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Übergewicht - Schlafen Sie sich schlank

19.02.200715:10 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Übergewicht - Schlafen Sie sich schlank
Laufen macht schlank? Schlafen auch!
Laufen macht schlank? Schlafen auch!

(openPR) Macht Essen dick?

Aktuelle Studien beweisen das Gegenteil: Nicht das Essen, sondern hormonelle Faktoren bestimmen, wie dick wir sind. Wie man die Hormone austrickst und ohne Hungern schlank wird, erfahren Sie auf www.tipps-vom-experten.de



Sind die Deutschen wirklich zu dick?
Dicke sterben früher, erkranken bereits als Kinder an Altersdiabetes, lassen die Gesundheitskosten explodieren, bekommen keine Jobs, keine Partner und können wegen Adipositas sogar gekündigt werden. Es existieren kaum gesellschaftliche Nachteile, unter denen Übergewichtigen nicht zu leiden haben. Dabei ist das, was in Deutschland als dick gilt, oft ungenau definiert, wird gar von Diätproduktanbietern oder der Modeindustrie diktiert und befindet sich weit weg von gesundheitsrelevanten Werten. Der Ernährungswissenschafter Tàmas Nagy behauptet auf der Website www.tipps-vom-experten.de, dass das, was als „schön schlank“ durch die Medien geistert, vor wenigen Jahrzehnten als schwindsüchtig und krank galt – zurecht.

Übergewichtige Kinder? Nicht mehr als früher!
Dass sich das Empfinden von dick und dünn bei uns verschoben hat, zeigt der Aufschrei der Medien: „Kinder werden immer dicker“ einerseits, und eine Studie in zwei deutschen Bundesländern (Bayern, Brandenburg) und aus Dortmund andererseits, die Nagy zitiert. Diese beweisen, dass das die Zahl der molligen Kinder in den letzten Jahrzehnten dort nicht gestiegen ist. Die Abneigung gegen dicke Altersgenossen bei Schulkindern hingegen hat sich hingegen mehr als verdoppelt.

Fernseh- und Diätverbot statt Gemüse!
Natürlich gab und gibt es dicke Menschen, aber was ist der Auslöser für deren überdurchschnittliches Gewicht? Auch hier hat Tàmas Nagy mehrere Antworten: Der so genannte Jojo-Effekt. Fast jeder Adipöse hat einen Leidensweg von vergeblichen Abnehmversuchen hinter sich. Jede Diät bringt den Körper dazu, auf Sparflamme zu schalten und seinen Verbrauch herunter zu fahren. Bekommt man wieder normales Essen, werden die Kalorien doppelt so gut verwertet, man hungert sich dick.
Eine weitere Antwort auf die Frage, warum manche Menschen, ohne mehr als andere zu essen, dick werden, fand Nagy in neuen Studien: Diese zeigen, dass der Körperbau neben genetischen Faktoren in viel höherem Maße vom hormonellen Status bestimmt ist, als angenommen. So stellte eine zweijährige US-Studie fest, dass die Schüler an zwei Schulen in Nebraska kein Gewicht verloren, obwohl ihr tägliches schulisches Mittagsmahl durch ballaststoffreiche und kalorienreduzierte Gerichte ersetzt wurde. Der Grund: Die Kinder nahmen einfach an anderer Stelle die mittags weg gelassenen Kalorien wieder auf. Und auch das scheint nicht weiter schlimm für die Figur zu sein, denn eine weitere Studie aus Kiel sagt aus, dass schlanke Kinder genauso viel Ungesundes naschen wie dicke.

Hormone machen schlank – und dick
Als bedeutend wichtiger für den Körperfettanteil als die Ernährung erachtet Nagy also die Hormone. So wirkt das Stresshormon Cortisol, das vor allem bei negativem Stress (Dis-Stress) ausgeschüttet wird, als Garant für Gewichtszunahme! Was aber bewirkt eine Ausschüttung des gefürchteten Dick-Hormons Cortisol? Forscher stellen folgende Cortisol-Pusher fest: Schlafmangel, negativer Stress (Distress) und Fernsehen! Schon eine Stunde am Tag erhöht die Cortisol-Ausschüttung und kann dick machen!

Dicke leben länger
Dürfen wir in Zukunft Pizza und Pommes essen, sollten dafür aber aufs Fernsehen verzichten, viel Schlafen und kündigen, um schlank zu werden? Im Prinzip ja, aber auch hier winkt Nagy ab: Abgesehen dass die Lebensqualität mit weniger Stresshormonen im Blut deutlich besser ist, muss niemand schlank sein. Eine US-Studie wies auf, dass leicht Übergewichtige, die höchste Lebenserwartung haben, höher als Fettsüchtige, aber auch höher als Normal- oder Untergewichtige.

Bin ich überhaupt zu dick?
Wie aber weiß ich, ob ich übergewichtig bin? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät: Rechnen Sie Ihren BMI aus: Körpergewicht geteilt durch (Körpergröße mal Körpergröße). Als normal gilt ein Durchschnittswert von 20 – 25 für Männer, 19 – 24 für Frauen. Dabei ist auch hier Vorsicht geboten, denn für besonders große, kleine oder durchtrainierte Menschen verschiebt sich auch dieser Wert.
Die genauen Daten, BMI-Formeln und Quellenangaben bezüglich der Studien können Sie dem Fachartikelbereich auf www.tipps-vom-experten.de entnehmen.

Walter Braun e.K.
Kirchenstr. 79
D - 81675 München

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