Ab 1. Januar 2009 ist die Abgeltungsteuer auf private Kapitalerträge wirksam. Das neue Gesetz hat unter anderem Auswirkungen auf die Freistellungsaufträge. „Unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Freistellungsaufträge auf das Kreditinstitut mit den höchsten Zinseinnahmen zu beschränken“, erklärt Steuerberaterin Corinna Zachert von der FPS Lahann + Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH in Hamburg.
Mit der Einführung der Abgeltungsteuer werden an der Quelle von privaten Kapitalerträgen 25 % an Steuern zuzüglich des Solidaritätszuschlags und …
… alle Zinsen aus den Sparanteilen, die in den Beiträgen zu den Versicherungen enthalten sind. Das soll stets für Zinsen aus Kapitalversicherungen gegen Einmalbeitrag gelten. Nach Satz 5 der Richtlinie ist die Höhe der steuerpflichtigen Kapitalerträge vom Versicherer zu ermitteln. Die Erträge fallen unter die Abgeltungssteuer, die in Höhe von 25% zuzüglich Solidaritätszuschlags abgezogen wird.
3.2 Veräußerung eines Investmentsparplans
Für die steuerliche Einordnung muss unterschieden werden, wie sich das Investment zusammensetzt (Aktien, Immobilien, …
… Bevölkerung seit der Jahresmitte um 12 Prozent auf aktuell 74 Prozent zugenommen; zu Jahresbeginn war der Begriff Abgeltungsteuer erst 41 Prozent bekannt. Über größere Detailkenntnisse zu der ab dem 1. Januar 2009 in Kraft tretenden Neuregelung der Besteuerung privater Kapitalerträge verfügen viele Bankkunden allerdings nach wie vor nicht. 38 Prozent der Bundesbürger, denen die Abgeltungsteuer grundsätzlich bekannt ist, wollen sich bis zum Jahresende daher noch persönlich beraten lassen. Aufgrund ihrer hohen Reichweite werden in den nächsten Wochen vor …
… finanzielle Beständigkeit – im Extremfall sogar über Jahrhunderte hinweg – ist eines der Hauptkennzeichen von Stiftungen, wie Arthur Tränkle ausführt: „Jede Stiftung fußt auf einem Kapital-Grundstock, der nicht angetastet werden darf. Einzig und allein die überschüssigen Kapitalerträge werden für den eigentlichen Förderungszweck verbraucht.”
Damit sei gewährleistet, dass das Grundkapital niemals verloren gehen könne; eine Eigenheit, die diese Form der Geldanlage von allen anderen unterscheide und hervorragend geeignet sei, ein bereits bestehendes Privat- …
… auch dem Geldinstitut, bei dem ihre Mietsicherheit auf einem Sparbuch hinterlegt ist. Andernfalls müssen Sie die abgeführte Steuer entweder abschreiben – oder sich mühselig über die Steuererklärung zurückholen.
Hintergrund: Die Abgeltungssteuer kommt. Ab nächstem Jahr werden Kapitalerträge nicht mehr mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belegt, sondern mit einer pauschalen Steuer von bis zu 28 Prozent. Was da genau auf wen zukommt, darüber informiert die unabhängige Finanz-Website Alles-zur-Abgeltungssteuer.de. Betreiber der Website sind die …
… Dividenden und Kursgewinnen nagt.“ Nach einer aktuellen Studie des Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics AG (www.psychonomics.de) verfügt aber noch immer nur etwas mehr als jeder vierte Bundesbürger (28%) über fundierte Kenntnisse zur Neuregelung der Besteuerung privater Kapitalerträge. Anlagefavoriten der Bundesbürger sind aktuell weiterhin Sparanlagen (10%), Aktienfonds (9%) und Tagesgeld- sowie Festgeldkonten (je 7%). Es zeichnet sich zwar bereits ein Rückzug aus zukünftig von der Abgeltungsteuer betroffenen Anlageprodukten wie Aktien oder …
Vorteil. Beitragserhöhungen bei Altverträgen ohne Fiskus erlaubt, wenn die Anpassung weniger als 20 Prozent pro Jahr ausmacht.
Flensburg. Mit der Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 werden grundsätzlich alle Kapitalerträge mit einer pauschalen, abgeltenden Steuer von 25 Prozent belastet. Zu den Kapitalerträgen zählen neben den Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinnen grundsätzlich auch Erträge aus Lebensversicherungen.
In Zeiten einer generellen Besteuerung ist es für den Steuerpflichtigen besonders vorteilhaft, wenn bestimmte Erträge …
AVIMA informiert: Superfonds bieten Steuervorteil
München, im September 2008:
Ab dem 1. Januar 2009 wird auf sämtliche Kapitalerträge eine einheitliche Abgeltungssteuer von 25 Prozent erhoben.
Zeitgleich entfällt die Spekulationsfrist, die bislang bei Einhalten der 12-Monats-Frist die Steuerfreiheit von Kursgewinnen gewährleistete. Auch das Halbeinkünfteverfahren, gemäß dem Aktionäre Dividenden nur zur Hälfte mit dem persönlichen Steuersatz versteuerten, wird dann nicht mehr angewandt.
Diese veränderten Bedingungen erfordern eine Anpassung der …
… regelrechter Anlageboom infolge der kommenden Abgeltungsteuer ist aber nach wie vor nicht in Sicht. Zudem verfügt weiterhin nur etwas mehr als jeder vierte Bundesbürger (28%) über fundierte Kenntnisse zur Neuregelung der Besteuerung privater Kapitalerträge.
Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der Finanzmarkt-Studie „Absatzpotenzial und Abgeltungsteuer 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. 1.500 Bundesbürger ab 18 Jahren werden regelmäßig repräsentativ zu ihren Anlageabsichten, den bevorzugten Finanzprodukten und Anbietern …
Die Abgeltungssteuer kommt. Ab nächstem Jahr werden Kapitalerträge nicht mehr mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belegt, sondern mit einer pauschalen Steuer von bis zu 28 Prozent. Was da genau auf wen zukommt, wissen viele Anleger wenige Monate vor Einführung der Abgeltungssteuer allerdings nicht. Um sich zu über die neue Steuer informieren, nutzen sie vor allem das Internet.
Nach einer Umfrage der Finanz-Website Alles-zur-Abgeltungssteuer.de ist das Internet für 40 Prozent aller Ratsuchenden die wichtigste Informationsquelle über die Abgeltungssteuer. …
… empfiehlt ihren Kunden Anlagen in Superfonds
Wiesloch, im Juli 2008: So genannte Dach- und Superfonds gewinnen unter den sich 2009 ändernden steuerlichen Bedingungen noch mehr an Attraktivität für die Vermögensbildung. Ab dem 1. Januar 2009 fällt auf Kapitalerträge eine einheitliche Abgeltungssteuer von 25 Prozent (zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) an. Dachfonds bieten jedoch den Vorteil, dass ihre Manager auch künftig innerhalb des Fonds umschichten können, ohne dass die Abgeltungssteuer greift.
Noch mehr Möglichkeiten bieten Superfonds. …
Die kommende Abgeltungsteuer betrifft jeden, der jetzt oder in Zukunft Kapitalerträge erwartet. Allerdings haben fast zwei Drittel der Deutschen noch nie etwas von ihr gehört. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK hervor. Nur vier Prozent der Befragten halten sich für gut über die am 1. Januar 2009 in Kraft tretende Steuer informiert.
Auf den ersten Blick erscheint die Abgeltungsteuer einfach: Ab nächstem Jahr wird auf alle privaten Einkünfte aus Kapitalvermögen und Kursgewinnen ein pauschaler Steuersatz von 25 …
Opalenburg informiert: Superfonds bieten Steuervorteil
München, im Juni 2008: Ab dem 1. Januar 2009 wird auf sämtliche Kapitalerträge eine einheitliche Abgeltungssteuer von 25 Prozent erhoben. Zeitgleich entfällt die Spekulationsfrist, die besagt, dass Kursgewinne nach Ablauf einer 12-Monats-Frist steuerfrei sind. Das Halbeinkünfteverfahren, bei dem der Aktionär Dividenden zur Hälfte mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, wird dann ebenfalls nicht mehr angewendet. Die veränderten Bedingungen erfordern eine Anpassung der Anlagestrategie. Opalenburg …
Große Zuversicht bei den Bankinstituten für das laufende Geschäftsjahr
Nachdem die 2007 beschlossene Reform der Besteuerung privater Kapitalerträge lange ein Schattendasein führte, wird das Tagegeschäft der Banken und Sparkassen zunehmend vom Thema „Abgeltungsteuer“ beeinflusst. Für 84 Prozent der Bankberater besitzt die zum Januar 2009 in Kraft tretende Reform mittlerweile herausragende Bedeutung. Die Kundenberatung boomt: Rund 60 Prozent der Berater sprechen fast alle Kunden und 35 Prozent zumindest ausgewählte Kundengruppen auf das Thema Abgeltungsteuer …
… dem In- und Ausland sowie für realisierte Kursgewinne bezahlen muss. Diese Abgeltungssteuer wird direkt von den Geldinstituten einbehalten und an das Finanzamt abgeführt: Der Privatanleger muss sich selbst nicht mehr darum kümmern und braucht die Kapitalerträge auch nicht mehr mit in der Einkommenssteuererklärung anzugeben.
Stephan Kaiser ist FinanzPlan Coach und Inhaber von Mein-Finanzbrief (http://www.mein-finanzbrief.de/). Er hat sich intensiv mit der neuen Steuer beschäftigt: "Viele Privatanleger haben Angst vor dem einheitlichen Steuersatz …
München, den 23. Mai 2008. Der Finanzminister will den Anlegern tiefer in die Tasche greifen. Die Steuersätze auf Kapitalerträge steigen - für Aktien und Fonds, die nach dem 1. Januar 2009 erworben werden. Anleger werden kaufen, bevor die neue Steuer in Kraft tritt. Mit dem Playland Games Fonds können Investoren dem Finanzamt ein Schnäppchen schlagen, wenn sie noch in diesem Jahr Fondsanteile zeichnen. Dann fallen die künftigen Mittelrückflüsse nicht unter die Abgeltungssteuer, die Investoren bekommen ihre Gewinnanteile brutto für netto. Anleger …
Die Anfang 2009 in Kraft tretende Reform der Besteuerung privater Kapitalerträge („Abgeltungsteuer“) wird im Maklervertrieb zu einer deutlichen Steigerung der Vertriebsaktivitäten führen. Durchschnittlich will jeder Finanz- und Versicherungsmakler im Laufe des Jahres rund 40 Prozent seiner Bestandskunden aktiv auf die Abgeltungsteuer ansprechen, jeder dritte sogar mehr als 60 Prozent.
Als Anlageprodukte wollen die Makler ihren Kunden bevorzugt fondsgebundene private und staatlich geförderte Rentenversicherungen (88%), aber auch fondsgebundene Lebensversicherungen …
… angetastet wird, müssen Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungs-Bescheinigungen vorgelegt werden.
Beispiel Bausparvertrag: Wer die Wohnungsbauprämie erhält, musste bisher keinen Zinsabschlag auf Zinsen und Boni an das Finanzamt abführen. Auch wenn das Finanzamt eine Arbeitnehmer-Sparzulage festgesetzt hatte oder die Kapitalerträge pro Konto bei weniger als 10 Euro im Jahr lagen, wurde kein Zinsabschlag erhoben. Diese Regel gilt ab 2009 nicht mehr. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. rät deshalb, rechtzeitig bei der Bausparkasse oder bei der Bank …
Bonn, 25. April 2008 – Ab 1. Januar 2009 greift die Abgeltungssteuer. Dann erhebt der Staat 25 Prozent Steuern auf Kapitalerträge. Betroffen ab 1.1.2009 sind viele Sparer in Deutschland. Ein Single etwa mit rund 20.000 Euro Anlagekapital bei einer Verzinsung von 4 Prozent im Jahr hat bereits seinen Steuerfreibetrag ausgeschöpft. Alle weiteren Kapitalerträge unterliegen dann der Abgeltungssteuer. „Die Abgeltungssteuer ist prozentual die wahrscheinlich größte Steuererhöhung, die in den letzten Jahren beschlossen wurde“, so Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender …
Mehr als jedem zweiten Bundesbürger (57%) ist die neue Abgeltungsteuer auf private Kapitalerträge mittlerweile bekannt. Zu Jahresbeginn waren dies erst 41 Prozent. Zugleich hat der Anteil derer, die in 2008 Geldanlagen neu abschließen, aufstocken oder umschichten wollen, gegenüber dem ersten Quartal leicht zugenommen (von 37% auf aktuell 39%). Einen Abschluss im zweiten Quartal planen derzeit aber nur sechs Prozent.
Gleichzeitig ist sich eine wachsende Zahl der anlagewilligen Bundesbürger noch völlig im Unklaren darüber, welche Form der Kapitalanlage …
… Dienstleistungen ist Gründer des Internetportales geopolitical.biz, Chefredakteur von „Kapital & Steuern vertraulich“, sowie Herausgeber mehrerer Fachpublikationen.
Warum wird überhaupt eine Abgeltungssteuer eingeführt?
Markus Miller: Mit der Abgeltungsteuer soll die Besteuerung von privaten Kapitalerträgen neu geordnet und vor allem vereinfacht werden. Bisher werden Kapitalerträge und Kursgewinne ganz unterschiedlich besteuert. Mit der Abgeltungsteuer soll damit Schluss sein: Zinsen, Dividenden und private Kursgewinne werden ab 2009 steuerlich …
… Private-Equity-Fonds künftig mit Renditeeinbußen zu rechnen.
Göttingen, 15.02.2008 – Ab dem 1. Januar 2009 gelten für private Kapitalanleger völlig neue Steuerregeln. Ab diesem Zeitpunkt wird auf Einkünfte aus Kapitalvermögen die pauschale Abgeltungsteuer von 25 % der Kapitalerträge (zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer) erhoben.
Grundsätzlich kommt es im Bereich der Geschlossenen Fonds durch die Abgeltungssteuer nicht zu großen Veränderungen. „Zählen die Einnahmen des Fonds nicht zu den Kapitalerträgen, sondern zu den gewerblichen …
Der Countdown läuft! Am 01.01.2009 wird die Abgeltungssteuer eingeführt. Ab dann werden alle Kapitalerträge mit einem pauschalen Steuersatz von 25% zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer versteuert (gesamt ca. 28%). Positiv ist das vor allem für Personen die momentan einen persönlichen Einkommenssteuersatz von über 28% haben, da diese künftig weniger Steuern zahlen. Wie üblich hat der Gesetzgeber aber auch Fallen eingebaut, die es zu umgehen geht, um in den "Genuss" der neuen Regelung zu kommen. Die Abgeltungssteuer bietet damit Banken und …
… ihren Kunden mit einer Produktpalette nach angelsächsischem Vorbild die Investition von frei werdendem Kapital, ohne dass die Abgeltungssteuer anfällt. Die Abgeltungssteuer, die Anfang 2009 in Kraft tritt, wird mit einem Steuersatz von bis zu 28 Prozent auf alle Kapitalerträge und Kursgewinne veranschlagt.
„Interessant ist im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer der FINGRO Einmalplan – und dies besonders für Personen ab dem 45. Lebensjahr, die in Investmentfonds investiert haben“, erklärt Jürgen Klein, Vorstandsvorsitzender der FINGRO AG und führt …
Fidelity Umfrage: Anleger stehen Abgeltungssteuer ahnungslos gegenüber
Kronberg im Taunus, 24. Oktober 2007 - Wertpapierbesitzer sind bisher kaum auf die am 01. Januar 2009 in Kraft tretende Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge vorbereitet, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Fidelity International zeigt. Nur 14 Prozent der Wertpapierbesitzer wissen, was mit dem Begriff Abgeltungssteuer gemeint ist. Jeder dritte der informierten Anleger will in Zukunft übriges Geld lieber für den Konsum ausgeben, anstatt es zu sparen.
Die Abgeltungssteuer …
… 2009 wird die neue Abgeltungssteuer eingeführt, die dann Zinsen, Dividenden und private Veräußerungsgewinne auf Wertpapiere (nicht Immobilien) mit 25 Prozent besteuert. Diese Steuer wird dann pauschal von den Banken direkt an das Finanzamt überwiesen. Die Angaben über Kapitalerträge entfällt damit. Soweit so gut, was ist aber mit der auf Kapitalerträge anfallenden Kirchensteuer? Wie kann hier aufgrund einer Pauschale eine richtige Zuordnung zu den einzelnen Religionsgemeinschaften getroffen werden. Hier kommt dann der Datenschutz von persönlichen …
Erstmalig werden in Deutschland Zinsen, Dividenden und Kursgewinne, sowie Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften besteuert. Das heißt, ab 2009 müssen diese Kapitalerträge pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent versteuert werden. Der Solidaritätszuschlag und – wenn abzuführen – eine entsprechende Kirchensteuer fallen noch zusätzlich auf die genannten Ertragsarten an.
In der Praxis bedeutet dies:
Die Banken zweigen von sämtlichen Kapitalerträgen künftig sofort 25 % für den Fiskus ab. Damit ist die Steuerschuld des Anlegers abgegolten; …
… 30 Milliarden Euro entschieden. Gegenfinanzieren soll sich diese Erleichterung durch eine Verbreiterung der Gewerbesteuer und höhere Hürden für legale Steuertricks. Ab 2009 wird außerdem eine pauschale und anonyme Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf alle Kapitalerträge wie Dividenden oder Aktiengewinne fällig.
Die 6. Handelsblatt Jahrestagung "Praxisforum Konzernsteuerrecht" (26. und 27. Juni 2007, Königswinter) stellt die Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf die praktische Arbeit in der Steuerplanung der Unternehmen praxisnah vor. Friedrich …
… für eigene Rechnung betrugen 0,4 Mio. Euro (Vorjahr: 0,2 Mio. Euro). Die Schadenquote erhöhte sich von 20,2 auf 33,1 Prozent.
Der Kapitalanlagenbestand der Schaden- und Unfallversicherung erhöhte sich um 7,8 Prozent auf 5,2 Mio. Euro. Deutlich gesteigert wurden die Kapitalerträge, die mit 0,3 Mio. Euro. um 126,5 Prozent höher ausfielen als im Vorjahr.
Durch Investitionen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs um die Rechtsschutzversicherung entstand bei der IDEAL Versicherung AG ein Bilanzverlust von 0,3 Mio. Euro.
Für das Geschäftsjahr 2007 …
… erster Linie Gesellschaften mit einem anhaltenden Wachstumspotenzial, das die meisten Marktteilnehmer noch nicht erkannt haben. Zudem sucht sie nach Unternehmen mit einem aussichtsreichen Geschäftsmodell, starken Wettbewerbsvorteilen oder einer vorherrschenden Marktstellung. Auch hohe Kapitalerträge sind ein entscheidendes Anlagekriterium. Bei der Suche nach unterbewerteten Firmen unterstützt das Fidelity Analystenteam, das weltweit eines der größten seiner Art ist, die Fondsmanagerin.
Das wirtschaftliche Umfeld schätzt Gillian Kwek weiterhin als …
… der Steuerzahlung wirkt sich beim Lebensarbeitskonto für den Steuerzahler positiv aus. Wer auf die übliche Art und Weise vorsorgt, spart in der Regel aus bereits versteuertem Einkommen Kapital an. Später muss er nochmals Ertragssteuern auf die Kapitalerträge des Ersparten zahlen. „Vor dem Hintergrund der in 2007 gesenkten Sparerfreibeträge ist dies ein immer entscheidenderes Argument“, so der Zeitkontenexperte Martin Oehler.
Diese doppelte Besteuerung entfällt beim Lebensarbeitszeitkonto. Gehaltsbestandteile können auf das in Geldwert geführte …
… erweitert wird und ab dem Jahr 2007 für signifikante Ergebnisbeiträge sorgen dürfte. Schon für den Geschäftsverlauf im zweiten Halbjahr von erheblicher Bedeutung ist dagegen die Frage, ob und zu welchen Bedingungen eine Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge eingeführt wird: Sobald der Gesetzgeber diesbezüglich Klarheit geschaffen hat, wird die ZJ-Unternehmensgruppe mit geeigneten Produktideen und steuerlich optimierten Anlage-Konzepten reagieren können.
Der Konzernabschluss der ZertifikateJournal AG (nach IAS/IFRS) zum 1. Halbjahr 2006 steht im Internet …
… 2006 unterzeichneten Teck Cominco Minera und Sonora Gold Corp. Joint-Venture-Vereinbarungen bezüglich der San Enrique Option Lands, einer potenziellen Abbaustätte für Kupfer, Molybdän und Gold in Sonora State, Mexiko. Teck Cominco hat ein Anrecht auf bis zu 70 Prozent der Kapitalerträge aus dem 8.500-Hektar-Areal, da es dort gemäß verschiedener vertraglicher Bedingungen bis zu 7 Mio. US-Dollar investieren wird. Sonora Gold hält 100 Prozent der Nutzungsrechte an den San Enrique Option Lands. Sämtliche mit dem Gebiet verbundenen Kosten werden von Teck …
… die Ertrags- und Risikostruktur der Kreditinstitute aus.
Was für die einen ein Risiko darstellt, ist für andere offenbar eine Chance: Die Investoren und Funds versprechen sich durch die Übernahme gefährdeter Kredite im großen Stil Kapitalerträge im zweistelligen Prozentbereich. Um die angestrebten Renditeziele zu erwirtschaften, arbeiten sie dafür eng mit speziellen Forderungs- und Inkassodienstleistern zusammen, die das Geld für sie eintreiben und/oder z.T. aufwändige betriebliche Restrukturierungsprozesse durchführen.
Kontakt: Moritz Grumbach, …
… für eine Leibrente sei deutlich höher. Sie rechne sich meist nur, wenn man älter als 90 wird.
Außerdem werde im Ruhestand selten das gesamte Vermögen kurzfristig benötigt. Wer den Rest höherrentabel anlege, habe gute Chancen, das verzehrte Vermögen durch Kapitalerträge zu kompensieren.
Die „Vogel-Strauß-Strategie“: Vertagen statt Beraten
Fast jeder Zehnte will seine Anlageentscheidungen im Ruhestand prinzipiell erst treffen, wenn sie anstehen, und dann eher intuitiv (8,6%). Bei den 50-59 Jährigen sind es fast doppelt so viele (15,7%) – am meisten …
… Weder sind Zinsen, Dividenden und Kursgewinne steuerpflichtig, noch fällt Einkommensteuer bei Auszahlung an. Bedingung für die absolute Steuerfreiheit: fünfjährige Prämien-Einzahlung und zwölf Jahre Laufzeit sowie Auszahlung in einem Betrag. Bei monatlichen Renten sind nur Kapitalerträge nach Laufzeitende zu versteuern.
Gekonnt vererben – Generationen im Voraus
Wer nicht nur sich selbst, sondern auch die Nachkommen absichern will, kann mit der Liechtensteinischen Lebensversicherung den Nachlass langfristig regeln. Rehm hebt hervor: „Es sind beliebig …
… vom 20. Juni 2002 zur Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die AMB Generali Holding AG gegen Barabfindung. In 2002 wurde in der Holding AG ein Ergebnis vor Gewinnabführung von 58,1 Mio. € ( Vorjahr 102,9 Mio. €) erzielt. Die Gesellschaft erwirtschaftete in 2002 Kapitalerträge von 113 Mio. € ( Vorjahr:100 Mio. € ). Das Anlagevermögen erhöhte sich auf 815 Mio. € ( Vorjahr: 721 Mio. €); davon entfallen 387 Mio. € auf Anteile an verbundenen Unternehmen. Wesentliche Beteiligungen sind die Deutsche Lebensversicherung AG und die Deutsche …