… Wissenschaftler Gustavo Gonzales gab zwölf Männern zwischen 20 und 40 Jahren drei Monate lang Maca und untersuchte danach ihre Fertilität. Schon nach zwei Wochen konnte er eine durchschnittliche Verdopplung der Spermienzahl feststellen. Gleichzeitig wurden mehr männliche Hormone gebildet und die Probanden bestätigten, dass ihr sexuelles Verlangen deutlich zugenommen hätte.
Ein chinesischer Wissenschaftler namens Qun Yi Zhengs veröffentlichte in der Zeitschrift "Urology" Forschungsergebnisse, nach denen Testmäuse je nach dargereichter Menge Maca zu 13 …
… KULIT® Produkte müssen nicht mittels eines Tiefkühlfaches zuvor „aufgeladen“ werden.
Durch die Schlafforschung wurde bewiesen, dass die Tiefschlafphasen für die Qualität des Schlafes besonders wichtig sind. Allein in diesen Teilen des Schlafens nämlich werden Hormone, insbesondere Wachstumshormone, ausgeschüttet die den Alterungsprozess bremsen. Das menschliche Gehirn reagiert auch nachts sehr feinfühlig auf Umgebungsveränderungen. Schlechter Schlaf schwächt das Immunsystem. Die KULIT® Produkte wirken dem auf einzigartige Weise entgegen.
In einer …
… noch verfügbar ist. Die Verschmutzung des Wassers nimmt weltweit zu, so dass sauberes Wasser in der Natur kaum noch zu finden ist. Grundwasser-Tests haben ergeben, dass dieses bereits Hunderte von Giftstoffen enthält und (fast) täglich neue hinzukommen, z.B. Hormone. Die Anlagen zur kommunalen Trinkwasseraufbereitung und Wasserversorgung sind nicht nur überlastet, sie fügen dem Wasser zudem u.a. Chlor, Ammoniak sowie Fluoride hinzu.
Welche Schadstoffe befinden sich eigentlich im Leitungswasser, welches wir trinken, mit dem wir kochen und in dem …
… soll aus dem Erdelement kommen. Je länger etwas kocht, um so heißer wird es. Lang gekochte Speise wirkt - erwärmend.
Noch Tipps zur Ernährung. Kaufen sie das Fleisch nach Möglichkeit beim Biofleischer - keine Antibiotika(anti-gegen, bio-Leben) und Hormone. Reduzieren sie Milchprodukte - schwer verdaulich, belasten die Mitte, verschleimen. Essen sie mehr Vollkorngetreide - enthält alle notwendigen Stoffe. Kann das Kalziumbedarf problemlos abdecken. Das Kalzium ist leichter aufzuspalten, als das tierische (Milchprodukte).
Noch Tipps zur Ernährung: …
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Löst man allerdings auf der Informationsebene falsche Informationen auf, kommt das blockierte Energiesystem wieder in den Fluss, so dass die dahinter stehenden Organe wieder ihre normalen Aufgaben – wie z. B. das Ausleiten von Metallen, die Produktion von Enzymen oder Hormone etc. - erfüllen können.
Warum die Schulmedizin bei der Auflösung von Allergien nicht helfen kann
Das „Lebendige“, so wie der Begriff „Information“ sind keine Eigenschaften der Materie. Ein tief greifender Irrtum ist die Annahme, Information sei ein Phänomen der Materie, der …
… Lactatbildung; dadurch erhöht sich das Risiko für Ängstlichkeit. Lactat in Form von Infusionen ist übrigens ein bewährtes Mittel, um in Studien Panikattacken zu erzeugen.
Vitamin C ist wichtig für die Funktion der Nebennierenrinde und damit für die Bildung der Hormone. Auch einige Hormone und Peptide der Hirnanhangdrüse benötigen Vitamin C.
Vitamin C kann oxidativen Stress vermindern und die mangelnde Durchblutung verbessern, die oftmals durch eine Verkrampfung entsteht.
Zink kann beruhigend wirken, weil es für die Aktivität der Glycinrezeptoren benötigt …
Aachen. Jod ist für die Aufrechterhaltung der Funktionen der Schilddrüse zuständig, welche lebensnotwendige Hormone produziert. Ein Jodmangel kann zu Fehlfunktionen und somit zu Gesundheitsstörungen führen. Der Arbeitskreis Jodmangel weist nun darauf hin, dass sich die Jodversorgung von Schwangeren wieder verschlechtert.
Zwar hat sich die Jodversorgung in Deutschland in den letzten Jahren verbessert, Schwangere und Stillende scheinen jedoch zu wenig von dem Spurenelement zu sich zu nehmen. So ergaben Untersuchungen von rund 1.000 Frauen im Raum …
… sich ein Drittel aller Krebserkrankungen in industrialisierten Ländern durch falsche Ernährung erklären ließen.
Das Körperfett spielt bei der Tumorentstehung eine wichtige und besondere Rolle. Fettgewebe speichert nämlich nicht nur Energie, sondern produziert und verändert Hormone auch derart, dass ein Krebswachstum gefördert wird. Krebsprävention heißt demnach ganz einfach: Senkung des Übergewichts!
Übergewicht ist letztendlich fast immer die Folge des Verzehrs kalorienreicher, fetter und zuckerreicher Nahrungsmittel und zu geringer körperlicher …
… Fragestellungen und Problemen“, sagt Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK. Was genau ist der HPV-Test bei der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge, und wie sinnvoll ist er? Welche Verhütungsmittel eignen sich anstelle der Pille? Können Begleiterscheinungen der Wechseljahre auch ohne Hormone verringert werden? Ab wann sind Frauen zu alt für eine Schwangerschaft?
Von Dienstag bis Donnerstag, 6. bis 8. März, können alle Interessierten – egal, bei welcher Krankenkasse sie versichert sind – kostenlos die telefonische Beratung der Vereinigten …
… Keine Lust auf Sex ist viel weiter verbreitet, als gemeinhin angenommen wird: Mehr als 40 Prozent aller Frauen zwischen 30 und 45 Jahren sind davon betroffen. Bisher wurden Libidostörungen allerdings oft als „altersbedingt“ oder „psychisch“ abgetan, sie sind aber häufig hormonell bedingt. Schon das Absetzen der Pille oder eine Zufuhr geringer Mengen männlicher Hormone könnte vielen Frauen wieder zu einem zufriedenstellenden Sexualleben verhelfen.
Studien zufolge leiden 40-50% aller Frauen im Alter von 30-45 Jahren und sogar 86% der Frauen über 60 …
Macht Essen dick?
Aktuelle Studien beweisen das Gegenteil: Nicht das Essen, sondern hormonelle Faktoren bestimmen, wie dick wir sind. Wie man die Hormone austrickst und ohne Hungern schlank wird, erfahren Sie auf www.tipps-vom-experten.de
Sind die Deutschen wirklich zu dick?
Dicke sterben früher, erkranken bereits als Kinder an Altersdiabetes, lassen die Gesundheitskosten explodieren, bekommen keine Jobs, keine Partner und können wegen Adipositas sogar gekündigt werden. Es existieren kaum gesellschaftliche Nachteile, unter denen Übergewichtigen …
Sie sind die Bausteine von Muskeln, Knochen, Bindegewebe, Haut, Haaren, Nägeln, vieler Hormone und Botenstoffe, aller Proteine: die Aminosäuren. Sie nehmen einen zentralen Stellenwert im Stoffwechselsystem ein und sind für den menschlichen Körper unentbehrlich. Insgesamt sind mehr als 200 Aminosäuren und Derivate derselben bekannt, 20 davon werden beim Menschen für die Eiweißsynthese verwendet. Aminosäuren tragen zur Energieproduktion in jeder einzelnen Zelle bei und wirken bei Entgiftungsprozessen sowie bei anti-oxidativen Prozessen mit. Durch ihre …
… dieser Disbalance und verringerte Heißhungeranfälle, berichtet heute die Diplom Ernährungswissenschaftlerin Judith Männich von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. aus Aachen.
Eine optimale Hunger-Sättigungs-Regulation kann nur stattfinden, wenn die dafür verantwortlichen Hormone in ausreichendem Maße vorhanden sind. Ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt hat in vielen Fällen erhebliche Auswirkungen auf die Stoffwechsellage des Einzelnen. Die Untersuchungen am schwedischen Karolinska Institut lassen einen engen Zusammenhang einer …
… Kerzenschein ausklingen zu lassen. Auf diesen Lichtmangel reagieren viele Menschen sehr sensibel und leiden in der dunklen Jahreszeit an regelmäßig wiederkehrenden Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen.
Licht ist einer der stärksten äußeren Reize für die Ausschüttung bestimmter Hormone und Botenstoffe im Gehirn. Diese Substanzen beeinflussen unsere Aktivitäten, Gefühle und unser Wohlbefinden.
Eine normale Raumbeleuchtung mit ca. 500 Lux, ohne Sonnenlicht, führt zu einem Lichtmangel, der den Körper zu einer erhöhten Produktion des schlafregulierenden …
Obwohl die Schilddrüse mit 15 - 25 g ein Leichtgewicht ist, sind die von ihr produzierten Hormone echte Multitalente. Die Funktion nahezu aller Organe wird durch die Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin entscheidend beeinflusst. Wenn die Schilddrüse als Folge einer Hashimoto-Thyreoiditis zerstört wird, versiegt diese lebenswichtige Hormonproduktion allmählich. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der schilddrüsenkranken Patienten.
Ursache dieser Autoimmunerkrankung ist ein Fehler im Immunsystem, dessen Abwehrzellen fälschlicherweise …
Im Rahmen der Gesundheitswochen seines Champ Health&Fitness Studios im Vienna Twin Tower war Ronnie Leitgeb, ehemaliger Coach und Manager des Tennisspieler Thomas Muster, auf Kurzbesuch bei Dr. Jürgen Spona, Biochemiker, Hormonexperte und CSO von Vitalogic (www.vitalogic.at).
Mental-Coach Leitgeb, der mit Champ Health&Fitness einen neuen, ganzheitlichen - sowohl physiologisch als auch mentalen - Zugang zur proaktiven Gesundheitsförderung verfolgt, ist seit längerer Zeit User des bislang einzigen individuell angefertigten Aminosäureprogramms …
… (www.diapharmgruppe.de) im Rahmen ihres Zulassungs-Service jetzt solche Umweltprüfungen. Dabei wird unter anderem ermittelt, ob sich Wirkstoffe oder Metabolite eines Arzneimittels in Pflanzen und Tieren anreichern und toxisch wirken können. Arzneimittelrückstände in der Umwelt, beispielsweise Hormone oder Antibiotika, hatten in den vergangenen Jahren Besorgnis in der Bevölkerung ausgelöst. Mittlerweile ist das Thema zu einem Schwerpunkt der Umweltforschung avanciert.
Umweltprüfungen von der DiapharmGruppe
Bereits seit der Modifikation des § 22 (3c) …
… Vermehrung des Hefepilzes Candida albicans sehr unangenehme Folgen haben:
Schwangere sind durch die geänderte Hormonlage anfällig für Pilzinfektionen, auch
Immungeschwächte Personen wie z.B. durch AIDS, Tumorerkrankungen usw. Patienten die Medikamente wie Zytostatika, Cortison, Antibiotika, Hormone einnehmen gehören ebenfalls zu den Risikokreisen. Bei Säuglingen und Kleinkindern begünstigt das feuchte Milieu in der Windel die übermäßige Besiedlung mit Hefepilzen. Bei älteren Menschen sind oft die Abwehrkräfte geschwächt. Auch Stoffwechselerkrankungen …
… Potsdam wiesen im Tierversuch einen engen Zusammenhang zwischen einer begünstigten Fetteinlagerung und dem erhöhten Fruktosekonsum in Form von fruktosehaltigen Getränken nach. Des Weiteren zeigten sich erhebliche negative Auswirkungen auf die für die Hunger-Sättigungs-Regulation ausschlaggebenden Hormone Leptin, Ghrelin und Insulin. Ergänzend dazu belegt die Studie, dass die Gewichtszunahme nicht auf eine überschüssige Energiezufuhr zurückzuführen ist. Die mit Fruktose gefütterten Tiere nahmen im Vergleich zu der Kontrollgruppe sogar weniger Energie …
… aus dem Erdelement kommen. Je länger etwas kocht, um so heißer wird es. Lang gekochte Speise wirkt - erwärmend.
Noch Tipps zur Ernährung. Kaufen sie das Fleisch nach Möglichkeit beim Biofleischer - keine Antibiotika(anti-gegen, bio-Leben) und Hormone. Reduzieren sie Milchprodukte - schwer verdaulich, belasten die Mitte, verschleimen. Essen sie mehr Vollkorngetreide - enthält alle notwendigen Stoffe. Kann das Kalziumbedarf problemlos abdecken. Das Kalzium ist leichter aufzuspalten, als das tierische (Milchprodukte).
Noch Tipps zur Ernährung: …
… sind eiweißhaltige Gewebe. Selbst Ihre Zähne enthalten eine kleine Menge Eiweiß. Aber auch Gewebe, die Sie nicht sehen können, bestehen aus Eiweiß - Blut und Lymphe, Herz und Lungen, Sehnen und Bänder, Gehirn und Nervenzellen. Auch Hormone, die chemischen Botenstoffe bei vielen Körperfunktionen und Enzyme, die Katalysatoren chemischer Reaktionen, bestehen aus Proteinen.
Proteine sind die einzige natürliche Stickstoffquelle. Alle Nahrungsmittel - Fette, Stärke, Zucker und Proteine enthalten unterschiedliche Mengen von Kohlenstoff, Wasserstoff und …
… wie als 15- bis 30minütigen Ausdauersport – ist die zweite Grundsäule. Ergänzt werden sie durch Entspannungstechniken wie autogenes Training, welche die dritte Konzeptsäule darstellen. Denn Stress, der dadurch eingedämmt wird, fördert durch die „Dickmacher-Hormone“ (insbesondere Cortisol) ebenfalls das Beleibtsein. Im ersten allgemeinen Teil des Buches erklärt Müller-Nothmann interessant und leicht nachvollziehbar die einzelnen Nährstoffe, nimmt bekannte Schlankheitsmittel kritisch unter die Lupe und bringt dem Leser den grundlegenden Schlüssel, …
… Schilddrüsenleiden rechtzeitig erkannt würde und eine rasche Behandlung erfolgen könnte. In vielen Fällen würde sich der Arzt dann dazu entschließen, Jod und Thyroxin gemeinsam zu verordnen. Das Jod beseitigt die ursächliche Mangelsituation und die zusätzlichen Hormone entlasten die Schilddrüse und bewahren sie vor dem erwähnten ungestümen "kompensatorischen Wachstum".
Ein einfacher Gesundheits-Check hilft, erste Unklarheiten auszuräumen.
>> Den Gesundheitscheck sowie zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE …
… Natrium, Kalium, Chlorid, Phosphor, und Kalzium im Körper liegt höher als die der Spurenelemente Chrom, Eisen, Magnesium, Jod, Fluor, Zink, Selen, Kobalt, Kupfer, Mangan sowie Molybdän.
Vor allem die Spurenelemente stellen Schlüsselsubstanzen zur Aktivierung wichtiger Enzyme sowie Hormone dar und sind für viele Körperfunktionen essentiell. Mineralstoffe und Spuren-elemente befinden sich im Erdboden, in Gesteinen, Erzen, und teilweise auch im Wasser ge-löst. Sie sind auch in Pflanzen vorzufinden, welche die Mineralien aus dem Boden aufneh-men. Über …
… ausreichende Zinkzufuhr von 15 bis 30 Milligramm täglich gewährleistet sein. Neben der fruchtbarkeitsfördernden Wirkung ist Zink für zahlreiche weitere Stoffwechselfunktionen verantwortlich. Es fördert als wirksamer Immunbooster die körpereigenen Abwehrkräfte, ermöglicht die Synthese der DNA, aktiviert Hormone, stärkt Haut und Haare und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Zink täglich mit der Nahrung zuzuführen ist wichtig, da der Körper das Spurenelement nicht speichern kann. In Verbindung mit der Aminosäure Histidin hat Zink eine besonders hohe …
… weisgemacht, dass abnehmen einfach ist und ihnen nur an der nötigen Willenskraft fehlt, sondern die Autorin gibt unumwunden zu, dass sie ohne eine vernünftige Strategie auf verlorenem Posten stehen. Diese folgt prompt, indem sie die Wichtigkeit der verschiedenen Hormone und Vitalstoffe für den Stoffwechsel erläutert und gleichzeitig dem Leser vermittelt, wie er mit Hilfe dieser Bausteine seinen Stoffwechsel pushen kann.
Der Leser bekommt einerseits eine wissenschaftlich fundierte Auskunft, dass zum Beispiel Vitamin C den Fettstoffwechsel anregt, …
… damit es im Winter nicht zu dick kommt. So sollte das Motto aller Abnehmwilligen lauten. Denn jetzt im Sommer läuft unser Stoffwechsel regelrecht auf Hochtouren. Angeregt vom Tageslicht und von den vielen Sonnenstunden produziert unser Körper jetzt vermehrt Hormone, die eine Gewichtsreduktion deutlich erleichtern. Wer jetzt den Entschluss fasst, ein paar Kilos abzuspecken, der wird eher vom Erfolg verwöhnt und muss sich im Winter nicht mit lästigen Überpfunden plagen.
Biostoffe helfen beim Abnehmen
Unterstützen kann man eine Gewichtsreduktion mit …
… Wechseljahresbeschwerden dar, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Ärzte empfehlen vielen Frauen zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schwitzen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder Schlaflosigkeit synthetische Hormone in Form von Pflastern, Gel, Depotspritzen oder Dragees. In den letzten Jahren hat sich aber in umfangreichen Studien gezeigt, dass sich die Hormonersatztherapie schädlich auf die Gesundheit der Patientinnen auswirken kann. So kam …
… über 100 Millionen Nervenzellen – das sind mehr, als in unserem Kopfhirn. Dieses Gehirn im Bauch hat eine Struktur, die der unseres Kopfhirns ganz ähnlich ist. Auch die Wirkstoffe und Botenstoffe im Bauch und im Kopf sind gleich. Im Darm werden sogar Hormone produziert – 90 Prozent des Glückshormons Serotonin kommen von dort.
Unser Bauchhirn erkennt, was gerade im Darm zu tun ist, wenn beispielsweise unser Frühstück verdaut werden soll. Dass die Muskelbewegungen im Darm richtig funktionieren, die passenden Zellen aktiviert werden und die nötigen …
…
Ebenfalls auf dem Programm: Medizinisch Kontroverses. Der PSA-Bluttest zur Feststellung erhöhter Prostatakrebsrisiken zum Beispiel wird unter dem Titel „Segen oder Fluch?“ diskutiert.
Unter dem Stichwort „Männergesundheit“ gibt es interdisziplinäre Vorträge zum Thema „Welche Hormone braucht der Mann wirklich“, „Der Männerarzt – eine Modeerscheinung oder eine Notwendigkeit“, Ernährung sowie Fitness. Roboterchirurgie, Möglichkeiten und Zukunft von Stammzellentransplantation beschäftigen die Urologen ebenso wie Beiträge zur Kinderurologie.
Im Rahmen des …
… Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Kräuter haben viel zu bieten: Zahlreiche Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, Harze, Alkaloide, Bitter-, Gerb- und Schleimstoffe, organische Säuren, Enzyme, pflanzliche Hormone, Mineralstoffe und Vitamine wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Kräuter wie beispielsweise Rotklee finden sogar bei Wechseljahrsbeschwerden Einsatz und können das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Viele dieser oben genannten Verbindungen gehören zur …
… auf äußere und innere Reize, die so genannten Stressoren. Jeder Mensch reagiert darauf unterschiedlich. Während den einen eine Angelegenheit kalt lässt, fühlt sich ein anderer in derselben Situation extrem gestresst. Körperlich äußert sich Stress durch Ausschüttung von bestimmten Hormonen, Erhöhung des Herzschlags sowie des Blutdrucks. Bei den Steinzeitmenschen dienten diese Stressreaktionen dazu, den Körper bei Gefahr in Alarmbereitschaft zu versetzen, um dadurch das Überleben zu sichern. Der Körper war bereit für Kampf oder Flucht. In der anschließenden …
… Ratgeber verständlich und praxisnah. Das Buch sorgt für Durchblick und erleichtert die Diskussion mit dem Arzt.
Inhalt: Wie Gesundheitsbeschwerden und Laborwerte zusammenhängen – Welche Krankheiten können anhand von Laborwerten erkannt werden? - Alles über Blutbild, Mineralien, Hormone, Immunsystem und Stoffwechsel - Von Selbsttests bis Urinanalyse – Schilddrüsenwerte – Die wichtigsten Normalwerte im Überblick – Fachbegriffe von A bis Z und vieles mehr
Maria Lohmann: Laborwerte verstehen
Weltbild, Augsburg 2005, 144 Seiten mit zahlreichen Abbildungen …
… die Biomedizin natürliche Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Altersbeschwerden ein. BioAging ist eine biologische Anti-Aging-Therapie im Einklang mit der Natur des Menschen, die bewusst auf den Einsatz von nebenwirkungsstarken Medikamenten wie zum Beispiel Hormone verzichtet.
• Vitamine und Mineralstoffe individuell dosiert
Der moderne Lebensstil mit Hektik und Stress, mit Bewegungsmangel, Fastfood und Rauchen führt häufig zu einem Defizit an wichtigen Nährstoffen und fördert die Entstehung chronischer Krankheiten. Eine ungesunde Ernährungsweise …