openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Institut Wupperfeld GmbH

Institut Wupperfeld GmbH

Institut Wupperfeld GmbH Ingo Wupperfeld Grünewaldstraße 39a 40764 Langenfeld Telefon: 02173/17520 Telefax: 02173/168620

Über das Unternehmen

Wir vom Insitut Wupperfeld haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen beim Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu unterstützen und mit ihnen ein erfolgreiches Demografiemanagement aufzubauen. Dabei setzen wir auf Nachhaltigkeit mit langfristig angelegten Maßnahmen.

Wichtige Bausteine sind dabei Präventionsmaßnahmen wie die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter, die Wiedereingliederung zur Überwindung von Arbeitsunfähigkeit sowie die Schaffung einer wertschätzenden Unternehmenskultur, die sich mit dem Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) verwirklichen lassen.

Zudem tragen auch Weiterbildungsmaßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit bei und sind von daher fester Bestandteil im Demografiemanagement. In diesem Zusammenhang bieten wir zahlreiche Mitarbeiterqualifizierungen in Form von offenen Seminaren und Inhouse-Schulungen an, die zumeist einen Schwerpunkt aus der Betriebswirtschaftslehre (BWL) aufweisen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Institut Wupperfeld GmbH
Bild: Webinare: Weiterbildung im digitalen ZeitalterBild: Webinare: Weiterbildung im digitalen Zeitalter
Institut Wupperfeld GmbH

Webinare: Weiterbildung im digitalen Zeitalter

Die Digitalisierung schreitet voran und macht auch vor Weiterbildungsmöglichkeiten keinen Halt. So können Seminare auch über das Internet durchgeführt werden. Diese Online-Seminare, auch Webinare genannt, haben den Vorteil, dass man bequem von zu Hause daran teilnehmen kann. Und das zu einem günstigen Preis. Das Institut Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld hat im Oktober diesen Jahres zwei Webinarreihen zu kaufmännischen Themen ins Leben gerufen. Geschäftsführer Ingo Wupperfeld sagt dazu: “Ich habe schon seit 2013 Erfahrungen mit Webi…
12.12.2018
Bild: Weiterbildungsprogramm für kleine und mittlere UnternehmenBild: Weiterbildungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen
Institut Wupperfeld GmbH

Weiterbildungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen

Weiterbildung gewinnt in Zeiten eines zunehmenden Arbeitskräftemangels immer mehr an Bedeutung. Das Institut Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld verfügt bereits über ein Weiterbildungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen und wird dies im Jahr 2019 noch weiter verstärken. Schwerpunkt der Weiterbildung sind kaufmännische Themen wie Buchführung Kalkulation. Im nächsten Jahr wird noch das Thema Lohn und Gehalt ins Programm aufgenommen. Zudem können sich Freiberufler und Einzelkaufleute über computergestützte Seminare mit Le…
19.11.2018
Bild: Warum Mitarbeiterbindung ein Gewinn für Unternehmen istBild: Warum Mitarbeiterbindung ein Gewinn für Unternehmen ist
Institut Wupperfeld GmbH

Warum Mitarbeiterbindung ein Gewinn für Unternehmen ist

Nachdem unsere Gesellschaft von jahrzehntelanger Massenarbeitslosigkeit gekennzeichnet war, vollzieht sich allmählich ein Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Mittlerweile verlassen mehr Personen den Arbeitsmarkt und gehen in den wohlverdienten Ruhestand als neue Personen aus Schule und Uni in den Arbeitsmarkt hineinströmen. Das Arbeitskräftepotenzial ist somit rückläufig und führt zunehmend zu einem Arbeitskräftemangel, der zudem durch den steigenden Bedarf an Arbeitskräften weiter verschärft wird. Bis 2030 ist mit einem Rückgang…
26.07.2018
Bild: Arbeitskräftemangel trotz steigender BevölkerungBild: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung
Institut Wupperfeld GmbH

Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung

Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede. Bevölkerung steigt Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städte…
28.05.2018
Bild: Arbeitsfähigkeit in Zahlen ausgedrücktBild: Arbeitsfähigkeit in Zahlen ausgedrückt
Institut Wupperfeld GmbH

Arbeitsfähigkeit in Zahlen ausgedrückt

Bereits jetzt kann ein rückläufiges Arbeitskräftepotenzial festgestellt werden. Doch ab 2020 wird dieser Rückgang noch stärker zu spüren sein, wenn die sogenannte Babyboom-Generation allmählich in die dritte Lebensphase wechselt. Der demografische Wandel wird unaufhaltsam zu einem Arbeitskräftemangel führen. Noch immer glauben Unternehmen, dass ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) eine “Luxusinvestition” sei, bei der man nur Wohltaten an die Mitarbeiter verteilen würde. Doch dass dies vor allem im Interesse der Unternehmen liegt, um…
08.02.2018
Bild: Neu im Portfolio: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)Bild: Neu im Portfolio: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Institut Wupperfeld GmbH

Neu im Portfolio: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Unternehmen, die Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) nicht selbst durchführen möchten, können ihrer Verpflichtung nach § 84 Abs. 2 SGB IX (ab 2018: § 167 Abs. 2 SGB IX) auch über einen externen BEM-Beauftragten nachkommen. Das Institut Wupperfeld GmbH bietet entsprechende Dienstleistungen an. Eine Qualifizierung kann durch ein IHK-Zertifikat nachgewiesen werden. Weitere Informationen zum Thema BEM finden Sie auf der Homepage unter www.iw-beratung.de/bem.
20.12.2017
Bild: Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtestenBild: Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtesten
Institut Wupperfeld GmbH

Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtesten

Soziale Netzwerke sind bei den Schülern am beliebtesten. Dies scheint auch zu gelten, wenn es um die Berufsorientierung geht. In einer Studie hat das Institut Wupperfeld im Auftrag des Vereins BOB plus (beide aus dem rheinischen Langenfeld) herausgefunden, dass 35 % der befragten Schüler die Angebote von Facebook, Twitter oder XING häufig oder gar sehr häufig nutzen, um sich über die Berufsfindung kundig zu machen. Gut ein Viertel der Schüler (27 %) visiert häufig direkt Firmen-Homepages an, um sich über Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten…
19.10.2017
Bild: Warum die Analysen für das BGM so bedeutsam sindBild: Warum die Analysen für das BGM so bedeutsam sind
Institut Wupperfeld GmbH

Warum die Analysen für das BGM so bedeutsam sind

Die demografische Entwicklung ist mittlerweile bekannt und auch bei den Unternehmen angekommen. Dass sie jedoch selbst von den Auswirkungen betroffen sein werden und Maßnahmen ergreifen müssen, um die Arbeitsfähigkeit des Betriebes zu erhalten, haben viele jedoch noch nicht verstanden. So erkennen zahlreiche Unternehmen immer noch nicht die Notwendigkeit, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu errichten, um Mitarbeiter möglichst lange zu halten. Wiederum andere Betriebe haben zwar die Erfordernis für ein BGM erkannt, gehen jedoch …
04.10.2017
Weiterbildung: Zentraler Bestandteil im Demografiemanagement
Institut Wupperfeld GmbH

Weiterbildung: Zentraler Bestandteil im Demografiemanagement

Die Bedeutung der innerbetrieblichen Weiterbildung in Deutschland wird künftig noch weiter zunehmen. Bereits jetzt ist das Arbeitskräftepotenzial rückläufig. Ab 2020 wird sich dieser Rückgang weiter verstärken, wenn allmählich die “Babyboom-Generation” in Rente geht. Die Folge wird ein sich ausbreitender Arbeitskräftemangel sein, der bereits jetzt in einigen Branchen und Regionen Deutschlands spürbar ist. Unternehmen müssen demnach damit rechnen, dass sie trotz Anstrengungen in der Personalbeschaffung ihre offenen Stellen nicht besetzen könn…
09.08.2017
Bild: Unternehmen müssen Arbeitsfähigkeit erhaltenBild: Unternehmen müssen Arbeitsfähigkeit erhalten
Institut Wupperfeld GmbH

Unternehmen müssen Arbeitsfähigkeit erhalten

Die Zahlen zur demografischen Entwicklung in Deutschland sind schon lange bekannt. So ist es nichts Neues, dass die Bevölkerung schrumpft und das Durchschnittsalter ansteigt. Dies gilt auch für den erwerbstätigen Teil der Bevölkerung. Das Arbeitskräftepotenzial wird sogar stärker zurück gehen als die Gesamtbevölkerung und eine Zunahme des Durchschnittsalters ist auch hier zu erwarten. “Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen künftig in den Erhalt der Arbeitsfähigkeit investieren”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer des Instituts Wupperfeld …
06.07.2017
1
Sie lesen gerade: Institut Wupperfeld GmbH Presse – Pressemitteilung