… vom 7. März 2005 zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 machte Prof. Dr. Günther Kirste (Vorstand der DSO) folgende Aussage:
„Auch hoch ausgerüstete Krankenhäuser verweigern häufig die Übernahme eines Organspenders, weil zum Zeitpunkt der Übernahme nicht absehbar ist, ob ein Hirntod eintritt …“
Die Wortwahl ist entlarvend!
Prof. Dr. Günter Kirste bezeichnet und betrachtet als offizieller Vertreter der DSO einen schwer kranken …
… finden keinen hier, der irgendeinen Schein … wie heißt der noch? … Organspendeausweis in der Tasche hätte.“
Joachim Conrad hat für ein Forschungsprojekt im Studienfach Pflege mit dem Titel „Pflege hirntoter Patienten“ eine Umfrage bei Pflegenden in Krankenhäusern der Maximalversorgung im Rhein-Main-Neckar Raum durchgeführt. Auch er stellte fest, dass viele Pflegekräfte keinen Organspendeausweis haben.
Auch Maria Feuerhack hat im Studiengang Pflegepädagogik 1998 Pflegende befragt, die hirntote betreuten oder im OP arbeiteten und bei Organentnahmen …
Online-Plattform mit großer Reichweite bringt Kliniken mit offenen Stellen und suchende Ärzte schnell zusammen.
Für Personal-Manager in Krankenhäusern, die Ärzte einstellen wollen, und für Ärzte, die einen Job suchen, wird es vom 21. März an eine neue Stellenbörse im Internet mit großer Reichweite geben. Hinter der Plattform stehen die Springer Medizin-Verlage, die zu Deutschlands größter Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media gehören. Der Name der Stellenbörse: jobcenter-medizin.de
Der Stellenmarkt hat sich in vielen Bereichen der …
… „Wird sie der Segen oder der Große Bruder, der jedermann durchschaut?“ Die Wahrheit wird – wie so oft – wohl in der Mitte liegen. Für übertriebene Erwartungen und Schreckenszenarien ist kein Platz. Das Ziel der Karte: Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken sollen miteinander vernetzt werden. Doppel- und Mehrfachuntersuchungen sollen vermieden werden. Wichtige Informationen über Unfallopfer, Allergiewerte, Röntgenbilder und Laborbefunde sollen schnell zur Verfügung stehen. Dann läge – so die Münchner Wochenzeitung – die „gesamte Krankheitsgeschichte …
… „angemessen“ und „ausreichend“ sein. Nach Angaben der DSO beinhaltet er:
a) Die Zeit für Gespräche, aber auch Entscheidungsfindung bzw. Bedenkzeit der Angehörigen.
b) Die mögliche Verschiebung des OP-Beginns durch akute Notfälle oder aus Kapazitätsgründen in den Krankenhäusern.
c) Die Dauer der Zuteilung der Organe auf Empfänger der bundeseinheitlichen Warteliste durch Eurotransplant (ET).
d) Die Dauer der Organexplantation bis zum Ende der Organentnahme.
Normalerweise können Ärzte die Angehörigen über die Diagnose „Hirntod“ erst nach endgültiger …
Bonn/München – Auf der CeBIT in Hannover war das Thema wieder in aller Munde. Über die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte diskutieren Politiker, Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser sowie die IT-Industrie – und natürlich auch die Patienten. Die meisten Experten sind sich einig: Gerade die Informations- und Telekommunikationstechnologien (ITK) können im Gesundheitsmarkt von Nutzen sein. Die aktuelle Ausgabe der Zeitung Wirtschaftskurier berichtet ausführlich über ein Fachgespräch, welches vor kurzem im Münchner Künstlerhaus mit Experten aus …
… SGB V in modifizierter Form auch für Fachärzte im Krankenhaus. Wer seine gesetzlich vorgegebene Mindestfortbildung nicht nachweist, hat Sanktionen, zunächst in Form von Erlöskürzungen, im Extremfall bis hin zum Zulassungsentzug zu erwarten.
Die personelle Situation der Krankenhäuser ermöglicht es immer weniger Ärztinnen und Ärzten an medizinischen Kongressen teilzunehmen. Die meisten Kliniken tragen auch nicht mehr die Kosten für Kongressbesuche: Bestenfalls die Teilnahmegebühren aber keine Reise- und Hotelkosten. Auch die für Kongressbesuche aufgewandte …
… mittlerweile in über 30 Ländern eingesetzt.
Aus einer internationalen Kooperation zwischen Eurotransplant (Niederlande), der Organizatión National de Transplantes (Spanien) und die Partnership for Organ Donation (USA) entstand 1994 die „DONOR ACTION“. Das Programm startete 1995 in elf Krankenhäusern in den Niederlanden, Spanien, Großbritannien und Kanada. Fünf Jahre später meldete die Donor Action Foundation, dass 17 Länder das Programm anboten. Eine wichtige Zielsetzung dieses Programms ist es, Krankenhäusern zu helfen, „ihr Organspende-Potential besser …
Stuttgart/Hannover - Die aktuellen Brennpunkte der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) im Gesundheitswesen drehen sich nach einer aktuellen Analyse von Nextiraone http://www.nextiraone.de um die Themen Kostensenkung und Digitalisierung. Zu dieser Einschätzung kommt der Marktreport des Stuttgarter IT-Dienstleisters „ITK als Wettbewerbs- und Kostenfaktor im Gesundheitswesen“. So sei beispielsweise der Informations- und Datenaustausch im Gesundheitswesen heute noch recht unstrukturiert: Interne Abläufe ebenso wie die zwischen Praxen …
… vorliegen!
Die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben gemeinsam mit der DSO als Koordinierungsstelle durch Vertrag die Aufgaben der Koordinierungsstelle mit Wirkung für die Transplantationszentren und die anderen Krankenhäuser geregelt. Der Vertrag schreibt vor (§ 6), dass die DSO als Koordinierungsstelle jährlich zum 30.04. einen Tätigkeitsbericht der Transplantationszentren veröffentlicht.
Bezüglich der Lebendspender muss der Bericht „die Nachbetreuung der Lebendspender und die …
… und Steuerung sämtlicher Modelle aus dem Produktangebot an Displays für den medizinischen Bereich sowie die diesbezügliche Berichterstattung von einer zentralen Stelle aus. Ein zentralisiertes Management ermöglicht längere Nutzungszeiten und höhere Produktivität von PACS in Krankenhäusern, in denen Bilddarstellungssysteme von der Radiologie über OP, Pflegestationen bis hin zu den Arztpraxen im gesamten klinischen Bereich zum Einsatz gelangen.
Mit dem Dome Dashboard entspricht Planar dem Bedarf von Krankenhäusern nach nahtlos zusammenarbeitenden …
… zum führenden Dienstleister im Krankenhauslaborbereich und zum größten unabhängigen Blutspendedienst Deutschlands mit überdurchschnittlichem Wachstum. Mehr als 450 Mitarbeiter der Haema AG erbringen an 15 Laborstandorten und 9 Blut- und Plasmaspendezentren Leistungen für Krankenhäuser, Arztpraxen, Forschungseinrichtungen und die Industrie. 2004 setzte das Unternehmen 45,2 Mio. Euro um (1997: 5 Mio. Euro). Namhafte Krankenhäuser der Maximalversorgung, Universitätsklinken und Herzzentren, Krankenkassen und Pharmaunternehmen gehören zu den Kunden. Schwerpunkte …
Greven, den 01.03.2005: Der Gesundheitsmarkt ist die bedeutendste Schlüsselindustrie in Deutschland. Im Gesundheitswesen werden jährlich rund 230 Milliarden Euro umgesetzt, das sind 11 Prozent des Bruttosozialprodukts. Etwa 4,2 Millionen Menschen sind im Gesundheitswesen beschäftigt. Damit ist jeder 10. Erwerbstätige in einem Gesundheitsberuf tätig.
Und diese Zahlen erfassen nur den Kernbereich – Bereiche wie der Tourismus oder Dienstleistungen rund um Wellness und Fitness werden von der amtlichen Statistik erst gar nicht unter dem Stichwort…
München / Kiel - Der Strukturwandel im Gesundheitsbereich ist in vollem Gange. Doch anstelle ganzheitlicher Restrukturierungen setzen viele Klinikchefs lieber auf Insellösungen - oder ignorieren den Handlungsbedarf komplett. Konzepte für eine nachhaltige Zukunftssicherung von Krankenhäusern und Pflegeheimen stehen daher im Mittelpunkt der Fachtagung 2005 des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, einem "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Fachtagung findet am Donnerstag, 17. Februar 2005, von 9.30 Uhr bis ca. 17.30 …
… Österreich und der Schweiz den Vergleich wichtiger Branchenkennzahlen.
Peine/Zürich, 4. Februar 2005 – Das führende Schweizer Befragungsunternehmen MECON Measure & Consult GmbH entwickelt zur Zeit gemeinsam mit der Peiner hyperspace GmbH ein Benchmarking-Portal für Krankenhäuser, Pflege- und Reha-Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Das neue Produkt wird ab Sommer 2005 unter der Adresse „www.sanascore.ch“ seinen Kunden wichtige Branchenkennzahlen, Best Practice Bei-spiele und Maßnahmenpools via Internet zur Verfügung stellen.
„Unser Ziel …
Personalberater fordern Angleichung der der Einkommen von Ost-Ärzten auf Westniveau
In den neuen Ländern wird es immer schwieriger, offene Positionen in Krankenhäusern und Klinken mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen. Darauf hat der Personalberater Norman Krayer von suademus, Krayer & Reudenbach und medical.suademus+com hingewiesen.
Während in der gewerblichen Wirtschaft der Hinweis auf geringere Produktivität in Einzelfällen zuträfe, kämen Personalentscheider und beratende Firmen in Erklärungsnöte, wenn angesichts von Arbeitsüberlastungen …
… einer Klinik nicht sofort möglich ist und möglichst schnell eine Abklärung der Diagnose erfolgen soll.
Für wen ist CardioDetect® geeignet?
Es gibt 2 Varianten dieses schnellen Herzinfarkt-Tests: für Fachanwender und Selbstanwender.
1.) CardioDetect®med für Fachanwender (Ärzte, Krankenhäuser etc.). Dazu 5 Testkarten und Automatiklanzetten pro Packung.
2.) CardioDetect®self für Selbstanwender mit einer Karte. Auf ihr können 2 Tests durchgeführt werden. Dazu gehören 2 Automatiklanzetten.
Wie funktioniert CardioDetect®?
Für den Test müssen lediglich …
… Patientenversorgung im Operationssaal (OP) vor. Die neue Dome® Surgery Review Cart-Familie löst Anwendungsprobleme, die ganz speziell mit dem OP verbunden sind, wie etwa die räumlichen Beschränkungen und die suboptimalen Lichtverhältnisse. Gleichzeitig bietet sie den Krankenhäusern einen kosteneffektiven Weg, um die Diagnose zu optimieren, Bilder zu archivieren und die Kommunikation zu verbessern.
Während die Krankenhäuser PACS- und RIS-Systeme einrichten, um die Patientenaufzeichnungen besser verwalten zu können, nimmt die Notwendigkeit von Bildgebung …
… die Kliniken Harthausen, damals noch als „Gasthaus zur schönen Aussicht,“ als Moorbad. Heute sind sie, mit mehr als 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - davon mehr als 23 Ärzte und 45 Therapeuten - eines der führenden Fachkrankenhäuser für Orthopädie, Rheumatologie, Wirbelsäulen- sowie Schmerztherapie (Kliniken Harthausen, Bad Aibling) und Geriatrie (Geriatrie Klinik Rosenheim). Die privat geführte Unternehmensgruppe leistet damit einen qualitativ hochstehenden und effizienten Beitrag zur medizinischen Versorgung der Region und des Landes.
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IM GESPRÄCH
Lichtblick-Newsletter sprach mit Ulrike Schob, Vorsitzende des Landesverbandes M-V der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V., über Selbsthilfe, Psychiatrie, Antistigma und ihre Wünsche.
Wozu einen Angehörigenverband psychisch kranker Menschen?
Ulrike Schob: Wir vertreten in M-V die Interessen der Angehörigen und Freunde psychisch erkrankter Menschen. Psychische Erkrankungen sind nicht selten. Familien fragen sich nach der Diagnose: Wie geht es weiter? Was passiert mit dem Kranken? Wie können wir helfen? Dazu bringt der…
… Unternehmensberatung Frost & Sullivan vergibt den diesjährigen Product Innovation Award an den führenden deutschen Anbieter von Klinikinformationssystemen, die GSD GmbH in Berlin. Der Award zeichnet den europaweiten Erfolg ihrer IT-Lösungen für Krankenhäuser, i.s.h.med, aus.
i.s.h.med ist ein medizinisches Anwendungssystem, dass sowohl die klinischen wie auch die administrativen Anforderungen von Gesundheitsdienstleistern erfüllt. "Die Produktsuite i.s.h.med bietet eine innovative Lösung für die integrierter Gesundheitsfürsorge", erklärt Siddharth …
Am 18. September 1883 wurde der Grundstein für das Evangelische Krankenhaus Oberhausen, kurz EKO genannt, gelegt. Mit insgesamt 18 Betten eröffnete es etwas später den Betrieb. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Krankenhaus stetig weiter. Im Jahr 1902, nur sieben Jahre nach der Entdeckung der Strahlen, schaffte das EKO das erste Röntgengerät an. Fünf Jahre später wurde die Krankenpflegeschule gegründet.
Heute ist das allgemeine Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gleichzeitig auch akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Gesamthoc…
… für eine vom National Health Service (NHS), dem staatlichen britischen Gesundheitsdienst, veröffentlichte Ausschreibung erhalten. Gegenstand dieses Rahmenvertrages ist die Bereitstellung mobiler medizinischer Systeme wie Herzkatheterlabore, CTs, Lithotripter und Magnetresonanztomographen (MRT). Der Vertrag, der sich auf alle Krankenhäuser im Zuständigkeitsbereich des NHS in England bezieht, beginnt am 1. Oktober 2003 und läuft bis zum 30. September 2006 mit der Option zur Verlängerung um weitere zwei Jahre. UMS erhielt den Zuschlag nachdem alle von …
STILLER KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN - 25 % aller Infarkte asymptomatisch - Risiko für Diabetiker
Der Patient - übergewichtig und Typ - 2 - Diabetiker - kommt ohne die typischen Symptome in die Praxis. Er fühlt sich schlapp, transpiriert, klagt über allgemeines Unwohlsein etc.
EKG und sonstige Standarduntersuchungen ergeben kein diagnostisch verwertbares Ergebnis.
Einer der Fälle, bei denen Mikroinfarzierungen nicht erkannt werden können ? Einer der Fälle, die auf Grund von Neuropathien bei Diabetes schmerzfrei ablaufen ?
Jeder 4.…
… Systems International AG (UMS) hat für den mobilen Service mit einem Magnet Resonanz Tomographen (MRT) ein sogenanntes Certificate of Need (CON) des Staates Michigan erhalten. Mit dieser Erlaubnis wird die Durchführung eines zunächst auf 5 Jahre laufenden exklusiven Servicevertrages mit mehreren Krankenhäusern in Michigan genehmigt. UMS wird den Service mit dem hochmodernen MRT im Laufe des 2. Quartals 2004 aufnehmen. Nach einer Anlaufphase von etwa 3 bis 4 Monaten wird mit einem Umsatzvolumen von etwa 100.000,- USD pro Monat gerechnet. Wie angekündigt …