Mit einem Vortrag der französischen Architektin und Wissenschaftlerin Françoise Ged beginnt heute die gemeinsam vom China-Büro der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS), der École Française d’Extrême-Orient (EFEO) und dem Institut für die Geschichte der Naturwissenschaften (IHNS) an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften organisierte Vorlesungsreihe „Caring for the Past: Antiquarianism and Patrimonialization Practices in China, Europe and the World”.
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Die MWS hat Anfang 2017 in Peking eine Außenstelle …
… dass die weltweite Transformation, die damit einhergeht, unumkehrbar ist. Klimaschutz ermöglicht nachhaltiges Wachstum und Arbeitsplätze für alle Länder und ist zentraler Teil einer präventiven Außenpolitik für Stabilität und Sicherheit.“
Prof. Gernot Klepper, Abteilung Umwelt und natürliche Ressourcen, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und Mitglied im DKK-Vorstand:
„Viele Unternehmen und Investoren auf der ganzen Welt haben verstanden, dass die Zukunft nicht in den fossilen Energien liegt – das zeigt sich schon an dem Verfall …
… führen, Axionen an den Scheibenoberflächen resonant in Mikrowellen (Photonen) umzuwandeln. Diese ließen sich dann mit extrem empfindlichen Detektoren beobachten.
Um ein solches Experiment in die Realität umzusetzen, haben sich nun Wissenschaftler aus mehreren Forschungsinstituten zusammengeschlossen: Am 18. Oktober 2017 hat sich offiziell die MADMAX-Kollaboration gebildet. Gründungsmitglieder sind neben der Gruppe am Münchener Max-Planck-Institut für Physik, an dem das grundlegende Konzept ausgearbeitet wurde, Forschungsgruppen der Universitäten in …
… Universität Freiburg will nun in dem Projekt „MossTech“ verschiedene Moose als nachhaltige und schnell wachsende Molekülfabriken weiterentwickeln. Die Technische Universität Dänemark in Kopenhagen betreut das Vorhaben federführend; außerdem sind die Universität Lund (Schweden), das Institut Gulbenkian (Portugal) sowie die Firmen Taxa Biotechnologies (USA), Transactiva (Italien), ArcticMass (Island) und Mosspiration Biotech (Dänemark) an dem Vorhaben beteiligt. Die EU fördert dieses Projekt als Innovatives Training Netzwerk (ITN) innerhalb ihres Programms …
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In der aktuellen Studie beschreiben die Forscherinnen und Forscher einen bislang unbekannten Mechanismus, der dafür sorgt, dass sich Brustkrebs stärker ausbreitet. „Dabei spielt das Enzym ACC1* eine entscheidende Rolle“, erklärt Dr. Mauricio Berriel Diaz, stellvertretender Direktor des Instituts für Diabetes und Krebs (IDC) am Helmholtz Zentrum München. Er leitete die Studie gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan Herzig, Direktor des IDC und Professor für Molekulare Stoffwechselkontrolle an der TUM sowie am Universitätsklinikum Heidelberg. „ACC1 ist eine …
… als natürlicher Tod betrachtet wird, eine Fehleinschätzung. „Auch der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit ist eine Form des Suizids. Die medizinische Unterstützung des Sterbefastens entspricht in vielen Fällen der Suizidhilfe“, sagt Ralf Jox, Privatdozent am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der LMU.
Die Einschätzung des LMU-Medizinethikers ist aktuell als ethische Analyse in der Fachzeitschrift BMC Medicine veröffentlicht. Zu den Mitautoren zählen Palliativmediziner von der Technischen Universität München und dem …
… Rahmen des Projektes mit dem niedersächsischen Unternehmen Flywhale Aircraft GmbH & Co. KG, das bereits ein Amphibienflugzeug, den sogenannten Flywhale, entwickelt hat. Bislang wird das Flugzeug mit einem Verbrennungsmotor betrieben. Durch die Forschungsarbeit am Institut für Fahrzeugbau der Ostfalia soll ein solches „Leichtbau-Flugboot“ in Zukunft auch mit Elektroantrieb möglich werden.
Das Flugzeug soll dazu von mehreren Elektromotoren angetrieben werden. Eine Herausforderung stellt laut Professor Vanhaelst vor allem die begrenzte Reichweite …
Tübingen, 20.10.2017. Christiane Nüsslein-Volhard wird am heutigen Freitag 75 Jahre alt. Die Nobelpreisträgerin leitet derzeit eine Emeritus-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und erforscht molekulare und genetische Grundlagen von Farbmustern am Modellorganismus Zebrafisch. 2016 erhielt sie dafür den begehrten Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC), der langfristig Projekte fördert, die ehrgeizige Ziele verfolgen, unkonventionelle Methoden erfordern und in ihrem Gebiet wegbereitend sind.
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Am …
… wissenschaftlichen Nachwuchs verliehen. Erneut gehen drei mit jeweils 12.500 Euro dotierte Auszeichnungen an junge Forscher und Forscherteams der Ruperto Carola. Als Team ausgezeichnet werden Dr. Claudia Backes und Dr. Thomas Higgins vom Physikalisch-Chemischen Institut. Weitere Preisträger sind Dr. Diederik Kruijssen vom Astronomischen Rechen-Institut sowie Dr. Jan Rummel vom Psychologischen Institut. Sie erhalten mit der Auszeichnung die Möglichkeit, ein eigenes Symposium im Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH) durchzuführen. Die …
… Dystopie, diskutiert werden.
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Einen Beitrag zur Debatte soll die Konferenz „(Un)Berechenbar? Algorithmen und Automatisierung – Chancen und Herausforderungen für Staat und Gesellschaft“ leisten, die das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer-Institut FOKUS in Berlin am 23. November 2017 veranstaltet.
Kontroverse Debatte um Big Data, Algorithmen und Automatisierung
Maßgeschneiderte Informationsangebote, autonome Fahrzeuge, intelligente Assistenten, vorhersagende Polizeiarbeit – Algorithmen sind der Motor der Digitalisierung und …
… so eine fundamentale Rolle bei der Steuerung einer Vielzahl Ca2+-abhängiger Prozesse in nahezu allen Zellarten des menschlichen und tierischen Organismus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Dr. Uwe Schulte und Prof. Dr. Bernd Fakler am Physiologischen Institut der Universität Freiburg ist es nun erstmals gelungen, den molekularen Aufbau dieser in den Lehrbüchern seit langem bekannten „Pumpen“ aufzuklären: Ca2+-Pumpen der Zellmembran sind Proteinkomplexe aus zwei ATP-spaltenden Transporter-Untereinheiten und zwei bislang unbekannten Proteinbausteinen, …
Soziale Netzwerke sind bei den Schülern am beliebtesten. Dies scheint auch zu gelten, wenn es um die Berufsorientierung geht. In einer Studie hat das Institut Wupperfeld im Auftrag des Vereins BOB plus (beide aus dem rheinischen Langenfeld) herausgefunden, dass 35 % der befragten Schüler die Angebote von Facebook, Twitter oder XING häufig oder gar sehr häufig nutzen, um sich über die Berufsfindung kundig zu machen. Gut ein Viertel der Schüler (27 %) visiert häufig direkt Firmen-Homepages an, um sich über Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten zu …
… und operatives Führungspersonal der mexikanischen Automobilindustrie effizient und effektiv im Bereich des Produktionsmanagements weitergebildet werden. Neben dem FIR beteiligen sich die Deutsche MTM-Vereinigung (DMTMV), die WBA Aachener Werkzeugbau Akademie (WBA), das Lean Enterprise Institut (LEI) sowie der lokale Partner Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM) an dem Programm.
Das Projekt E-Mas zielt darauf ab, ein ganzheitliches und integriertes Weiterbildungsangebot im Themenfeld „Taktisches und operatives Produktionsmanagement“ …
Der weltweit wichtigste Preis für Pioniere der Umweltforschung ist diese Woche in Tokio an Hans Joachim Schellnhuber vergeben worden. Er ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das zur Leibniz-Gemeinschaft gehört. Der Blue Planet Preis ehrt herausragende Denker, die helfen Herausforderungen planetaren Ausmaßes anzupacken. Vergeben wird der Preis von der Asahi Glass Stiftung; er wurde in Gegenwart von Prinz und Prinzessin des japanischen Kaiserhauses übergeben und ist mit 50 Millionen Yen dotiert.
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Schellnhuber erhielt …
… an dem Lehrende beider Fakultäten – Theologie und Pflegewissenschaft – beteiligt sind. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Ringvorlesungen findet diese an unterschiedlichen Orten statt: an der PTHV in Vallendar, in der Stadtbibliothek in Koblenz, im ISSO-Institut in der Koblenzer Altstadt, im Rosa Flesch-Tagungszentrum Waldbreitbach und im Forum Antoniuskirche Waldbreitbach.
Zu der Ringvorlesung 2017/18 laden wir Sie oder eine Vertreterin/einen Vertreter Ihres Hauses sowie die interessierte Öffentlichkeit jeweils ab 19.30 Uhr herzlich ein. Diese …
… Menschen rufen sie Angst und Ekel hervor. Auch in den Industrieländern ist die Furcht vor diesen Tieren weit verbreitet, obwohl dort kaum einer mit ihnen in Kontakt kommt. Bisher war umstritten, ob diese Abneigung angeboren oder erlernt ist. Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Uppsala University haben nun herausgefunden, dass sie in uns angelegt ist: Bereits sechs Monate alte Babys reagieren gestresst beim Anblick dieser Tiere – lange bevor sie diese Reaktion gelernt haben …
… multidisziplinäre Konferenz zum Thema „Online Trust“ in Boston, USA durchführen. Im Rahmen der Veranstaltung soll nicht nur dieses hochaktuelle Thema mit namhaften Referentinnen und Referenten sowie Forscher-Alumni unterschiedlicher Disziplinen diskutiert, sondern auch dem Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, das die TU Berlin unter Leitung des Wissenschaftszentrums Berlin mit den anderen Berliner Universitäten, der Universität Potsdam und Fraunhofer FOKUS betreibt, und seinen Fellowships sowie Gastdozenturen Sichtbarkeit verliehen …
… das Projekt und den erarbeiteten Forschungsergebnissen profitieren können. Interessierte Unternehmen können gerne mit dem IPRI (Herr Sebastian Kasselmann: ) Kontakt aufnehmen.
Förderhinweis:
Das IGF-Vorhaben 19692 N der Forschungsvereinigung FIR e.V. an der RWTH Aachen Forschungsinstitut für Rationalisierung, Campus-Boulevard 55, 52074 Aachen wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages …
… (19. Oktober 2017) der Regisseur Peter Konwitschny von der Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Beate Schücking, ernannt.
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Die Professur soll den nachhaltigen Theorie-Praxis-Transfer zwischen Wissenschaften und Künsten fördern - sowohl in der Lehre am Institut für Theaterwissenschaft als auch im öffentlichen Diskurs der Stadt Leipzig. Peter Konwitschny wurde von einer Findungskommission mit Vertretern aus Stadt und Universität Leipzig einstimmig ausgewählt. "Mit einer so international renommierten und vielfach ausgezeichneten Künstlerpersönlichkeit …
… der Femtosekundenchemie finden. Solch schnelle Dynamik kann aber nun mit den Instrumenten der Attosekundenforschung untersucht werden. In der Studie von Galbraith et al., die diese Woche in „Nature Communications“ erschienen ist, haben Forscher am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) einen der schnellsten internen Konversionsprozesse in einem Molekül überhaupt studiert.
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Als Horst Köppel im Jahr 1987 seinen ersten wissenschaftlichen Artikel über das ionische Benzolmolekül publiziert hat, war Martin Galbraith …
… westliche Balkan? Wie entstand seine beispiellose ethno-religiöse Vielfalt? Und warum wird die Region immer wieder von Gewalt erschüttert? Marie-Janine Calic von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Professorin für Ost- und Südosteuropäische Geschichte, analysiert den kriegerischen Zerfall Jugoslawiens und seine historischen Ursachen.
Kontakt und Information:
Dr. Ekaterina Klüh, International Office, Tel. 0681 302-71106,
Mareike Fröhlich, Europa-Institut, Tel. 0681 302-6664,
Anne Rennig, Europa-Kolleg CEUS, Tel. 0681 302-4041,
Quelle: idw
In der zweiten Ausgabe seines Forschungsnewsletters „Aktuelle Forschung“, mit dem das Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb Medienvertretern in regelmäßigen Abständen ausgewählte aktuelle Forschungsaktivitäten vorstellt, wird über folgende Themen berichtet:
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AKTUELLES
Zugang zu Daten aus der eigenen Forschung
Die wirtschaftswissenschaftliche Abteilung des Instituts stellt ab sofort externen Forschern Daten aus der eigenen Forschung zur Verfügung: Den PatVal1-EU Befragungsdatensatz, die Clean Tech-Erfinderbefragung und den Patentdatensatz, …
Mainz, 19. Okt. 17: Professor Alexander Varshavsky vom California Institute of Technology in Pasadena, USA, erhält den Heinrich-Wieland-Preis 2017 für das Entschlüsseln der Rolle des Ubiquitin-Systems in der Zelle. Varshavsky hat bewiesen, dass das Protein Ubiquitin die Funktion und Menge anderer Proteine präzise steuert. So spielt es eine Schlüsselrolle in einer überraschend breiten Palette von Prozessen, von der Zellteilung über die Herstellung von Proteinen bis zur Antwort der Zelle auf Stress. Die gemeinnützige Boehringer Ingelheim Stiftung wird …
Gemeinsame Pressemeldung der Max-Planck-Institute für Chemie
und für Biogeochemie
Mainz, Jena, 19.10.2017
Verstärkte Freisetzung des Treibhausgases CO2 in die Atmosphäre während eines El Niño-Jahres erstmalig mit Satellitendaten quantifiziert. Dürre-geschwächte Vegetation nahm weniger CO2 auf.
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Das Klimaphänomen El Niño findet durchschnittlich alle vier Jahre im Pazifik statt. In El Niño-Jahren wird die ohnehin schon ansteigende Menge an Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zusätzlich erhöht. Wissenschaftler ermittelten …
… möglichst vollständigen Verwendung aller Rohstoffkomponenten.
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Die Ergebnisse des durch die Europäische Union geförderten Projekts »Valorizing Biorefinergy By-Products – kurz ValorPlus« und weitere neue Technologien wurden jetzt auf einem Workshop am Bremer Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung vorgestellt.
Die Kette für die Verwertung von Biorohstoffen ist noch nicht geschlossen. Für eine nachhaltige und wirtschaftliche Nutzung des gesamten Spektrums sind neue chemische und biologische Verarbeitungsprozesse …
… gewürdigt worden.
Im XiL-BW-e Labornetzwerk haben sich in den vergangenen zwei Jahren, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) mit insgesamt 10,3 Millionen Euro, gezielt Forschungsstellen in Baden-Württemberg – das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Ulm, die Universität Stuttgart sowie die Hochschulen Aalen und Esslingen – zu einem neuartigen Forschungs- und Laborverbund zusammengeschlossen. Expertisen und Testing-Infrastrukturen zum Thema Elektromobilität wurden dafür mit einem …
… dem Vorjahr und das obwohl der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch im Jahr 2018 weiter ansteigen wird. So beträgt die Umlage im Jahr 2018 6,79 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh); 2017 waren es noch 0,09 ct/kWh mehr.
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Mit dem vom Öko-Institut für Agora Energiewende entwickelten EEG-Rechner können mögliche Entwicklungen der EEG-Umlage für die Zukunft berechnet werden. Das Tool zeigt: Würde man den Ausbau der erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 bzw. 2035 deutlich beschleunigen, würden nur geringe Mehrkosten entstehen. Ein schnellerer …
… with age indicates potential environmental risk for mosquito control“, Anna Kästel, Stefanie Allgeier und Carsten A. Brühl. Die Studie wurde am 19. Oktober 2017 in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ (www.natur.com/srep) unter
veröffentlicht.
Ansprechpartner:
Dr. Carsten Brühl
Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, Institut für Umweltwissenschaften
Fortstraße 7, D-76829 Landau
+49 (0)6341 280-31310
Weitere Informationen:
- http://www.nature.com/articles/s41598-017-14019-2
- http://www.uni-landau.de/umwelt/bruehl.html
Quelle: idw
Neue Strategische Professur für Netzwerk-Dynamik am cfaed der TU Dresden / Antrittsvorlesung am 24. Oktober
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Die TU Dresden (TUD) hat das Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) um eine fünfte Strategische Professur erweitert. Prof. Marc Timme vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen wechselte dafür im Juli 2017 an die Elbe und wird seine international erfolgreichen Forschungen auf dem Gebiet der Netzwerk-Dynamik nun an der TUD unter dem Dach des cfaed fortsetzen.
Der Begriff „Netz“ oder …
Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Leipzig lädt am 23. und 24. Oktober 2017 alle Interessierten zur traditionellen Jahrestagung in Specks Hof.
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Unter dem Motto: „Ostfaktisch: Herstellung, Aneignung, Beugung – Geschichte(n) im Fokus von Politik, Wissenschaft und Kunst“ widmet sich das Institut einer brennenden Frage der Zeit: Wie wird Geschichte gemacht, gebraucht und nicht zuletzt missbraucht? Immer häufiger begegnen wir Geschichtsbeugung – häufig bewusst instrumentalisiert und gesteuert von oben, von …
… wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: …
… Fertigkeiten: Kinder im Vor- und Grundschulalter vollziehen enorme Lernfortschritte. Jetzt steht erstmals ein Buch zur Verfügung, das den Stand der psychologischen Forschung zum Lernen in diesem Altersbereich systematisch aufbereitet. Damit möchten die Autoren des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) die pädagogische Praxis dabei unterstützen, die Perspektive der Kinder nachzuvollziehen.
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„Erst wenn wir verstehen, wie Kinder die Welt sehen und wie sie sich Wissen aneignen, können wir ihr Lernen angemessen unterstützen“, …
… veröffentlichten, bahnbrechenden Ergebnissen zu Gravitationswellen ist so auch Dr. Tim Dietrich beteiligt, der in Jena promovierte und 2017 einen Promotionspreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhielt. Dietrich forscht in Kooperation mit Jena am Albert-Einstein-Institut in Potsdam weiter zur numerischen Relativitätstheorie. Zukunftsweisend ist zudem das Promotionsthema von Reetika Dudi, Doktorandin im Graduiertenkolleg für Quanten- und Gravitationsfelder in Jena, die an der numerischen Datenanalyse für Gravitationswellen von Neutronensternen …
Das Institut Ranke-Heinemann freut sich über die Aufnahme von achtzig kanadischen Universitäten, Colleges und Schulen in sein Studien-Förderprogramm, das den Zugang zum Auslandsstudium in Kanada erheblich erleichtern und günstiger machen wird.
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Kanadas Universitäten bieten laut internationalen Rankings beste Qualität und weltweit anerkannte Bildungsabschlüsse. Das Land ist bekannt für seine vielfältige Naturschönheit, Stabilität, Sicherheit und Weltoffenheit der Bürger. Doch wer bislang seinen Traum vom Auslandsstudium in Kanada verwirklichen …
… wissenschaftlicher Publikationen bis zum Jahr 2020 an der Charité auf 60 Prozent anzuheben.
Pro Jahr veröffentlichen Charité-Wissenschaftler über 4.000 Artikel in qualitätsgeprüften wissenschaftlichen Zeitschriften. Damit gilt die Universitätsmedizin Berlin als eine besonders publikationsstarke Institution der Stadt. Die Preispolitik großer Verlage schließt jedoch eine Vielzahl potenzieller Interessenten vom Zugang zu Forschungsergebnissen wissenschaftlicher Institutionen aus. Durch die Bewilligung eines Publikationsfonds der DFG ist die Charité jetzt in …
… suchen, zeitlich und chronologisch sortieren, nach Personen, Orten und Ereignissen filtern und sich Verbindungen zwischen Werken und Korrespondenzen anzeigen lassen.
Die editionswissenschaftliche Arbeit im DFG-geförderten Kooperationsprojekt wird von Prof. Dr. Ariane Martin vom Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geleitet. Hierzu zählt die Aufarbeitung der vorliegenden Briefe, Postkarten oder auch Telegramme durch Auswertung, Transkription und Kommentierung sowie die Eingabe in die Datenbank. „Zusammen mit der Buchedition der …
… Spektrum für Forschung an Hirn-gewebe
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Erstmals ist es Forschern gelungen, menschliches Hirngewebe über mehrere Wochen außerhalb des Körpers am Leben zu erhalten. Das berichtet ein Team um Dr. Niklas Schwarz, Dr. Henner Koch und Dr. Thomas Wuttke am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Scientific Reports. Der entscheidende Trick der Tübinger Wissenschaftler: Sie nutzten menschliches Hirnwasser, um das Gewebe in der Petrischale zu kultivieren. Die Gewebekulturen waren auch nach drei Wochen …
… Modell werden, das das Team des Forschungsverbundes „Materials Chain“ in der UA Ruhr entwickelt.
Für das Projekt kooperieren Prof. Dr. Alexander Hartmaier vom Bochumer Interdisciplinary Center for Advanced Materials Simulation, Prof. Dr. Jörg Schröder vom Duisburg-Essener Institut für Mechanik der Bauwissenschaft und Prof. Dr. Dr. Erman Tekkaya vom Dortmunder Institut für Umformtechnik und Leichtbau, gefördert vom Mercator Research Center Ruhr.
Auf Mikrometerebene
Die Wissenschaftler betrachten Werkstoffe, zum Beispiel Stahl, auf der Skala weniger …
… enorm, was auch an zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen liegt. So laufen unter anderem große Schwesternstudien in Brasilien mit 2.000 und in Polen mit bis zu 5.000 Teilnehmern.
Die Abteilung SHIP/Klinisch-Epidemiologische Forschung am Institut für Community Medicine ist mittlerweile mit 130 Mitarbeitern die größte Forschungsabteilung der Universität Greifswald. Aus SHIP heraus haben sich weitere Schwerpunktprojekte für die Bevölkerungsforschung in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Dazu zählen beispielsweise GANI_MED („SHIP in …
… noch so klein. Das Materie-Antimaterie-Ungleichgewicht im Universum gilt als eines der größten Rätsel in der Physik.
Die BASE-Kollaboration am europäischen Forschungszentrum CERN besteht aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des japanischen Forschungszentums RIKEN, des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der Universität Tokio, der GSI Darmstadt, der Universität Hannover und der PTB Braunschweig. Die BASE-Forscher vergleichen die fundamentalen Eigenschaften von Protonen und Antiprotonen …
… mindestens eine oder gar beide Arten des Paares nicht direkt interagieren. «Je nach Art der Gemeinschaft beeinflussen diese indirekten Effekte die Koevolution sogar stärker als es direkte Wechselwirkungen tun», ergänzt Jordi Bascompte, UZH-Professor am Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften.
Interaktion von 75 Artengemeinschaften untersucht
Für ihre Analyse verwendeten die Wissenschaftler 75 Netzwerke von miteinander interagierenden Arten, die im Meer und auf dem Land leben. Diese biologischen Gemeinschaften unterscheiden sich in …
… G-Proteine sich bevorzugt an speziellen Orten auf der Plasmamembran treffen, die wir als ‚Hot Spots‘ bezeichnen“, erklärt Professor Davide Calebiro, Hauptautor der Studie, die jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature erschienen ist. Calebiro forscht am Institut für Pharmakologie und Toxikologie und am Bio-Imaging Center der Universität Würzburg sowie am Centre of Membrane Proteins and Receptors der Universitäten von Birmingham und Nottingham.
Mit Hilfe einer modifizierten Variante der Einzelmolekül-Mikroskopie war es den Wissenschaftlern …
… Bereich der integrierten Photonik. Dabei geht es um die Nutzung von Licht auf einem Chip für die Highspeed-Datenübertragung und Sensorik.
Die TH Wildau forscht bereits seit 2006 im Rahmen eines Joint-Lab mit dem IHP Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) auf diesem zukunftsweisenden Gebiet. Ein gemeinsames Projekt mit dem Titel „HOPBIT – Hybride Silizium-Organik-Photonik für die hochbitratige Datenübertragung“ hat das Ziel, eine Technologieplattform für die Integration von photonischen Silizium-Organik-Hybrid-Bauelementen …
… wie stark Mütter und Väter ihren Nachwuchs kulturell fördern, hängt wesentlich vom Bildungshintergrund und den finanziellen Verhältnissen der Eltern ab. Das sind die zentralen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. Horizont 2017“, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Rates für Kulturelle Bildung durchgeführt hat.
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Prof. Dr. Eckart Liebau, Vorsitzender des unabhängigen Beratungsgremiums, zur Veröffentlichung am 18. Oktober: „Über neunzig Prozent der Eltern sagen, Kulturelle Bildung fördere …
… mehr über deren Material, Alter, Zustand und Möglichkeiten der Restaurierung erfahren möchte, kann jetzt einen von zehn Gutscheinen für die Kunstsprechstunde der TH Köln am 24. November 2017 gewinnen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft (CICS) bieten auf der EXPONATEC COLOGNE eine erste Untersuchung mit verschiedenen Analyseverfahren an. Anmeldeschluss ist der 6. November 2017.
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Untersucht werden Kleinmöbel, Skulpturen, Gemälde, Grafiken, Bücher und Fotografien sowie Schatullen, …
Am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) werden seit 2014 Biologielaboranten ausgebildet. Stefanie Hillert war die Erste, die diese Ausbildung durchlaufen und im Sommer dieses Jahres mit der Note 1,0 abgeschlossen hat. Sie ist mit dieser Glanzleistung jedoch nicht nur die beste Absolventin ihres Ausbildungsberufes in Sachsen-Anhalt, sondern in ganz Deutschland, wie die IHK jetzt mitteilte.
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Große Freude empfand Stefanie Hillert als sie hörte, dass sie ihre Berufsausbildung als beste Absolventin deutschlandweit abgeschlossen hat. „Das hatte …
… Kooperation bei drei bis fünf Millionen Euro liegt. Ende September wurden erstmals drei Kooperationen als künftige „Helmholtz International Research Schools“ gekürt:
Im Forschungsbereich Gesundheit wurde das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) zusammen mit der Universität Heidelberg und dem Weizmann Institute of Science in Israel ausgewählt. Zusammen werden sie sich in den kommenden Monaten global auf die Suche nach geeigneten Kandidaten für die Promotionsförderung und für die frühe Postdoktoranden-Phase begeben. In den nächsten Jahren wird es …
… nur vorübergehende oder überhaupt keine Wirkungen. Warum dies so ist, wird weltweit von zahlreichen Forschergruppen untersucht.
Einem internationalen Forscherteam aus Deutschland, Australien und Belgien ist es nun unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Hölzel vom Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie am Universitätsklinikum Bonn und Prof. Dr. Thomas Tüting von der Universitätshautklinik in Magdeburg gelungen, eine wichtige Ursache für die begrenzte Wirksamkeit der Krebsimmuntherapie herauszufinden. Dabei kommt eine weitere Art …
… ein!
Details zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: http://verarbeitungsprojekt.ifbb-hannover.de/de/veranstaltung/verarbeitung-von-biokunststoffen-abschlusstagung-29.html
Als Besucher der FAKUMA 2017 können Sie sich auch am Stand des SKZ, Halle B2, Stand 2202, über das Projekt informieren.
Weitere Informationen:
- http://Für weitere Fragen steht Ihnen Nuse Lack-Ersöz am IfBB – Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe an der Hochschule Hannover unter Telefon 0511 9296-2278 oder per E-Mail an gerne zur Verfügung.
Quelle: idw