(openPR) Der Candida albicans gehört zur Familie der Hefepilze und kann sich unter günstigen Voraussetzungen sehr rasch vermehren. Zu den begünstigenden Faktoren gehören z.B. Feuchtigkeit und Wärme. Auch für bestimmte Personenkreise kann die unphysiologische Vermehrung des Hefepilzes Candida albicans sehr unangenehme Folgen haben:
Schwangere sind durch die geänderte Hormonlage anfällig für Pilzinfektionen, auch
Immungeschwächte Personen wie z.B. durch AIDS, Tumorerkrankungen usw. Patienten die Medikamente wie Zytostatika, Cortison, Antibiotika, Hormone einnehmen gehören ebenfalls zu den Risikokreisen. Bei Säuglingen und Kleinkindern begünstigt das feuchte Milieu in der Windel die übermäßige Besiedlung mit Hefepilzen. Bei älteren Menschen sind oft die Abwehrkräfte geschwächt. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und bestimmte Darmerkrankungen begünstigen das Wachstum des Candida albicans.
Werden im MycoMold Test hohe Antikörpertiter gegen Candida albicans vorgefunden, so besteht therapeutischer Handlungsbedarf, um die Entwicklung einer folgenreichen Candidose zu verhindern. Neben der Einnahme von Antimycotika als Medikament ist eine Ernährungsumstellung in den meisten Fällen zumindest für einen bestimmten Zeitraum unumgänglich.
Der neue MycoMold Kombitest erfasst 10 Schimmelpilze, 3 Mykotoxine und Candida albicans. Bereits wenige Tage nach Einsendung der Blutprobe liegt das Testergebnis vor und der Therapeut kann die erforderlichen Therapiemaßnahmen unverzüglich einleiten.


