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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenhäuser

Bild: Kampf gegen Keime im KrankenhausBild: Kampf gegen Keime im Krankenhaus
FIZIT

Kampf gegen Keime im Krankenhaus

5. Juli 2005 Medizintechnik Kampf gegen Keime im Krankenhaus bioMérieux SA bringt mit VITEK® 2 compact ein Analysesystem für die automatisierte Identifizierung und Resistenzbestimmung bei der Diagnostik von Infektionskrankheiten auf den Markt Neben der schnellen Bestimmung der Resultate ist das Herzstück der französischen Entwicklung das Advanced Expert System (AES™). Diese integrierte Software validiert und interpretiert die mit VITEK® 2 compact erstellten Resultate und weist Resistenzmechanismen von Mikroorganismen nach. Im Vergleich zu…
05.07.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
D’GATE: Unbeschwerter Urlaub auch mit Diabetes
D’GATE

D’GATE: Unbeschwerter Urlaub auch mit Diabetes

… des Flugzeugs bis hin zur entsprechenden Aufbewahrung von Insulin und medizinisch geschultem Personal. Ratsam ist es, sich im Vorfeld über das Gesundheitssystem des Landes zu informieren. Fast alle Krankenkassen verfügen über Listen von Apotheken, Ärzten und/oder Krankenhäusern vor Ort. Mehr zum aktuellen Themen-Special „Diabetes und Reisen“ finden Sie auf D´GATE www.diabetesgate.de. D'GATE – www.diabetesgate.de - ist das Diabetes-Themenportal im Internet. Als Projekt der Deutschen Diabetiker Bundes wird es redaktionell von der Neusser Agentur …
28.06.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: EUROFORUM-Konferenz
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: EUROFORUM-Konferenz

Medikamente auf neuen Wegen EUROFORUM-Konferenz "Arzneimittelvertrieb", 12. Juli 2005, Köln Düsseldorf, Juni 2005. Eine Lizenz zum Versenden von Medikamenten haben heute rund 800 Apotheken in Deutschland, täglich kommen neue hinzu. Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) schätzt das Marktpotenzial seiner Branche mittelfristig auf drei Milliarden Euro. Jeder zweiten Versandapotheke hat die Stiftung Warentest allerdings Anfang des Jahres mangelhafte Leistungen bescheinigt. Experten aus Industrie und Ministerium diskutieren auf d…
14.06.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Bild: Hauptstadtkongress Medizin: Pressebriefing: GSD stellt i.health mis vorBild: Hauptstadtkongress Medizin: Pressebriefing: GSD stellt i.health mis vor
GSD - Das Systemhaus mit System

Hauptstadtkongress Medizin: Pressebriefing: GSD stellt i.health mis vor

… zusammen. Über die GSD mbH GSD, Gesellschaft für Systemforschung und Dienstleistungen im Gesundheitswesen mbH, "das Systemhaus mit System", mit Sitz in Berlin ist in Europa einer der führenden Hersteller integrierter IT-Lösungen für Krankenhäuser und anerkannter Beratungspartner und Dienstleister bei der Implementierung im Betrieb SAP-basierter Lösungen im Gesundheitswesen. Dazu zählt i.s.h.med, die einzige komplett integrierte SAP-basierte medizinische Software, die derzeit von über 260 Kliniken weltweit genutzt wird. i.s.h.med, gemeinsam …
14.06.2005
Bild: Herzinfarkt-Schnelltest in Wien jetzt mit Blaulicht unterwegs
Schneck Diagnostika

Herzinfarkt-Schnelltest in Wien jetzt mit Blaulicht unterwegs

Alle 150 Wiener Rettungsdienst-Fahrzeuge der Samariter haben jetzt routinemässig einen neuen Herzinfarkt-Schnelltest an Bord - Frühdiagnose von Herzinfarkten kann Leben retten Ab sofort sind alle Einsatzfahrzeuge des Rettungdienstes des Wiener Landesverbandes des Arbeiter-Samariter-Bundes mit dem neuen nur scheckkartengrossen Herzinfarkt-Schnelltest CardioDetect® ausgerüstet. Mit ihm kann ein Herzinfarkt bereits innerhalb 35 Minuten nach ersten Symptomen erkannt bzw. ausgeschlossen werden. OA Dr. Ulrich Stiaßny, Leitender Notarzt und Chef de…
13.06.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Bild: GSD, führender Hersteller von IT-HealthCare-Lösungen, stellt i.health mis vorBild: GSD, führender Hersteller von IT-HealthCare-Lösungen, stellt i.health mis vor
GSD - das Systemhaus mit System - mbH in Berlin

GSD, führender Hersteller von IT-HealthCare-Lösungen, stellt i.health mis vor

… Anwendern Investitionsschutz bei gleichzeitiger praxisrelevanter Fortführung des Systems. GSD hebt sich damit bewusst von anderen Marktstrategien ab. Das neue System von GSD baut auf dem SAP Business Warehouse auf und integriert Daten von über 25 Krankenhäusern aus der HELIOS Kliniken-Gruppe. Sie stellen einen bewährten Referenzdatensatz dar. Darauf können Ärzte, Medizincontroller und KH- wie Konzernführung gleichermaßen fundiert zugreifen. Das Werkzeug i.health mis bringt "intelligence for healthcare". Das bedeutet, es fasst Informationen über …
09.06.2005
Die Kehrseite der Organspende
Initiative KAO

Die Kehrseite der Organspende

… und denen die liebevolle Begleitung des Sterbenden genommen wurde. Nur noch die Transplantationsmediziner, wie der Essener Chirurg Christoph Brölsch, halten krampfhaft an der Vorverlegung des Todeszeitpunktes fest, weil sie fürchten, andernfalls keine Organe mehr zu bekommen. In den Krankenhäusern wächst jedoch vor allem bei den Pflegekräften das Unbehagen, an Organentnahmen bei Patienten mitzuwirken, deren Herz noch schlägt, die warm sind, die beatmet, behandelt und gepflegt werden. Die Folge ist, dass die meisten „Hirntoten“ nicht an die Transplantationszentren …
02.06.2005
Europapremiere: Biotechnologisches Verfahren erlaubt Haut zum Sprühen statt aufwändiger Hauttransplantationen
Claudia-Maria Rohrer

Europapremiere: Biotechnologisches Verfahren erlaubt Haut zum Sprühen statt aufwändiger Hauttransplantationen

Kasseler Chefarzt wendet am 1. Juni 2005 um 12:00 Uhr erstmals das neue Verfahren zur Hauterneuerung an Am 01. Juni 2005 um 12:00 Uhr setzt PD Dr. med. Ernst Magnus Noah, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie im Roten Kreuz Krankenhaus Kassel erstmals europaweit das neue Verfahren zur Wundabdeckung mit körpereigenen Zellen (Keratinozyten) ohne vorheriges Anzüchten ein. Mithilfe dieser neuen Methode gelingt es dem Chirurgen, direkt am Operationstisch Hautzellen aufzuarbeiten und komplizier…
01.06.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
„Wer Weiß Was“-Dienstleisterverzeichnis der Gesundheitswirtschaft online
gesundheitswirtschaft.info

„Wer Weiß Was“-Dienstleisterverzeichnis der Gesundheitswirtschaft online

Die Gesundheitswirtschaft reicht vom Krankenhaus, über die Medizintechnikindustrie bis hin zum Fitnessstudio. Eine unüberschaubare Vielfalt kennzeichnet die neu entstehende Branche. Immer wieder stellt man sich die Frage: Wer weiß was über DRG’S, über Marketing, Desease Management, Merger’s und Acquisitions ? Wer weiß was über aktuelle Marktentwicklungen und wer weiß wie IGeL-Leistungen abgerechnet werden? "Wer weiß was" ist daher das Motto des neuen Dienstleisterverzeichnisses von gesundheitswirtschaft.info. Das Verzeichnis bietet einen Üb…
24.05.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Jeder Versicherte erhält einen Krankheitsstempel
Siemens-Betriebskrankenkasse

Jeder Versicherte erhält einen Krankheitsstempel

… von dem er nichts wei?, sagt Dr. Hans Unterhuber, Vorstand der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK). Neben dieser umfassenden Datenverwertung von Krankheiten, die einen enormen administrativen Aufwand verursacht, führt dies zu der paradoxen Situation, dass Krankenkassen, Ärzte und Krankenhäuser interessiert sein dürften, den Versicherten möglichst krank erscheinen zu lassen. „Kranke werden den Kassen schließlich das meiste Geld aus dem RSA bringen“, sagt Unterhuber. „Gefördert würden nicht Genesung und Gesundheit.“ Je umfangreicher die Behandlung, …
19.05.2005
Jeder Versicherte erhält einen „Krankheitsstempel“
SBK

Jeder Versicherte erhält einen „Krankheitsstempel“

… von dem er nichts wei?, sagt Dr. Hans Unterhuber, Vorstand der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK). Neben dieser umfassenden Datenverwertung von Krankheiten, die einen enormen administrativen Aufwand verursacht, führt dies zu der paradoxen Situation, dass Krankenkassen, Ärzte und Krankenhäuser interessiert sein dürften, den Versicherten möglichst krank erscheinen zu lassen. „Kranke werden den Kassen schließlich das meiste Geld aus dem RSA bringen“, sagt Unterhuber. „Gefördert würden nicht Genesung und Gesundheit.“ Je umfangreicher die Behandlung, …
04.05.2005
Bild: Öffentlichkeitsarbeit im GesundheitswesenBild: Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen
COADDO PR-PROJEKTE

Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen

Die Zeiten, in denen sich die Kliniken ausschließlich auf ihre gute medizinische Reputation verlassen konnten, gehören der Vergangenheit an. Zuweisende Ärzte und vor allem die Kunden des Krankenhauses, die Patienten, werden zu Recht sensibler, wenn es um die Auswahl der Klinik geht. Ein Krankenhaus, das auch in Zukunft erfolgreich sein will, muss seine Beziehungen nach außen pflegen und managen. Die logische Konsequenz: Noch nie war die professionelle Kommunikation so wichtig wie heute. Kaum ein Krankenhaus bezweifelt die Notwendigkeit von Ö…
26.04.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Patientenaufklärung: Einfacher, informativer und besser mit Tablet PC und eigenhändiger Unterschrift
SOFTPRO GmbH & Co. KG

Patientenaufklärung: Einfacher, informativer und besser mit Tablet PC und eigenhändiger Unterschrift

[ERLANGEN / FRANKFURT] – 25. April 2005: IT-Verantwortliche aus Krankenhäusern und Kliniken zeigten auf der CeBIT grosses Interesse an einer Healthcare-Lösung des Verlages ProCompliance aus Erlangen: Gemeinsam mit seinem Böblinger Partner Softpro und dem Karlsruher Unternehmen Intarsys wurde an mehreren Ständen auf das System zur Patientenaufklärung auf dem Tablet PC vorgestellt. Die auf dem Tablet PC erfasste eigenhändige Unterschriften von Arzt und Patient dokumentieren abschließend die Einwilligung in die Behandlung mit hoher Beweiskraft. Vor …
25.04.2005
Bild: Medizinische Ergebnisqualität und christliche Werthaltung als „Mehrwert“ für Patienten und Bewohner
MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH

Medizinische Ergebnisqualität und christliche Werthaltung als „Mehrwert“ für Patienten und Bewohner

… Görlitz Köln/Görlitz.- Entwicklungen und Trends im Gesundheitswesen standen bei der 20. Jahrestagung der MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) zur Diskussion. Vom 15. bis 17. April trafen sich mehr als 200 Führungskräfte aus den Malteser Krankenhäusern, Altenhilfeeinrichtungen, Hospiz- und Palliativeinrichtungen und Ambulanten Diensten gemeinsam mit Mitgliedern des Malteserordens in Görlitz. In seinem Vortrag über die Veränderungsprozesse im Gesundheitswesen wies Jörg Robbers, Hauptgeschäftführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, auf die zentrale …
21.04.2005
Bild: Weltneuheit: Datenbank zur Verwaltung eigener medizinischer Daten mit erstem interaktiven Insulin Kalkulator
Medicment powered by Arachne

Weltneuheit: Datenbank zur Verwaltung eigener medizinischer Daten mit erstem interaktiven Insulin Kalkulator

… Verwaltung der eigenen medizinischen Daten – ist unter www.medicment.com im Netz gestartet. Wir möchten Sie über diesen wegweisenden Schritt in der medizinischen Datenverwaltung informieren. Medicment ist unabhängig von industriellen Verbänden, von der Pharmaindustrie, von Krankenhäusern oder Ärzten. Medicment arbeitet international, mit verschiedenen Sprachen, von denen ständig neue dazu kommen.* Mit Medicment wird die selbst verwaltete medizinische Datenbank für jedermann Realität: Einfach, unkompliziert und bezahlbar. Viele der angebotenen …
19.04.2005
Diabetes frühzeitig erkennen
Siemens-Betriebskrankenkasse

Diabetes frühzeitig erkennen

… MedPlus“. Ziel von „SBK MedPlus“ ist, eine wirksame und qualitativ abgesicherte Behandlung auf hohem Niveau sicherzustellen, die speziell auf Diabetes-Patienten abgestimmt ist. Bestandteile des Programms sind Maßnahmen zur engeren Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern sowie spezielle Kurse, in denen die Patienten mehr über die Ursachen ihrer Krankheit, die Wirkung der Medikamente und die Bedeutung von Symptomen erfahren. Die SBK ist eine gesetzliche Krankenkasse, die für jeden geöffnet ist. Bundesweit betreut …
18.04.2005
Dem Patienten auf Schritt und Tritt folgen – Einsatz von GPRS bei der nicht-stationären Pflege
medienbüro.sohn

Dem Patienten auf Schritt und Tritt folgen – Einsatz von GPRS bei der nicht-stationären Pflege

… Gesundheitswesen stellt einen wachsenden Markt für ITK-Dienstleistungen dar. Der Einsatz von ITK soll Kosten senken und Effizienz steigern. Insbesondere die stationäre Pflege von Kranken schlägt finanziell stark zu Buche. In diesem Sommer wollen schwedische Krankenhäuser einen neuartigen Service anbieten. Patienten, die nicht stationär behandelt werden müssen, sollen per GPRS überwacht werden. Wie die Nachrichtenagentur Pressetext Austria (pte) http://www.pte.at berichtet, heißt der Service BodyKom http://www.bodykom.com und wurde von der schwedischen …
18.04.2005
Bild: Lungenentzündung - Bedrohung für 800.000 Menschen
medicalpicture gmbh

Lungenentzündung - Bedrohung für 800.000 Menschen

Neben Rainer III. von Monaco, der am 6. April an einer schweren Lungenentzündung verstarb, erkrankten allein in Deutschland 800.000 Menschen an der Pneumonie (Lungenentzündung). Die ambulant erworbene Pneumonie führte häufiger zur stationären Aufnahme im Krankenhaus als z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Ein neues medicalpicture Feature mit Texten, Fotos, Mikrofotos und Illustrationen erhellt die Hintergründe der neuen Volkskrankheit. Pneumonie Feature (Text und Bild) http://pneumonie.medicalpicture.de oder http://lungenentzuendung.medicalp…
08.04.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Deutscher Gesundheitsmarkt schottet sich ab – Managed Services garantieren größere Wirtschaftlichkeit
medienbüro.sohn

Deutscher Gesundheitsmarkt schottet sich ab – Managed Services garantieren größere Wirtschaftlichkeit

Bonn/Frankfurt am Main – Die deutsche Gesundheitsbranche ist immer noch kein funktionierender Markt. Die staatliche Gesundheitspolitik macht privaten Investoren das Leben schwer. Eine neue Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young http://www.ernst-young.de prognostiziert: Jedes vierte deutsche Krankenhaus muss bis 2020 schließen. Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Häuser werde es wegen mangelnder technologischer Ausstattung, begrenzter Fähigkeit und Bereitschaft zur Innovation sowie ihrer unterdurchschnittlichen Wirtschaft…
06.04.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung

… vom 7. März 2005 zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 machte Prof. Dr. Günther Kirste (Vorstand der DSO) folgende Aussage: „Auch hoch ausgerüstete Krankenhäuser verweigern häufig die Übernahme eines Organspenders, weil zum Zeitpunkt der Übernahme nicht absehbar ist, ob ein Hirntod eintritt …“ Die Wortwahl ist entlarvend! Prof. Dr. Günter Kirste bezeichnet und betrachtet als offizieller Vertreter der DSO einen schwer kranken …
22.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst

… finden keinen hier, der irgendeinen Schein … wie heißt der noch? … Organspendeausweis in der Tasche hätte.“ Joachim Conrad hat für ein Forschungsprojekt im Studienfach Pflege mit dem Titel „Pflege hirntoter Patienten“ eine Umfrage bei Pflegenden in Krankenhäusern der Maximalversorgung im Rhein-Main-Neckar Raum durchgeführt. Auch er stellte fest, dass viele Pflegekräfte keinen Organspendeausweis haben. Auch Maria Feuerhack hat im Studiengang Pflegepädagogik 1998 Pflegende befragt, die hirntote betreuten oder im OP arbeiteten und bei Organentnahmen …
22.03.2005
Bild: jobcenter-medizin.de: Neue Stellenbörse kommt im März ins Internet
Springer Science + Business Media

jobcenter-medizin.de: Neue Stellenbörse kommt im März ins Internet

Online-Plattform mit großer Reichweite bringt Kliniken mit offenen Stellen und suchende Ärzte schnell zusammen. Für Personal-Manager in Krankenhäusern, die Ärzte einstellen wollen, und für Ärzte, die einen Job suchen, wird es vom 21. März an eine neue Stellenbörse im Internet mit großer Reichweite geben. Hinter der Plattform stehen die Springer Medizin-Verlage, die zu Deutschlands größter Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media gehören. Der Name der Stellenbörse: jobcenter-medizin.de Der Stellenmarkt hat sich in vielen Bereichen der …
18.03.2005
Mehr Effizienz und Komfort im Krankenhaus – Moderne ITK-Lösungen sind weder Großer Bruder noch Segen der Medizin
medienbüro.sohn

Mehr Effizienz und Komfort im Krankenhaus – Moderne ITK-Lösungen sind weder Großer Bruder noch Segen der Medizin

… „Wird sie der Segen oder der Große Bruder, der jedermann durchschaut?“ Die Wahrheit wird – wie so oft – wohl in der Mitte liegen. Für übertriebene Erwartungen und Schreckenszenarien ist kein Platz. Das Ziel der Karte: Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken sollen miteinander vernetzt werden. Doppel- und Mehrfachuntersuchungen sollen vermieden werden. Wichtige Informationen über Unfallopfer, Allergiewerte, Röntgenbilder und Laborbefunde sollen schnell zur Verfügung stehen. Dann läge – so die Münchner Wochenzeitung – die „gesamte Krankheitsgeschichte …
18.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche finden unter Zeitdruck statt
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche finden unter Zeitdruck statt

… „angemessen“ und „ausreichend“ sein. Nach Angaben der DSO beinhaltet er: a) Die Zeit für Gespräche, aber auch Entscheidungsfindung bzw. Bedenkzeit der Angehörigen. b) Die mögliche Verschiebung des OP-Beginns durch akute Notfälle oder aus Kapazitätsgründen in den Krankenhäusern. c) Die Dauer der Zuteilung der Organe auf Empfänger der bundeseinheitlichen Warteliste durch Eurotransplant (ET). d) Die Dauer der Organexplantation bis zum Ende der Organentnahme. Normalerweise können Ärzte die Angehörigen über die Diagnose „Hirntod“ erst nach endgültiger …
17.03.2005
Münchner Expertenrunde der Zeitung Wirtschaftskurier – Gesundheitsmarkt birgt große Chancen für IT-Dienstleistungen und Beratung
medienbüro.sohn

Münchner Expertenrunde der Zeitung Wirtschaftskurier – Gesundheitsmarkt birgt große Chancen für IT-Dienstleistungen und Beratung

Bonn/München – Auf der CeBIT in Hannover war das Thema wieder in aller Munde. Über die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte diskutieren Politiker, Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser sowie die IT-Industrie – und natürlich auch die Patienten. Die meisten Experten sind sich einig: Gerade die Informations- und Telekommunikationstechnologien (ITK) können im Gesundheitsmarkt von Nutzen sein. Die aktuelle Ausgabe der Zeitung Wirtschaftskurier berichtet ausführlich über ein Fachgespräch, welches vor kurzem im Münchner Künstlerhaus mit Experten aus …
17.03.2005
Bild: Der virtuelle Kongress - Medizinische Fortbildung im Internet – CME zertifiziert
DocEducation GmbH & Co. KG

Der virtuelle Kongress - Medizinische Fortbildung im Internet – CME zertifiziert

… SGB V in modifizierter Form auch für Fachärzte im Krankenhaus. Wer seine gesetzlich vorgegebene Mindestfortbildung nicht nachweist, hat Sanktionen, zunächst in Form von Erlöskürzungen, im Extremfall bis hin zum Zulassungsentzug zu erwarten. Die personelle Situation der Krankenhäuser ermöglicht es immer weniger Ärztinnen und Ärzten an medizinischen Kongressen teilzunehmen. Die meisten Kliniken tragen auch nicht mehr die Kosten für Kongressbesuche: Bestenfalls die Teilnahmegebühren aber keine Reise- und Hotelkosten. Auch die für Kongressbesuche aufgewandte …
17.03.2005
Beeinflussung der Einwilligungsgespräche zur Organspende durch Pharmakonzerne
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Beeinflussung der Einwilligungsgespräche zur Organspende durch Pharmakonzerne

… mittlerweile in über 30 Ländern eingesetzt. Aus einer internationalen Kooperation zwischen Eurotransplant (Niederlande), der Organizatión National de Transplantes (Spanien) und die Partnership for Organ Donation (USA) entstand 1994 die „DONOR ACTION“. Das Programm startete 1995 in elf Krankenhäusern in den Niederlanden, Spanien, Großbritannien und Kanada. Fünf Jahre später meldete die Donor Action Foundation, dass 17 Länder das Programm anboten. Eine wichtige Zielsetzung dieses Programms ist es, Krankenhäusern zu helfen, „ihr Organspende-Potential besser …
09.03.2005
ITK als Wettbewerbs- und Kostenfaktor im Gesundheitswesen - Marktreport: Eine Milliarde Euro Einsparpotential durch Optimierung der Abläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen
NextiraOne

ITK als Wettbewerbs- und Kostenfaktor im Gesundheitswesen - Marktreport: Eine Milliarde Euro Einsparpotential durch Optimierung der Abläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen

Stuttgart/Hannover - Die aktuellen Brennpunkte der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) im Gesundheitswesen drehen sich nach einer aktuellen Analyse von Nextiraone http://www.nextiraone.de um die Themen Kostensenkung und Digitalisierung. Zu dieser Einschätzung kommt der Marktreport des Stuttgarter IT-Dienstleisters „ITK als Wettbewerbs- und Kostenfaktor im Gesundheitswesen“. So sei beispielsweise der Informations- und Datenaustausch im Gesundheitswesen heute noch recht unstrukturiert: Interne Abläufe ebenso wie die zwischen Praxen …
08.03.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Kritik an der Aufklärung der potentiellen Organ- bzw. Lebendspender

… vorliegen! Die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben gemeinsam mit der DSO als Koordinierungsstelle durch Vertrag die Aufgaben der Koordinierungsstelle mit Wirkung für die Transplantationszentren und die anderen Krankenhäuser geregelt. Der Vertrag schreibt vor (§ 6), dass die DSO als Koordinierungsstelle jährlich zum 30.04. einen Tätigkeitsbericht der Transplantationszentren veröffentlicht. Bezüglich der Lebendspender muss der Bericht „die Nachbetreuung der Lebendspender und die …
08.03.2005
Planar vereinfacht mit neuer Konsolenanwendung das Management von Monitoren im medizinischen Bereich.
Planar Systems Inc.

Planar vereinfacht mit neuer Konsolenanwendung das Management von Monitoren im medizinischen Bereich.

… und Steuerung sämtlicher Modelle aus dem Produktangebot an Displays für den medizinischen Bereich sowie die diesbezügliche Berichterstattung von einer zentralen Stelle aus. Ein zentralisiertes Management ermöglicht längere Nutzungszeiten und höhere Produktivität von PACS in Krankenhäusern, in denen Bilddarstellungssysteme von der Radiologie über OP, Pflegestationen bis hin zu den Arztpraxen im gesamten klinischen Bereich zum Einsatz gelangen. Mit dem Dome Dashboard entspricht Planar dem Bedarf von Krankenhäusern nach nahtlos zusammenarbeitenden …
07.03.2005
Bild: Haema AG eröffnet neue Firmenzentrale in der Bio City Leipzig
Haema AG

Haema AG eröffnet neue Firmenzentrale in der Bio City Leipzig

… zum führenden Dienstleister im Krankenhauslaborbereich und zum größten unabhängigen Blutspendedienst Deutschlands mit überdurchschnittlichem Wachstum. Mehr als 450 Mitarbeiter der Haema AG erbringen an 15 Laborstandorten und 9 Blut- und Plasmaspendezentren Leistungen für Krankenhäuser, Arztpraxen, Forschungseinrichtungen und die Industrie. 2004 setzte das Unternehmen 45,2 Mio. Euro um (1997: 5 Mio. Euro). Namhafte Krankenhäuser der Maximalversorgung, Universitätsklinken und Herzzentren, Krankenkassen und Pharmaunternehmen gehören zu den Kunden. Schwerpunkte …
03.03.2005
Wandel vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft: Vernetzte Strukturen und intersektoraler Know-how Transfer gefordert
gesundheitswirtschaft.info

Wandel vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft: Vernetzte Strukturen und intersektoraler Know-how Transfer gefordert

Greven, den 01.03.2005: Der Gesundheitsmarkt ist die bedeutendste Schlüsselindustrie in Deutschland. Im Gesundheitswesen werden jährlich rund 230 Milliarden Euro umgesetzt, das sind 11 Prozent des Bruttosozialprodukts. Etwa 4,2 Millionen Menschen sind im Gesundheitswesen beschäftigt. Damit ist jeder 10. Erwerbstätige in einem Gesundheitsberuf tätig. Und diese Zahlen erfassen nur den Kernbereich – Bereiche wie der Tourismus oder Dienstleistungen rund um Wellness und Fitness werden von der amtlichen Statistik erst gar nicht unter dem Stichwort…
01.03.2005
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Bild: Zukunftssicherung statt Baustellendenken in Kliniken und Pflegeheimen - Rund 70 Krankenhausdirektoren und Restrukturierungsexperten bei Münchner Fachtagung 2005Bild: Zukunftssicherung statt Baustellendenken in Kliniken und Pflegeheimen - Rund 70 Krankenhausdirektoren und Restrukturierungsexperten bei Münchner Fachtagung 2005
Krisennavigator - Institut für Krisenforschung

Zukunftssicherung statt Baustellendenken in Kliniken und Pflegeheimen - Rund 70 Krankenhausdirektoren und Restrukturierungsexperten bei Münchner Fachtagung 2005

München / Kiel - Der Strukturwandel im Gesundheitsbereich ist in vollem Gange. Doch anstelle ganzheitlicher Restrukturierungen setzen viele Klinikchefs lieber auf Insellösungen - oder ignorieren den Handlungsbedarf komplett. Konzepte für eine nachhaltige Zukunftssicherung von Krankenhäusern und Pflegeheimen stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung 2005 des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Fachtagung findet am Donnerstag, 17. Februar 2005, von 9.30 Uhr bis ca. 17.30 …
10.02.2005
Bild: Erstes länderübergreifendes Benchmarking-Portal für das GesundheitswesenBild: Erstes länderübergreifendes Benchmarking-Portal für das Gesundheitswesen
hyperspace GmbH

Erstes länderübergreifendes Benchmarking-Portal für das Gesundheitswesen

… Österreich und der Schweiz den Vergleich wichtiger Branchenkennzahlen. Peine/Zürich, 4. Februar 2005 – Das führende Schweizer Befragungsunternehmen MECON Measure & Consult GmbH entwickelt zur Zeit gemeinsam mit der Peiner hyperspace GmbH ein Benchmarking-Portal für Krankenhäuser, Pflege- und Reha-Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Das neue Produkt wird ab Sommer 2005 unter der Adresse „www.sanascore.ch“ seinen Kunden wichtige Branchenkennzahlen, Best Practice Bei-spiele und Maßnahmenpools via Internet zur Verfügung stellen. „Unser Ziel …
04.02.2005
Personalberater fordert Angleichung der Einkommen von Ost-Ärzten auf Westniveau
suademus, Krayer & Reudenbach

Personalberater fordert Angleichung der Einkommen von Ost-Ärzten auf Westniveau

Personalberater fordern Angleichung der der Einkommen von Ost-Ärzten auf Westniveau In den neuen Ländern wird es immer schwieriger, offene Positionen in Krankenhäusern und Klinken mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen. Darauf hat der Personalberater Norman Krayer von suademus, Krayer & Reudenbach und medical.suademus+com hingewiesen. Während in der gewerblichen Wirtschaft der Hinweis auf geringere Produktivität in Einzelfällen zuträfe, kämen Personalentscheider und beratende Firmen in Erklärungsnöte, wenn angesichts von Arbeitsüberlastungen …
04.01.2005
CardioDetect: weltweit schnellster Herzinfarkt-Test rettet Leben
Schneckdiagnostika

CardioDetect: weltweit schnellster Herzinfarkt-Test rettet Leben

… einer Klinik nicht sofort möglich ist und möglichst schnell eine Abklärung der Diagnose erfolgen soll. Für wen ist CardioDetect® geeignet? Es gibt 2 Varianten dieses schnellen Herzinfarkt-Tests: für Fachanwender und Selbstanwender. 1.) CardioDetect®med für Fachanwender (Ärzte, Krankenhäuser etc.). Dazu 5 Testkarten und Automatiklanzetten pro Packung. 2.) CardioDetect®self für Selbstanwender mit einer Karte. Auf ihr können 2 Tests durchgeführt werden. Dazu gehören 2 Automatiklanzetten. Wie funktioniert CardioDetect®? Für den Test müssen lediglich …
13.12.2004
Planar verstärkt Präsenz auf dem europäischen Medizinmarkt und stellt erste vollständige mobile Bildgebungslösung für den Operationssaal vor
Planar Systems Inc.

Planar verstärkt Präsenz auf dem europäischen Medizinmarkt und stellt erste vollständige mobile Bildgebungslösung für den Operationssaal vor

… Patientenversorgung im Operationssaal (OP) vor. Die neue Dome® Surgery Review Cart-Familie löst Anwendungsprobleme, die ganz speziell mit dem OP verbunden sind, wie etwa die räumlichen Beschränkungen und die suboptimalen Lichtverhältnisse. Gleichzeitig bietet sie den Krankenhäusern einen kosteneffektiven Weg, um die Diagnose zu optimieren, Bilder zu archivieren und die Kommunikation zu verbessern. Während die Krankenhäuser PACS- und RIS-Systeme einrichten, um die Patientenaufzeichnungen besser verwalten zu können, nimmt die Notwendigkeit von Bildgebung …
24.11.2004
Kliniken Harthausen feiern 75jähriges Jubiläum
Lüttecke

Kliniken Harthausen feiern 75jähriges Jubiläum

… die Kliniken Harthausen, damals noch als „Gasthaus zur schönen Aussicht,“ als Moorbad. Heute sind sie, mit mehr als 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - davon mehr als 23 Ärzte und 45 Therapeuten - eines der führenden Fachkrankenhäuser für Orthopädie, Rheumatologie, Wirbelsäulen- sowie Schmerztherapie (Kliniken Harthausen, Bad Aibling) und Geriatrie (Geriatrie Klinik Rosenheim). Die privat geführte Unternehmensgruppe leistet damit einen qualitativ hochstehenden und effizienten Beitrag zur medizinischen Versorgung der Region und des Landes. Mehr …
17.11.2004
Selbsthilfe fordert Qualität in der Psychiatrie
Lichtblick-Newsletter

Selbsthilfe fordert Qualität in der Psychiatrie

IM GESPRÄCH Lichtblick-Newsletter sprach mit Ulrike Schob, Vorsitzende des Landesverbandes M-V der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V., über Selbsthilfe, Psychiatrie, Antistigma und ihre Wünsche. Wozu einen Angehörigenverband psychisch kranker Menschen? Ulrike Schob: Wir vertreten in M-V die Interessen der Angehörigen und Freunde psychisch erkrankter Menschen. Psychische Erkrankungen sind nicht selten. Familien fragen sich nach der Diagnose: Wie geht es weiter? Was passiert mit dem Kranken? Wie können wir helfen? Dazu bringt der…
22.10.2004
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
Frost & Sullivan zeichnet i.s.h.med der GSD aus - Innovatives Klinikinformationssystem
GSD GmbH, Berlin

Frost & Sullivan zeichnet i.s.h.med der GSD aus - Innovatives Klinikinformationssystem

… Unternehmensberatung Frost & Sullivan vergibt den diesjährigen Product Innovation Award an den führenden deutschen Anbieter von Klinikinformationssystemen, die GSD GmbH in Berlin. Der Award zeichnet den europaweiten Erfolg ihrer IT-Lösungen für Krankenhäuser, i.s.h.med, aus.  i.s.h.med ist ein medizinisches Anwendungssystem, dass sowohl die klinischen wie auch die administrativen Anforderungen von Gesundheitsdienstleistern erfüllt. "Die Produktsuite i.s.h.med bietet eine innovative Lösung für die integrierter Gesundheitsfürsorge", erklärt Siddharth …
21.10.2004
Bild: Evangelisches Krankenhaus Oberhausen: Patienten- und Mitarbeiterbefragungen mit qm|Clinica von Electric PaperBild: Evangelisches Krankenhaus Oberhausen: Patienten- und Mitarbeiterbefragungen mit qm|Clinica von Electric Paper
Electric Paper GmbH

Evangelisches Krankenhaus Oberhausen: Patienten- und Mitarbeiterbefragungen mit qm|Clinica von Electric Paper

Am 18. September 1883 wurde der Grundstein für das Evangelische Krankenhaus Oberhausen, kurz EKO genannt, gelegt. Mit insgesamt 18 Betten eröffnete es etwas später den Betrieb. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Krankenhaus stetig weiter. Im Jahr 1902, nur sieben Jahre nach der Entdeckung der Strahlen, schaffte das EKO das erste Röntgengerät an. Fünf Jahre später wurde die Krankenpflegeschule gegründet. Heute ist das allgemeine Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gleichzeitig auch akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Gesamthoc…
02.09.2004
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
UMS Neuromed gewinnt Ausschreibung in UK - Langfristiger Vertrag sichert Marktzugang in Großbritanni
UMS

UMS Neuromed gewinnt Ausschreibung in UK - Langfristiger Vertrag sichert Marktzugang in Großbritanni

… für eine vom National Health Service (NHS), dem staatlichen britischen Gesundheitsdienst, veröffentlichte Ausschreibung erhalten. Gegenstand dieses Rahmenvertrages ist die Bereitstellung mobiler medizinischer Systeme wie Herzkatheterlabore, CTs, Lithotripter und Magnetresonanztomographen (MRT). Der Vertrag, der sich auf alle Krankenhäuser im Zuständigkeitsbereich des NHS in England bezieht, beginnt am 1. Oktober 2003 und läuft bis zum 30. September 2006 mit der Option zur Verlängerung um weitere zwei Jahre. UMS erhielt den Zuschlag nachdem alle von …
28.04.2004
STILLER  KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN
IMACO

STILLER  KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN

STILLER KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN - 25 % aller Infarkte asymptomatisch - Risiko für Diabetiker Der Patient - übergewichtig und Typ - 2 - Diabetiker - kommt ohne die typischen Symptome in die Praxis. Er fühlt sich schlapp, transpiriert, klagt über allgemeines Unwohlsein etc. EKG und sonstige Standarduntersuchungen ergeben kein diagnostisch verwertbares Ergebnis. Einer der Fälle, bei denen Mikroinfarzierungen nicht erkannt werden können ? Einer der Fälle, die auf Grund von Neuropathien bei Diabetes schmerzfrei ablaufen ? Jeder 4.…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Krankenhäuser
UMS USA expandiert in der Radiologie
UMS

UMS USA expandiert in der Radiologie

… Systems International AG (UMS) hat für den mobilen Service mit einem Magnet Resonanz Tomographen (MRT) ein sogenanntes Certificate of Need (CON) des Staates Michigan erhalten. Mit dieser Erlaubnis wird die Durchführung eines zunächst auf 5 Jahre laufenden exklusiven Servicevertrages mit mehreren Krankenhäusern in Michigan genehmigt. UMS wird den Service mit dem hochmodernen MRT im Laufe des 2. Quartals 2004 aufnehmen. Nach einer Anlaufphase von etwa 3 bis 4 Monaten wird mit einem Umsatzvolumen von etwa 100.000,- USD pro Monat gerechnet. Wie angekündigt …
01.01.2004

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