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kanzlei JURA.CC Salomonsgasse 6 50667 Köln Tel: 0 22 1 95 81 4321 EMail: kanzlei@JURA.CC Web: https://www.JURA.CC

Über das Unternehmen

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. bearbeitet im Schwerpunkt das Schadensersatzrecht

Aktuelle Pressemitteilungen von kanzlei JURA.CC
Bild: Post muss zahlen: 18.000 Euro Schadensersatz für verspätet zugestellten BriefBild: Post muss zahlen: 18.000 Euro Schadensersatz für verspätet zugestellten Brief
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Post muss zahlen: 18.000 Euro Schadensersatz für verspätet zugestellten Brief

Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 16.04.2020 zum Aktenzeichen 3 U 225/19 darauf hingewiesen, dass die Post für den aus der verspäteten Zustellung entstehenden Schaden ersatzpflichtig sein kann, wenn sie ein ersichtlich fristgebundenes Schreiben trotz vereinbarter Lieferfrist zu spät zustellt. Aus der Pressemitteilung des OLG Köln Nr. 29/2020 vom 28.05.2020 ergibt sich: Die in Bayern wohnhafte Klägerin verfasste am 29.09.2017 ein Schreiben an ihre ehemalige Arbeitgeberin, eine Klinik in Baden-Württemberg. Darin machte sie Abge…
02.06.2020
Bild: Wirksame AGB-Klausel zur automatischen Verlängerung eines Makler-AlleinauftragsBild: Wirksame AGB-Klausel zur automatischen Verlängerung eines Makler-Alleinauftrags
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Wirksame AGB-Klausel zur automatischen Verlängerung eines Makler-Alleinauftrags

Der Bundesgerichtshof hat am 28.05.2020 zum Aktenzeichen I ZR 40/19 entschieden, dass einem Immobilienmakler in Allgemeinen Geschäftsbedingungen grundsätzlich ein auf sechs Monate befristeter Makleralleinauftrag erteilt werden kann, der sich automatisch um jeweils drei weitere Monate verlängert, wenn er nicht innerhalb einer Frist von vier Wochen gekündigt wird. Aus der Pressemitteilung des BGH Nr. 68/2020 vom 28.05.2020 ergibt sich: Die Klägerin ist als Maklerin tätig. Die Beklagte wollte ihre Eigentumswohnung verkaufen und schloss mit der…
02.06.2020
Bild: Keine Verdachtsberichterstattung über mögliche Steuerhinterziehung von SchlagersängerinBild: Keine Verdachtsberichterstattung über mögliche Steuerhinterziehung von Schlagersängerin
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Keine Verdachtsberichterstattung über mögliche Steuerhinterziehung von Schlagersängerin

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 18. März 2020 zum Aktenzeichen 1 BvR 34/17 entschieden, dass die Verdachtsberichtserstattung über die mögliche Steuerhinterziehung einer Schlagersängerin verboten werden darf. Die Beschwerdeführerin berichtete im Jahr 2014 in zwei auf ihrer Internetseite abrufbaren Filmbeiträgen darüber, dass eine deutschlandweit bekannte Schlagersängerin gegenüber dem Finanzamt Honorare und Gagen aus dem Jahr 2012 nicht angegeben haben soll und deswegen ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet worden s…
02.06.2020
Bild: Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu EilverfahrenBild: Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu Eilverfahren
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Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu Eilverfahren

Gericht muss im Eilverfahren sofort handeln Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 14. April 2020 zum Aktenzeichen 2 BvR 1855/19 entschieden, dass es nicht der Rechtsschutzgarantie aus Art. 19 Abs. 4 GG genügen kann, wenn ein gerichtlicher Eilantrag im Hinblick auf eine nicht mehr rückgängig zu machende, sofort vollzogene Disziplinarmaßnahme nicht unverzüglich dem zuständigen Richter vorgelegt und bearbeitet wird. Ist der Antrag nicht schlüssig begründet, so wird das Gericht gleichwohl zu situationsgerechtem Handeln ohne weiteres…
02.06.2020
Bild: Keine Verpflichtung zur Zahlung einer zum zweiten Mal erhöhten NachmautBild: Keine Verpflichtung zur Zahlung einer zum zweiten Mal erhöhten Nachmaut
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Keine Verpflichtung zur Zahlung einer zum zweiten Mal erhöhten Nachmaut

Das Amtsgericht München hat mit Urteil vom 03.04.2020 zum Aktenzeichen 191 C 8294/19 entschieden, dass ein Reisebusunternehmen nach Missachtung der Maut-Pflicht in Ungarn nur das einfach erhöhte Mautentgelt zahlen muss und keine Verpflichtung zur Zahlung einer zum zweiten Mal erhöhten Nachmaut besteht. Aus der Pressemitteilung des AG München Nr. 22/2020 vom 29.05.2020 ergibt sich: Die Klägerin verlangt von der beklagten Reisebushalterin die Zahlung von zwei sog. "Nachgebühren" für die Nutzung von ungarischen Straßen am 04.05.2017, 18:33 Uhr…
02.06.2020
Bild: Äußerungen im politischen Diskurs dürfen zugespitzt und plakativ seinBild: Äußerungen im politischen Diskurs dürfen zugespitzt und plakativ sein
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Äußerungen im politischen Diskurs dürfen zugespitzt und plakativ sein

Das Landgericht Köln hat mit Urteil vom 21.04.2020 zum Aktenzeichen 31 O 220/19 entschieden, dass die Äußerungen eines Verbandes der Handwerkskammer auch in zugespitzter und plakativer Form vor dem Hintergrund der politischen Diskussion zulässig waren. Aus der Pressemitteilung des LG Köln vom 29.05.2020 ergibt sich: Eine soloselbständige Tischlerin wehrte sich gegen Äußerungen eines Verbandes der Handwerkskammern in einer Presseerklärung. Die Klägerin ist als reisende Tischlerin tätig und arbeitete bis vor kurzem als Kleinstunternehmerin, d…
02.06.2020
Bild: Namensänderung bei IntergeschlechtlichkeitBild: Namensänderung bei Intergeschlechtlichkeit
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Namensänderung bei Intergeschlechtlichkeit

Das Oberlandesgericht Naumburg hat mit Beschluss vom 08.05.2018 zum Aktenzeichen 2 Wx 18/18 in einem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Verfahren entschieden, dass Die Person ist im Geburtsregister des Standesamts als „Sandra“ mit dem Geschlecht „weiblich“ eingetragen. Die Person hat beim Amtsgericht Magdeburg die Änderung des Vornamens in „Sandrao“ sowie die Streichung des Geschlechtseintrags beantragt. Zur Begründung ist die Intergeschlechtlichkeit angeführt worden. Mit Beschl…
02.06.2020
Bild: 65 Jahre alte Nadelbäume dürfen weiter NadelnBild: 65 Jahre alte Nadelbäume dürfen weiter Nadeln
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65 Jahre alte Nadelbäume dürfen weiter Nadeln

Das Amtsgericht Burgdorf hat mit Urteil vom 19.11.2019 zum Aktenzeichen 3 C 13619 in einem von Rechtsanwalt Dipl.Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC entschiedenen Fall entschieden, dass etwa 65 Jahre alte Nadelbäume entlang einer Grundstücksgrenze weiter auf das Nachbargrundstück nadeln dürfen. Die Parteien sind Nachbarn. Auf dem Grundstück des Beklagten stehen an der Grenze zum Grundstück der Kläger seit etwa 65 Jahren drei Nadelbäume, deren Äste über die Grenze hinweg auf das Grundstück und insbesondere über das…
02.06.2020
Bild: Das nicht sach- und fachgerechter SchreinerhandwerkBild: Das nicht sach- und fachgerechter Schreinerhandwerk
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Das nicht sach- und fachgerechter Schreinerhandwerk

Das Landgericht Aachen hat mit Urteil vom 26.06.2019 zum Aktenzeichen 7 O 139/18 in einem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Fall einen Schreiner aus Nörvenich wegen einem von ihm erbauten Werk verurteilt. Der beklagte Schreiner war mit der Anfertigung und Montage eines Rohrverkleidungsschrankes und einer Anrichte zu einem Preis von 4.926,60 € beauftragt. Der Schreiner erhielt von den Klägern eine Anzahlung von 3.000 €. Die Kläger behaupten, der Gasabsperrhahn sei nicht erreichb…
02.06.2020
Bild: Fax vs. beA – Rechtsanwalt muss beim Scheitern des Faxversandes wohl nicht auf’s beA ausweichenBild: Fax vs. beA – Rechtsanwalt muss beim Scheitern des Faxversandes wohl nicht auf’s beA ausweichen
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Fax vs. beA – Rechtsanwalt muss beim Scheitern des Faxversandes wohl nicht auf’s beA ausweichen

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss v. 28.04.2020 zum Aktenzeichen X ZR 60/19 in einem obiter dictum entschieden, dass ein Rechtsanwalt wohl beim Scheitern des Versandes per Fax nicht auf das beA ausweichen muss. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs dürfen die Gerichte die Anforderungen an die den Prozessbevollmächtigten im Rahmen des § 233 Satz 1 ZPO obliegende Sorgfalt nicht überspannen. Von einem Prozessbevollmächtigten, der sich und seine organisatorischen Vorkehrungen darauf eingerichtet hat, einen Schriftsatz per Telefax z…
02.06.2020
Bild: Geschwindigkeitsüberschreitung mit Pkw nicht durch blutende Fingerverletzung gerechtfertigtBild: Geschwindigkeitsüberschreitung mit Pkw nicht durch blutende Fingerverletzung gerechtfertigt
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Geschwindigkeitsüberschreitung mit Pkw nicht durch blutende Fingerverletzung gerechtfertigt

Das Amtsgericht Frankfurt hat am 22.03.2020 zum Aktenzeichen 971 Owi 955 Js-OWi 65423/19 entschieden, dass keine rechtfertigende Notstandssituation vorliegt, wenn ein Ehemann seine Frau mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Klinik transportiert, weil er nicht auf den Rettungswagen warten wollte. Aus der Pressemitteilung des AG Frankfurt Nr. 9/2020 vom 29.05.2020 ergibt sich: Im Rahmen des zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeitsverfahrens fuhr der Betroffene mit seinem Pkw in Frankfurt am Main innerorts mit einer Geschwindigkeit von mindeste…
02.06.2020
Bild: Influencerin & Werbung - zwei aktuelle UrteileBild: Influencerin & Werbung - zwei aktuelle Urteile
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Influencerin & Werbung - zwei aktuelle Urteile

Das Oberlandesgericht Braunschweig hat mit Urteil vom 13.05.2020 zum Aktenzeichen 2 U 78/19 entschieden, dass eine Influencerin im geschäftlichen Verkehr auf ihrem Instagram-Auftritt keine Bilder von sich einstellen darf, auf denen sie Waren präsentiert und auf die Accounts der Hersteller verlinkt, ohne dies als Werbung kenntlich zu machen. Aus der Pressemitteilung des OLG Braunschweig Nr. 13/2020 vom. 29.05.2020 ergibt sich: Die Influencerin war auf der Social-Media-Plattform Instagram aktiv und veröffentlichte dort regelmäßig Bilder und k…
02.06.2020
Bild: Verspätete Lohnzahlung: Arbeitgeber haftet für geringeres ElterngeldBild: Verspätete Lohnzahlung: Arbeitgeber haftet für geringeres Elterngeld
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Verspätete Lohnzahlung: Arbeitgeber haftet für geringeres Elterngeld

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 27.05.2020 zum Aktenzeichen 12 Sa 716/19 entschieden, dass ein Zahnarzt seiner Mitarbeiterin die aufgrund einer verspäteten Lohnzahlung entstandene monatliche Elterngelddifferenz zahlen muss. Aus der Pressemitteilung des LArbG Düsseldorf vom 27.05.2020 ergibt sich: Der Arbeitgeber, ein Zahnarzt, hatte seiner schwangeren Arbeitnehmerin, einer zahnmedizinischen Mitarbeiterin, den monatlichen Bruttolohn für die Monate Oktober, November und Dezember 2017, die ihr aufgrund eines allgemeinen …
29.05.2020
Bild: Kein allgemeines Fragerecht nach Vorstrafen und Ermittlungsverfahren jedweder ArtBild: Kein allgemeines Fragerecht nach Vorstrafen und Ermittlungsverfahren jedweder Art
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Kein allgemeines Fragerecht nach Vorstrafen und Ermittlungsverfahren jedweder Art

Das Arbeitsgericht Bonn hat mit Urteil vom 26.05.2020 zum Aktenzeichen 5 Ca 83/20 entschieden, dass im Rahmen des Einstellungsverfahrens kein allgemeines Fragerecht des Arbeitgebers nach Vorstrafen und Ermittlungsverfahren des Bewerbers jedweder Art besteht. Aus der Pressemitteilung des Ministeriums der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 26.05.2020 ergibt sich: Der Arbeitgeber dürfe bei einem Arbeitnehmer vielmehr nur Informationen zu solchen Vorstrafen und Ermittlungsverfahren einholen, die für den zu besetzenden Arbeitsplatz relev…
29.05.2020
Bild: Kindergeld für erwachsenes behindertes KindBild: Kindergeld für erwachsenes behindertes Kind
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Kindergeld für erwachsenes behindertes Kind

Das Finanzgericht Neustadt hat mit Urteil vom 06.05.2020 zum Aktenzeichen 2 K 1851/18 der Klage eines Vaters auf Gewährung von Kindergeld für seinen erwachsenen behinderten Sohn stattgegeben und entschieden, dass das Gericht die Erwerbsfähigkeit des Kindes anhand der vom Kläger vorgelegten Berichte und Stellungnahmen der behandelnden Ärzte beurteilen darf, wenn diese Gutachten im Gegensatz zu denen der Reha/SB-Stelle der Agentur für Arbeit schlüssig und nachvollziehbar sind. Aus der Pressemitteilung des FG Neustadt vom 27.05.2020 ergibt sich…
29.05.2020
Bild: Krankenkassen-Bonus auch für Mobiltelefon statt FitnessarmbandBild: Krankenkassen-Bonus auch für Mobiltelefon statt Fitnessarmband
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Krankenkassen-Bonus auch für Mobiltelefon statt Fitnessarmband

Das Sozialgericht Dresden hat am 15.05.2020 zum Aktenzeichen S 44 KR 653/17 entschieden, dass eine Krankenkasse einen Bonus auch dann gewähren muss, wenn die Satzung der Krankenkasse für den Erwerb eines "Fitnesstrackers" einen Bonus vorsieht und der Versicherte stattdessen ein Smartphone zur Erfassung diverser Gesundheitsdaten kauft. Aus der Pressemitteilung des SG Dresden Nr. 2/2020 vom 26.05.2020 ergibt sich: Für das Bonusprogramm der AOK Plus reichte es aus, wenn der Versicherte statt eines am Handgelenk getragenen Armbands (sog. "Weara…
28.05.2020
Bild: Rechtsschutzversicherung greift nicht für Klage gegen HeiratsschwindlerBild: Rechtsschutzversicherung greift nicht für Klage gegen Heiratsschwindler
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Rechtsschutzversicherung greift nicht für Klage gegen Heiratsschwindler

Das Landgericht Frankenthal hat mit Urteil vom 15.04.2020 zum Aktenzeichen 3 O 252/19 entschieden, dass eine Rechtsschutzversicherung die Prozesskosten nicht übernehmen muss, wenn ein sogenannter Heirats- oder Beziehungsschwindler auf Schadensersatz verklagt werden soll. Aus der Pressemitteilung des LG Frankenthal vom 25.05.2020 ergibt sich: Eine junge Frau wollte ihren ehemaligen Lebensgefährten auf Schadensersatz verklagen. Ihrer Ansicht nach war die Beziehung von ihm bewusst eingegangen und ausgenutzt worden, um sie zu betrügen. So habe …
28.05.2020
Bild: Erneuter Prüfungsversuch zur Bachelorarbeit bei der Universität Siegen wegen fehlerhafter PrüferbestellungBild: Erneuter Prüfungsversuch zur Bachelorarbeit bei der Universität Siegen wegen fehlerhafter Prüferbestellung
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Erneuter Prüfungsversuch zur Bachelorarbeit bei der Universität Siegen wegen fehlerhafter Prüferbestellung

Das Verwaltungsgericht Arnsberg hat mit Vergleich vom 03.05.2019 zum Aktenzeichen 9 K 9925/17 in einem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Fall einer Studentin Recht gegeben, die ihrer Bachelorarbeit endgültig bei der Universität Siegen nicht bestanden hatte. Die Richter wiesen darauf hin, dass nicht unerhebliche Zweifel daran bestehen, dass der Erstgutachter ordnungsgemäß für die von der Studentin angefertigte Bachelorarbeit bestellt wurde. Nach § 19 Abs. 2 der Prüfungsordnung …
28.05.2020
Bild: Konkludente Beendigung des Anstellungsvertrages bei einvernehmlicher Abberufung eines GeschäftsführersBild: Konkludente Beendigung des Anstellungsvertrages bei einvernehmlicher Abberufung eines Geschäftsführers
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Konkludente Beendigung des Anstellungsvertrages bei einvernehmlicher Abberufung eines Geschäftsführers

Das Landgericht Osnabrück hat mit Urteil vom 18.03.2020 zum Aktenzeichen 18 O 428/18 entschieden, dass bei einer einvernehmlichen Abberufung eines Geschäftsführers der Anstellungsvertrag konkludent beendet sein kann. Aus der Pressemitteilung des LG Osnabrück Nr. 31/2020 vom 18.05.2020 ergibt sich: Ein klassisches Problem des Gesellschaftsrechts hat das LG Osnabrück beschäftigt. Wird der Geschäftsführer einer GmbH aus seinem Amt abberufen, führt das nach dem Gesetz nicht automatisch dazu, dass auch sein Anstellungsvertrag endet. Unter Umstän…
27.05.2020
Bild: Eilanträge zweier Tierschutzverbände gegen Wolfsabschuss unzulässigBild: Eilanträge zweier Tierschutzverbände gegen Wolfsabschuss unzulässig
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Eilanträge zweier Tierschutzverbände gegen Wolfsabschuss unzulässig

Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat mit Beschluss vom 18.05.2020 zum Aktenzeichen 2 B 31/20 und 2 B 34/20 die von zwei Tierschutzverbänden gestellten Anträge auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes gegen die Genehmigung zum Abschuss zweier Wölfe im Gebiet des Landkreises Uelzen mangels Antragsbefugnis als unzulässig abgelehnt. Aus der Pressemitteilung des VG Lüneburg Nr. 5/2020 vom 19.05.2020 ergibt sich: Vereinigungen können ohne Geltendmachung einer eigenen Rechtsverletzung klagen, wenn dies gesetzlich eigens bestimmt ist. Das VG Lünebu…
27.05.2020
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