… bedanke mich herzlich für diese Auszeichnung. Sie unterstreicht, wie wichtig die Erforschung unseres Klimas und des menschengemachten Klimawandels und der Dialog darüber für unser Miteinander sind“, so Marotzke. „Dass wir als Wissenschaftler*innen in Deutschland umfassende Forschungsfreiheit genießen, um uns den spannendsten, schwierigsten und relevantesten Fragen in diesem Feld zuzuwenden, empfinde ich als großes Privileg – und als Ansporn, unseren Wissensschatz kontinuierlich zu erweitern und über unsere Ergebnisse im Gespräch zu bleiben.“BiografieJochem …
… erreicht werden kann. Darüber hinaus sei es wichtig, die Kapazitäten für Forschung, Technologie und Innovation in Ländern mit geringen und mittleren Einkommen auszubauen. Rahmenbedingungen für die Wissenschaft sowie die Gewährleistung wissenschaftlicher Integrität und der Forschungsfreiheit seien ebenfalls zentral, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in Wissenschaft und evidenzbasierte Politikberatung zu stärken.Der diesjährige G20 Chief Science Advisers' Roundtable fand am 21. September 2025 unter dem Titel „Equity-based Science, Technology and …
… Forschung bewertbar? Und wenn ja, wie?“
Hintergrund der Preisfrage ist das seit Langem bestehende Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Freiheit auf der einen und gesellschaftlichem Nutzen von Forschung auf der anderen Seite. Durch die gegenwärtige Einschränkung von Forschungsfreiheit in manchen Teilen der Welt und den zunehmenden Ruf nach der unmittelbaren Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse, aber auch angesichts neuer und komplexer globaler Herausforderungen gewinnt dieses Spannungsverhältnis heute erneut an Brisanz.
An dem …
Die Universität Basel, das Universitätsspital Basel und Novartis haben heute die Gründung des Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel (IOB) bekannt gegeben. Dieses neue Forschungsinstitut wird als Stiftung aufgesetzt, was die Forschungsfreiheit der beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gewährleistet.
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Das Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel IOB wird von zwei weltweit anerkannten Experten im Gebiet der Augenforschung und Augenheilkunde geleitet werden: Prof. Dr. Botond Roska und Prof. Dr. Hendrik …
… und sieben Preisträger im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aus 136 Vorschlägen ausgewählt. Die Preissumme von bis zu 2,5 Millionen Euro pro Preis steht sieben Jahre zur Verfügung und ermöglicht ein großes Maß an Forschungsfreiheit.
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Der höchstdotierte deutsche Förderpreis wird seit 1985 vergeben. Nordrhein-Westfalen ist das Land mit den bislang meisten Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträgern: Der Preis ging 83 Mal nach Nordrhein-Westfalen, 78 Mal nach Baden-Württemberg und 66 Mal nach Bayern. „Die …
… Neun Persönlichkeiten wurden mit einem Ehrendoktortitel und elf Forschende mit akademischen Preisen geehrt.
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«Das Erfolgsrezept der Universität liegt in der Freiheit von Lehre und Forschung, sowie in ihrer Autonomie», betonte Rektor Christian Leumann in seiner Begrüssung. Forschungsfreiheit würde jedoch zuweilen hinterfragt, und es gäbe immer wieder Bestrebungen, sie stärker regulieren zu wollen – sei es, indem wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt oder der Forschungs- und Technologiefortschritt auf Ablehnung stosse. Leumann plädierte …
… die Syngenta Stiftung kann hier die Universität Bern einen Beitrag leisten zur nachhaltigen Verbesserung einer Nutzpflanze und ihrer Adaption an sich ändernde Umweltbedingungen.» Die Förderung steht im Einklang mit den internen Richtlinien der Universität Bern; die Forschungsfreiheit ist gewährleistet.
Vom Labor aufs Feld
Die Unterstützung ermöglicht es Zerihun Tadele, die bisher in der Schweiz im Labor entwickelten und in Äthiopien in Feldversuchen getestetenTechnologien den Kleinbauern zukommen zu lassen. «Zu unserem Projekt gehört der Wissens- …
… grausamen Hirnforschung weiter grünes Licht gibt. Das Gericht hat nicht einmal Revision zuzulassen.
„Für den Tierschutz ist das Urteil vernichtend. Es zeigt, dass das Tierschutzgesetz und das Staatsziel Tierschutz in der Praxis nicht angewandt werden, wohingegen die Forschungsfreiheit grenzenlos ist“, kritisiert Dipl.-Biol. Silke Bitz, Sprecherin der Ärztevereinigung.
Wie in Bremen, wurden auch in München und Berlin vergleichbare Hirnversuche an Affen ebenfalls abgelehnt, da die Behörden das Leid der Tiere als zu hoch und den medizinischen Nutzen …
… sich erfreut über die erneute Entscheidung der Bremer Gesundheitsbehörde, den Versuchsantrag von Prof. Kreiter auf Durchführung von Grundlagenforschung am Hirn von Affen nicht zu genehmigen. Er sieht darin eine vorbildliche Umsetzung des Staatsziels Tierschutz, nach dem der Forschungsfreiheit nicht einfach im Zuge alter Gewohnheiten der Vorrang gegeben werden dürfe.
Die Genehmigungsbehörde versagte erstmals im Jahr 2008 die Erlaubnis zur Durchführung der Affenversuche. Kreiter klagte gegen den Ablehnungsbescheid. Im Mai 2010 gab das Gericht der …
… Herausgeber des Magazins ZEIT Wissen und Gastgeber des ZEIT FORUMS der Wissenschaften. Die Stiftung zeichnete Sentker für sein journalistisches und publizistisches Werk aus. „ Andreas Sentker hat sich mit seinem brückenbildenden Eintreten für Innovation und Forschungsfreiheit um die moderne Pflanzenforschung und die Verwirklichung ihrer Potenziale für eine zukunftsfähige Gesellschaft verdient gemacht“, betonte Prof. Dr. George Turner, Vorsitzender der Gregor Mendel Stiftung, während der Übergabe der Preisurkunde an Sentker.
Prof. Dr. Joachim von …
Der Fall des Bremer Hirnforschers Andreas Kreiter verdeutlicht exemplarisch die Geringschätzung, die der Spezies Mensch heutzutage aus den eigenen Reihen entgegengebracht wird. Bereits seit etlichen Jahren kämpft der Wissenschaftler gegen Tierschützer und Politiker für die Zulassung der für seine Forschungen notwendigen Versuche an Affen. Nach Ansicht von Experten können die keineswegs grausamen Experimente wichtige Erkenntnisse zur Therapie der Epilepsie liefern. Dennoch wurde Kreiter öffentlich als „Affenfolterer“ beschimpft, mit Telefonter…
… Transkulturalität und konkretisieren ihr Forschungsprojekt. Nach der Feldforschung im zweiten Jahr folgt im dritten Jahr der Abschluss der Doktorarbeit. Begleitet werden die Nachwuchsforscher von Mentoren. „Diese Struktur ermöglicht eine enge Betreuung bei gleichzeitiger Forschungsfreiheit“, so Dr. Gieselmann. Zur Förderung seines interkulturell geprägten Forschungsumfeldes vergibt der Cluster die Stipendien jeweils etwa zur Hälfte an Bewerber aus dem asiatischen Raum sowie an Doktoranden aus westlichen Ländern.
Informationen im Internet können …
17.07.2009
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