(openPR) Legasthenie ist kein seltenes Problem: Etwa fünf Prozent eines jeden Jahrgangs sind betroffen. Da die Schwäche häufig über die Schulzeit hinaus besteht, wird angenommen, dass in Deutschland bis zu vier Millionen Menschen daran leiden.
Zwar hat jedes Kind mit einer Legasthenie eine Lese- und/oder Rechtschreibschwäche, aber nicht jedes Kind, das Schwierigkeiten mit der Welt der Buchstaben und Wörter hat, ist auch Legastheniker. Es gibt verschiedene Faktoren, die das Lesen und richtig Schreibenlernen erschweren.
In Einrichtungen wie dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) am Elisabeth-Krankenhaus Essen versucht man, die tatsächlichen Ursachen festzustellen. Dazu werden auf den Einzelfall abgestimmte Untersuchungen durchgeführt, die nach förderdiagnostischen Gesichtspunkten zusammengestellt sind.
Aufgrund der jeweiligen Resultate ergibt sich ein Gesamtbild, welches die Auffälligkeiten des Kindes beim Schreiben und Lesen darstellt. Haben die Kinder auch Probleme in anderen Schulfächern, kann es sein, dass eine insgesamt schwache intellektuelle Leistungsfähigkeit vorliegt.
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