… AG auf die vor allem durch die im Zuge der Kursmanipulation verbreiteten negativen Gerüchte wie folgt Stellung:
Richtig ist, dass die operative Tätigkeit der Leasing.99 AG wie im Emissionsprospekt beschrieben, erst nach der Börseneinführung erfolgen sollte. Der Start des operativen Geschäfts verlief zunächst nicht wie geplant, da der zugesagte Emissionserlös in Höhe von rd. 5,0 Mio. Euro nicht im ersten Schritt erzielt werden konnte. Es wurden 56.295 Aktien zum Kurs von 21,50 Euro platziert, sodass die zugeführten Eigenmittel nach der Emission …
… nutzen solche Analysen, um Gestaltung und Bewerbung ihrer Produkte scheinbar zu optimieren. Der Haken an der Sache: Umfragen decken immer nur auf, was dem Kunden bewusst ist und er verbalisieren kann, doch 70 Prozent aller Urteile im Geschäft, im Verkaufsgespräch oder auch beim Shopping im Internet fällt das Unterbewusstsein. Diese beeindruckende Zahl ist ein überraschendes Ergebnis der Gehirnforschung, die zahlreiche „Weisheiten“ der Marketingfachleute als Mythen entlarvt.
RATIO VERLIERT GEGEN UNTERBEWUSSTSEIN
Dazu gehören laut Dr. Hans-Georg …
… Finanzvermittlungsunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über 2.500 hochqualifizierter Finanzberater, die sich auf die Beratung von Akademikern wie Medizinern und Rechtsanwälten spezalisiert haben.
CMI ist die Muttergesellschaft des internationalen Arms von HBOS Financial Services. Das internationale Geschäft mit Hauptsitz in Luxemburg hat im Geschäftsjahr 2004 circa 20% des Gewinns von HBOS Financial Services erwirtschaftet. CMI hat derzeit für das Neugeschäft einen Marktanteil von 6% bei fondsgebundenen Lebensversicherungen in Deutschland. Auch in zwei …
… motiviert und zufrieden ist. Die Zufriedenheit der Networker hängt dabei gar nicht unbedingt mit einem hohen Einkommen zusammen, denn über 50 Prozent der Befragten verdienen lediglich bis zu 250 Euro im Monat durch die Tätigkeit. Erst wenn sie das Geschäft schon länger oder überwiegend hauptberuflich betreiben, können sie auch davon leben. So verdient immerhin fast jeder fünfte Vertriebsrepräsentant mehr als 2.000 Euro im Monat, vier Prozent durchbrechen sogar die Marke von 100.000 Euro im Jahr.
Jobmaschine Networking
Drei Viertel aller Networker …
Mehr als Fußball in Down Under: Fidelity baut Geschäft in Australien aus
Kronberg im Taunus, 15. Juni 2005 - Die Australier sprechen heute nicht nur über das Auftaktspiel ihres Teams beim Confederations Cup gegen den Gastgeber Deutschland: Fidelity International baut nach dem Start einer eigenen Kapitalanlagegesellschaft in Deutschland seine Präsenz auf den wichtigen Finanzmärkten konsequent weiter aus und eröffnet jetzt auch in Australien eine eigene Vertriebsgesellschaft.
Fidelity bietet dabei auch direkt für den australischen Markt zugeschnittene …
Präventive Schulung von Auslandsverantwortlichen, Geschäftsreisenden und Entsandten erhöht die Erfolgschancen im Land der Zukunft
Tübingen, 07. Juni 2005. Die chinesische Wirtschaft befindet sich in einem rasanten Aufschwung. Trotz hervorragender Expansionsmöglichkeiten für europäische Unternehmen warnen aktuelle Studien vor vorschnellem Handeln, denn die Engagements westlicher Unternehmen werden durch Missverständnisse der zwischenmenschlichen Art negativ beeinflusst. Gerade im Reich der Mitte ist ein hohes Maß an interkulturelle Kompetenz für …
… 8 Jahre an den großen internationalen Börsen tätig war, mit seiner Börsenplattform www.gimahhot.de aufgenommen…nur, dass Markenartikel anstatt von Aktien gehandelt werden.
"Niemand geht zu Sotheby's oder Christie's, um einen Apple iPod zu ersteigern…das macht keinen Sinn.", so der geschäftsführende Gesellschafter. Das Auktionsprinzip ist für Einzelstücke gedacht und nicht auf Massenware ausgelegt. Da ist das Börsenprinzip viel besser, bei dem Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Also nicht nur Bieter treiben den Preis in die Höhe, sondern …
Der bundesweit tätige Finanzdienstleister versiko AG (WKN 540 868) präsentiert ein rundum positives Ergebnis für das Jahr 2004.
Mit Umsatzerlösen (Provisionserlöse aus vermitteltem Geschäft) in Höhe von 8,25 Mio. Euro und einem Jahresüberschuss von 373 T-Euro (Vorjahr Jahresfehlbetrag 1.641 T-Euro) hat sich das Jahresergebnis um 2.014 T-Euro gegenüber dem Vorjahr stark verbessert.
Diese Entwicklung ist deshalb bemerkenswert, weil die Erlöse aus dem Filialvertrieb gegenüber dem Jahr 2003 (5,2 Mio. Euro) um 56% angestiegen sind. In diesem Geschäftszweig …
… Kristallkugel nicht beherrsche, so der Referent, der unter anderem als Vermögensverwalter von Stern-Gründer Henri Nannen tätig war, gab er einige Anlagetipps. Die Treffsicherheit des Mannes, der die Trends wittert, hat sich immer wieder gezeigt. So brummt beispielsweise bei K+S das Geschäft. Nach einem guten ersten Quartal will der Düngemittelhersteller in diesem Jahr bei Umsatz und Ergebnis weiter zulegen und den Rekordgewinn 2004 übertreffen. Der Börse gefällt das. Vor allem wegen der weltweit gestiegenen Kalipreise und eines guten Salzgeschäfts in dem …
… in der Bankfiliale und den günstigen Konditionen der Internet-Anbieter könnten mehr Menschen als bisher ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen. Die Nachfrage der Kunden bestätigt die Einschätzung von Grieß: "Seit dem Start unserer Kooperation mit PlanetHome hat unser Geschäft mit der Vermittlung von Eigenheimfinanzierungen einen großen Sprung nach vorne gemacht", sagt Grieß.
Ein weiterer Punkt, den Bankkunden am bestehenden Angebot kritisieren, ist die mangelnde Unabhängigkeit der Beratung. Der TNS-Emnid-Umfrage zufolge gehen gut 79% beim Thema …
… zeichnen.
Niels Dörje war maßgeblich für die Online Marketing-Strategie der Scout24-Gruppe und ihrer Beteiligungen verantwortlich. In dieser Funktion hat er Scout24 zum Vorreiter für erfolgreiches Online- und Affiliate-Marketing gemacht. Seit 1999 hat er als International Manager das operative Geschäft von AutoScout24 im europäischen Ausland aufgebaut und dann ab 2002 die strategische Führung der Scout24 Gruppe im Online Marketing-Bereich übernommen. Dörje begann seine berufliche Laufbahn bei der WMF AG und war anschließend mehrere Jahre bei der …
… Auftragseingang mit 11,7 % als auch der Umsatz des Konzerns mit 9,1 % deutlich über dem Vorjahreswert. Mit einer Zunahme von 27,7 % fiel das Umsatzwachstum in Amerika besonders deutlich aus.
Getragen wurde das Wachstum von Dräger Medical. Hier fiel das zunehmende Geschäft mit Mittel- und Südamerika ins Gewicht, im USA-Geschäft war der Umsatz noch auf Vorjahresniveau, der Auftragseingang legte im ersten Quartal (in lokaler Währung gerechnet) bereits um 20 % zu. Dräger Safety konnte insbesondere im Breitengeschäft zulegen. Sowohl in Deutschland (+ 3 …
Medieninformation
erento.com: Erfolgsgeschichte im Internet-Geschäft
Heidesee, 10. Mai 2005 - Deutschlands grösster Internet-Mietmarktplatz zieht nach zwei Jahren erfolgreich Zwischenbilanz - Schon eine halbe Million Artikel im Netz
"Mieten liegt im Trend, gerade in Zeiten leerer Kassen", sagen Chris Möller (32) und Uwe Kampschulte (39). Erst zwei Jahre ist der bundesweit erste und weltweit größte Mietmarktplatz erento.com online und bereits jetzt können die beiden Gründer auf eine außergewöhnliche Erfolgsstory zurückblicken. Mit griffigen …
… zu einem Anbieter umfassender Lösungen im Forderungsmanagement. „Wir sind nicht mehr der klassische Kreditversicherer“, unterstrich Vorstandsvorsitzender Benoît Claire bei der Bilanz-Pressekonferenz die Strategie der AK Coface. Zwar sei die Kreditversicherung nach wie vor der stärkste Geschäftszweig der Gruppe. Die Dienstleistungen Factoring, Inkasso und Bonitätsinformationen haben sich aber gut entwickelt und sollen weiter forciert werden. Die AK Coface verzeichnete im Geschäftsjahr 2004 einen Gesamtumsatz von 299,5 Millionen Euro. Das ist ein leichtes …
… (http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr='0506742') über politische, wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen in diesen erfolgsversprechenden aber auch im Detail weitgehend unbekannten Märkten zu informieren. Die Delegierten der Deutschen Wirtschaft in der Ukraine und Weißrussland sowie im GUS-Geschäft erfahrene Anwälte der renommierten, international tätigen Anwaltssozietät BEITEN BURKHARDT informieren Sie aus erster Hand. Fach- und Führungskräft von Unternehmen, die ein wirtschaftliches Engagement in den Ländern Ukraine, Weißrussland und Russland beabsichtigen …
Bilanzpressekonferenz 2005: Dräger bleibt auf Erfolgskurs
- 2004: Dräger Medical und Dräger Safety mit starkem Auslandsgeschäft
- Erfolgsfaktoren - innovative Produkte und Dienstleistungen, Prozessoptimierung und Ausbau des internationalen Vertriebs- und Servicenetzes
- erstmals über 100 Mio Euro für Forschung und Entwicklung
Lübeck, 28.4.2005 - Die Drägerwerk AG, Lübeck, ein international führender Konzern der Medizin- und Sicherheitstechnik, bleibt auf Erfolgskurs. Anlässlich der Bilanzpressekonferenz führte Theo Dräger, Vorstandsvorsitzender …
Erstmals Factoringgesellschaft der neuen Bundesländer aufgenommen / Verbandsgeschäftsführer Brink: „Mitgliedschaft ist Gütesiegel“
Dresden/Mainz. Die Dresdner Factoring AG zählt ab sofort zu den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbands. Den heute bekannt gegebenen Beschluss zur Aufnahme traf der Verbandsvorstand zur jüngsten regulären Sitzung am 15. April. Damit ist die Dresdner Factoring AG das erste und einzige ostdeutsche Finanzierungsinstitut unter den insgesamt 21 Mitgliedern. Der Deutsche Factoring-Verband repräsentiert rund 95 …
Citibank steigert Vorsteuergewinn 2004 auf 697 Mio. Euro
- Höchster Jahresgewinn der Unternehmensgeschichte
- Investment- und Vorsorgegeschäft zweistellig gewachsen
- Kosten-Ertrags-Verhältnis auf 39% verbessert
- Vertriebsnetz erweitert und 369 Mitarbeiter eingestellt
Kennzahlen zum Citibank-Geschäftsjahr 2004:
http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/618533/Kennzahlen_2004.pdf
Frankfurt am Main, 20. April 2005 - Die Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA hat mit einem Gewinn vor Steuern von 697 Mio. Euro (nach Risikovorsorge) …
Hamburg-Mannheimer baut Vertrieb aus: Job-Angebot für 500 neue Altersvorsorgeberater in 2005
- Starkes Neugeschäft 2004: Beitragssumme wächst um 29,6 Prozent
- Ausgezeichnete Sicherheitsmittelquote von 12,9 Prozent
- Betriebliche Altersversorgung als Wachstumsmotor
Die zur ERGO Versicherungsgruppe gehörenden Hamburg-Mannheimer Versicherungs-Gesellschaften blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2004 zurück. In der Lebensversicherung inklusive Pensionskasse stieg die Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge um 24,2 Prozent auf 526 Tsd. Verträge. …
… GmbH, die die neue Karte kreiert hat, ist recht simpel:
Die »FairPay-Card« wird an gemeinnützige Vereine ausgegeben und dient dort als Mitgliedsausweis, dank des Magnetstreifens auf der Rückseite als Bonuskarte. Mit dieser können die Vereinsmitglieder bei teilnehmenden Einzelhandelsgeschäften einkaufen und erhalten einen vom Händler festgelegten »Rabatt« auf jeden Einkauf. Der Rabattwert wird auf den Einkäufer, seinen Verein und die FairPay GmbH verteilt.
Ein Beispiel:
Der Torwart des FC Bayern Alzenau kauft in einem Alzenauer Blumengeschäft für …
KarstadtQuelle Versicherungen: Ertragreiches Wachstum unabhängig vom Handelsumfeld
Direktversicherer der ERGO-Gruppe:
Marktführer in der Zielgruppe "Zweite Lebenshälfte"
Die KarstadtQuelle Versicherungen haben in 2004 Beiträge und Neugeschäft - ohne Berücksichtigung der Monatsgeldanlage MaxiZins - gut gesteigert. Besonders deutlich stieg der Jahresüberschuss, nämlich um zwei Drittel auf 18 Millionen Euro. Für 2005 werden weitere Ergebnisrekorde erwartet. Damit kann sich der Direktversicherer weitgehend unbeeinflusst von der Mediendiskussion um …
… der Suche nach einer geeigneten Finanzierung für eine Gewerbeimmobilie oder ein gewerbliches Projekt befindet, wird bei vielen Banken auf Ablehnung stoßen. Grund für die Zurückhaltung der Banken ist die vergleichsweise niedrige Marge (Zinsgewinn), die das Geschäft unter Berücksichtigung der Risiken für die meisten Geldinstitute uninteressant macht. Verschärfte Prüfungsvorschriften, die ab einer Dahrlehenshöhe von 500.000 EUR vorgeschrieben sind, erhöhen zusätzlich den Verwaltungsaufwand der Banken und minimieren gleichzeitig deren Interesse an dem …
… Stefan Brauel.
Ministerpräsident Beck freute sich in seiner Rede über die Initiative des VfCM und das Engagement der AKC. „Wir sollten denen, die sich engagieren, gerade jüngeren Menschen, zeigen, dass dies honoriert wird.“ Die AKC betreibe ein hoch interessantes Geschäft und erfülle eine wichtige Funktion für die Unternehmen, besonders für den Mittelstand. Der Finanzdienstleister passe auch deshalb gut nach Rheinland Pfalz, da er Exportgeschäfte absichert und das Bundesland sehr exportorientiert sei. Beck skizzierte auch die Initiativen des Landes …
Bad Vilbel. Die Druckertankstelle Wetterau in Bad Vilbel feiert im Februar Ihr 1-jähriges Bestehen.
Das im Februar 2004 als Experiment gestartete Geschäft ist mittlerweile zum festen Bestandteil für die Bad Vilbeler Verbraucher geworden.
„Mir war zwar klar, daß es einen Bedarf an unserer Dienstleistung gibt, aber an einen solchen Erfolg habe ich im Traum nicht gedacht“ so die Erfolgsanalyse von Werner Rosin, Inhaber der Druckertankstelle Wetterau. Das im ersten halben Jahr mit staatlichem Überbrückungsgeld geförderte Unternehmen trägt sich und …
… Kunden mit Steuerrückbehalt interessant, die eine flexible und mittel- bis langfristige Lösung im Anlagebereich suchen", ergänzt Rutsch.
Erstes derartiges Fondsprodukt einer Schweizer Bank
Ähnliche Produkte sind in Deutschland bereits auf dem Markt, während bisher noch keine Schweizer Bank ein derart ausgerichtetes Fondsprodukt lanciert hat. Mit dem neuen Obligationenfonds bekräftigt die Bank Hofmann ihre strategische Stossrichtung, das Geschäft mit steueroptimierten deutschen Kunden weiter auszubauen.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
… Verkäufer, die den Feierabend herbeisehnen. Mancher Kunde wird sich im Stillen denken: "Wenn das nun der Chef sehen würde." Ein freundliches Lächeln oder ein freundliches Wort kosten den Verkäufer ja nichts. Sie könnten ihm oder seinem Arbeitgeber aber zu einem guten Geschäft verhelfen. Wer schon als "kleiner" Verkäufer mit einer negativen Einstellung an die Arbeit geht, wird die Karriereleiter nie emporklettern. Dies ist zumindest die Meinung von Mario Ohoven. In seinem Buch "Die Magie des Power-Selling" liefert er seine Erfolgsstrategie für perfektes …
… spekulierenden Anleger immer wieder alle Bedenken wegen der Verwechslung Rosneftegazstroy mit Rosneft ignoriert haben. Alleine die These ‚andere kaufen, also muss daran was sein’, hat viele dazu verführt, in das Papier einzusteigen“, erläutert Geldmacher. Für Stratega-Ost war das Geschäft ein erfreulicher Zufall außerhalb der Reihe. Die Beteiligungsgesellschaft mit der Börsennotierung WKN 733 130 ist damit auf dem besten Wege, ein sehr positives Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Das Portfolio von Stratega-Ost umfasst zu etwa zweidrittel …
… völlig kostenlos bis zum 31.12.2004.
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… alles noch komplizierter. „Die Neuregelung entlastet vor allem die traditionellen Versender, die auf Rechung liefern. Kleinere Händler können sich diese Zahlungsart meist nicht erlauben und müssen daher auch künftig unfreie Rücksendungen annehmen“, so Jean-Marc Noël, Geschäftsführer von Trusted Shops. „Die Reaktion unserer Mitgliedshändler auf die Gesetzesänderung war daher äußerst verhalten. Das komplizierte Widerrufsrecht wird nach wie vor auf breiter Basis als wirtschaftlich ungerecht empfunden und hat schon einige Existenzgründer zum Aufgeben …
… setzen die Zürcher Berater und Asset Manager nicht nur auf Aktien und Fonds, sondern auch auf professionelle Vermögensverwaltung und Anlagekonzepte, die im Einklang mit dem deutschen Steuerrecht konzipiert sind.
"Viele Banken außerhalb Deutschlands fürchten negative Auswirkungen der Steueramnestie auf ihr Geschäft. Wir gehen mit dem Thema offensiv um und weisen Anleger auf das Angebot des Staates hin", so Parigi. Für Anleger, die ihr Geld in der Schweiz verwalten lassen, sei das jahrelange Know-how und der Schutz der Privatsphäre ausschlaggebend. …
… und Zinseszinsen tragen zum überwiegenden Teil dazu bei, dass Preise steigen müssen. Ein Geld ohne Zinseszinsfaktoren ist dringend notwendig.
Aber gerade in der jetzigen Zeit ist es für Unternehmer jeglicher Branchen wichtig, neue Wege zu besseren Geschäften zu finden. Was tun, wenn der Endverbraucher immer mehr spart, kein Geld ausgibt und hortet?
Zunehmend beschäftigen sich Wirtschaftswissenschaftler, Ökonomen und viele interessierte Personen mit alternativen Zahlungssystemen, die nachhaltig Vorteile für die Makroökonomie und Mikroökonomie …
Baden-Baden, den 3. Januar 2003 - Mit einem Ergebnis des Neugeschäfts von 278 Mio. Euro (Vorjahr: 235 Mio. Euro) - das ist die Summe der Anschaffungskosten neu erworbener Leasinggegenstände - konnte die GRENKELEASING das Jahr 2002 abschließen. Das entspricht einem Wachstum des Neugeschäfts für das gesamte Jahr von 18,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Neugeschäft belief sich im 4. Quartal auf 78 Mio. Euro, das ist gegenüber dem 3. Quartal (68 Mio. Euro) eine Steigerung von 15 Prozent.
Die Marge des Neugeschäfts (Deckungsbeitrag 1), aus der sich …
… Jahr deutlich zugenommen. Die mamax Lebensversicherung AG konnte in diesem Zeitraum 2.961 Policen verkaufen; damit stieg der Versicherungsbestand der ersten reinen Internet-Lebensversicherung in Deutschland auf insgesamt 3.345 Stück. Die gebuchten Bruttobeiträge kletterten im zweiten vollen Geschäftsjahr der mamax von 0,4 auf knapp 1,9 Mio € – geplant waren Beitragseinnahmen von nur rund 1,5 Mio €.
Das Neugeschäft der mamax konzentriert sich auf Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen. Bei diesen Produkten kommen die Einsparungen aus …
Bewertungsreserven im Portfolio – Geschäftsjahr 2001/2002 mit Verlust
Frankfurt am Main, 7. Februar 2003. Das Portfolio der Deutschen Beteiligungs AG enthält deutliche Bewertungsreserven: Der Fair Value der Finanzanlagen übersteigt deren Buchwert um rund 26 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Fair Value je Aktie (Summe aus Buchwert und Bewertungsreserve) von 12,95 Euro. „Wir leiten daraus ein beträchtliches Potenzial für unsere Aktie ab“, so Wilken von Hodenberg, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Beteiligungs AG, heute während der Bilanz-pressekonferenz …
… unter Vorjahr – November-Prognose übertroffen Dividende unverändert bei 0,71 €
Essen, 10. April 2003. Der Aufsichtsrat der KarstadtQuelle AG hat in seiner Sitzung den Jahresabschluss des Unternehmens festgestellt sowie den Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2002 gebilligt.
Der KarstadtQuelle-Konzern setzte im Geschäftsjahr 2002 die Umsetzung des 10-Punkte-Wertsteigerungsprogrammes erfolgreich fort und verfolgte die Strategie der Neuausrichtung zum Handels- und Dienstleistungskonzern konsequent weiter. Der Konzern bekam jedoch das anhaltend …
… investiert in internationale Anleihen unterschiedlicher Laufzeiten und verfolgt dabei stets das Mindestziel, durch ein dynamisches Risiko- und Laufzeitenmanagement das eingesetzte Kapital auf Kalenderjahresbasis zu erhalten. Das Fondskonzept basiert auf dem im institutionellen Geschäft bereits sehr erfolgreich eingesetzten IMMUNO-Konzept für asymmetrisches Asset Management, dem in den vergangenen acht Jahren rund sieben Milliarden Euro zuflossen.
Primäres Ziel: Kapitalerhalt auf Kalenderjahresbasis
UniEuroRenta Absolute Return verfolgt zwei Ziele: Das …
Umsatz des DOUGLAS-Konzerns nach vier Monaten auf Vorjahresniveau Auslandsanteil erhöht sich auf 29 Prozent 21.5.2003 - Der DOUGLAS-Konzern erzielte in den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres 2003 Nettoumsätze in Höhe von 625 Millionen Euro nach 623 Millionen Euro im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung von 0,2 Prozent zum Vorjahr. Der Auslandsanteil erhöhte sich von 25,0 auf 29,0 Prozent. Bereinigt um die Vorjahresumsätze der zum Jahresende 2002 veräußerten Sport Voswinkel-Fachgeschäfte verzeichnten die Vertriebsgesellschaften des DOUGLAS-Konzerns …
… entsprechend hohen Zinssätzen, die wir über einen längeren Zeitraum nicht halten können. Unsere Philosophie ist es, den Kunden eine Verzinsung zu bieten, die beim Konditionenvergleich im oberen Drittel liegt – und das dauerhaft“, kommentiert Rainer Blank, Geschäftsführer der Volkswagen Bank GmbH, den Erfolg der Direktbank.
Vor über zwölf Jahren startete die Direktbank des Volkswagen-Konzerns als Pionier im Telebanking. Seither hat sie ihr Produktportfolio kontinuierlich ausgebaut. Der Schwerpunkt des Angebots der Braunschweiger Autobank liegt …
… angeboten und bleibt auch nach Ende der Zeichnungsfrist für Käufe offen. Das Fondsmanagement investiert in Aktien und Renten aus Euroland, wobei der Aktienanteil zwischen null und 100 Prozent schwanken kann. Das Fondskonzept basiert auf der im institutionellen Geschäft bereits seit 8 Jahren erfolgreich eingesetzten IMMUNO-Strategie für risikobegrenztes Asset Management, mit der Union Investment aktuell rund 8 Milliarden Euro verwaltet.
Mit UniProtect: Europa legt Union Investment erstmals einen Garantiefonds ohne feste Laufzeit auf, den Anleger auch …
… Finanzdienstleistungs-Berater. Zu diesem Zweck werden die beiden Unternehmen jährlich einen zweistelligen Millionen-Betrag investieren, wobei neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auch kundenfreundliche bauliche Veränderungen der Filialen im Fokus stehen.
Gleichzeitig wird die Postbank das Geschäft von rund 1.200 eigenbetriebenen kleineren und Kleinstfilialen der Deutschen Post zum 1. Juli 2003 auf die größeren Filialen konzentrieren. In den kleinen Zweigstellen werden dann keine Postbank-Leistungen mehr angeboten. Die Bank reagiert damit …
Erträge im Bankgeschäft gestiegen - Verwaltungsaufwand gesunken - Risikovorsorge rückläufig Positive Tendenz
8. August 2003 - Die DZ BANK hat im ersten Halbjahr 2003 in der AG und im Konzern ein verbessertes Ergebnis im Vergleich zum ersten Halbjahr 2002 erzielt. Ursache hierfür waren vor allem eine Verringerung der Risikovorsorge, erhebliche Fortschritte bei der Senkung des Verwaltungsaufwands und gestiegene Erträge im operativen Geschäft. In der DZ BANK AG betrug das Ergebnis vor Steuern 101 (Vorjahreszeitraum minus 337) Mio. Euro, im Konzern …
sucht für alle Geschäftsbereiche des Hauses Kontakte zu Finanzdienstleistern, die Ihren Kunden mehr bieten wollen, als das tägliche Einerlei der verschiedenartigen Fonds.
Thessaloniki, 18.08.2003 - Ein Standbein der Gesellschaft ist die Vermögensverwaltung mit Derivaten (Futures). Bereits ab Euro 20.000,00 eröffnet man hier Investoren die Möglichkeit eines qualitativ herausragenden Anlagekonzeptes. “Bei unseren Investitionen (nur die Derivate Dow Jones, S&P500 und US Treasury Bonds) achten wir sehr auf die Kosten. Viele Anleger unterschätzen …
Wiesbaden, 20. August 2003 – Die Zuwachsraten im Neugeschäft des ersten Halbjahres 2003 waren bei den DBV-Winterthur Versicherungen in den Sparten Lebensversicherung und Krankenversicherung gut. In der Schadenversicherung wurde das Neugeschäft nach dem starken Wachstum der Vorjahre plangemäß reduziert. Die konsolidierten Bruttobeiträge erreichten im Berichtszeitraum 1.760,5 Mio. Euro. Dies ist ein Minus von 1,4 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Die konsolidierten Kapitalanlagen erhöhten sich seit Januar um 2,5 % auf 20.966,3 Mio. …
… 50jähriges Dienstjubiläum bei den .
Die Generalagentur von Gerhard Konrad in Neustadt an der Weinstraße zählt zu den erfolgreichsten im Unternehmen und wurde daher sehr schnell zu einer Bezirksdirektion erhoben. Ihr Schwerpunkt liegt heute im KMU-Geschäft und im Bereich von Garantie- und Kautionsversicherungen.
Gerhard Konrad beschäftigt sechs Mitarbeiter, darunter seinen Sohn Jörg. Auch er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann und einmal als Nachfolger vorgesehen. Der profilierte Versicherungsexperte Konrad hat mit seinem Rat und seiner Erfahrung …
… Umstände nicht aufrechterhalten werden. Der Sanierungsvorstand, DI Felix Primetzhofer, der am 16. Juni 2003 vom Aufsichtsrat bestellt wurde, kann somit keine positive Fortführungsprognose mehr abgeben.
Zusätzlich aufgetretene Risiken, eine Verschlechterung des Geschäftsverlaufes, sowie auslaufende Rahmenverträge führen zu geringeren Umsätzen, zusätzlichen Kosten und daher zu einem wesentlich höheren Finanzierungsbedarf als ursprünglich angenommen.
Die Gründe für die negative Fortführungsprognose
- Eine Patronatserklärung für die französische Tochter, …
… rund 92 Prozent.
Die entsprechenden Verträge sind in dieser Woche unterzeichnet worden. Die Transaktion ReiseBank/CashExpress steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aktionäre der DVB Bank AG.
ReiseBank und CashExpress sind vornehmlich im Sorten- und Fremd-währungs-Mailorder-Geschäft tätig. Sie halten eine profilierte Marktpo-sition mit Wechselstuben und Geldautomaten an Bahnhöfen und Flughäfen in Deutschland und im europäischen Ausland. Beide beschäftigen zusammen rund 500 Mitarbeiter.
Die DVB Bank hat damit alle Aktivitäten im Retail …
… wird per 1. Januar 2004 in den Vorstand der Union Asset Management Holding AG, der Dachgesellschaft der zum genossenschaftlichen FinanzVerbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken gehörenden Union Gruppe berufen.
Der 46-jährige Jurist wird im Vorstand für das Geschäft mit Institutionellen Kunden verantwortlich zeichnen. Rund 40 Prozent des von der Union Gruppe verwalteten Fondsvermögens in Höhe von 110 Milliarden Euro entfallen derzeit auf Institutionelle Mandate.
Alexander Schindler bringt eine neunjährige Erfahrung als Geschäftsführer deutscher …
… unterstützend und zerstreuten Zweifel an der Nachhaltigkeit der Erholung in der amerikanischen Volkswirtschaft. In die gleiche Richtung zeigten die neuesten Daten in Europa, namentlich der im Dezember zum nunmehr achten Mal in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklima-Index. Das Ergebnis des Vermittlungsausschusses zur vorgezogenen Steuerreform ist zwar ein Kompromiss, stärkt aber letztlich doch die inländische Konsumnachfrage.
Aufgrund des Konjunkturaufschwungs im nächsten Jahr sehen die Experten der Commerzbank für die Aktienkurse weiteres Potenzial, allerdings …
Operatives Geschäft mit deutlichem Plus/Kostensenkung verläuft planmäßig
Die , Köln, hat heute die nachfolgende Ad-hoc-Meldung gemäß § 15 des Wertpapierhandelsgesetzes veröffentlicht:
Bedingt durch den fortgesetzten und unerwartet starken Verfall der Kapitalmärkte, die nunmehr verabschiedeten Abschreibungsregeln des Instituts der Deutschen Wirtschaftsprüfer (IDW) zum § 341b HGB und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Bewertung der Kapitalanlagen hat die , Köln, die bisherigen Planungen überprüft und kündigt ein geringeres Konzernergebnis …