(openPR) Nichts in der medizinischen Praxis ist so gefürchtet wie die so genannte Therapie-Resistenz. Diese Situation ist sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten sehr belastend.
Eine Therapieresistenz liegt vor, wenn der Patient nicht auf Behandlungen anspricht, die nach aktuellem Wissensstand korrekt durchgeführt wurden und normalerweise zur Besserung oder Heilung der Erkrankung hätten führen müssen. Treten die erwarteten Besserungen der Beschwerden nicht ein, muss der Therapeut über weitere über das übliche Maß hinaus gehende Diagnose- und Therapieverfahren nachdenken.
Dazu gehört auch die Klärung der Wohn- und Arbeitsplatzsituation sowie die Besprechung der Ernährungsgewohnheiten des therapieresistenten Patienten. Hartnäckige Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Mund und Hals können z.B. deutliche Hinweise auf schlecht gewartete Klimaanlagen oder unzureichend gelüftete Wohnräume sein.
In sozial schlechter gestellten Bevölkerungskreisen werden mit Schimmelpilzen befallene Lebensmittel nicht mit der notwendigen Konsequenz entsorgt und es kommt zur Schimmelpilz-Kontamination über die Ernährung.
Ergeben sich in der weiterführenden Diagnostik konkrete Hinweise auf eine Schimmelpilzbelastung des therapieresistenten Patienten, sind umfassende Maßnahme zur Änderung dieses Zustandes unerlässlich.
Wertvolle Hinweise über die Belastung des Patienten gibt darüber hinaus der Mycomold Schimmelpilz-Test. Er erfasst 10 Schimmelpilze, 3 Mykotoxine und den Hefepilz Candida albicans.
Weist der Mycomold Test bei einem therapieresistenten Patienten z.B. eine außergewöhnlich hohe Belastung des Blutes mit dem Schimmelpilz Aspergillus fumigatus nach, kann dies die Ursache für die gefürchtete Therapieresistenz sein.
Zum Wohle des Patienten ist es wünschenswert, wenn sowohl Mediziner als auch Baubiologen und Umweltexperten ihre Zusammenarbeit intensivieren und die Möglichkeiten neuer diagnostischer Verfahren wie die Durchführung des Mycomold Labor Tests ausschöpfen.
Eine kleine Blutprobe kann für viele therapieresistente Patienten das Ende einer langwierigen Odyssee bedeuten.



