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kanzlei JURA.CC Salomonsgasse 6 50667 Köln Tel: 0 22 1 95 81 4321 EMail: kanzlei@JURA.CC Web: https://www.JURA.CC

Über das Unternehmen

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. bearbeitet im Schwerpunkt das Verwaltungsrecht

Aktuelle Pressemitteilungen von kanzlei JURA.CC
Bild: Abi-Bälle weiter nur mit beschränkter Teilnehmendenzahl möglichBild: Abi-Bälle weiter nur mit beschränkter Teilnehmendenzahl möglich
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Abi-Bälle weiter nur mit beschränkter Teilnehmendenzahl möglich

Das Verwaltungsgericht Berlin hat mit Beschluss vom 05.06.2020 zum Aktenzeichen 14 L 166.20 entschieden, dass Abi-Bälle in Berlin vorerst weiterhin nur mit einer Teilnehmendenzahl von bis zu 150 Personen stattfinden dürfen. Aus der Pressemitteilung des VG Berlin Nr. 31/2020 vom 08.06.2020 ergibt sich: Die Antragstellerin veranstaltet Abi-Bälle. Für den 11.06.2020 plant sie die Ausrichtung eines Abi-Balls für ein Gymnasium in Berlin-Altglienicke mit 269 Teilnehmenden. Bis Ende Juni 2020 hat sie 50 weitere, ebenfalls im Land Berlin stattfinde…
09.06.2020
Bild: Außerordentliche Kündigung eines Fitnessstudiovertrages trotz Vorerkrankung des Kunden wirksamBild: Außerordentliche Kündigung eines Fitnessstudiovertrages trotz Vorerkrankung des Kunden wirksam
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Außerordentliche Kündigung eines Fitnessstudiovertrages trotz Vorerkrankung des Kunden wirksam

Das Amtsgericht Frankenthal hat am 05.06.2020 zum Aktenzeichen 3c C 51/19 entschieden, dass für die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung eines Fitnessstudiovertrags Vorerkrankungen des Kunden dann keine Rolle spielen, wenn die zur Kündigung führenden Beschwerden zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht bestanden und das Auftreten für den Kunden nicht vorhersehbar war. Aus der Pressemitteilung des AG Frankenthal vom 08.06.2020 ergibt sich: Am 17.10.2017 schlossen die Parteien für die Zeit ab dem 20.11.2017 einen Mitgliedsvertrag …
09.06.2020
Bild: Keine einstweilige Verfügung ohne Anhörung des GegnersBild: Keine einstweilige Verfügung ohne Anhörung des Gegners
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Keine einstweilige Verfügung ohne Anhörung des Gegners

Das Bundesverfassungsgericht hat am 03.06.2020 zum Aktenzeichen 1 BvR 1246/20 entschieden, dass die Gegenseite in einstweiligen Verfügungsverfahren aus Gründen der prozessualen Waffengleichheit auch dann anzuhören ist, wenn wegen besonderer Dringlichkeit eine Entscheidung ohne mündliche Verhandlung ergehen darf. Aus der Pressemitteilung des BVerfG Nr. 44/2020 vom 05.06.2020 ergibt sich: Das zugrundeliegende Verfahren betrifft einen Streit zwischen zwei Polizeigewerkschaften um eine Äußerung im Rahmen der Vorbereitung der Personalratswahlen …
08.06.2020
Bild: Nordrhein-Westfalen und Bayern stoßen Reform des Verkehrsstrafrechts anBild: Nordrhein-Westfalen und Bayern stoßen Reform des Verkehrsstrafrechts an
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Nordrhein-Westfalen und Bayern stoßen Reform des Verkehrsstrafrechts an

Nordrhein-Westfalen und Bayern haben gemeinsam einen Gesetzentwurf erstellt, um eine Schutzlücke bei gefährlichen Verkehrseingriffen mit Todesfolge zu schließen. Aus der Pressemitteilung des Ministeriums der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 04.06.2020 ergibt sich: Der Gesetzentwurf sieht vor, für die Todesfolge bei verkehrsfeindlichen Eingriffen denselben Strafrahmen zu eröffnen, der bislang nur für lediglich gesundheitsbeeinträchtigende Folgen (schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder Gesundheitsschädigung einer g…
08.06.2020
Bild: Kein Nutzungsersatz bei Widerruf eines im Fernabsatz geschlossenen DarlehensvertragesBild: Kein Nutzungsersatz bei Widerruf eines im Fernabsatz geschlossenen Darlehensvertrages
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Kein Nutzungsersatz bei Widerruf eines im Fernabsatz geschlossenen Darlehensvertrages

Der Europäische Gerichtshof hat am 04.06.2020 zum Aktenzeichen C-301/18 entschieden, dass ein Darlehensnehmer nach dem Widerruf eines im Fernabsatz geschlossenen Darlehensvertrages keinen Nutzungsersatz auf die im Rahmen der Vertragserfüllung erhaltenen Beträge verlangen kann. Aus der Pressemitteilung des EuGH vom 04.06.2020 ergibt sich: 2005 schloss Herr L. als Verbraucher im Fernabsatz mit der DSL-Bank zwei Darlehensverträge zur Finanzierung zweier Eigentumswohnungen. 2015 erklärte er gegenüber der DSL-Bank den Widerruf dieser Verträge. E…
08.06.2020
Bild: Kein Widerrufsanspruch in Bezug auf Äußerungen im Prüfbericht des BundesrechnungshofsBild: Kein Widerrufsanspruch in Bezug auf Äußerungen im Prüfbericht des Bundesrechnungshofs
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Kein Widerrufsanspruch in Bezug auf Äußerungen im Prüfbericht des Bundesrechnungshofs

Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster hat am 04.06.2020 zum Aktenzeichen 16 A 2447/12 entschieden, dass der ehemalige kaufmännische Geschäftsführer der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (KAH) in Bonn vom Bundesrechnungshof nicht den Widerruf und die Richtigstellung bestimmter Äußerungen in einem Prüfbericht verlangen kann. Aus der Pressemitteilung des OVG NRW vom. 04.06.2020 ergibt sich: Die Kunst- und Ausstellungshalle wurde im Jahr 2007 durch den Bundesrechnungshof einer Prüfung u…
08.06.2020
Bild: Kein gesondertes Kündigungsrecht für vom Vermieter zur Verfügung gestellten BreitbandkabelanschlussBild: Kein gesondertes Kündigungsrecht für vom Vermieter zur Verfügung gestellten Breitbandkabelanschluss
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Kein gesondertes Kündigungsrecht für vom Vermieter zur Verfügung gestellten Breitbandkabelanschluss

Das Oberlandesgericht Hamm hat am 28.05.2020 zum Aktenzeichen 4 U 82/19 entschieden, dass ein Vermieter, der nach der Betriebskostenverordnung die laufenden monatlichen Grundgebühren für einen Breitbandkabelanschluss auf seine Mieter umlegt, einem Mieter kein gesondertes Kündigungsrecht nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG) in Bezug auf diesen Kabelanschluss einräumen muss. Aus der Pressemitteilung des OLG Hamm vom 04.06.2020 ergibt sich: Der Kläger ist ein Verein zur Durchsetzung des Rechts gegen den unlauteren Wettbewerb. Die Beklagte m…
08.06.2020
Bild: Vorzeitiger Abbruch der Tischtennis-Saison rechtmäßigBild: Vorzeitiger Abbruch der Tischtennis-Saison rechtmäßig
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Vorzeitiger Abbruch der Tischtennis-Saison rechtmäßig

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 20.05.2020 zum Aktenzeichen 19 W 22/20 in einem Eilverfahren entschieden, dass der vorzeitige Abbruch der Spielzeit 2019/20 der Tischtennisliga wegen der Corona-Pandemie verbandsrechtlich nicht rechtswidrig ist. Aus der Pressemitteilung des OLG Frankfurt Nr. 46/2020 vom 04.06.2020 ergibt sich: Der Antragsteller ist ein Sportverein. Er begehrt vom Antragsgegner, dem Deutschen Tischtennisbund, die Erteilung eines Spielrechts in der 3. Bundesliga (Tischtennis) für die Spielzeit 2020/21. Der Tischtennisbun…
08.06.2020
Bild: Fahrlehrer ohne Fahrschulerlaubnis abhängig beschäftigtBild: Fahrlehrer ohne Fahrschulerlaubnis abhängig beschäftigt
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Fahrlehrer ohne Fahrschulerlaubnis abhängig beschäftigt

Das Hessische Landessozialgericht in Darmstadt hat mit Urteil vom 06.05.2020 zum Aktenzeichen L 1 BA 15/18 entschieden, dass Fahrlehrer, die keine Fahrschulerlaubnis haben, auch dann abhängig beschäftigt sind, wenn sie eigene Fahrzeuge einsetzen und deren Betriebskosten selbst tragen. Aus der Pressemitteilung des Hess. LSG Nr. 10/2020 vom 04.06.2020 ergibt sich: Ein 64-jähriger Fahrlehrer hatte seit dem Jahr 1981 eine Fahrlehrererlaubnis für Pkw, Motorräder und Lkw. In den 90er Jahren war er zudem Inhaber einer Fahrschule. Mit dem Verkauf d…
08.06.2020
Bild: Landeseinheitliche Externenprüfung an privaten ErgänzungsschulenBild: Landeseinheitliche Externenprüfung an privaten Ergänzungsschulen
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Landeseinheitliche Externenprüfung an privaten Ergänzungsschulen

Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster hat mit Beschluss vom 03.06.2020 zum Aktenzeichen 19 B 725/20.NE entschieden, dass Zehntklässler an privaten Ergänzungsschulen weiterhin landeseinheitliche Externenprüfung ablegen müssen, auch wenn Nordrhein-Westfalen für die Abschlussprüfungen der 10. Klassen an öffentlichen Schulen und Ersatzschulen bestimmt hat, dass in diesem Schuljahr wegen der Corona-Pandemie die landeseinheitlichen Aufgaben durch solche der jeweiligen Schule ersetzt werden. Aus der Pressemitteilung…
08.06.2020
Bild: Keine Entscheidung über ungeklärte Rechtsfragen zur menschenwürdigen Gefängnisunterbringung in PKH-VerfahrenBild: Keine Entscheidung über ungeklärte Rechtsfragen zur menschenwürdigen Gefängnisunterbringung in PKH-Verfahren
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Keine Entscheidung über ungeklärte Rechtsfragen zur menschenwürdigen Gefängnisunterbringung in PKH-Verfahren

Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.02.2020 zum Aktenzeichen 1 BvR 3182/15 und 1 BvR 1624/16 entschieden, dass die Vorverlagerung ungeklärter Rechtsfragen zur menschenwürdigen Unterbringung von Gefangenen ins Prozesskostenhilfeverfahren verfassungswidrig ist. Aus der Pressemitteilung des BVerfG Nr. 43/2020 vom 03.06.2020 ergibt sich: Beide Beschwerdeführer hatten vor dem Landgericht erfolglos eine Amtshaftungsklage gegen den Freistaat Bayern wegen menschenunwürdiger Unterbringung in Untersuchungshaft erhoben, die sie u.a. auf eine Unterb…
08.06.2020
Bild: Kein Unfallversicherungsschutz für NachwuchsfußballerinBild: Kein Unfallversicherungsschutz für Nachwuchsfußballerin
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Kein Unfallversicherungsschutz für Nachwuchsfußballerin

Das Sozialgericht Frankfurt hat mit Urteil vom 14.11.2019 zum Aktenzeichen S 8 U 113/18 entschieden, dass die Verletzung einer Nachwuchsfußballerin während eines Spiels nicht als Arbeitsunfall anzuerkennen ist. Aus der Pressemitteilung des SG Frankfurt Nr. 1/2020 vom 19.02.2020 ergibt sich: Die damals 17-jährige Klägerin war Mitglied eines Fußballvereins der Frauen-Bundesliga und gehörte zur Hessenauswahl des Hessischen Fußballverbandes. Während eines Spiels mit der Hessenauswahl erlitt sie einen Kreuzbandriss im rechten Kniegelenk. Die K…
08.06.2020
Bild: Eilanträge von Eltern gegen Masern-Impfpflicht erfolglosBild: Eilanträge von Eltern gegen Masern-Impfpflicht erfolglos
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Eilanträge von Eltern gegen Masern-Impfpflicht erfolglos

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 11.05.2020 zu den Aktenzeichen 1 BvR 469/20 und 1 BvR 470/20 in Eilverfahren gegen die Masern-Impfpflicht für Kindertagesstätten, entschieden, dass die den Nachweis einer Masernschutzimpfung betreffenden Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) nicht vorläufig außer Kraft gesetzt werden. Aus der Pressemitteilung des BVerfG Nr. 36a/2020 vom 18.05.2020 ergibt sich: § 20 Abs. 8 Satz 1 Nr. 1, Sätze 2 und 3 IfSG sieht vor, dass Kinder, die in einer Kindertagesstätte oder in der erlaubnispf…
08.06.2020
Bild: Sommernachtsbetrieb einer Windenergieanlage vorläufig zugelassenBild: Sommernachtsbetrieb einer Windenergieanlage vorläufig zugelassen
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Sommernachtsbetrieb einer Windenergieanlage vorläufig zugelassen

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim hat mit Beschluss vom 14.05.2020 zum Aktenzeichen 10 S 603/19 entschieden, dass eine Windenergieanlage in Braunsbach-Orlach (Baden-Württemberg) mit den in den Sommermonaten auf die Nachtstunden beschränkten Einschaltzeiten bis auf Weiteres betrieben werden darf. Aus der Pressemitteilung des VGH Mannheim Nr. 23/2020 vom 18.05.2020 ergibt sich: Die nördlich des Waldstücks Lietenholz gelegene Anlage Orlach 6 wurde bereits im Jahr 2016 immissionsschutzrechtlich genehmigt und errichtet. Au…
08.06.2020
Bild: Wer wird Erbe, wenn nur eines von zwei Originalen vernichtet wird?Bild: Wer wird Erbe, wenn nur eines von zwei Originalen vernichtet wird?
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Wer wird Erbe, wenn nur eines von zwei Originalen vernichtet wird?

Das Oberlandesgericht Köln hat sich am 22.04.2020 zum Aktenzeichen 2 Wx 84/20 mit der Frage befasst, wer Erbe wird, wenn nur eines von zwei Originalen eines Testaments vernichtet wird. Aus der Pressemitteilung des OLG Köln vom 26.05.2020 ergibt sich: Die Erblasserin hatte zunächst ihren Urenkel als Erben eingesetzt. Später verfasste sie ein handschriftliches Testament, mit dem anstelle des Urenkels ihre Haushälterin zur Alleinerbin bestimmt wurde. Außerdem erteilte sie der Haushälterin eine Vorsorge- und Bankvollmacht und verkaufte dieser –…
04.06.2020
Bild: Darstellung einer Faktenprüfung auf Facebook darf nicht missverständlich seinBild: Darstellung einer Faktenprüfung auf Facebook darf nicht missverständlich sein
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Darstellung einer Faktenprüfung auf Facebook darf nicht missverständlich sein

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit Beschluss vom 27.05.2020 zum Aktenzeichen 6 U 36/20 eine Eilentscheidung über die Anforderungen an die Darstellung einer Faktenprüfung auf Facebook getroffen und entschieden, dass diese nicht missverständlich sein darf. Aus der Pressemitteilung des OLG Karlsruhe vom 27.05.2020 ergibt sich: Die Klägerin hatte in einem Presseartikel über einen "offenen Brief" zum Klimawandel berichtet und in einem Eintrag auf Facebook auf diesen Artikel hingewiesen. Die Beklagte unterzog im Auftrag von Facebook den "off…
04.06.2020
Bild: Kein Anspruch auf Übersendung von Aktenkopie aus DSGVOBild: Kein Anspruch auf Übersendung von Aktenkopie aus DSGVO
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Kein Anspruch auf Übersendung von Aktenkopie aus DSGVO

Das Finanzgericht Baden-Württemberg in Stuttgart hat mit Urteil vom 17.12.2019 zum Aktenzeichen 2 K 770/17 entschieden, dass Einsicht in Papierakten grundsätzlich nur in den Räumen eines Gerichts oder einer Behörde unter Aufsicht eines im öffentlichen Dienst stehenden Bediensteten möglich sind. Aus der Pressemitteilung des FG BW Nr. 10/2020 vom 02.06.2020 ergibt sich: Der Prozessbevollmächtigte einer Klägerin hatte beim Finanzgericht beantragt, ihm Akteneinsicht durch Übersendung der vollständigen Akten im Original oder in Kopie in seine Ka…
04.06.2020
Bild: Keine Berichtigung eines Steuerbescheids bei fehlender Erfassung der ordnungsgemäß erklärten EinkünfteBild: Keine Berichtigung eines Steuerbescheids bei fehlender Erfassung der ordnungsgemäß erklärten Einkünfte
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Keine Berichtigung eines Steuerbescheids bei fehlender Erfassung der ordnungsgemäß erklärten Einkünfte

Der Bundesfinanzhof hat am 14.01.2020 zum Aktenzeichen VIII R 4/17 entschieden, dass ein bestandskräftiger Steuerbescheid nicht mehr nachträglich vom Finanzamt berichtigt werden kann, wenn die fehlende Erfassung der vom Steuerpflichtigen ordnungsgemäß erklärten Einkünfte trotz ergangener Prüf- und Risikohinweise im Rahmen eines Risikomanagementsystems nicht auf einem bloßen "mechanischen Versehen" beruht. Aus der Pressemitteilung des BFH Nr. 25/2020 vom 28.05.2020 ergibt sich: Der Kläger hatte in seiner auf dem amtlichen Vordruck eingereich…
03.06.2020
Bild: Bauvorbescheide zur Umnutzung eines Wohnhauses in Großbordell rechtmäßigBild: Bauvorbescheide zur Umnutzung eines Wohnhauses in Großbordell rechtmäßig
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Bauvorbescheide zur Umnutzung eines Wohnhauses in Großbordell rechtmäßig

Das Verwaltungsgericht Berlin hat mit Urteil vom 18.05.2020 zum Aktenzeichen 19 K 520.17 entschieden, dass das mit 4.000 Quadratmeter geplante größte Bordell Deutschlands in Berlin-Charlottenburg zulässig ist. Aus der Pressemitteilung des VG Berlin Nr. 30/2020 vom 02.06.2020 ergibt sich: Die Klägerin, eine Immobiliengesellschaft, wendet sich gegen zwei Bauvorbescheide, mit denen die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit eines Bordells positiv beschieden wurden, das mit bis zu 93 Nutzungseinheiten das größte Deutschlands sein soll. Das Bordell …
03.06.2020
Bild: Spende an Tierschutzverein zur Dauer-Unterbringung eines Problemhundes nicht abzugsfähigBild: Spende an Tierschutzverein zur Dauer-Unterbringung eines Problemhundes nicht abzugsfähig
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Spende an Tierschutzverein zur Dauer-Unterbringung eines Problemhundes nicht abzugsfähig

Das Finanzgericht Köln hat mit Urteil vom 11.12.2020 zum Aktenzeichen 10 K 1568/17 entschieden, dass eine zweckgebundene Zahlung zur Dauer-Unterbringung eines sogenannten Problemhundes in einer Tierpension nicht als Spende abgezogen werden kann. Aus der Pressemitteilung des FG Köln vom 02.06.2020 ergibt sich: Als "Gassigängerin" eines Tierschutzvereins wuchs der Klägerin ein sog. Problemhund ans Herz, der nicht mehr vermittelbar war. Da die Klägerin den Hund nicht selbst aufnehmen konnte und dem Tierschutzverein entsprechende Mittel fehlten…
03.06.2020
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