(openPR) Die verheerenden Auswirkungen von Schimmelpilzen auf die Gesundheit zeigen sich unter anderem in Form von Asthma bronchiale oder vielen Hautleiden wie z.B. Neurodermitis. Das Bundesumweltamt hat aus diesem Grund einen Leitfaden zur Sanierung von Bauwerken mit Schimmelpilzbefall herausgegeben.
Mit der Sanierung der betroffenen Bauten durch Spezialisten wie z.B. Baubiologen ist ein großer Schritt zur Wiederherstellung der Gesundheit getan. Jedoch sind weitere Schritte erforderlich, wenn bestimmte chronische Beschwerden vorliegen. Noch jahrelang nach Kontakt mit Schimmelpilzen und deren Stoffwechselprodukten können diese im Blut der Betroffenen kreisen und die Immunabwehr stark beeinträchtigen.
Der Kontakt zu Schimmelpilzen kommt in vielen Fällen auch über die Ernährung zustande.
Erste interne statistische Auswertungen des Pulsamed Labors aufgrund von Therapeuteninformationen geben deutliche Hinweise, dass insbesondere bei Asthmatikern und Patienten mit chronischen Hautleiden oft auffallend hohe Antikörpertiter gegen Schimmelpilze vorliegen.
Ähliche Resultate zeichnen sich auch bei Patienten mit Problemen aus dem rheumatischen Formenkreis und bei Reizdarm ab.
Wenn die üblichen Diagnose- und Therapieverfahren dem Patienten nicht weiterhelfen sollte grundsätzlich abgeklärt werden, ob die Ursache hierfür in Schimmelpilzen liegt.
Werden über den MycoMold Bluttest erhöhte Antikörperwerte gegen Schimmelpilze gefunden, sollten schnellstmöglich die erforderlichen therapeutischen Maßnahmen eingeleitet werden.
Hier zeichnen sich biologische Alternativen ab die allerdings nur funktionieren, wenn der Patient bereit ist, diese aktiv zu unterstützen.
Adressen von Therapeuten die sich auf die Behandlung von Schimmelpilzen und deren Folgeerkrankungen spezialisiert haben, teilt das Pulsamed Labor auf schriftliche Anfrage gerne mit.
Mehr zu dem MycoMold Labortest unter www.select181.com



