Lüneburg, 13.03.2007. Die Ölpreise sind rückläufig. Das warme Wetter setzt ihnen zu. Um die Preis treibenden Einflüsse ist es still geworden. In der letzten Woche war die Stimmung an der Börse weniger bullisch als die Preisentwicklung dies wiedergab. In dieser Woche ist es umgekehrt. Die jüngste Preisbewegung signalisiert mehr bärische Euphorie als tatsächlich vorhanden ist. Es wird wohl auf einen Seitwärtstrend hinauslaufen. Der Dollar beschreibt diesen bereits. Am Devisenmarkt sind die Einflüsse recht ausgeglichen. Die US-Konjunktur läuft immer …
… Bestandsdaten veröffentlicht werden. Der seit einiger Zeit postulierte Referenzpreis von 60 Dollar für das Barrel Rohöl wird seiner Benennung erneut gerecht. Dem Dollar fehlte es gestern an Impulsen.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Weltwirtschaft soll sich abkühlen
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert …
… genug Gegenkraft. Der Dollar profitiert von den Nachrichten. Der Rückgang hatte ohnehin ein Niveau erreicht, an dem eine Umkehr der Bewegung erwartet wurde. Der übergeordnete Seitwärtstrend bleibt erhalten.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Negative US-Bestandsentwicklung
Robuste US-Konjunktur
Nigeria meldet force majeure
Instabile Lage in Nigeria und im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität …
… 28.02.2007. Das Börsenthema „Atomstreit mit dem Iran“ hat Konkurrenz bekommen. Chinas Regierung bremst das Binnenwachstum. Das sorgte gestern für einen Kurseinbruch an den Aktienbörsen und für die Erwartung eines Nachfrageeinbruchs beim Öl. Damit stehen sich zwei konträre Einflüsse für die Preisbildung gegenüber. Sie hinterlassen ein von extremen Kursausschlägen geprägtes Bild des gestrigen Handelstages mit einem moderaten Preisrückgang als Gesamtergebnis. Druck auf den Ölpreis und den Dollar leitet sich zudem aus negativen Erwartungen für die US-Wirtschaft …
… erneut in eine Eskalationsspirale geraten. Brisant wird er durch die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung. Weder die USA noch der Iran schließen diese Gefahr kategorisch aus. Damit wird sie denkbar und an der Börse einsetzbar. Im Gegensatz zur Wirkung vieler anderer Einflüsse kann man in diesem Fall von einer logischen Reaktion der Preise sprechen. Für Unterstützung der Bewegung sorgen Umstände, die von den oben genannten Erwartungen abweichen. Die OPEC setzt ihre beschlossenen Mengenkürzungen besser durch als erwartet. Die USA haben ein …
… Winters liegt der Heizölvorrat unter dem Vorjahreswert. Der letzte Winter galt als sehr streng. Öl war vor einem Jahr etwa 10 Prozent teurer. Nach Lage der Dinge muss man nun mit einem Preisanstieg auf das Vorjahresniveau rechnen.
Weitere bullische Einflüsse kommen aus Nigeria und Russland. In Nigeria nimmt die Bedrohung der ausländischen Ölgesellschaften durch nigerianische Rebellen zu. Damit stehen zusätzliche Lieferausfälle zur Debatte. Russland meldet für die kommenden Jahre sinkende Steigerungsraten bei der Ölförderung. Insbesondere die großen …
… einzuleiten. Den könnte man der Initiative Irans zuordnen, das eigene Atomprogramm zu stoppen, wenn die westliche Welt ihre Atomaktivitäten ebenfalls stoppt. Karneval war noch nicht beendet. Die Abwärtsbewegung wurde schnell beendet. Insgesamt sind die Einflüsse ausgeglichen, so dass die Seitwärtsbewegung einen logischen Schein bekommt. Für den Jahresverlauf rechnen Lieferstaaten und Ölgesellschaften mit weiter nachgebenden Preisen. Der Dollarkurs bewegt sich mittlerweile ebenfalls eher seitwärts. Von einer kurzfristigen Abwärtsbewegung ist kaum …
… zwischen 55 und 60 Dollar pro Barrel einpendeln werden. Bei Gasöl werden es 500 bis 525 Dollar pro Tonne sein. Gewichtige Argumente, die die Preise aus dem genannten Gleichgewichtsbereich schlagen könnten, gibt es z. Z. nicht. Bullische und bärische Einflüsse für die kleinen Bewegungen sind hingegen reichlich vorhanden. Zwischen ihnen können sich die Börsianer laufend neu entscheiden. Das hält die Preise in Bewegung. Der Dollar befindet sich in einem kurzfristigen Abwärtstrend. Devisenhändler erwarten kein grundsätzlich neues Kursniveau. Bei 0,75 …
… Fall, wenn eine Anlage auf dem Dach eines fremden Gebäudes betrieben wird. Tipp: Unbedingt ein schriftliche Zusatzbestätigung vom Versicherer einholen!
Sichersparen.de empfiehlt: Solaranlagen und insbesondere Fotovoltaikanlagen sind empfindlich gegen äußere Einflüsse. Sie unterliegen einem deutlich erhöhten Risiko durch Blitz und Überspannung. Grundsätzlich ist eine Allgefahren-Solaranlagen-Police empfehlenswert. Diese deckt neben dem Sachschaden auch den Ertragsausfall.
Weiterführende Informationen zum Thema "Versicherungskonzepte für Sonnenenergie-Anlagen" …
… hat die EU bis 2010 eine Beimischung von 5,75 Prozent Biodiesel zu fossilen Brennstoffen verordnet. Deutschland hat diesen Anforderungen noch vorgegriffen, indem ein Mindestsatz von 4,4 Prozent bis 2007 gefordert wird. „Das sich ändernde Umfeld und die rechtlichen Einflüsse haben dazu geführt, dass die Industrie reagiert und echte Märkte für die Weiterentwicklung von fossilen zu alternativen Brennstoffen schafft. Mit der KasGer-Beteiligung können wir an dieser dynamischen Entwicklung in Europa teilhaben“, erläutert Janssen. Die KasGer GmbH hat ihren …
… CO2-freie Stromerzeugung
- hervorragende Rentabilität
Konstant und dauerhaft: Energie aus Neuenburg am Rhein
Geothermische Energie, die in Neuenburg durch die Förderung von heißem Thermalwasser gewonnen wird, ist eine der wenigen regenerativen Ressourcen, die vollkommen unabhängig von exogenen Einflüssen dauerhaft genutzt werden kann. Im Gegensatz zur Wind- und Solarenergie ist sie damit Grundlast tragend. Das heißt: Erdwärme tritt in Konkurrenz zur Atomenergie und Braunkohle. Experten schätzen z. B. das Potenzial der Stromerzeugung aus Erdwärme …
Analysiert man den Heizöl-Preisverlauf der letzten drei Jahre - beispielsweise unter www.fastenergy.de - lässt sich feststellen, dass der März stets ein sehr attraktiver Monat für den Heizöl-Kauf war. "Generell ist eine seriöse Prognose bei derart vielen politischen Einflüssen, die auf den Rohöl- und in der Folge auf den Heizölmarkt einwirken, zwar kaum möglich, doch ist es durchaus denkbar, dass wir heuer eine ähnliche Entwicklung wie in den letzen drei Jahren sehen werden", so Josef Weichslberger, Geschäftsführer des Heizölvermarkters FastEnergy. …
… den Wasserkreislauf“ am 29. und 30. November 2005 in Köln geht der Problematik auf den Grund, stellt neueste Ergebnisse vor und präsentiert Lösungen auf dem Stand der Technik. Referenten und Fachaussteller informieren über die Einflüsse von Medikamenten auf Abwasser, Grund- und Trinkwasser, die Entstehung von Resistenzen während der natürlichen Stoffwechselvorgänge, neueste Erkenntnisse aus Forschung und Technik sowie aktuelle Technologien zur Behandlung belasteter Wässer.
Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier:
http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0511840
… verabschiedete Energiewirtschaftsgesetz bereits im Vorfeld auf die Struktur und Organisation der SWU-Unternehmensgruppe ausgewirkt hat, wird im Faktenblatt „Liberalisierung: Was hat das mit Ulm zu tun?“ ausführlich beschrieben. Aber auch beim Thema regenerative Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung werden diese Einflüsse immer wieder deutlich.
Bei Rückfragen wenden Sie sich
bitte an die SWU-Pressestelle oder an:
Uwe Pagel
Press´n´Relations GmbH
Magirusstr. 33 - D-89077 Ulm
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… verpflichtenden Bildung von Rückstellungen nach dem Sarbanes-Oxley-Act von 2002 entstehen, können höher sein, als gegenwärtig erwartet wird; der zunehmende Wettbewerb beeinflusst die Umsätze und die Ertragslage des Unternehmens nachteilig; die Auswirkungen von Währungsschwankungen; Einflüsse durch die Änderung der Nachfrage, der Verfügbarkeit und der Preise von Komponenten, der Logistik sowie die Störung der Fertigungsaktivitäten in Asien durch Arbeitskämpfe, Krieg, terroristische Angriffe oder politische Instabilitäten; Anlaufzeiten, Ausweitung und …