ICW Krankenhaus-Vernetzungslösung optimiert Zugang zu Patientendaten
Walldorf, 4. April 2007 – Mit der Krankenhaus-Vernetzungslösung des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW) können Klinikärzte durch die optimierte Vergabe von Zugriffsrechten jetzt noch schneller und gezielter auf medizinische Daten ihrer Patienten zugreifen. Neue Features der virtuellen Patientenakte ermöglichen allen Ärzten entsprechend dem Behandlungszusammenhang den zeitgerechten Zugang zu den Patientendaten.
Die ICW Krankenhaus-Vernetzungslösung verbindet be…
… vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Im Bereich der praktischen Beratung sind Diätassistenten damit allen anderen Berufsgruppen in diesem Bereich deutlich überlegen. Diätassistenten sind in Kliniken und Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen sowie bei Krankenkassen und in diabetologischen- sowie ernährungsmedizinischen Schwerpunktpraxen beschäftigt. Zudem gibt es ein flächendeckendes Netz niedergelassener Diätassistenten in Deutschland. Die Berufsgruppe der Ernährungswissenschaftler hat es im Berufsalltag …
… Versorgungszentrum versorgen zwei angestellte Ärzte, ein Gynäkologe und eine Internistin, ambulant Patienten. Das Tochterunternehmen Park Vital "Pflege zu Hause" versorgt ambulant pflegebedürftige Menschen. Die Park-Klinik Weißensee ist seit 2001 Mitglied im Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser der WHO und leistet mit entsprechenden Aktivitäten und Projekten einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Gesundheit über die eigentliche Krankenhausbehandlung hinaus. Die Klinik ist auch nach DIN EN ISO 14001 als umweltfreundliches Unternehmen …
… Gesundheitsakte’ zur Verfügung zu stellen. ‚health@net’ ist das österreichische Modellprojekt zum Thema Gesundheitsvernetzung und sorgte bereits auf der eHealth-Konferenz in Malaga im letzten Jahr für Furore.
Ein wesentlicher Vorteil der Gesundheitsvernetzung ist der Befundaustausch zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Mit der medizinischen Multimediaarchiv- und PACS-Lösung ‚icoserve AIM’ (Advanced Image Management) – die mit dem Webmodul iconet Bestandteil des eHealth-Portals ist - stellt ITH auf der ITeG eine Software für radiologische …
… 7. bis 9. Juni 2007 in Köthen (Anhalt) stattfindet. Während des Kongresses wird in Workshops und in Vorträgen der Frage nachgegangen, ob die Prinzipien der Homöopathie auch in anderen Bereichen als der Medizin Gültigkeit haben. Die Serie „Homöopathische Krankenhäuser“ wird fortgesetzt, außerdem gewährt ein Reisebericht Einblicke in die Homöopathie in Indien.
Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift liegt kostenlos in den Mitgliedspraxen des DZVhÄ und in vielen Apotheken aus. Sie können die Zeitschrift aber auch unkompliziert abonnieren, vier …
Nach der Grundsteinlegung im letzten September sind die Arbeiten zum Bau des „Facharztzentrum Regensburg“ an der Landshuter Straße gut vorangeschritten. Der Rohbau ist fertig gestellt, die Mauerwerksarbeiten im Innenbereich haben begonnen. Die Gesamtfertigstellung des Objektes an der künftigen Hildegard-von-Bingen-Straße (Ecke Landshuter Straße) ist für Ende 2007 geplant.
Die Münchner Hubert Haupt Immobilien Holding hat das Grundstück gekauft und errichtet direkt neben dem Caritas-Krankenhaus St. Josef ein Ärztezentrum, das den Ansprüchen vo…
… unsere Geschichte zurückblicken. Natürlich beschäftigen uns vorrangig die Tagesprobleme. Das Gesundheitswesen ist ja sozusagen eine wogende Baustelle in unserem Medizinerleben. Der Anpassungsdruck durch die Gesetzgebung ist enorm. Überlastung und Frustration sind im niedergelassenen Bereich und auch in den Krankenhäusern groß. Um so mehr sollten wir uns deshalb auf unsere Tradition besinnen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, noch einmal deutlich zumachen, dass wir seit der Abspaltung vom großen Mutterfach, der Chirurgie, als relativ junges Fach im …
Dem erschrockenen Bürger soll klargemacht werden, er hat sich auch zukünftig mit dem ungenierten Griff in seine Tasche abzufinden. Seit Jahrzehnten wurde uns das Gesundheits- besser Krankheitssystem von Jahr zu Jahr teurer. Betrugen die Ausgaben 1950 noch zwei Milliarden DM, sind sie inzwischen auf sage und schreibe runde 250 Milliarden Euro im Jahr geklettert.
Mehr Geld ausgeben bedeutet aber längst nicht immer besseres für die Gesundheit zu tun, das ist der Knackpunkt. Das Dilemma für die Wirtschaftsbetriebe niedergelassener Arzt und Kran…
Über eine qualifizierte Suche kostenfrei die richtige Klinik, Ärzte und medizinische Websites finden: Das Kölner Technologieunternehmen abracus GmbH bietet unter dem Dachportal www.medizin.bookmark.de den intelligenten Zugriff auf alle zurzeit verfügbaren Websites von deutschen Krankenhäusern, auf die Websites von Arztpraxen und auf ausgewählte medizinische Websites. Die Websites wurden von Medizinexperten ausgesucht und mit Schlagworten charakterisiert. Dadurch sind die Suchergebnisse hoch relevant.
Für jede Website eines Krankenhauses oder einer …
Jakarta/Hanoi/Berlin. Am 01.01.2007 hat die Berliner Firma ETLog Health EnviroTech & Logistics GmbH zusammen mit der Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH ein Projekt zur Verbesserung der Prävention in Krankenhäusern Südostasiens gestartet. Der Fokus liegt dabei auf Krankenhäusern in Indonesien und Vietnam. In beiden Ländern sind die Ansteckungsraten mit Infektionskrankheiten in Krankenhäusern enorm. Das Projekt wird finanziert durch das BMZ [Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung].
Die …
Jährlich erkranken etwa 100.000 Menschen in NRW mit der Diagnose Krebs. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist das ein tiefer Einschnitt in das tägliche Leben, behaftet mit vielen Ängsten für die Zukunft und einem erhöhten Informationsbedürfnis. Aus diesem Grund veranstaltet das Evangelische Krankenhaus Hamm (EVK) am Samstag, 28. April 2007 einen Krebs-Informationstag.
Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und sonstige Interessierte von Selbsthilfegruppen bis zu Pflegeeinrichtungen, die sich über moderne Vorsorge, Diagnostik und Therapie v…
Walldorf, 22. März 2007 – 100 Millionen Patientendatensätze in einer Datenbank plus Suchanfragen von bis zu 1.000 gleichzeitigen Benutzern ergeben Antwortzeiten von weniger als einer Sekunde. Das ist kurz gefasst das Ergebnis eines einwöchigen Tests des ICW Master Patient Index (ICW MPI) im Hewlett-Packard European Performance und Benchmark Center in Böblingen.
Für ein Kundenprojekt musste der ICW MPI unter Extrembedingungen beweisen, wie schnell und zuverlässig er einzelne Patientendaten in großen Datenmengen findet. Thomas Breig, Vertriebs…
KDA fordert bessere Einstellung auf Patienten mit Demenz
"Die meisten Krankenhäuser in Deutschland sind nicht ausreichend auf die steigende Zahl der Menschen mit Demenz und somit auf die Bedürfnisse dieser besonders verletzlichen Patientengruppe eingestellt", sagte Klaus Großjohann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Fachmesse "Altenpflege+ProPflege 2007" in Nürnberg. Wenn Demenzkranke in eine Klinik eingeliefert werden, liegt in der Regel eine akute somatische Erkrankung vor. Die …
… vermeiden. Deshalb sind anonyme Meldesysteme im Umgang mit menschlichem Versagen zunehmend ein unverzichtbares Instrument des Risikomanagements. Die Schleupen AG hat für diese anonyme Erfassung und Auswertung von Zwischenfällen in Zusammenarbeit mit renommierten Universitätskliniken und Krankenhäusern das Tool R2C_CIRS entwickelt. CIRS steht für „Critical Incident Reporting System“ und ist ein Zusatzmodul der Risikomanagementsoftware R2C_risk to chance, welche sich in den letzten Jahren zu einem der anerkannten Risikomanagementsysteme in Deutschland …
Der Erste Mainzer Hospiz- und Palliativtag stand unter der Überschrift „Dem Leid begegnen“ und Kardinal Karl Lehmann hat sich erneut gegen die aktive Sterbehilfe ausgesprochen.
Er mahnte: „Wir haben aber nicht das Recht, unser Leben selbstmächtig zu beenden oder unser Menschsein durch völlige Ausschaltung unserer Sinne und unseres Denkens und Wollens zu betäuben oder geradezu auszuschalten.“
Hospizarbeit und Palliativmedizin setzten diese schwierige Aufgabe in eindrucksvoller Weise um. Allerdings müssten „diese Hilfen, Wege und Mittel in et…
Kronberg. Die ungewöhnlich heftige Grippewelle Anfang 2005 hat nach Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis zu 20.000 Todesfälle in Deutschland verursacht. Bis zu 2,4 Millionen Arbeitnehmer waren zeitweilig außer Gefecht. Und rund 32.000 Menschen wurden nach Komplikationen bei der Viruserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert.
Und auch in diesem Frühjahr rollt die Grippewelle quer durch Deutschland. "Im vergangenen Herbst war die beste Zeit, sich gegen Grippe impfen zu lassen, aber auch jetzt kann man sich noch schützen", so die E…
… Finanzierung des Wachstumskurses. Mit dem Konzept einer Schuldscheinfazilität, der Kombination von Kreditlinie mit Wandlungsoption in Schuldscheindarlehen, hat die Sana eine maßgeschneiderte, kapitalmarktorientierte Finanzierungsstruktur gewählt. Sana wird die zugeflossenen Finanzmittel für die geplanten Akquisitionen neuer Krankenhäuser sowie zu deren Restrukturierung einsetzen. Arrangiert wurde diese moderne und flexibel ausgestattete Emission mit einer Laufzeit von fünf Jahren bzw. sieben Jahren von der WestLB.
Im Zuge dieser Entwicklung wird Sana ab …
… medizinischen Fakultäten, insbesondere in Montpellier, wurde.
Diese Medizin, auch heute noch aktuell, spielt eine große Rolle im Indischen Ayurveda und in der chinesischen Medizin. Sie wird auch in vielen anderen Ländern des Fernen Ostens und in Zentralasien praktiziert. Krankenhäuser, Institute und Pflegestationen dieser Länder arbeiten noch in der Gegenwart mit dieser Art von Medizin. Beispielsweise findet man bis hin nach Australien mehrere Institute und Einrichtungen nach den Richtlininien der UNANI – Medizin arbeitend.
Bis zum heutigen Tag …
… am 22.06.2007 in München statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter:
http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0706280
In diesem Seminar sollen besonders die mit den oben genannten Änderungen verbundene Chancen und Risiken für Leistungserbringer (Vertragsärzte, MVZ, Krankenhäuser) im ambulanten Sektor behandelt werden. Es wird aufgezeigt, welche neuen Kooperationsformen praktikabel sind und welche strategische Ausrichtung angesichts der gesetzgeberischen Rahmenbedingungen jeweils empfehlenswert ist.
Stichworte: Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden und Rückenschmerz durch Überlastung und die Behandlung mit Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, Kräutertherapie, Qi-Gong und Ernährungslehre)
Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus wird ab dem 15.3.2007 (Tag der Rückengesundheit) gemeinsam mit medizin.de, der Deutschen Stiftung für Traditionelle Chinesische Medizin und verschiedenen Interessenverbänden des Taxigewerbes das “Taxi-Rückenprojekt” starten.
Rückenschmerzen sind ei…
Legasthenie ist kein seltenes Problem: Etwa fünf Prozent eines jeden Jahrgangs sind betroffen. Da die Schwäche häufig über die Schulzeit hinaus besteht, wird angenommen, dass in Deutschland bis zu vier Millionen Menschen daran leiden.
Zwar hat jedes Kind mit einer Legasthenie eine Lese- und/oder Rechtschreibschwäche, aber nicht jedes Kind, das Schwierigkeiten mit der Welt der Buchstaben und Wörter hat, ist auch Legastheniker. Es gibt verschiedene Faktoren, die das Lesen und richtig Schreibenlernen erschweren.
In Einrichtungen wie dem Sozi…
Krefeld, 12. März 2007 – Der Aufbau der Telematik-Rahmenarchitektur für das Land NRW ist die Grundlage für die erfolgreiche Einführung gesundheitstelematischer Anwendungen und Services – hier ist die ZTG GmbH federführend aktiv. Greifbar werden solche Innovationen im Gesundheitswesen vor allem in Form telemedizinischer Anwendungen, die den höchsten konkreten Nutzen für Ärzte und Patienten erwarten lassen.
Hier ergreift das Kompetenzzentrum nun zusammen mit den Technologieunternehmen VISUS und ITZ Medicom aus der Region die Initiative, um de…
Die Einführung der diagnosebezogenen Vergütung in Krankenhäusern (Diagnosis Related Groups - DRGs) hat auch Veränderungen in der Pflege bewirkt. Diese Veränderungen haben aus Sicht der Pflegekräfte Verschlechterungen ihrer Arbeitsbedingungen mit sich gebracht: Durch eine Abnahme der Selbstbestimmungsmöglichkeiten bei der Arbeit und die verstärkte Erfahrung, mehr unnötige Aufgaben wie Küchen- und Hausarbeit erledigen zu müssen. Für die Genesung der Patienten erscheint problematisch, dass der zeitliche Aufwand der Pflegenden für direkte und gezielte …
… Schmerzen, Persönlichkeitsstörungen, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen und Fällen von Abhängigkeit. Schon 1979 hat der Verhaltensmediziner Professor Jon Kabat-Zinn dieses Achtsamkeitsprogramm für das Gesundheitswesen entwickelt, das weltweit in vielen Universitätskliniken, Krankenhäusern, Gesundheitszentren praktiziert wird. Achtsamkeit gilt als Begleitmaßnahme zur medizinischen Therapie. Umfragen der letzten Jahre bezeugen, dass sich die Deutschen gerade diese Ergänzung der Schulmedizin durch solche Naturheilverfahren wünschen.
Die …
… in der Sendung von Sabine Christiansen.
Viele fürchten eine grenzenlose medizinische Behandlung, der sie hilflos ausgeliefert sind. Einige verfassen Patientenverfügungen, um den eigenen Willen rechtzeitig kundzutun. Das kann hilfreich sein. „Wichtiger aber ist, dass sich die Kultur in den Krankenhäusern ändert“, sagt Chefarzt Stephan Sahm, der als Krebsspezialist Tag für Tag mit dem Tod konfrontiert wird. Er hat dabei eine klare Haltung entwickelt. Er ist gegen jede Form der aktiven Sterbehilfe. „Einen Freitod zu begleiten, wie Dignitas das anbietet, …
… ist das Bemühen der staatlichen Gesundheitseinrichtungen um mehr Patientensicherheit, die Zahl der Komplikationen und Todesfälle im Rahmen der medizinischen Versorgung soll gesenkt werden. Nach Schätzungen staatlicher Einrichtungen kommt es aufgrund medizinischer Behandlungsfehler in Krankenhäusern der USA zu jährlich 44.000 bis 98.000 Todesfällen, also rund 120 tödlich verlaufenden ärztlichen "Kunstfehlern" täglich. Viele könnten nach Auffassung der Gesundheitsbehörden vermieden werden, wenn auch Patienten im Rahmen der Versorgung aktiver würden …
… bis 19. April 2007. Auf dem Stand B14 in der Halle 1.2 präsentiert das Berliner Softwareunternehmen sein bewährtes Archiv- und Dokumentationssystem PEGASOS® und informiert über die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung in Krankenhäusern.
So ermöglicht die Systemtechnologie des PEGASOS® 5 Digitalarchivs mit neuem Storagemanagement und vielfältigen Integrationsmöglichkeiten die Realisierung individueller und effizienter Archivkonzepte, die sich optimal an die jeweiligen Krankenhausanforderungen anpassen. Mit der PEGASOS® EPA, …
… und Pflegedienste. Inkodirekt ist bestrebt, dass Betroffene, ihre Angehörigen und beruflich Pflegende durch kompetente Unterstützung verstärkt von einer besseren Lebens- und Arbeitsqualität profitieren. Anfragen von Großabnehmern, wie Pflegediensten oder Krankenhäusern wird ein günstiges und maßgeschneidertes Angebot unterbreitet.
Weitere Informationen unter www.inkodirekt.de oder unter der Service-Hotline-Nummer 01805-967843 (14 C/Minute).
Inkodirekt e.K.
Bernhard Boronczyk, Inhaber
Sachsstr. 30
50259 Pulheim-Brauweiler
Telefon 02234 - 9 678 …
… auf die Delegation ausgeführt, dass es keine hinreichende Begründung für einen gezielten und regelhaften Einsatz nichtärztlichen Personals zur Erbringung ärztlicher Leistung gibt. Zu dieser Entschließung sah sich die Kammer wohl veranlasst, weil in einigen Krankenhäusern im Kammerbereich vermehrt derartige Tätigkeiten auf das nichtärztliche Assistenzpersonal delegiert werden.
Die rechtlichen Grundlagen bei einer derart umfassenden Delegation ärztlicher Tätigkeiten an nichtärztliches Personal sind nach Auffassung der Kammer ungeklärt und die daran …
Öschelbronn/Mühlacker, 06.03.2007. Bereits im vergangenen Jahr, begannen die Enzkreis-Kliniken Mühlacker, mit der Gemeinschaftspraxis und der Klinik Öschelbronn, an einem gemeinsamen, chemotherapeutischen Behandlungskonzept zu arbeiten. Seit Kurzem findet nun in Kooperation, die ambulante Betreuung und Behandlung von Tumorpatienten, in der Öschelbronner Gemeinschaftspraxis am Eichhof statt. Nach dem Grundsatz: „soviel ambulant wie möglich und nur stationär wenn nötig“, möchten die Kooperationspartner, im Einvernehmen mit den Hausärzten, die a…
Da die endoskopischen Instrumente immer kleiner und damit operative Eingriffe immer schonender werden, können heute vermehrt gynäkologische Operationen ambulant durchgeführt werden. Im Elisabeth-Krankenhaus Essen hat man in den letzten 14 Jahren gute Erfahrungen mit dieser Art der Patientenversorgung gemacht. Man weiß, dass gerade junge Mütter, aber auch viele berufstätige Frauen es sehr schätzen, wenn sie noch am Tag des Eingriffs das Krankenhaus wieder verlassen können. Um noch mehr auf die individuellen Wünsche ihrer Patientinnen eingehen …
Der Bundesgerichtshof hat u.a. zu der Frage Stellung genommen, unter welchen Voraussetzungen der nicht selbst aufklärende Operateur sich darauf verlassen kann, dass die Aufklärung ordnungsgemäß erfolgt ist. Die hiernach bestehenden Kontrollpflichten gelten in noch stärkerem Maß, wenn der Operateur zugleich Chefarzt und deshalb für die ordnungsgemäße Organisation der Aufklärung im Krankenhaus verantwortlich ist. Im vorliegenden Fall muss der operierende Chefarzt darlegen, welche Maßnahmen er ergriffen hat, um eine ordnungsgemäße Aufklärung sic…
Fünf spezialisierte Orthopäden in einer Praxis
Das Orthopädische Fachzentrum ist die erste überregionale orthopädische Gemeinschaftspraxis. Eine Gesetzesänderung im Gesundheitswesen erlaubt seit Januar 2007 eine derartige Kooperation auch über die Landkreisgrenzen hinaus. Dieses vom Bundesrat verabschiedete Gesetz zielt auf die bestmögliche, schnelle, ortsnahe und kostengünstige Versorgung der Patienten durch niedergelassene Ärzte ab. „Wir haben diese fantastische neue Möglichkeit mit Niederlassungen in Weilheim und Garmisch-Partenkirchen ko…
… mit MRSA. Ca. 1.500 von ihnen sterben daran, so Schätzungen. Ein „infektiologisches Problem höchsten Ranges“, warnt das Robert-Koch-Institut Berlin (RKI) im „Spiegel“. Die Zeitschrift nennt in seiner Ausgabe 9/2007 vom 26.02.2007 mangelhafte Hygiene in deutschen Krankenhäusern als Ursache.
Das ist kein neues Problem: Antibiotikaresistente Bakterien wie (Methicillin-resistente Staphylokokkus aureus - MRSA) nehmen in Deutschland seit Jahren deutlich zu. Bereits am 1. Juli 2005 hat die 78. Gesundheitsministerkonferenz der Länder auf die Einhaltung …
Wunstorf, März 2007. Der medizinische Fortschritt macht es möglich: Viele Operationen, für die man vor einigen Jahren noch mehrere Tage im Krankenhaus lag, werden heute ambulant durchgeführt. Auch bei Krampfaderbehandlungen können die Patienten bereits wenige Stunden nach der Operation wieder nach Hause entlassen werden und in den eigenen vier Wänden genesen. Die Venenpraxis Wunstorf und die Techniker Krankenkasse (TK) sowie vier weitere Kassen haben zusammen mit der Operationsambulanz an der Sophien-Klinik in Hannover deshalb ein neues Angeb…
… die Jury, die mehrere hundert Bewerbungen beurteilt und die Preise vergibt. Weitere Sieger neben Delphimar waren u.a. LaTherm, CO2-freie, kostengünstige Wärmeversorgung aus Abfallwärme. LaTherm versorgt Immobilien mittlerer Größe wie Wohnblocks, Schulen, Schwimmbäder und Krankenhäuser mit Heizwärme und Warmwasser. Hierzu transportiert LaTherm günstige Abfallwärme z. B. von Industrieanlagen mittels Latentwärmespeichern in speziell ausgerüsteten Containern zu den Immobilien und beheizt diese. PrimeMaterials agiert im Bereich der Wiedergewinnung von …
Das sog. Altenpflegerecht leistet nach diesseitiger Auffassung in großen Teilen der pflegekundlichen Literatur dem Pflegepersonal einen „Bärendienst“, da nicht selten zu unkritisch das Rechtsverhältnis zwischen dem Krankenpflegepersonal und dem Krankenhausträger im Verhältnis 1:1 auf die stationären Altenpflegeeinrichtungen übertragen wird.
Dies führt in der Konsequenz zu erheblichen Rechtsunsicherheiten, da in der altenpflegerechtlichen Literatur wesentliche Bedingungen für die Kooperationsbeziehungen im Arzt-Krankenhaus-Pflegerbereich ausg…
… wiederholt russische Vertreter aus dem Gesundheitswesen zu bilateralen Gesprächen in das Berlin-Haus nach Moskau ein. Am 22. März 2007 ist ein Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Fachvorträgen geplant. Für den 23. März 2007 steht der Besuch von zwei russischen Krankenhäusern sowie eine Live-Schaltung in das Telemedizinzentrum der Charité nach Berlin auf der Agenda.
In Anlehnung an die Kooperationsveranstaltung am 5. Dezember 2006 während der Zdravoochranenije in Moskau veranstaltet das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) am …
Nachdem im vergangenen Jahr erstmals mit dem "Klinik-Führer Rhein-Ruhr" Krankenhäuser einer Region Daten zu ihrer Versorgungsqualität in Buchform veröffentlicht haben, ist jetzt der "Hamburger Krankenhausspiegel" nachgezogen und hat im Internet wichtige Informationen für Patienten zur Auswahl eines Krankenhauses in Hamburg veröffentlicht. Es werden Indikatoren für vier besonders häufig vorkommende medizinische Eingriffe veröffentlicht: Gallenblasenoperationen, Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks, Brustkrebsoperationen und Herzkatheter-Untersuchungen. …
… der Bevölkerung stetig, für die eigene Gesundheit zu sorgen und sich zu informieren. Dabei werden schulmedizinische Themen ebenso vermittelt wie Bereiche aus der Naturheilkunde mit ihren Alternativen und Ergänzungen zur klassischen Medizin.
Neben Krefelder Krankenhäusern sind die Krefelder Zahnärzte und Dentallabore auf der Messe vertreten, darüber hinaus präsentieren sich Krankenkassen, Selbsthilfegruppen mit ihren Kontaktstellen aus Krefeld, Neuss und Mönchengladbach und viele weitere zahlreiche Gesundheits- und Wellnessexperten.
Auf der an …
Weltweit werden rund acht Millionen Mal jährlich Menschen für einen operativen Eingriff in den künstlichen Schlaf versetzt. Viele Patienten haben mehr Angst vor der Narkose als vor der eigentlichen Operation. Sie haben Angst davor, dass etwas schief läuft, man während der Operation plötzlich wach wird oder nachher vielleicht gar nicht mehr.
Immer mehr operative Eingriffe werden heute ambulant vorgenommen. Sie sind nicht nur kostengünstiger als stationär durchgeführte, sie ersparen dem Patienten auch einen längeren Krankenhausaufenthalt. Ein…
Stiftung Männergesundheit fordert Gesundheitsangebote für Männer
"Herz - Motor des Lebens" ist das Leitwort des diesjährigen Tages der Gesundheitsforschung am Sonntag, 25. Februar 2007. "Doch leider kommt unser Motor allzu oft ins Stottern", so Dr. Richard Stern, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Männergesundheit.
Der Ärztliche Leiter des Zentrums für Herzinsuffizienz am Jüdischen Krankenhaus Berlin verweist auf die anhaltend hohe Zahl der Herzerkrankungen: "Durch akuten Myokardinfarkt gehen jährlich insgesamt etwa 48.000 Erwerbstätigkeit…
Die jetzige und auch alle früheren Gesundheitsreformen haben die massiven Interessenkonflikte um Finanzierungsströme im Gesundheitssystem zwischen Fach- und Hausärzten, Krankenhäusern, Pharmaindustrie und Apotheken verdeutlicht. Der Anteil am GKV-Ausgabenkuchen für die einzelnen Leistungsanbieter wird sehr viel eher bestimmt von der Durchschlagskraft ihrer Lobbyisten als von Effizienz- und Nutzenberechnungen oder Patienteninteressen. Doch wie sähe es aus, wenn man dieses politische Hintertür-Gerangel außer Kraft setzt und Mediziner und Gesundheitsexperten …
Hämmernde Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schmerzen im Bauchraum sind Symptome, bei denen im ersten Moment niemand an „Rheuma“ denken würde. Und doch können all diese Beschwerden Ausdruck einer ernsthaften rheumatischen Erkrankung sein. Wird diese nicht rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann die Situation für den Betroffenen unter Umständen lebensbedrohlich werden. Die Fachärzte am Asklepios Klinikum Bad Abbach sind für die Diagnose und Behandlung solcher rheumatologischen Notfälle bestens gerüstet. In regelmäßigen Fortbildungen wer…
Ort: Urania Berlin, Zeit: 6.3.07 17.30-19.00 Uhr anschließend Diskussion und Demonstration, Referent: Dr. med. A. Kürten
Stichworte: Asthma, Allergie und Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, Kräutertherapie, Qi-Gong und Ernährungslehre)
Dr. med. A. Kürten präsentiert die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Yin und Yang, Qi , die 5 Wandlungsphasen, die Gesichtsdiagnostik, die Puls- und Zungendiagnostik. Er beschreibt die verschiedenen Krankheitsbegriffe der westlichen und chinesischen Medizin und stellt Thera…
Seit September 2005 können sich Versicherte und Patienten im Internet strukturierte Qualitätsberichte über Krankenhäuser anschauen. Dass diese Berichte noch erhebliche Mängel aufweisen und wenig benutzerfreundlich sind, wurde vielfach kritisiert. Mehrere Studien haben das vorliegende Informationsangebot jetzt näher analysiert und auch Empfehlungen zur zukünftigen Gestaltung formuliert. Das Fazit heißt: Es gibt einen großen Bedarf an solchen Informationen und zugleich massive Defizite beim aktuellen Angebot.
"Was wollen Patienten wissen, wenn sie …
Computergestützte Simulation mit iSIM optimiert patientenorientierte Abläufe und Behandlungspfade im Klinik- und Krankenhausbereich.
Die Aesculap-IT-Foundation bietet mit iSIM ein innovatives Prozessmanagement- und Simulationswerkzeug an, das entscheidend dazu beitragen kann, die Prozesskosten im Krankenhaus zu optimieren.
iSIM (intelligent Simulation) wurde zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen (Ärzten, Pflegern, Dipl. Ing., Med. Techn., KH-Contollern, Informatikern, Organisationsfachleuten, Betriebswirten etc.) entwickelt und ist…
… Versorgung von Patienten mit Homecareartikeln stellt sich als immer schwieriger da. Der Gewinnbereich oder auch Margen genannt ist so sehr verlockend, dass es sich lohnt um Patienten zu kämpfen. Man erkennt dies daran, dass Homecareunternehmen in Krankenhäusern Teile des Casemanagements übernehmen oder gleich ganze Pflegedienst aufkaufen, um sich ihren Markt zu sichern.
Das widerspricht häufig dem Wirtschaftlichkeitsgebot im Gesundheitswesen, da nicht immer der idealste, sowohl preislich, wie auch medizinisch indiziert genommen wird, sondern natürlich …
… Kindertagesstätten sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter.
Die Albertinen-Gruppe erwirtschaftet mit rund 2.400 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von rund 140 Mio. EUR. Damit ist die Albertinen-Gruppe - nach dem Landesbetrieb Krankenhäuser und dem Universitätsklinikum Eppendorf - Hamburgs drittgrößter Krankenhausträger und zählt zu den Top-30-Arbeitgebern.
Albertinen-Krankenhaus, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg, 528 Betten, 20 Behandlungsplätze Tagesklinik Psychiatrie, rund 19.000 stationäre Patienten jährlich.
Albertinen-Haus, …