatischen und europäischen Märkten fielen ebenfalls, Korrekturen wirkten sich aber nicht in einer ebenso starken Kraft aus.
Viele Investoren machen Notenbankchef Ben Bernanke für den Tumult verantwortlich. Händler laufen ebenfalls Gefahr sich durch verschiedene Motive hinsichtlich der Veränderung zu verspekulieren. …
Das vergangene Jahr fiel für den DAX trotz eines unsicheren Umfelds erfolgreich aus. Der deutsche Leitindex trotzte den ungelösten Problemen in Europa und den USA und stieg um 29 Prozent. Unter den deutschen Standardwerten schnitten Continental, Lanxess und Lufthansa im letzten Jahr am besten ab. Dagegen brachten lediglich die Deutsche Telekom und E.ON eine negative Performance hervor. Politische und wirtschaftliche Gefahren sind auch 2013 nicht überstanden und können für so manche Aufregung an den Märkten sorgen. Wichtiger denn je ist eine gute …
… dieses Mal der Beitrag „Das DAX-Prognose-Paradox – oder, warum es heute einfacher ist, einen DAX-Stand von 20.000 vorherzusagen, als eine treffsichere Jahresendprognose zu machen -“. Er geht der Frage nach, wie die zum Jahreswechsel beliebten Jahresprognosen für den Leitindex des deutschen Aktienmarktes DAX zustande kommen, was sie mit historischen Renditen zu tun haben und warum sie praktisch nie auch nur annähernd stimmen.
Hierbei wird gezeigt, dass die Jahresprognosen sich sehr stark an der historischen Durchschnittsrendite deutscher Aktien orientieren. …
… negativen Folgen?
Zur Erinnerung: Japan war bis Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts eines der am schnellsten wachsenden Länder der Welt. Bedingt durch eine expansive Geldpolitik kam es dann ab Mitte der 80er Jahre zu einem beispiellosen Boom, der den japanischen Leitindex Nikkei225 fünf Jahre später auf rund 40.000 Punkte empor katapultierte und Immobilien drastisch verteuerte. Heute – über 20 Jahre später – steht der Index bei unter 10.000 Punkten. Die Langfristfolgen waren dramatisch: Nach dem Platzen dieser Blasen Anfang der 90er Jahre …
… hat. Dann aber ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Der September dürfte dann den Weg des Euro nach unten dynamisch fortsetzen, mit Kursen deutlich unter der 1,20.
Fast spiegelbildlich zu Euro-Dollar entwickelte sich der Dax in der letzten Handelswoche. Bewegung auch beim deutschen Leitindex erst am Donnerstag: kurz vor der Pressekonferenz Draghis der Anstieg bis 6850 Punkte, dann der drastische Abverkauf bis 6550 Punkte, also mal eben knapp 5%. Am Freitag dann das umgekehrte Spiel mit einem Anstieg bis knapp unter 6900 Punkte - eine Marke, …
… müßte die Gemeinschaftswährung über die Nackenlinie der SKS-Formation im 4-Stundenchart bei 1,2440 steigen, um die Ampeln wieder auf grün zu stellen.
Deutlich besser als der Euro hält sich noch der Dax. Nach einem Start im Bereich 6400 gelang dem deutschen Leitindex dann noch einnmal am Freitag ein saftiger Sprung nach oben, angeheizt durch Spekulationen um Stimulusmaßnahmen der chinesischen Regierung.
Jetzt müssen es also die Chinesen richten, nachdem das Protokoll der letzten Fed-Sitzung am Mittwoch abend ziemlich klar gemacht hat, daß in …
… Wir bleiben skeptisch für den Euro.
Auch der Dax gab seine Gewinne nach der Griechenland-Wahl wieder ab, bevor dann die naive Vorfreude auf die Fed bis zur Wochenmitte noch einmal eine Erholung brachte. Nach der Notenbank-Sitzung hielt sich der deutsche Leitindex dann besser als der Euro, doch am heutigen Montag brach die wichtige Unterstützungszone bei 6220/6200 (im Grunde ohne jede schlechte Nachrichtenlage).
Im Grunde sieht derzeit so ziemlich alles short aus: Rohstoffe fallen, weil man offensichtlich kapiert hat, daß der Wachstumstraum in …
… europäischen Schuldenkrise dürften dort nur in geringerem Ausmaß zu spüren sein. Denn: Neben den alten Handelsverbindungen finden sich neue strategische Partner auf der gegenüberliegenden Seite des Globus: in Asien.
Wie geht’s weiter beim DAX?
Latibex Top heißt der lateinamerikanische Leitindex, der die 15 liquidesten Aktien aus der Region beherbergt. Mit einem für 2012 geschätzten Gewinnvielfachen von 8,3 scheint der Index günstig. Macht es jetzt Sinn, in lateinamerikanische Aktien zu investieren? Und wie geht das? Mehr hierzu erhalten Anleger …
… damit zu begründen ist, dass die weltweite Nachfrage nach Erdöl stark zurückgeht. Die Wirtschaft kühlt sich spürbar ab.
Korrektur an den Aktienmärkten hat bereits begonnen
Die Gewinnmitnahmen der Investoren haben bereits eingesetzt, dies zeigt sich recht deutlich bei der Kursentwicklung vom britischen Leitindex dem FTSE 100. Dieser Index hat als erstes den Aufwärtstrend gebrochen und auch der EUROSTOXX 50 ist unter die Trendlinie gefallen. Bei den anderen Indizes ist ein Abverkauf in den nächsten Wochen ebenfalls zu erwarten. Ich gehe davon aus, …
An das Jahr 2011 denken viele Aktionäre nur ungern zurück. Dies ist kein Wunder, verzeichnete der Deutsche Leitindex doch die schlechteste Entwicklung seiner Geschichte. Die Prognosen für dieses Jahr unterscheiden sich stark. Anleger sind in Zeiten der Krise natürlich verunsichert. Das Internetportal www.boersennews.de hat seine Nutzer deshalb gefragt, auf welche Strategie sie jetzt setzen.
Bei der Umfrage zur Börse ( http://www.boersennews.de/nachrichten/umfragen ) wurden 294 Aktionäre befragt. Die Frage lautete, auf welche Methode sie bei der …
… dort verläuft derzeit auch die Abwärtstrendlinie. Auf der Unterseite sehen wir den ersten Zielpunkt bei der wichtigen Unterstützung im Bereich 1,2460.
Nach starkem Jahresauftakt ging dem Dax zu Ende letzter Woche etwas die Puste aus. Entscheidend ist, daß der deutsche Leitindex den Widerstand bei 6200 nicht wirklich attackieren konnte, der Anstieg zu Wochenbeginn erfolgte ohne die US-Märkte und war daher ohnehin wenig substantiell. Heute kämpft der Dax wieder mit der 6000er-Marke und zeigt leichte Schwäche.
Ursache für den positiven Auftakt der …
… Euro in 2012!
Dax:
Bis zum August 2011 sah die Lage für den Dax noch rosig aus. Der Einbruch verlief in seiner Heftigkeit durchaus überraschend, reflektiert aber letztlich den Abstieg Gesamteuropas, das gleichsam die Achillesverse der westlichen Welt ist. Immerhin hält sich der deutsche Leitindex in einer Spanne zwischen 5000 und 6500 Punkten, ist also nicht in den totalen Crash-Modus übergegangen.
Obwohl wir auch für den Dax erhebliche Risiken sehen, gehen wir davon aus, daß der Index bessere Chancen in diesem neuen Jahr hat als der Euro. Während …
… der EZB. Bei genauerem Hinsehen aber haben die Marktteilnehmer offensichtlich verstanden, daß die starke Nachfrage der Banken auf eine mehr als angespannte Liquiditätslage eben dieser Banken schließen läßt - und seitdem fällt der Dax, der in der Spitze über 5960 Punkte gestiegen war, sogar unter die 5800er-Marke. Damit hat der deutsche Leitindex mit guter Wahrscheinlichkeit die letzte Chance auf eine Ralley in 2011 verpaßt. Nun ist Gefahr im Verzug. Wir gehen daher von schwächeren Kursen in den nächsten Tagen aus.
Schreibt Herr Fugmann von der
… erst am Beginn eines neuen Abwärtstrends, der den Euro weiter in Richtung 1,20 bringen sollte. Erholungen über die 1,30 bieten daher Shortgelegenheiten mit gutem Chance-Risiko-Profil.
Auch der Dax mußte zu Beginn der Woche Federn lassen. Noch am Montag morgen handelte der deutsche Leitindex nahe der 6000er-Marke, aktuell fällt der Dax bereits unter 5700 Punkte, nachdem die Fed gestern eher "dovísh" war, also wenig Raum für Spekulationen über QE3 bot. Charttechnisch wird es langsam brisant für den Dax - es muß nun zeitnah ein Befreiungsschlag …
(ddp direct)Der CFD-Anbieter InterTrader hat die Promotion des komissionsfreien DAX 30 bis zum 14. Dezember erweitert. Das heißt, dass die Kunden CFDs auf den deutschen Leitindex ohne Handelsspread handeln können. (siehe Webseite für AGBs)
InterTrader bietet rollierende Kontrakte mit einem Geldkurs und einem Briefkurs für den DAX 30. Bis zum 14. Dezember können die deutschen Kunden von InterTrader diese Kontrakte ohne Differenz zwischen Geld- und Briefkurs handeln.
Das spreadfreie Angebot gilt nur für deutsche Kunden und es muss keine zusätzliche …
… in den nächsten Tagen erreicht wird. Erst dann werden die Karten wieder neu gemischt. Auf der Oberseite hat Euro-Dollar Widerstände bei 1,3550, 1,3650 und schließlich im Bereich 1,3850/60.
Ein ständiges Auf und Ab liefert derzeit der Dax. Auch der deutsche Leitindex reagiert engmaschig auf die Entwicklung italienischer Anleihen, mit Aufnahme des amerikanischen Handels setzt sich dann meist die Käuferseite durch, bevor dann am nächsten vormittag die Kurse wieder nach unten driften. De facto befinden wir uns aktuell in einem Seitwärtsmarkt: während …
… Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Nun ist der Weg frei bis 1,3180.
Auch der Dax startete zunächst freundlich in die Woche, doch gelang dem Index nicht der Sprung über die 6100er-Widerstandsmarke. Zwar hat der Dax, im Gegensatz zum Euro, die entscheidende Schlacht noch nicht verloren, da die zentrale Unterstützung bei 5750 noch nicht gebrochen wurde (das Tief heute war bei 5766). Wir gehen jedoch davon aus, daß auch der deutsche Leitindex zeitnah - nach einer zwischenzeitlichen Erholung - unter diese zentrale Unterstützung fallen wird.
Schreibt Herr Fugmann von der