te. Das schlanke Profil der Linaria T16 wird durch die besondere Positionierung des Vorschaltgerätes ermöglicht: Hochkant im pulverbeschichteten Metallgehäuse integriert, unterstreicht diese Bauvariante die minimale Leuchtencharakteristik. Das Gehäuse der Linaria T16 überzeugt durch hochwertiges Aluminium und doppelt funktionale Veredelung. Die pulverbeschichtete Oberfläche spricht für eine ressourcenschonende Fertigung und macht Linaria T16 zugleich besonders widerstandsfähig gegen mechanische Einflüsse.
… heutigen Freitag war die Entwicklung der Rohölnotierungen zunächst von starken Schwankungen geprägt. Am Morgen gaben die Kontrakte etwas nach und zogen dann bis zum Nachmittag wieder an. Dabei blieben die Ölmärkte weiterhin primär überschattet von makroökonomischen Einflüssen, aber auch von Nachrichten über Maßnahmen der Politik, Meldungen aus den Unternehmensbereichen sowie Stimmungsfaktoren und technischen Einflüssen, wie OMR Oil Market Report es bündig zusammenfasste.
Im deutschen Markt kam es heute zu keinerlei Veränderung. Nach dem Jahres- …
Ökologie ist gemäss dem Wortsinn „die Lehre vom Haushalt der Natur“. Heute versteht man darunter eher den Schutz der Natur vor störenden Einflüssen und Beeinträchtigungen, also die Schonung unserer Umwelt.
Da es im Trend liegt, schiessen plötzlich unzählige Öko- und Biosiegel aus dem marktwirtschaftlichen Boden. Doch echter Umweltschutz umfasst viele Aspekte und einige davon werden gerne unterschlagen. Beispielsweise fällt die Ökobilanz dürftig aus, wenn ein Produkt im Gebrauch zwar Energie einspart, in der Herstellung jedoch keine Rücksicht darauf …
… „Trophée de femmes“.
3. Preis „Trophée de femmes 2009“ an Ingrid Kröncke: 3.000 € -
„Mariner Umweltschutz in der Nordsee“
Stuttgart/ Wilhelmshaven – „Durch den Klimawandel verändern sich die Lebensgemeinschaften am Meeresgrund“, erläutert Ingrid Kröncke. „Diese Veränderungen haben viele Einflüsse auf die Umwelt, unter anderem auf das marine Ökosystem, die Artenvielfalt und die Wasserqualität“, führt sie aus. Ingrid Kröncke hat sich der Untersuchung des Meeresbodens verschrieben.
Die Meeresbiologin Ingrid Kröncke erforscht seit 25 Jahren die …
5. Internationales CTI Forum "Tank- und Kraftstoffsysteme"
am 31. März und 1. April 2009, Mövenpick Hotel Stuttgart Airport
Frankfurt/Stuttgart, Februar 2009. Autobauer und Tankhersteller müssen die Einflüsse von Biokraftstoffen langfristig berücksichtigen. Nach Einschätzung der Dekra sind Biokomponenten für die Kraftstoffversorgung in den nächsten Jahrzehnten unabdingbar (autosieger.de, 03.02.2009). Alternative Kraftstoffe können herkömmliche Tanksysteme schädigen, weil das in Biosprit enthaltene Ethanol bestimmte Kunststoffe angreift. Auf dem …
… der letzten 2 Minuten der Neutralmessung aller Studien gewährleistet.
In wissenschaftlichen Studien zum Thema Elektrosmog standen nach Aussagen von Paul Sommer Kinder und Jugendliche noch nicht im Mittelpunkt. Generell ist zu sagen, dass Kinder auf Einflüsse aus der Umwelt besonders sensibel reagieren und sich manchen Belastungssituationen schwerer entziehen können als Erwachsene. Bisher wurden Studien nur anhand von Erwachsenen-Befragungen zusammengestellt. Praktische Tests und Forschungen spielten hierbei keine Rolle. „Dabei sollten Praxistests …
… US-Bestandsdaten mit einem massiven Aufbau bei Rohöl für einen steilen Preisrutsch an den Börsen. Allerdings fand der Preisrutsch binnen kürzester Zeit sein Ende, worauf Gegenkorrekturen einsetzten. Die Marktbeobachter, so OMR Oil Market Report, sehen neben den preisstützenden, technischen Einflüssen auch den Einfluss steigender Aktien und einiger Rohstoffe.
Nach dem massiven Anstieg vom Vortag gaben die Notierungen dann im heutigen Tagesverlauf wieder etwas nach, liegen aber nach wie vor über dem Preisniveau von Montag. Experten rechnen damit, dass …
… ca. 430 Projekte aus den Bereichen Photovoltaik, Windenergie, Geothermie und Solarthermie / FIZ Karlsruhe und FZ Jülich haben Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien erarbeitet
Karlsruhe, November 2008 - Angesichts knapper werdender Ressourcen fossiler Energie-träger und deren negativen Einflüssen auf das Klima trägt die Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien und deren Einsatz dazu bei, die Klimaschutzziele der Bundesregie¬rung zu unterstützen. Für 2008 hat das Bundesumweltministerium (BMU) deshalb mehr als 100 Millionen Euro zur Forschungsförderung …
… übertragen werden, sparen Kraftstoff, steigern die Motorleistung, reduzieren die Abgase und sorgen für eine saubere Kraftstoff-Verbrennung.
SIGNO-GAS: Mineralöl ist nur begrenzt vorhanden und wie die Preisentwicklungen zeigen, politisch und wirtschaftlich vielen unvorhersehbaren Einflüssen unterworfen. Diesen flatterhaften Entwicklungen sind alle Verbraucher ausgesetzt.
Die Technik des SIGNO-GAS-Rings basiert mittels einer Übertragung von bestimmten Frequenzmodi auf den Kraftstoff oder das Motoröl. Dabei werden die gespeicherten Schwingungen mit …
… anhand von Jahresarbeitszahlen, wie sie etwa zur Förderung verlangt wird, ist an sich ungeeignet. Die Jahresarbeitszahl ist das Verhältnis von erzeugter Heizwärme zum eingesetzten Strom über den Zeitraum eines Jahre. Sie ist aber nicht reproduzierbar, da sie von äußeren Einflüssen wie dem Gebäude, den Heizflächen, dem Nutzerverhalten oder auch dem Wetter abhängig ist. Ein höherer COP (Coefficient of Performance) führt dagegen automatisch auch zu einer höheren Jahresarbeitszahl und ist verifizierbar. Der COP (= Leistungszahl) ist das Verhältnis von …
… publiziert, die zur Aufklärung und Abschätzung des Marktes dienen. Besonders wichtig für stimmige Statistiken sind die Quelldaten. Diese werden sorgfältig recherchiert und ausgewählt. Aus den Statistiken heraus lassen sich Trends erkennen und Rückschlüsse über aktuelle Märkte, Einflüsse von Politik und Naturereignissen und wirtschaftliche Situation ziehen. Diese Art von Nachrichten grafisch aufbereitet gibt Ihnen die Möglichkeit, sich im Bereich der alternativen Energien ausgiebig und umfassend zu informieren. Falls Sie an die Renovierung Ihres Hauses …
… oder auch auf Mineralölbasis hergestellt werden. Für eine Schnittmenge treffen beide Definitionen zu, etwa für Zelluloid und Kunststoffe auf Stärkebasis. Die Gruppe der biologisch abbaubaren Kunststoffe ist besonders unübersichtlich. Sie unterscheiden sich durch die Einflüsse, unter denen sie mehr oder weniger schnell zerfallen, im wesentlichen durch Sonnenlicht (UV-Licht), Sauerstoff, Wärme, Feuchtigkeit, mechanische Belastung und mikrobiologische Angriffe wie in der Kompostierung. Manche Biokunststoffe reagieren nur auf einen der Faktoren, andere …
… Ölpreise. Auch der festere Dollar/schwächere Euro dämpfte das Preisniveau nachhaltig.
Zum Redaktionsschluss pendelten sich die Preise bei 120 Dollar pro Barrel ein. Es scheint, als warte man auf den US-Markt. Im Hintergrund von fundamentalen und technischen Einflüssen, so OMR Oil Market Report, sei deutlich ein Stimmungswandel spürbar. Die Sorge vor einer Nachfrageschwäche in Verbindung mit steigenden OPEC-Lieferungen überwiegt die Angst vor Versorgungsproblemen, seien sie wetterbedingt oder geopolitisch verursacht. Häufiger wird seitens spekulativer …
… Faktoren-Kombination von Absatzsorgen, OPEC-Äußerungen und Technik bestimmte weiterhin die Marktlage.
Heute Morgen starteten die Notierungen bei ruhigem Handel knapp über Vortag und im Laufe des Vormittags zogen die Preise etwas an. Es gab aber keine aktuellen, preisstützende News, sondern primär technische Einflüsse.
Nach dieser anfänglichen Befestigung bis zum Mittag fielen die Preise an den Börsen steil bis auf Tagestief in den roten Bereich zurück: Auch hier gab es wieder keine aktuellen News, sondern der Markt zeigt sich technisch stark beeinflusst und die …
… Ende der vergangenen Woche. Gegen 14.30 Uhr kostete US-Leichtöl in New York 145,61 Dollar pro Barrel. Nordseeöl übersprang an der Londoner ICE die 146-Dollar-Marke.
Neben den Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und geopolitischen Unsicherheiten kamen spekulative Einflüsse durch automatische Kauforders und die Orientierung von Anlegern in Rohstoffe hinzu.
Prinzipiell ist all das nichts überraschend Neues. Der Preisausschlag von rund vier Dollar ist dennoch ein Zeichen für die hohe Volatilität des Ölgeschäftes und dafür, dass jede …
… (insbesondere nach den gesunkenen IEA-Erwartungen gestern und der Iran/Israel-Spannungen), von dem schwachen Dollar und vor den US-Öldaten heute. Ferner wartete man heute gespannt auf die US-Jobdaten und morgen den EZB-Zinsbeschluss. Von beiden könnten Einflüsse auf die Nachfrageerwartungen ausgehen. Hinsichtlich der heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Bestandsveränderungen lauten die Erwartungen nach letzten Reuters-Umfrage im Mittel: Rohöl: -0.1; Destillate: +1.9; Benzin: -0.2 Millionen Barrel. Von Einfluss könnte auch der US-Unabhängigkeits-Feiertag …
… konfrontiert sind. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen. In sieben Referaten werden labordiagnostische Möglichkeiten, Ergebnisse aus dem Kinder-Umwelt-Survey des Umweltbundesamtes, umweltmedizinische Bewertungen, soziale Einflüsse, rechtliche Probleme, Lüftungskonzepte sowie Arbeitsschutzanforderungen bezüglich Schimmelpilzbefall vorgestellt. Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit sich in einer Fachausstellung im Foyer über Schimmelpilzsanierung, -analysen, Lüftungssysteme und ähnliches …
… ICE am Donnerstag zunächst deutlich an Boden und drücken bei starkem Umsatz auf die Tagestiefs, was Marktbeobachter mit der Festigung des Dollars begründeten. Am Abend jedoch schnellten die Notierungen blitzschnell wieder nach oben, wofür sich primär technische Einflüsse und die Meldung über einen möglichen Streik in Nigeria verantwortlich zeigten. Marktteilnehmer versuchten am Freitag vor allem die Möglichkeit von Versorgungsengpässen und die Aussicht auf Nachfragerückgänge einzuschätzen. Dies wirkte sich bis zum frühen Nachmittag mit starken Schwankungen …
Bullische Einflüsse werden ignoriert.
Lüneburg 05. Juni 2008 Trotz durchwachsener Bestandsdaten aus den USA setzte der Preisrückgang seinen Lauf fort. Er hat sich zu einem klaren Trend entwickelt. Dieser verlief bisher ruhig. Von einer eventuellen Verkaufspanik ist nichts zu spüren. Einzig die US-Benzinkontrakte erlebten gestern einen fulminanten Absturz. Sie machten die Entwicklung der anderen Ölpapiere zunächst nicht mit. Gestern holten sie sie schlagartig nach. Der Dollar setzt zu einem Aufwärtstrend an. Die US-Konjunktur wird seit einigen Tagen …
Die Photovoltaikbranche boomt. Zu den größten Abnehmern von Solarmodulen gehören landwirtschaftliche Betriebe mit ihren großzügig vorhandenen Dachflächen. Dort sind die Photovoltaikmodule der Stallabluft mit vielfältigen Emissionen ausgesetzt. Welche Produkte diesen Einflüssen dauerhaft standhalten, wird in den genormten Tests des TÜV oder anderer Institutionen in der Regel nicht ermittelt. Diese Lücke will das DLG-Testzentrum nun schließen.
Groß-Umstadt, 8. Mai 2008 --- Seit Jahrzehnten hat das Testzentrum Technik und Betriebsmittel der Deutschen …
Lüneburg 22. Februar 2008 Die US-Bestandsdaten brachten die Preise gestern zum Schwingen. Ihr Fall wird mit den erneut aufkommenden Rezessionsängsten in Verbindung gebracht. Dabei darf die Frage gestellt werden, ob fundamentale Einflüsse überhaupt eine Bedeutung haben. Angesichts der irrationalen Kursbewegungen der letzten Tage besteht hieran ernsthafter Zweifel. Der Markt wird von Spekulanten beherrscht. Die Preisbildung ist ihnen zum Opfer gefallen. Der Dollar gibt nach schlechten Wirtschaftsdaten für die USA nach. Derzeit stehen die Indikatoren …
Lüneburg, 19. Februar 2008 Die Preise sind hoch. Die heimischen Heizölpreise sind auf Rekordwerten. Ein flüchtiger Blick auf die Entwicklung lässt befürchten, dass die Preisexzesse des letzten Jahres fortgesetzt werden. Wahrscheinlich ist das allerdings nicht. Wesentliche Einflüsse sprechen dafür, dass der bullische Lauf der letzten Tage nicht in einen Aufwärtstrend mündet, sondern dass er Teil des seit November gültigen Seitwärtstrends ist. Ähnlich sieht die Situation beim Dollar aus. Spekulationen über einen Absturz der Währung scheinen sich nicht …
… der Ebene der Umweltschutzorganisationen. So gründete Marion Hammerl das Netzwerk „Living Lakes“. Das Ziel der länderübergreifenden Initiative „Living Lakes“ ist es, Trinkwasserreserven zu erhalten und einzigartige Seenregionen, Feuchtgebiete und Lagunen weltweit vor schädlichen Einflüssen zu schützen und zu renaturieren. Marion Hammerl hat ein Netzwerk mit inzwischen 45 Seenpartnern weltweit geschaffen, das dem direkten Erfahrungsaustausch zwischen Umweltorganisationen dient. Es bringt Partner, unter anderem bei Finanzierungen, zusammen. Durch das …
… Börsen reagierten ablehnend. Den Kursen half die Maßnahme nicht auf die Sprünge. Über Nacht fiel der Ölpreise kräftig. Unterstützt wird der Rückgang von guten US-Bestandsdaten. Das Wetter in den US-Heizölregionen hat sich normalisiert. Damit stehen wesentliche fundamentale Einflüsse einem erneuten Preisrückgang nicht mehr im Wege. Charttechnisch hat sich die Lage für eine Fortsetzung des Abwärtstrends deutlich gebessert. Der Dollar tendiert schwächer. Mehrheitlich schlechte Konjunkturdaten drücken auf die Währung und auch auf den Ölpreis.
Die USA …
… wenig geändert. Die Tanks sind rund acht Prozent geringer gefüllt als vor einem Jahr. Die Vorräte liegen auf einem vergleichbaren Niveau wie vor drei und vor fünf Jahren. Das entspricht auch dem Mittel über 20 Jahre.
Die Vorräte und weitere Einflüsse, wie das kalte Wetter, die Probleme in Nigeria, der Atomstreit mit dem Iran und sogar die in OPEC-Kreisen losgetretene Diskussion über Lieferkürzungen wurden gestern nicht diskutiert. Das Bedürfnis, herummarodierendes Geld wieder einer gewinnträchtigen Bestimmung zuzuführen, wurde in Gänze vom Vertrauenspaket …
… Für den Beobachtungszeitraum von 20 Jahren sind sie aktuell überdurchschnittlich hoch. Sollte sich der Winter nicht als übermäßig kalt entpuppen, wird es keine Versorgungsengpässe geben. Dann könnten zumindest die Heizölpreise in der zweiten Winterhälfte nachgeben.
Preisrelevante Einflüsse sind in nächster Zeit von der Nachfrageentwicklung und von der Einschätzung der verfügbaren Reserven zu erwarten. Von Bedeutung wird auch die Geschwindigkeit sein, in der die weltweite Energieversorgung umgebaut wird. Politische Ereignisse wie die Ermordung Benazir …
… Heizölpreise nach den heftigen Schwankungen der Vorwoche sehr stabil. Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures bei 88 US-Dollar pro Barrel, ebenso die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“. Wenig Veränderung auch beim Euro, der bei Werten um 1,465 US-Dollar gehandelt wird.
Die heftigen Markteinflüsse der letzten Woche mussten an den Märkten erst einmal verdaut und eingeordnet werden. Zunächst die bearische Nachricht, dass der Iran seit 2003 sein Atomwaffenprogramm wohl stillgelegt hat und somit die Kriegsgefahr kurzfristig gebannt zu sein scheint. Dann wieder …
… Reduzierung von Verbrauch gehen. Deshalb lassen die Bestände eine neutrale Bewertung zu.
Dem iranische Atomprogramm wurde durch die preisgegebenen Erkenntnisse der US-Geheimdienste über das Bestreben Teherans, eine Atombombe zu bauen, die Ölpreisrelevanz entzogen. Andere geopolitische Einflüsse kommen und gehen. Sie hinterlassen meist keine nachhaltigen Spuren in der Preisbildung. Anders verhält es sich mit der Wirtschaftsentwicklung Chinas und Indiens. Sie spielen die stille aber dominante Hauptrolle unter den preisbestimmenden Faktoren. Und sie …
Lüneburg, 16. November 2007 - Die vor zwei Tagen aufgestoßene Tür zu einem Preisrückgang ist wieder zugeklappt. An den Märkten hat sich ein Patt zwischen Bullen und Bären etabliert. Bei kurzfristiger Betrachtung lässt sich die Situation mit fundamentalen Einflüssen begründen. Die reine Versorgungslage ohne tagesaktuelle Einflüsse gibt das Preisniveau nicht her. Es stützt sich auf eine starke charttechnische Säule. Verbraucher müssen weiter auf ihr Einknicken warten. Der Abwärtstrend des Dollars wird in Frage gestellt, weil eine hohe Inflationsrate …
… umgekehrter Form für den Dollar. Er hatte ein historisches Tief gegenüber dem Euro markiert.
Die Liste der Argumente für weiter steigende Ölpreise ist lang. Angesichts des Preisniveaus ist sie aber nicht mehr stichhaltig. Denn die Preise bilden die fundamentalen bullischen Einflüsse längst ab. Der Aufwärtstrend ist nur noch charttechnisch zu erklären. Der Trend wird von trendkonformer Euphorie beflügelt. Der Euphorie wird im Laufe des Winters Panik folgen. Dann stürzen die Preise ab.
Hier ist eine kritische Betrachtung einiger bullischer Fundamentals. …
… bestätigen immer wieder, dass Tiere in stark verstrahlten Gebieten schlechtere Leistungen erbringen und unter Stress und Verhaltensstörungen leiden. Um eine intakte Umwelt und damit eine artgerechte, gesunde Tierhaltung zu erzielen, musste also versucht werden, die schädigenden Einflüsse weitgehend zu reduzieren, oder gar zu eliminieren.“
Die nun vorliegende Studie belegt, dass Aufzuchtbetriebe gut daran tun, sich um das Wohlergehen ihrer Nutztiere zu kümmern. Durch die memon® Umwelttechnologie werden Organismen dabei unterstützt, ihre natürlichen …
… von Strahlungsverhältnissen, sondern ausschließlich auf wetterbestimmende Größen, wie Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit und weitere Parameter. 71 Prozent der Erdoberfläche sind Ozeane, die den größten Wärme- und Kohlendioxid-Regulator darstellen. Dagegen sind die menschlichen Einflüsse auf Städte und Landnutzung vernachlässigbar. Da Klima vereinfacht Wetterstatistik ist und astrophysikalische Faktoren das Klima nachweislich wesentlich beeinflussen, hat der Mensch keinen Einfluss auf das globale Klima“, so der Einwand von …
… Aufwärtstrend. Für Rohöl verlaufen die Trends sehr steil. Mit Ausnahme des in New York gehandelten Texasöls haben alle Werte die Vorjahrespreise überschritten. Der Dollar konnte sich dank guter US-Konjunkturdaten von seiner kürzlich erreichten Tiefe etwas erholen.
Bullische Einflüsse werden den Unruhen in Nigeria, dem Atomstreit mit dem Iran, der US-Raffinerieschwäche sowie den Sorgen vor schweren Hurrikanen im Golf von Mexiko zugeschrieben. Diese Einflüsse sind Dauerbrenner in der Börsendiskussion. Eine neue Qualität bei einem der Einflussfaktoren …
… Grund zur Sorge über die weitere Preisentwicklung. Der Dollar setzt seine Gegenbewegung zum moderaten Aufwärtstrend fort. Der Kursrückgang wurde von skeptischen Äußerungen des FED-Chefs zur US-Wirtschaft ausgelöst.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Wirbelsturm im Persischen Golf
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Raffinerieprobleme in den USA
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Benzinnachfrage könnte sinken
Bestandsaufbau in den USA erwartet
Hohes Rohölangebot in den …
… Fortbestand. Es ist allerdings erkennbar, dass jede sich bietende Möglichkeit von Spekulanten genutzt wird, die Preise in die Höhe zu treiben. Der Dollar zeigte gestern mangels Wirtschaftsdaten wenig Bewegung.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Rebellen kündigen weitere Ausfälle in Nigeria an
Raffinerieprobleme in den USA
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Terrorgefahren in Saudi Arabien
Negative Hurrikanprognosen für die USA
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Bärische US-Bestandsdaten erwartet
Total nimmt Ölfeld …
Vom 11. bis 13. Mai fand das zweite Fortbildungswochenende des Vereines BIOLYSA e.V. in diesem Jahr statt.
Der gemeinnützige Verein BIOLYSA e.V. steht für Baubiologische Beratung und Information zur Erkennung von schädlichen Einflüssen, für ein gesundes Wohnen und Leben.
Haus-, Wohnungs-, Arbeitsplatz-, Schlafplatzuntersuchungen oder auch die vorausschauende Baugrunduntersuchung, Analysen, Beratung und Hilfe bilden die Arbeitsgrundlage eines jeden Baubiologen. Dabei werden solche Themen wie Elektrosmog, Mobilfunkstrahlungen, Wasseradern und Erdstrahlungen, …
… nun mal eine amerikanische Sichtweise zu eigen. Der Dollar tendiert wieder gegen seinen Abwärtstrend. Angesichts akzeptabler Konjunkturdaten aus den USA ist ein erneuter Durchbruch nach unter aber eher unwahrscheinlich.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Unruhen bedingen weitere Förderausfälle in Nigeria
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Force Majeure der Total im Kongo
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Terrorgefahren in Saudi Arabien
Negative Hurrikanprognosen für die USA
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) …
… deutet darauf hin, dass die US-Raffinerien besser funktionierten als heute.
Den Preisbewegungen ist anzumerken, dass die Marktteilnehmer eine bärische Stimmungslage suchen. Es gelingt aber nicht, diese zu etablieren. Ein starker bärischer Impulsgeber fehlt. Die meisten Einflüsse sind bullischer Natur. Diese werden relativ zurückhaltend bewertet. Wirklich deutlich ist einzig der Einfluss der US-Benzinthematik. Insgesamt ist daher eine Seitwärtsbewegung bei Heizöl und Rohöl die wahrscheinlichste Prognose für die nächsten Wochen.
Heute Morgen hält …
Lüneburg, 09.05. 2007 - Die Unruhen in Nigeria nehmen zu. Ölanlagen wurden demoliert. Die Börse nimmt den Impuls auf. Öl verteuerte sich gestern. Im Wesentlichen verläuft die Preisbewegung allerdings in einem charttechnisch dominierten Rahmen. Unter den fundamentalen Einflüssen stehen die Raffineriesituation und der Benzinmarkt in den USA ganz oben auf der Agenda. Hierzu gibt es heute Nachmittag neue Daten, von denen sich Analysten eine Entspannung erhoffen. Der Dollar erholte sich gestern kräftig. Devisenhändler führen die Bewegung auf eine Positionssuche …
… öffentlichen Interesses gerückt. Die Bestände zahlreicher Delfinpopulationen und mehrerer Arten gelten heute als gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Neben den Flussdelfinen sind besonders küstennah lebende Populationen der sympathischen Meeressäuger massiv negativen menschlichen Einflüssen ausgesetzt. Beifang in der Fischerei, Überfischung, Lebensraumzerstörung, Meeresverschmutzung, direkte Jagd und Unterwasserlärm fordern ihre Opfer.
So hat die EU, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, mit einem perfiden Trick ausgerechnet zu Beginn des …
… letzten Woche stiller geworden. Man verhandelt mit der EU zum Atomkonflikt. Solange es keine direkten Gespräche mit den USA gibt, dürfte der Streit nicht beizulegen sein. Condoleezza Rice sei zu Verhandlungen bereit. Der Iran lehne diese ab. Alle genannten Einflüsse bilden den bullischen Humus des Ölmarkts.
Für spürbaren Preisauftrieb sorgen die US-Raffinerien. Sie sind dermaßen heruntergekommen, dass kaum ein Tag ohne eine Ausfallmeldung vergeht. Die USA lassen sich immer stärker aus dem Ausland versorgen. Das funktioniert gut. Es hinterlässt allerdings …
… Aufwärtstrend. Der Dollar setzt seinen rasanten Abwärtstrend nach schwachen US-Konjunkturdaten fort. In Kürze wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein neues Allzeittief zum Euro geben.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Instabile Situationen in Nigeria
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Negative Hurrikanprognosen für die USA
IEA-Report sieht sinkende OPEC-Lieferungen
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Nigerias …
… an. Ihre Differenz ist bereits auf unter drei Dollar geschrumpft. Die US-Währung verliert weiter an Wert. Ihr Abwärtstrend wird steiler. Die US-Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig steigt die Inflationsgefahr.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
IEA-Report sieht sinkende OPEC-Lieferungen
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
EIA erhöht Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) …
… letzten Jahres wurde annulliert. Gleiches kann mit dem jüngsten Preisanstieg geschehen. Sollte man dem langfristigen Preisanstieg einen wesentlichen Grund zuordnen, dann wäre dieser die unerwartete Nachfrageentwicklung Chinas in den Jahren 2003 und 2004. Alle anderen Einflüsse aus Geopolitik, Wetter und Angebotsentwicklung treten dagegen zurück. Eine weitere Überraschung aus China dürfte nicht als Steigerung der Nachfrage kommen, sondern allenfalls als unerwarteter Abbruch, wenn eine Wirtschaftsblase platzen sollte. Als dauerhaft bullisch könnte …
… von Billionen Bäumen”. Steuerungstechnologie stattet individuelle elektronische Geräte vom Lichtschalter bis zur Kühlanlage mit Intelligenz aus. Die Geräte können so als Teil eines Peer-to-Peer Netzwerkes ohne jedwede menschliche Interaktion auf Veränderungen oder bestimmte Einflüsse in der Umgebung reagieren, ohne dass dies Unannehmlichkeiten für den Verbraucher hätte. Innerhalb eines LONWORKS Steuerungsnetzwerkes, besonders im Zusammenspiel mit einem Pyxos-Sensornetzwerk, können die intelligenten Geräte absolut energieeffizient arbeiten. Je mehr …
… unspektakulär und doch wirkt es bullisch. Der Abwärtstrend des Dollars wurde gestern erneut bestätigt. Als Begründung wird ein Handelsstreit zwischen den USA und China genannt, der beiden Kontrahenten schaden könnte.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
EIA und IEA erhöhen Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur verliert …
… sich daher wahrscheinlich seitwärts entwickeln. Der Dollar bleibt auf Grund der Sorgen um die US-Konjunktur unter Druck. Er steht aus charttechnischer Sicht an der Schwelle einer neuen Abwärtswelle.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Raffinerieprobleme in den USA
Starker Rückgang der Vorräte
Sanktionen gegen den Iran
Nachfrage steigt langfristig
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche an
OPEC hält Förderquoten
Im Atomstreit herrscht verbale Ruhe
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis …
… die Lagerbestände zu stark fallen. Im ersten Quartal wurde der höchste Rückgang der letzten 10 Jahre verzeichnet. Der Dollar steht die Unsicherheit bisher gut durch. Er bleibt auf Seitwärtskurs.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche an
Temperaturen ungewöhnlich hoch
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise …
… sind für das System kein Problem und werden sehr schnell verarbeitet. Die quantitativen Zusammenhänge werden im Rahmen der Prognose mit hoher Genauigkeit nachgebildet. Das System erkennt selbstständig die signifikanten Einflussgrößen und zeigt diese an, so dass sämtliche Einflüsse transparent nachvollziehbar bleiben. Damit kommt das Modell vor allem bei Systemen mit hoher Komplexität zum Einsatz. Dabei lassen sich Gültigkeiten einstellen, so dass einzelne Parameter auch für einen begrenzten Zeitraum verwendet werden können.
AKTIF Technology GmbH – …