… Hilfe Fehlentwicklungen in der Gesundheitsversorgung rechtzeitig erkannt werden, beispielsweise unzureichende Früherkennung bestimmter Tumorarten.
Außerdem liefert das System Daten für die Forschung, die das „wirkliche Leben“ widerspiegeln. Sie sind eine wichtige Ergänzung zur Grundlagenforschung, die in sogenannten kontrollierten, randomisierten Studien abläuft. Letztere genügen zwar wissenschaftlich den höchsten Ansprüchen, finden aber unter relativ künstlichen Bedingungen statt und haben daher mit dem normalen Klinikalltag und den realen Patienten …
… ihre Ideen und Bedenken mitteilen. Die Laien lernen die Forschungsprojekte zu innovativen Therapien bei Gelenk- und Knochenerkrankungen kennen und bewerten sie aus ihrer Sicht. Sie erhalten im Forum eine Einführung in das Themenfeld innovativer Grundlagenforschung und weitergehende Informationen zu Gentherapien, Stammzellenforschung und Nanomedizin. Sie verhandeln mit den anderen Teilnehmenden über Chancen, Risiken und ethisch-soziale Aspekte der visionären Therapie. Unterstützt werden sie dabei von einem erfahrenen Moderationsteam des Unternehmens …
… Förderung an Kaiserslauterer Forscher verliehen
Für seine Forschung wird der Quantenphysiker Prof. Dr. Artur Widera vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem Starting Grant ausgezeichnet.
Der ERC stellt Prof. Dr. Widera in den nächsten 5 Jahren rund 1,4 Millionen Euro zur Grundlagenforschung im Bereich der kalten Gase im Rahmen seines Projekts „QuantumProbe“ zur Verfügung.
Die bereits Anfang Juni in Aussicht gestellten Gelder zum Aufbau einer neuen Arbeitsgruppe kommen genau zur rechten Zeit. „Die neuen Labore sind bestens vorbereitet und …
… sich die Arbeit im gestern offiziell eröffneten interdisziplinären Forschungslabor am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum treffend auf den Punkt bringen. Auf rund 60 Quadratmetern ist hier nach mehrmonatiger Bauphase eine fortschrittliche Einrichtung zur klinisch-orientierten Grundlagenforschung entstanden, die gemeinschaftlich von den Kliniken für Augenheilkunde, Chirurgie sowie Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie genutzt wird.
„Durch den direkten Bezug zu den Patienten in der Klinik wissen wir um deren konkrete Probleme …
… potentiell bis zum Jahr 2020 ist die IPS GmbH mit der Koordination der Hardwarewartung aller europäischen Columbus Bodenstationen betraut. Das europäische Forschungsmodul Columbus ist seit 2008 an der ISS installiert. Es wird vorrangig für die Grundlagenforschung unter Bedingungen der Schwerelosigkeit genutzt. Es umfasst Experimente der Material- und Biowissenschaften sowie Flüssigkeitsforschung.
Insgesamt verfügt Europa über 13 Bodenstationen, welche über den ganzen Kontinent verstreut agieren. Stationen finden sich von Trondheim (Norwegen) über Neapel …
… schon heute zeigt sich, dass organisatorische Grundfeste der Verwaltung wie Ressortprinzip, Territorialität oder Selbstverwaltung durch die Vernetzungspotenziale von E-Government aufgeweicht werden, was im Projekt weitergehend untersucht werden wird. Neben verwaltungswissenschaftlicher Grundlagenforschung sollen im Projekt im Ergebnis konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis erarbeitet werden, die anhand von Beispielszenarien Veränderungsoptionen aufzeigen.
Der Auftakt für das Forschungsprojekt wird offiziell am 22.06. auf der Jubiläumsfeier …
… diskutiert und ihre gesellschaftliche Akzeptanz ist häufig strittig. Nach der Schlichtung um Stuttgart 21 fordern Politiker mehr und frühzeitige Bürgerbeteiligung. In München findet nun eine Premiere statt: denn die Meinung von Arthrose-Patienten wird bereits in die medizinische Grundlagenforschung einbezogen: Rund 20 Patientinnen und Patienten zwischen 23 und 72 Jahren diskutieren ab Freitag, dem 6.5. 2011, im Klinikum rechts der Isar mit renommierten Forschern über einen innovativen Forschungsansatz mit Stammzell- und Gentherapie.
Arthrose ist …
… strategischer Familienforschung im internationalen Kontext, Gewaltforschung, der Entwicklung von umfassenden Modellen der Sexualerziehung und Männerforschung.
Das ÖIF an der Universität Wien ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut und führt Studien und Grundlagenforschung durch, um Struktur und Dynamik von Familien, Generationen, Geschlechtern und Partnerschaften besser erfassen zu können.
Weitere Informationen zum ÖIF finden Sie unter: http://www.oif.ac.at/
Informationen zum Buch "Papa geht arbeiten"
Olaf Kapella
Christiane Rille-Pfeiffer …
… schwierig. Im Embedded-Bereich müssen dazu das Echtzeitverhalten und die begrenzten Ressourcen gehandhabt werden. Noch gibt es keine geeigneten Entwicklungstools, die beide Aspekte – Parallelität und Embedded-Systeme – berücksichtigen.
Mit dem gebündelten Know-how aus der Grundlagenforschung des Lehrstuhls und der angewandten Entwicklung der Fraunhofer ESK wollen die Forscher die Entwicklung von Software für eingebettete Multicore-Systeme vereinfachen. In einem Kooperationsprojekt mit der Lantiq Deutschland GmbH und dem Lehrstuhl für Integrierte …
… Laderegler. www.emc-test.de
Lead Discovery Center: Neue Medikamente
Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) mit Sitz im BioMedizinZentrumDortmund wurde 2008 von der Max-Planck-Innovation GmbH gegründet, um vielversprechende Ergebnisse aus der biomedizinischen Grundlagenforschung aufzunehmen und professionell in die Entwicklung neuer Medikamente zu überführen. Für innovative, therapeutische Ansatzpunkte identifiziert das 40-köpfige LDC-Team aus industrie-erfahrenen Wissenschaftlern und Projektmanagern chemische Substanzen mit gewünschter modulierender …
… Alzheimer heilen oder neue Impfstoffe entwickeln - das sind Visionen der Studierenden für Molekulare Biotechnologie an der Fachhochschule Campus Wien. Wer den Drang verspürt, Menschen durch Forschung zu helfen, ist hier genau richtig: Nicht nur die Erkenntnisse der Grundlagenforschung, sondern auch das Erfinden und Entwickeln neuer Technologien - bis hin zur Therapie - werden vermittelt. So ausgerüstet stehen den AbsolventInnen viele internationale Türen in der akademischen wie in der industriellen Forschung und Entwicklung offen. Dass diese Türen …
Bis zu 20 Millionen Euro für Katalyseforschung
Die Süd-Chemie AG, ein weltweit führendes Spezialchemieunternehmen, und die Technische Universität München (TUM) haben eine strategische Allianz zur Katalyseforschung vereinbart. Zentrales Thema der Zusammenarbeit wird neben der Grundlagenforschung im Bereich der Katalyse die Entwicklung innovativer Katalysatoren als Schlüsseltechnologie zur nachhaltigen Sicherung des weltweit steigenden Bedarfs an Energie und chemischen Grundstoffen sein. Die Süd-Chemie fördert die Forschungsarbeiten mit bis zu 2 Millionen …
… geschriebener Sprache durch Computersysteme. Ein Thema, auf das beide Kooperationspartner spezialisiert sind. Die Motivation für diese Zusammenarbeit liefert die Tatsache, dass zwei unterschiedliche Perspektiven auf dieselben Herausforderungen vorliegen. Das IMS führt wissenschaftliche Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung durch, die scireum GmbH hat für eines ihrer Produkte eine Suchtechnologie entwickelt, die Fachsprache erkennen und verarbeiten kann. Nun soll das Know-How aus Wissenschaft und Praxis zusammengeführt werden.
Verwendung …
Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW unterstreicht die Bedeutung des Nanomaterials Graphen in NRW
Düsseldorf, 05. Oktober 2010 – Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an die beiden Professoren Andre Geim und Konstantin Novoselov von der britischen Universität Manchester für ihre Grundlagenforschung an Graphen. Graphen ist ein Nanomaterial, das besondere elektronische Eigenschaften hat. Zwar gibt es bisher keine Produkte, die Graphen enthalten, aber Graphen ermöglicht es, Bauelemente wie Transistoren mit mehr als 100 Gigahertz zu entwickeln. Das heißt, …
… Sharkov, der erste Wissenschaftliche Geschäftsführer der FAIR GmbH. Die FAIR GmbH wird in Darmstadt beim GSI Helmholtzzentrum angesiedelt sein.
Das Beschleunigerzentrum FAIR, das in Darmstadt errichtet wird, ist weltweit eines der größten Forschungsvorhaben für die physikalische Grundlagenforschung. Schon heute arbeiten etwa 3.000 Wissenschaftler aus über 40 Ländern an der Planung der Experimentier- und Beschleunigeranlagen. FAIR wird Antiprotonen- und Ionenstrahlen mit bisher unerreichter Intensität und Qualität liefern. Im Endausbau besteht FAIR aus …
… künftiger Bedeutung, vor allem unter dem Aspekt der schwindenden Ressourcen und des Risikos für Umwelt und Klima im Vordergrund. Auch die neuesten Erkenntnisse zu Energiespeichern, Elektroautos und zu energieeffizientem Bauen werden präsentiert. Ebenso werden Aspekte der Grundlagenforschung zu physikalischen und biologischen Energieformen beleuchtet. Auch andere Phänomene wie die der kreativen und kriminellen Energie kommen zur Sprache. Zudem wird ein Blick auf die Geschichte der Energienutzung geworfen und danach gefragt, welchen Einfluss neue Energien …
… 5,2 % Anteil an der Gesamtzahl. Die Verwendung von Mäusen, Ratten, Fischen, Schweinen und Affen zeigte eine deutliche Zunahme im Vergleich zu 2008. Die Zahl der Affen etwa stieg um 28 Tiere auf nun 2.313. Die von vornherein zweckfreie tierexperimentelle Grundlagenforschung ist für rund ein Drittel aller für Versuchszwecke eingesetzten Tiere verantwortlich. Besonders alarmierend nennt die ÄgT den hohen Anteil transgener Tiere, hauptsächlich Mäuse, Ratten und Fische. Diese sind gegenüber dem Vorjahr um über 70.000 auf mehr als 607.000 Tiere gestiegen. …
… vorgeblich, um den biologischen Prozessen des menschlichen Alterns auf die Spur zu kommen.
„Es ist vollkommen abwegig, einen so komplexen Prozess wie das Altern beim Menschen mittels Tierversuchen erforschen zu wollen. Es handelt sich um reine experimentelle Grundlagenforschung ohne medizinischen Nutzen“, ist sich Tierärztin Gericke sicher.
In der Infoschrift werden weitere Beispiele von Tierversuchen aufgeführt, die nach Ansicht der Ärztevereinigung keinerlei praktischen Bezug haben. Im Institut I für Anatomie der Uni Köln werden Ratten die …
… eigenen Stärken und Schwächen. Im Kontext mit der Frage der Energieversorgung appellierte er, sich von ideologischen Denkweisen zu verabschieden – es gebe hierzu „keinen Königsweg“, so Mlynek. Deshalb erforsche HELMHOLTZ das gesamte Spektrum der Möglichkeiten. Also sei Grundlagenforschung nötig, denn man wolle eine tragfähiges Fundament für „hohe Türme“ errichten. Zur Verwirklichung der Ziele in Forschung und Entwicklung sei eine breite gesellschaftliche Diskussion erforderlich; es gelte, die „Dagegen-Republik“ – so titelte DER SPIEGEL 35/2010 – …
… das Thema Schreibenlernen. Die Blogbeiträge verfasst der Feinmotorik-Experte Dr. Christian Marquardt. Er schreibt über Neuigkeiten und Studien aus seinem Fachgebiet und gibt Ratschläge, wie Kinder leichter eine flüssige Handschrift erlernen. Schon seit vielen Jahren betreibt er Grundlagenforschung zum Thema Schreiben und unterrichtet u.a. an der Pädagogischen Hochschule in Wien. „Wenn wir Schreibanfängern eine Brücke vom Malen zum Schreiben schlagen, erleichtern wir den Weg zu einer flüssigen Handschrift entscheidend!“, so der Ratschlag des Experten …
… Frage ging Prinz zu Salm-Horstmar auf die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis ein. Insbesondere in Zeiten der Globalisierung ist eine offene und intensive Zusammenarbeit zwischen Experten aus der Wirtschaft und den Hochschulen ein Zugpferd bei der Grundlagenforschung und somit bei der Entwicklung neuer Strategien. Genau dies ist das Ziel des Handelsblatt Management-Forums. Es vermittelt neue Erkenntnisse zukünftiger Managementtrends und tiefe Einblicke in Methoden und Themen, die renommierte Professoren an führenden Business Schools ihren …
… so die Ministerin. Die österreichische Bundesregierung und das Land Tirol fördern rund 50 Prozent der Arbeit im Oncotyrol über das Struktur- und Kompetenzzentrenprogramm COMET. „Die Tiroler Krebsforschung lebt uns gerade vor, wie strukturierte Vernetzung exzellenter Grundlagenforschung mit der Anwendung rasch einen Mehrwert für einen Standort schaffen kann.“
„Von unseren Investitionen in Kompetenzzentren wie Oncotyrol erwarte ich neben Stärkung der angewandten Forschung genau das: die Sichtbarkeit besonderer Tiroler Kompetenzen auf dem Radar der …
… WZB ein visuelles Profil, das sich von anderen Wissenschaftseinrichtungen klar differenziert.
Etwa zeitgleich erschien der wissenschaftliche Jahresbericht des WZB im neuen Corporate Design und präsentiert Forschungsergebnisse zu Themen der Gesellschaft sowie der problemorientierten Grundlagenforschung.
Im November 2008 gelang es dem Designstudio Kognito Gestaltung, Berlin die europaweite Ausschreibung für die Neuentwicklung des Corporate Designs für sich zu entscheiden. Es galt, eine klare Differenzierung zu anderen Forschungsinstituten sowie Interdisziplinarität, …
… solchen Tieren angewandt werden, für die sie offiziell zugelassen sind. Eine Auslobung für andere Tierzielarten, die in der Zulassung nicht erwähnt bzw. von dieser gar nicht erfasst sind, ist nicht statthaft und daher gesetzlich unter Strafe gestellt.
15 Jahre Grundlagenforschung
Ich selbst beschäftige mich mittlerweile seit 15 Jahren auf wissenschaftlichem Niveau mit Probiotika. Am Anfang stand für mich die Frage: Welche Mikroorganismen sind für einen gezielten Einsatz im tierischen Bereich am besten geeignet?
Hefen kamen für mich aufgrund ihrer …
… Aline Höfer (Dipl.-Biologin) und Tim Sievernich (Dipl.-Kaufmann). Gesellschafter, Berater und wissenschaftliche Ideengeber sind Prof. Dr. Engelmann, Prof. Dr. Funk, Prof. Dr. Zander, Dr. Valtink und Claus Dobrowolski. Das Team verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Grundlagenforschung am Auge, der praktischen Augenheilkunde sowie der Stammzelltransplantation.
Dierk Wittig über den ersten Platz beim futureSAX-Finale: „Ich muss gestehen, wir hatten nicht dem ersten Platz gerechnet. Aber wir sind natürlich glücklich und auch ein bisschen …
… sowie veränderte Vegetationsperioden erfordern neue Pflanzensorten, die sich durch hohe Resistenzeigenschaften, Stresstoleranzen und Erträge auszeichnen.“ Der BDP wird deshalb gemeinsam mit weiteren Mitausstellern im Themenzentrum „Grüne Gentechnik“ über Projekte der Grundlagenforschung informieren sowie marktreife Pflanzen mit verbesserten Eigenschaften und bereits am Markt etablierte Produkte vorstellen. Zudem sollen Pflanzen zum Anfassen, Experimente zum Mitmachen und Diskussionsrunden den Dialog zwischen Pflanzenzüchtern, Landwirten, Politik …
… seinen vierten Wissenschaftspreis aus.
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum vierten Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und Dyskalkulie. Damit soll die wissenschaftliche Forschung in den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Prävention und Therapie gefördert werden. Der Preis beträgt 3.000 Euro und wird auf dem 17. Bundeskongress des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie vom 18. bis 20. März 2011 in Erfurt verliehen.
Der BVL möchte so insbesondere …
… hochkarätiges Rahmenprogramm lädt den nationalen und internationalen Besucher überdies ein, seinen Wissensdurst zu löschen. So beginnt bereits ein Tag vor Messestart das 11. Internationale Symposium für " Laser Precision Microfabrication"(LPM). Es soll den Austausch zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung im Bereich Mikro-Lasertechnologien fördern. Das LPM-Forum richtet die Messe Stuttgart gemeinsam mit der Japan Laser Processing Society (JLPS) aus.
Ferner begleiten die Stuttgarter Lasertage (SLT’ 10) zum zweiten Mal die LASYS. Veranstaltet …
… –, dann würden zukünftige Behandlungskonzepte sowohl für AllergikerInnen als auch für PatientInnen mit Magenentzündungen diese Tatsache berücksichtigen müssen. Für Dr. Untersmayr würde sich dann der Wert eines Projektes der Grundlagenforschung nicht "nur" im Erkenntnisgewinn, sondern auch im handfesten Nutzen für PatientInnen niederschlagen.
Bild und Text ab Montag, 26. April 2010, ab 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter:
http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv201004-2de.html
Wissenschaftlicher Kontakt:
Dr. Eva Untersmayr
Medizinische Universität …
… Wirtschaftsfaktor und welche Bedeutung das KIT für die Region darstellt.
Das KIT möchte führender Partner der Industrie werden und ist der größte Arbeitgeber im Raum Karlsruhe.
Professor Dr. Jürgen Mlynek, Vorsitzender des KIT Gründungsaufsichtsrates, hob hervor, dass Grundlagenforschung die Grundlage für Innovationen sei.
Fernsehmoderator Markus Brock vom SWR, moderierte den weiteren Abend, an dem hochkarätige Redner aus Forschung und Wirtschaft die besondere Bedeutung des KIT darlegten. Gezeigt wurde, wie in dieser einzigartigen Konstellation …
… und Dr. Katharina Aulinger (TUM), die als Patentmanager die Vertragsverhandlungen führten. An diesem Fall zeige sich, dass die Patentierung schon in einem frühen Stadium der Forschung wertvoll sei, so Aulinger. „Wir freuen uns, dass hiermit Grundlagenforschung von einem renommierten weltweit agierenden Pharmakonzern aufgegriffen wird“, betont Vogt. Boehringer Ingelheim verfüge über ein umfangreiches Know-how in der Antikörperherstellung und könne das Potenzial der Erfindung im Rahmen seiner Produktion voll ausschöpfen.
Antikörper sind Bestandteile …
… die Qual für die Tiere indes immens ist. Die Fortführung der Experimente wurde nicht mehr genehmigt, bzw. in Bremen steht eine Gerichtsentscheidung an. Nach Ansicht der Ärztevereinigung ist es an der Zeit, dass auch andere Genehmigungsbehörden der rein zweckfreien Grundlagenforschung an Tieren die Stirn bieten und damit den Weg ebnen für eine tierversuchsfreie Forschung, die echten Nutzen für den Menschen bringt.
Ärzte gegen Tierversuche e.V. verweist zudem auf eine Regelung im Tierschutzgesetz, nach der Doppel- oder Mehrfachversuche nur durchgeführt …
… konzipiert, d. h. ihr Kern basiert auf der Analyse verschiedener Nanomaterialien-Roadmaps, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden. Für ca. 35 unterschiedliche Nanomaterialien wird die weitere Entwicklung prognostiziert: Die erwarteten Entwicklungsstufen von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung und erste Anwendungen bis hin zur breiten Marktdurchdringung werden für verschiedene Anwendungen bis zum Jahr 2020 dargestellt. Hintergrundinformationen zum aktuellen F&E-Stand, zum Anwendungs- und Marktpotenzial, zur Publikations- und …
… individuelle, konkrete Aus- und Weiterbildungsvorhaben in allen Bereichen, unabhängig davon, ob sich die Bewerber in der Schul- oder Berufsausbildung, im Studium oder im Beruf befinden. Denn die Stiftung Darmerkrankungen verfolgt nicht nur das Ziel, die CED-Grundlagenforschung dauerhaft zu sichern, sondern auch, junge Menschen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung in ihrer Ausbildung zu fördern. Die finanzielle Unterstützung soll den Stipendiaten dabei helfen, Ausgaben wie Studiengebühren, Kosten für Kurse und Seminare, Repetitorien oder Lehrmaterial …
… aufgebaut sowie eine einmalige Ambulanz für angeborene Ionenkanalerkrankungen etabliert. Ein Teil des Förderpreises soll zum Ausbau der internationalen Vernetzung von Patientendaten verwendet werden. Die andere Hälfte des Forschungspreises soll der experimentellen Grundlagenforschung dienen.
Die Klüh-Stiftung wurde 1986 errichtet und hat seitdem 453.000 Euro ausgeschüttet. Stiftungsgeber ist Josef Klüh, Geschäftsführender Gesellschafter der Klüh-Gruppe und Vorsitzender des Stiftungsvorstands, zu dem auch Wirtschaftsprüfer Dr. Heinz Mertens sowie …
… den Händen von Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz. Beim Festakt in der Aula des Löwengebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurden außerdem Dr. des. Katharina Schramm und Dr.-Ing. Gabor Janiga mit dem Forschungspreis für Grundlagenforschung ausgezeichnet.
Dr. Hirsch leitet die TEPROSA-Technologieplattform, die Unternehmen unterstützt bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE) zur Miniaturisierung von Produkten, bei der Fertigung von Prototypen und Kleinserien in der Mikrosystemtechnik sowie bei Fragen der Personalentwicklung …
… Innovation sind die Schlüsselfaktoren für Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigung", so die Ministerin. "Die angewandte, wirtschaftsnahe Forschungsförderung hat die stärkste Hebelwirkung. Was heute entwickelt wird, soll morgen am Markt sein."
Der Schulterschluss zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung, ein Spezifikum des Förderprogramms NANO Initiative, hat sich mit Blick auf die Gesamtinvestitionen hervorragend entwickelt. Der Hebel wird spürbar, die Anwendung tritt nach fünfjähriger Programmlaufzeit deutlich in den …
… Zahlen ansteigen. Ein besonders drastisches Plus gab es bei den Rindern. Im Jahr 2008 wurden 6.288 Rinder in deutschen Labors für Experimente herangezogen, 3.303 mehr als im Vorjahr.
Der Bereich mit dem größten „Verbrauch“ an Tieren ist seit Jahren die Grundlagenforschung. Im Jahr 2008 gingen 32% auf das Konto dieser zweckfreien Forschung. Rund 19% der Tiere wurden für die Arzneimittelforschung verwendet, 12,7% für die Qualitätskontrolle von Produkten und 6,3% für Giftigkeitsprüfungen.
Das BMELV will als Reaktion auf die steigenden Zahlen zum …
… für die Biomasseerzeugung (Kraftstoff, Futtermittel, CO2-Verwertung) einen national und international herausragenden Ruf erarbeitet hat.
Mehr als 3/4 der Umsätze werden aus Verträgen mit Auftraggebern aus der Wirtschaft erarbeitet, darüber hinaus werden eigene Grundlagenforschungen und Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für öffentliche Auftraggeber bearbeitet.
Das IGV ist im Landkreis ein wesentlicher Teil des Wissenschaftsstandortes Bergholz-Rehbrücke, der sich seit langem auf den Bereich Life Sciences profiliert hat.
Das Gebäude wird eine …
… ermöglicht es uns, den Austausch mit international führenden Wissenschaftlern noch weiter auszubauen.“
Geplant ist zusätzlich eine enge Zusammenarbeit bei der Durchflusszytometrie, einem Verfahren zur Analyse von Zellen und Zellstrukturen mit entscheidender Bedeutung für Grundlagenforschung und medizinische Diagnostik. „Wir erwarten einen ergiebigen Wissensaustausch. Das EMBL macht exzellente Grundlagenforschung, BD bietet im Gegenzug das technische Know How für die Umsetzung bestimmter Forschungsprojekte“, erläutert Dr. Martin Heiden, Business …
… und versuchen, sie zu vermeiden, aber der entscheidende Punkt ist: Sie kennen ihren natürlichen Führungszustand nicht genau und schwanken so ständig zwischen Manipulieren und Hinterfragen. Dadurch verlieren sie Einiges ihrer Führungsenergie. Sie betreiben Oberflächenkosmetik statt Grundlagenforschung.
Den optimalen Zustand, natürliche Führungsstärke herauszufinden und drauf aufzubauen - das ist der Sinn des Seminars.
Pferde zeigen uns genau, in welchem Moment wir im Rahmen unserer Möglichkeiten stark und klar wirken. Unsere Aufgabe ist es, durch …
… zur Verfügung. Eine Registrierung ist für die Nutzung nicht erforderlich.
FIZ Karlsruhe repräsentiert Deutschland innerhalb der INIS Kooperation und nimmt - bedingt durch den Umfang der in Deutschland publizierten Artikel zu Kernforschung, Sicherheitsforschung und Energiepolitik, sowie der durchgeführten Grundlagenforschung z.B. in der Physik – eine bedeutende Rolle beim Aufbau der Datenbank ein. INIS ist das weltweit größte wissenschaftliche Online-Angebot für alle Gebiete der friedlichen Nutzung der Kernenergie und –technik. Die Datenbank …
… Zementindustrie zur Prüfung der Eigenschaften neuer Zemente. Mit kristallographischen Daten können Materialeigenschaften erklärt und vorhergesagt werden. Deshalb sind auch alle Materialprüfungslabore und die in Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Grundlagenforschung arbeitenden Wissenschaftler auf evaluierte Kristallstrukturdaten angewiesen.
Mit ICSD (Inorganic Crystal Structure Database) bietet FIZ Karlsruhe die umfangreichste Datenbank der Welt für vollständig identifizierte anorganische Kristallstrukturen an. ICSD enthält Daten …
… erst an, agieren dafür aber – wie soll´s anders noch gehen? – mit Kommentaren, die peinliche Schüler-Fehler enthalten. Sogar eine anonyme Drohung kam schon vor. Über die Gründe wird viel spekuliert. Manchem scheint es – und keinen würde es wundern – dass die Grundlagenforschung, seit sie mit der Wirtschaft verbandelt ist, immer weniger nach dem Gold der Erkenntnis schürft und immer eifriger nach dem Gold des Bundesetats.
Wichtige, aber noch nicht alle Konsequenzen aus der dingfest gemachten Gegenwart sind bis heute erkannt, und es erscheint mehr …
… Mehrwert – nicht nur für das Unternehmen. „Wir nutzen regelmäßig Spezialaufträge und technologische Herausforderungen, um das eigene Know-how als Experte für präzise hergestelltes Hochleistungs-Quarzglas immer weiter zu vervollkommnen“, so Ralf Takke. Es ist durchaus Grundlagenforschung, die aber auch eine wirtschaftliche Verwertung nach sich ziehen soll. „Die Experimente und Spezialaufträge verbessern unser Verständnis für das Material.“
Trotz seiner Faszination ist es erstaunlich, dass sich nur wenige Universitäten und Forschungsinstitute intensiver …
Reisensburg, im Mai 2009. Weltweit führende Molekular- und Mikrobiologen treffen sich auf Schloss Reisensburg zum Erfahrungsaustausch.
Die Forschungsergebnisse an adulten Stammzellen, die sich noch in der Grundlagenforschung befinden, war das Thema der drei Kongresstage. Das erste Symposium der Else Kröner-Fresenius Stiftung dazu fand im Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg statt. Als Referenten waren die 26 weltweiten Experten geladen.
Das Team der upstairs Event & Congress Agentur hat den Kongress bis in alle Details begleitet. So waren …
… 2. Weltkongress einstimmig verabschiedet wurde, werden erstmals die Rechte der Patienten unter Beachtung biologisch-medizin-ethischer allgemein gültige Rechtsgrundsätze verbindlich für die Neurorestauratologie festgeschrieben. Das betrifft im einzelnen Fragen der (Tier)-experimentellen Grundlagenforschung und die Übertragung von experimentell gewonnenen Laborergebnissen auf den Menschen im klinischen Alltag unter strenger Beachtung (neuro-) wissenschaftlicher Grundsätze.
Grundlage hierfür sind die Entschließungen der Deklarationen von Helsinki …
… den sich weitere Projekte anknüpfen lassen.
Weiterhin wollen die Partner gemeinsam den wissenschaftlichen Nachwuchs auf diesem Gebiet fördern und die universitäre Ausbildung deutlich voranbringen. Im CDE kombinieren die Partner ihre Stärken: Die Grundlagenforschung der Universität und die Erfahrungen der Fraunhofer-Experten aus der angewandten Forschung werden in eine Symbiose gebracht. Die Wissenschaftler simulieren im Cyberspace dreidimensionale, interaktive Modelle, beispielsweise von komplexen technischen Anlagen. Industrielle Produkte und …
… und Marktpotenzial von Werkstoffen zusammengetragen und ausgewertet. Dargestellt sind die Ergebnisse in Form von Kurzbeschreibungen. Ergänzend werden ausgewählte Werkstoffthemen und -trends aufgegriffen und skizziert. Auch neue Materialien, die sich noch im Stadium der Grundlagenforschung befinden oder neu entdeckt wurden, werden abgebildet. Diese innovativen Materialien sind technologisch vielversprechend und könnten für die Erlangung einer zukünftigen Spitzenposition Deutschlands in diesen Bereichen sehr bedeutsam sein.
Auch wenn die Auswahl …