… Vollharmonisierung abschließend geregelt. Damit ist ausgeschlossen, dass einzelne Staaten Regeln erlassen, die über die EU-Richtlinie hinausgehen. Ziel der Kommission ist die Angleichung einer Vielzahl unterschiedlicher Verbraucherschutzvorschriften in den 27 Mitgliedsstaaten. Um den Binnenmarkt zu stärken, sollen Kunden in der ganzen EU die gleichen Rechte erhalten. Verbraucherkommissarin Kuneva will damit vor allem den grenzüberschreitenden Handel erleichtern.
Die so genannte Haustür-Richtlinie, die Geschäftsabschlüsse im Direktvertrieb regelt, …
Auf dem Weg zu einem einheitlichen europäischen Binnenmarkt stellt die europäische Übernahmerichtlinie einen weiteren wichtigen Schritt in der Harmonisierung des Rechts dar. Auch wenn die Umsetzungsfrist für die Richtlinie schon im Mai 2006 abgelaufen ist, haben viele Länder die Umsetzung erst vor kurzem vollendet.
Die Neuerscheinung „Takeover bids in Europe“ behandelt die europäische Übernahmerichtlinie sowie deren Umsetzung für die wichtigsten EU-Mitgliedstaaten. Das in englischer Sprache erscheinende Memento Gemeinschaftswerk geht dabei auf die …
… Chancen. "Das aktuelle Geschäftsklima in Rumänien ist gut, die Aussichten sind besser als ein Jahr zuvor", so Marko Walde, Geschäftsführer der Deutsch-Rumänischen Außenhandelskammer, gegenüber der Nachrichtenagentur Dow Jones. Als
Standortvorteile sieht Walde den großen Binnenmarkt, relativ niedrige Lohnkosten und gut ausgebildetes Personal in vielen Bereichen. Welche Erfahrungen deutsche Unternehmen in Rumänien gemacht haben und wie die aktuellen Erfolgsstrategien aussehen, präsentiert die Handelsblatt Konferenz Rumänien am 29. und 30. September …
… Wochen. Mit Recht soll diese Branche am Aufschwung teilnehmen, wie alle anderen auch. Einem möglicherweise unangenehmen Flugsommer könnte ein heisser Herbst folgen, wenn die Metallindustrie in ihre nächste Lohnrunde geht. Jedem sei mehr Geld und Lohn gewünscht, der Binnenmarkt wirds danken. Doch was wir allen so sehr gönnen, kann volkswirtschaftlich durchaus Probleme machen. Liegen in der VERDI-Forderung von 9,8 % Lohnerhöhung nicht schon die Entlassungsschreiben von morgen ? Finden Unternehmer und Gewerkschaften keinen Kompromiss, wird manches für …
… die Messe Frankfurt eng mit staatlichen Stellen und privaten Initiativen zum gewerblichen Rechtsschutz zusammen. Zu den Partnern gehören unter anderem das Deutsche Patent- und Markenamt, das Europäisches Amt für Marken- und Musterschutz (Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt), der Zoll / Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz, die Aktion Plagiarius e.V., der Aktionskreis Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. und das Enterprise Europe Network (Hessen Agentur GmbH).
Bei Bedarf vermitteln die Experten der Messe Frankfurt auch …
ALSTER BUSINESS CLUB Abend am 29. Mai:
Die leisen Helden in Deutschland
Metropolregion Hamburg. Man bezeichnet sie weltweit als die Kraftwerke der deutschen Wirtschaft und besonders die Amerikaner haben im Zusammenhang mit dem europäischen Binnenmarkt höchsten Respekt vor ihnen. Sie haben in den vergangenen Jahren mehr als eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen. Mittelständische, zumeist inhabergeführte Unternehmen aus der Bundesrepublik. Die leisen Helden Deutschlands.
Micorsoft, Siemens - das sind Konzerne, die jeder kennt. Aber es gibt …
… einem Wachstum von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Erstmals wird das Wachstum zu einem großen Teil vom Inlandsumsatz getragen: Während die Wachstumsrate im Export im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozentpunkte abnimmt, rechnet die Branche im Binnenmarkt mit einem um 0,6 Prozentpunkte höheren Umsatzwachstum. Auch die Innovationsquote ist beachtlich: Rund 8,6 Prozent beträgt nach Spectaris-Angaben der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) am Gesamtumsatz. Der Umsatzanteil von Produkten, die jünger als drei Jahre …
… Bankensoftware gebe es im Moment eine Art Generationenwechsel. In ganz Europa würden Banken im Moment ihre Softwareprogramme aktualisieren oder komplett austauschen. Ursache dafür sei unter anderem die Finanzmarktrichtlinie der Europäischen Union zur Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt, kurz MiFID (Markets in Financial Instruments Directive), so Klaasen. Diese gelte zwar nicht für die Schweiz, würde aber von den örtlichen Banken dennoch mit Interesse verfolgt.
Mit dem Tochterunternehmen will Nielsen+Partner nun die Chancen, die sich …
… Union (EU-15) angeführt. Das ist eine indirekte Bestätigung des Marktmotivs bei den Auslandsinvestitionen, denn in diesen Ländern ist die Kostensituation ähnlich wie in Deutschland. Ferner zeigt sich hier mehr als deutlich, wie stark deutsche Unternehmen vom europäischen Binnenmarkt profitieren und ihre Exporterfolge auf diesem „Heimatmarkt“ mit Investitionen absichern. An zweiter Stelle wurden Russland, die Ukraine, Südosteuropa und die Türkei (32 Prozent) genannt, gefolgt von den mittelosteuropäischen Ländern, die der EU 2004 beigetreten sind (31 …
… Regelungswut" müsse sich fragen lassen, wo ihre eigene Verantwortung für die wachsende Skepsis liege, statt mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Subsidiarität sei ein ungeliebtes Stiefkind der EU-Kommission. Wer wie die EU-Kommission ständig den europäischen Binnenmarkt "vorschiebe", um neue Regelungsvorschläge zu allem und jedem zu machen, brauche sich nicht zu wundern, wenn dieser Aktionismus zu Vertrauensverlust führe. Dort allerdings, wo ein klarer Handlungsbedarf bestehe, etwa bei der Transparenz und Kontrolle der internationalen Finanzmärkte, …
… sein, deren Dienste, Produkte, Know-How, und Erfahrungspotential „gebuendelt“ auf dem US-Markt auftreten.
In vielen US-Staaten - darunter Massachusetts - stehen sehr viel Venture Capital und verlorenene Zuschuesse fuer Forschung und Entwicklung zur Verfuegung. Die USA sind nach wie vor der groesste Binnenmarkt der Welt, und das dort verfuegbare Kapital kommt nicht nur aus den USA sondern auch aus Asien und dem mittleren Osten!
Es ist zwar nicht leicht, solche Mittel zu bekommen; aber jede Firma, die es sich leisten kann zunaechst einmal 12.000 …
… sein“, so der Marketingfachmann.
Für den Standort Deutschland sprechen laut Neuhaus eine ausgesprochen günstige, zentrale Lage im Herzen eines prosperierenden, wirtschaftlich erfolgreichen und stabilen Kontinents, der einen großen Binnenmarkt darstellt, stabile Rahmenbedingungen, ein im internationalen Vergleich sehr hohe Pro Kopf-Kaufkraft, ein funktionierendes Rechtssystems, das Planungssicherheit bietet, ein hohes Maß an sozialen Frieden mit dementsprechend geringer Streikquote, bedingt durch überwiegend moderate, flexible Gewerkschaften, …
… den Harmonisierungsbedarf sind die unterschiedlichen mobilen Terminierungsraten und der aus ihrer Sicht unterentwickelte Markt europaweiter Netzdienstleistungen für Unternehmen. Diesen Plänen erteilten die 27 EU-Staaten eine deutliche Abfuhr und forderten mehr Wettbewerb und Binnenmarkt statt mehr Bürokratie. (www.portel.de)
Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, wird auf der 12. EUROFORUM Jahrestagung "Telecom Trends" (23. und 24. Januar 2008, Köln) über die aktuellen Regulierungstrends im Telekommunikationsmarkt sprechen. Erst kürzlich …
Die IHK Osnabrück-Emsland und die HWK Osnabrück-Emsland laden am 29. November 2007, 16:00 Uhr, zu der Veranstaltung „Fit für Europa – Chancen für kleine und mittlere Unternehmen im Binnenmarkt“ in die IHK ein. Die Veranstaltung ist Teil der vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr initiierten Kampagne „Fit für Europa“. Neben einem Vortrag über Tipps und Tricks für den Einstieg in das Auslandsgeschäft geben zwei Praxisberichte von Unternehmern einen Eindruck von erfolgreichen Auslandsengagements. Informationen über Fördermöglichkeiten, …
… Politik könne diese Betriebe unterstützen, „indem wir man-ches tun – und manches lassen“. Daher habe es sich die Kommission zum Ziel ge-setzt, die Bürokratie bis zum Jahr 2012 um 25 Prozent zu reduzieren. Der EU-Kommissionspräsident forderte, den europäischen Binnenmarkt um eine weitere Freiheit zu ergänzen: „Wir brauchen jetzt die Freizügigkeit des Wissens“. Nach Über-zeugung Barrosos bedarf jeder Markt bestimmter Wettbewerbsregeln. Daher sei der Sieg der EU-Kommission im Streit mit Microsoft so wichtig gewesen. Zurückhaltend äußerte sich Barroso …
… irrezuführen oder zu täuschen. Dies darf weder durch die Kennzeichnung, die Aufmachung, die Werbung oder den Zusatzstoff selbst erfolgen.
Kontrollinstanzen der Health-Claims-Verordnung
Ziel der Health-Claims-Verordnung ist es, eine Harmonisierung und Rechtssicherheit im europäischen Binnenmarkt zu bewirken. Peter Loosen (Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde) erklärt, welche Übergangs- und Anpassungsfristen gelten und stellt Leitlinien für deren Anwendung vor. Dr. Evelyn Breitweg-Lehmann (BVL) informiert, welche Rolle das Bundesamt bei …
… Japans und der Vereinigten Staaten im Hinblick auf die Konvergenz zwischen deren nationalen "Generally Accepted Accounting Principles" (GAAP) und den "International Financial Reporting Standards" (IFRS), die in der EU angewandt werden, veröffentlicht. Kommissionsmitglied Charlie McCreevy, zuständig für Binnenmarkt und Dienstleistungen, erklärt: "Die Fortschritte in diesen wichtigen Partnerländern sind mir eine Ermutigung. Sie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich begrüße alle Initiativen, die den Weg dafür ebnen, dass die IFRS die weltweit …
… von 10% gegenüber dem Jahr 2004.
Im Brennpunkt des MOE-Marktes:
Hilfreich für den Erfolg war unter anderem der fortschreitende europäische Integrationsprozess. Vorläufiger Höhepunkt war der Eintritt Tschechiens und weiterer Länder Zentraleuropas in die EU. Der neue EU-Binnenmarkt steht für 100 Millionen Bürger, die sich zu immer kaufkräftigeren Konsumenten entwickeln. Das Wirtschaftswachstum (5-7%) der neuen EU-Länder ist bemerkenswert. Dieser starke Aufschwung macht sich in den organisierten Messen besonders bemerkbar, z.B. MSV (Industrie u. …
… darunter der brasilianische Zuckerrohrschnaps Cachaça. Die seit Jahren weltweit beliebte „Caipirinha“ hat Kultstatus, Deutschland ist weltweit der größte Cachaça-Abnehmer. Auch brasilianische Weine erfreuen sich international zunehmender Beliebtheit – bei steigendem Weinkonsum im Binnenmarkt. Im Rahmen des Förderprogramms „Wines from Brazil“ verkauft Brasilien – international anerkannt – ausgezeichnete Weine in Länder wie Deutschland, Frankreich, Italien, Russland, die USA und Japan.
Süßigkeiten: Brasilien ist zweitgrößter Hersteller von Süßigkeiten …
… Heimtextil India statt. Es werden insgesamt ca. 30.000 Besucher erwartet.
„In Indien herrscht eine starke Nachfrage nach Technischen Textilien“, sagt Ausstellungspräsident Peter Schwartze. „Der Bedarf wird bisher nur über Einfuhrprodukte gedeckt. Die Nachfrage wird auf dem indischen Binnenmarkt auf 6,7 Mrd. US-$ geschätzt. Von diesem Niveau aus könnte sie bis 2010 unter der Annahme eines jährlichen Wachstums von 11,2 % auf 12,4 Mrd. US-$ ansteigen.“
Die enorme Nachfrage nach Technischen Textilien betrifft alle Anwendungsbereiche, hervorzuheben …
… MiFID-Komplex "bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen" beispielhaft nachweisen - und ist europaweit unter der englischen Bezeichnung "best execution" Gegenstand schönster Kontroversen. Die Richtlinie der EU zur Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt wird noch für weitere Verwirrung sorgen. Die Konsultation eines Experten ist deshalb schon jetzt ratsam.
Alle Neuerungen der Finanzmarktrichtlinie im Überblick:
Nachweisvermittlung wird erlaubnisfrei
Die Nachweisvermittlung bei Produkten gemäß des Kreditwesengesetzes (KWG) …
… chinesische Regierung die Importzölle für Maschinenteile, Baumaterialien und elektronische Apparate um zwei bis sechs Prozent. „Das ist eine gute Nachricht, denn die deutsche Exportwirtschaft kann ihre Waren nun erheblich preiswerter auf dem riesigen chinesischen Binnenmarkt anbieten“, erklärt Günther Lammersdorf von Drozak Consulting in Shanghai. Deutsche Produkte genießen meistens ein exzellentes Image und stehen insbesondere bei Chinas konsumfreudiger Mittelklasse hoch im Kurs.
Von der Zollsenkung werden vor allem diejenigen deutschen Unternehmen …
… behördlichen Erlaubnissen in Österreich zunächst selbst agiert. Vorstand Frank Peinelt sieht hierin einen "weiteren Schritt beim europäischen Hausbau, dessen selbstverständliches Prinzip es ist, dass innovative und unabhängige Finanzdienstleistungen überall im europäischen Binnenmarkt eine Chance erhalten".
Die Gesellschaften der Dresdner OFL-UnternehmensGruppe sind in den Geschäftsfeldern Allfinanz, Leasing und Asset Management tätig. Die Aktie der OFL-AnlagenLeasing AG, die als Muttergesellschaft der Gruppe die unternehmerische Richtlinienkompetenz …
… Europäischen Union (EU) nehmen die Menschen auf dem Kontinent entweder überhaupt nicht mehr wahr oder als selbstverständlich hin. Ohne Zweifel hat das wirtschaftliche Herzstück der EU den Menschen erhebliche Vorteile gebracht. Doch niemand verliebt sich in einen Binnenmarkt; das wusste schon sein „Vater“ Jacques Delors.
Die wirtschaftsliberale Neue Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch zieht jedenfalls eine positive Bilanz der Entwicklung des Binnenmarktes, der heute 27 EU-Mitglieder, drei EWR-Staaten und insgesamt fast 500 Millionen Menschen umfasst. …
… Zeitabweichung des Handelsplatzes zum UTC (Universal Time Coordinated) und Angaben zu Handelstage und die Zeiten.
Über MiFID:
MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) ist eine Richtlinie der EU zur Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt. Betroffen sind alle Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche die Wertpapierdienstleistungen erbringen. MiFID zielt auf eine Verbesserung des Anlegerschutzes und soll die Marktintegrität und -effizienz stärken. Die erstmalige Anwendung erfolgt im November 2007.
Über Grand Central:
Grand …
… Diskussion hat die Bundesregierung ihr Konzept für eine Reform der Unternehmenssteuern vorgelegt. Mit ihrem Gesetzentwurf ist die Große Koalition auf einem guten Weg. Doch dem ersten Schritt müssen weitere folgen, sonst hinken deutsche Unternehmen im europäischen Binnenmarkt weiter hinterher“, schreibt Ohoven in dem von ihm herausgegebenen Fachdienst Erfolg.
Nirgendwo sonst in Europa seien die Steuersätze auf Unternehmensgewinne so hoch wie in Deutschland: Bei Kapitalgesellschaften liegt die steuerliche Belastung bei 39 Prozent, bei Personengesellschaften …
… sie explizit Hinweise auf Sucht, Verbot für Minderjährige usw. beinhaltet, darf sie stattfinden. Besonders heikel ist die Frage der Werbung in Fernsehen oder im Internet, die ebenfalls völlig verboten sein soll.
Schmitt, ISA-CASINOS: Welche Möglichkeiten hat der EU-Binnenmarktkommissar Mc Greevy, gegen den Entwurf des Staatsvertrags in Deutschland vorzugehen und über welchen Zeithorizont sprechen wir?
Parr: McCreevy stört sich als EU-Binnenmarkt-Kommissar nicht an einem Verbot der Sportwetten oder des Glücksspieles an sich, sondern vor allem an …
… ökologisch gesunde Obst und Gemüse anzubauen, die sich durch ihre aushemenden Geschmackqualität unterscheiden. In diesem Jahr wurde in Usbekistan über 7 Mio. Tonnen Obst- und Gemüseproduktion hergestellt. Und das hat ermöglicht, nicht nur die Nachfrage auf dem Binnenmarkt zu decken, sondern auch den Exportvolumen zu vergrößern.
Auch im Bereich der Viehzucht werden die Produktionsumsätze gesteigert. Heute vor dem agrarindustriellen Komplex Usbekistans steht die Aufgabe, eine maximale Verarbeitung aller Art dieser Produktion durch die Einführung …
… kann der Europäische Gerichtshof die in Bad Pyrmont angestrebte Verlängerung des staatlichen Sportwetten-Monopols um vier Jahre jederzeit zu Fall bringen“, berichtet die Frankfurter Rundschau http://www.fr-online.de. Im Interview mit dem Spiegel hat EU-Binnenmarktkommissar Charly McCreevy bereits den Entwurf des Lotterie-Staatsvertrages kritisiert. „Weil die Regelungen private Anbieter benachteiligen, widersprächen sie der Dienstleistungsfreiheit im Binnenmarkt und verstießen deshalb gegen EU-Recht“, berichtet Spiegel Online. Auch wenn strenge Regeln …
… Endkunden in Europa noch keine spürbaren Änderungen auf dem Gasmarkt ergeben hätten, fiele das Zwischenfazit zur praktischen Umsetzung der Liberalisierung negativ aus, betonte Klotz. "Es mangelt immer noch an einer effektiven Marktöffnung auf dem europäischen Binnenmarkt", sagte er. Es fehlten alternative Anbieter, die vertikale Integration wirke weiter fort und die Wechselquote sei gering. Wegen der weiterhin niedrigen Wettbewerbsintensität habe die Europäische Kommission eine Sektorenuntersuchung eingeleitet, deren Abschlussbericht Klotz für spätestens …
… zur Erbringung universaler Dienste flexibel auswählen. Die vorgeschlagene Änderungsrichtlinie ist der letzte Schritt in einem langen Reformprozess, in dessen Verlauf bereits große Bereiche der EU-Postmärkte für den Wettbewerb geöffnet wurden.
Charlie McCreevy, EU-Kommissar für den Binnenmarkt und Dienstleistungen, erklärte hierzu, er vertrete voll und ganz die Auffassung, dass die Vollendung des Binnenmarkts für Postdienste derzeit unabdingbar sei, wenn man weitere Verbesserungen erzielen und die bislang erreichten Fortschritte und Ergebnisse sichern …
… Die heutige EU-Mittelstandspolitik weise drei Grundorientierungen auf, so die FAZ: Erstes Ziel sei es, die Unternehmen von übertriebenen finanziellen, bürokratischen und rechtlichen Lasten zu befreien. Zweiter Schwerpunkt sei die Beratung der Unternehmen im europäischen Binnenmarkt. Drittens gehe es darum, grenzüberschreitende Partnerschaften zu fördern. Die Anfänge des mittlerweile 330 Anlaufstellen in 40 Ländern umfassenden Netzes der Euro-Info-Center (EJC) reichten bis 1987 zurück.
Die allgemeine Kritik der Unternehmen und Interessenverbände …
… "Konzerne und große Unternehmen wandern ab, lagern aus und verrechnen ihre Gewinne und Verluste mit großen Vorteilen je nach Lage der nationalen Steuergesetzgebungen. Die kleineren Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern hingegen sind auf Gedeih und Verderb an den Binnenmarkt gebunden. Wenn Deutschland aus eigener Kraft wieder an die Spitze will, muss es auf diese Unternehmen setzen."
An die Spitze des geforderten Masterplanes gehöre die Beschränkung des Kündigungsschutzes auf Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, eine echte Entlastung …
… Dienstleistungsmarktes werden die bürokratischen Hürden fallen. Die sprachlichen Hindernisse räumt Alltranslations aus dem Weg. Neben der reinen Übersetzung steht die Agentur auch für die Umsetzung von Werbematerialien.
Die Dienstleitungsrichtlinie stellt einen weiteren Schritt zum europaweiten Binnenmarkt dar. Kleine und mittelständische Unternehmen können bereits heute davon profitieren und sich im europäischen Ausland neue Absatzmöglichkeiten erschließen. Um die Chancen dieses erweiterten Marktes voll nutzen zu können, müssen die Kunden richtig angesprochen …
… Softwareschmieden oder Biotechnologie-Firmen arbeiten können. Indien ist zwar als Dienstleistungsgesellschaft sehr stark. Nicht ohne Grund ist das Land ein Top-Standort für Outsourcing-Projekte. Doch ganz ohne industrielle Basis geht es eben auch nicht.“ Indien, so die Meinung der Beobachter, ist zu seinem rasanten Wachstum geradezu verdammt, um den Dreiklang aus steigendem Wohlstand, sozialem Frieden und einem funktionierenden Binnenmarkt zu gewährleisten.
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… mit einem enormen Wachstum, ohne dabei die politische, soziale und ökonomische Stabilität aus den Augen zu verlieren. Durch die Beitritte in die NATO und EU ist die Stabilität zementiert worden. Estland gehört heute zum gemeinsamen europäischen Binnenmarkt und eröffnet vor allem europäischen Unternehmern vielfältige Investitionsmöglichkeiten.
„Vor allem mittelständische Unternehmen zieht es verstärkt nach Estland, um hier Handel zu treiben oder sich mit Kapital zu engagieren“, schreibt Jörg Peisert, Geschäftsführer der Düsseldorfer Jörg Peisert …
… Grenzen überwinden
Leitung: Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor, FIR Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen.
Forum 3: Wertschöpfungsnetzwerke - neue Strategien für unternehmensbezogene Dienstleistungen
Leitung: Ronald Mackay, Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen, EU-Kommission, Brüssel
Forum 4: Dienstleistungsfacharbeit - Wertschöpfung durch Professionalisierung, Anerkennung und Stolz
Leitung: Hans Gabriel, ver.di, Bundesvorstand, Bereich Politik und Planung, Berlin und Uwe Kapfer, Geschäftsführer, WISAG ComfortTables …
… www.swipartnership.com. Dieser Zuwachs sei keine einmalige Sache. In Brasilien, Mexiko und Argentinien seien die Börsen auf Rekordstände geklettert, nachdem die Erlöse aus dem Export von Rohstoffen an Länder wie China und Indien dabei geholfen hätten, die Konsumausgaben im Binnenmarkt anzuheizen.
Und Frank Lehmann, der für die ARD vom Frankfurter Parkett berichtet, macht im Rheinischen Merkur www.merkur.de eine gewohnt launige Vorschau auf das Börsenjahr 2006: „2006 wird ein Jahr mit Stolpersteinen, aber sicher kein schlechtes Aktienjahr. Zehn …
… Mittel reiche nicht, dass zeige der allseits blühende Schwarzmarkthandel mit osteuropäischen Arbeitskräften, den auch noch so flächendeckende Kontrollen langfristig nicht eindämmen könnten. Außerdem ließen sich die neuen Mitgliedsstaaten der EU auf Dauern nicht von den Vorteilen des Binnenmarktes ausschließen. Eine Mitgliedschaft zweiter Klasse käme für die Neuzugänge nicht in Frage. So habe ja auch das „alte Europa“ von der Erweiterung seiner Absatz- und Produktionsmärkte erheblich profitiert.
Nach Auffassung von Wuermeling steckt in der Dienstleistungsbranche …
… Grundbedingungen für mehr Jobs sind, dann sieht es für die Dienstleistungen nicht gut aus. Ein Beispiel liefert die Diskussion über die so genannte Bolkestein-Richtlinie der Europäischen Union. Ursprünglich sollte sie der Grundstein für einen europaweiten freien Binnenmarkt sein. Doch egal, wie Detailbestimmungen dieser Richtlinie beurteilt werden. Klar ist, dass große Teile der europäischen Öffentlichkeit gegen verstärkten Wettbewerb bei Dienstleistungen sind. Sie assoziieren mit mehr Freiheit und Wettbewerb nur negative Konsequenzen, nämlich Jobverluste …
… wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen in Deutschland sehr vielversprechend. Die Wiedervereinigung, die Öffnung der osteuropäischen Märkte, die Friedensdividende aus dem Ende des kalten Krieges, der wieder in Schwung gekommene europäische Integrationsprozess mit dem einheitlichen Binnenmarkt und der sich abzeichnenden Europäischen Währungsunion ließen eine jahrelange Aufschwungphase erwarten.
2. Trotz dieser positiven Rahmendaten befindet sich die deutsche Volkswirtschaft nach einem Jahrzehnt schwachen Wachstums jetzt im dritten Stagnationsjahr. …