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Das Märchen von der verbesserten Sicherheitslage

01.11.201708:36 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Das Märchen von der verbesserten Sicherheitslage
Foto J. Bergmann
Foto J. Bergmann

(openPR) Von Steffen Meltzer.

Was waren das für Zeiten, als Helmut Markwort noch Chefredakteur und Mitherausgeber des „Focus“ war. Damals verstand sich das Nachrichtenmagazin nach meiner Erinnerung als konservativer Gegenentwurf zu „Spiegel“ und „Stern“. Inzwischen gehört es zu den beliebigen Gazetten, die auf der Welle der linksgrünen Einheitsmeinungen mitschwimmen. Neuestes Beispiel ist der Artikel „Überfälle auf Joggerinnen – Nach Angriffs-Serie auf Frauen gibt Polizei wichtige Tipps“, mit dem man die Geschichte der Kriminalität in diesem Land umschreiben will. Es wird berichtet, in Deutschland habe sich die Gefährdungslage für Frauen verbessert – und, man staune, die Redaktion bemüht dazu eine statistische Angabe: 2016 soll es weniger Raubüberfälle mit weiblichen Opfern gegeben haben als im Jahr 2000.

Es ist Grundwissen für „Statistikfreunde“, dass es gar nicht auf die Zahlen ankommt, sondern in welches Verhältnis man diese zu anderen Daten setzt. So wird aus einem „halbleeren Glas“ schnell ein „halbvolles“, wenn man nur will. Und der „Focus“ will uns ernsthaft eintrichtern, die Gefährdungslage sei besser geworden. Es ist und bleibt trotzdem falsch. Schlau wie man meint zu sein, vergleicht man die Zahlen der Gegenwart mit denen aus dem Jahr 2000 und führt siegessicher den angeblichen Rückgang an.

Nun ja, insgesamt sind die Zahlen in Wirklichkeit gestiegen. Gab es 2000 noch 187.103 Fälle von Gewaltkriminalität, so sind es 2016 schon 193.542. Schauen wir uns nun die Fallzahlen der „Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung“ in Deutschland an: Auch hier ist im Jahresvergleich die Zahl der Straftaten gestiegen, nämlich von 7.571 im Jahr 2000 auf 8.102 Fälle in 2016. Opfer waren demnach bevorzugt Mädchen und Frauen, aber natürlich auch (sekundär) Jungen und Männer.

Es ist davon auszugehen, dass für die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik ein weiterer erheblicher Anstieg von Gewaltstraftaten, einschließlich der Sexualdelikte erfolgen wird. Darauf deuten die ersten veröffentlichten Zahlen, zum Beispiel in Bayern, hin. Dort sind im ersten Halbjahr 2017 Vergewaltigungsfälle um 48% gestiegen. Die Zahl dieser Straftaten, begangen von „Zuwanderern“, sei sogar um 90 Prozent gestiegen, berichtet Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU).

Die Taschenspieler-Tricks der Relativierer:

Berufsrelativierer führen die Zunahme auf das verschärfte Sexualstrafrecht zurück. Ausserdem zeigten Deutsche Ausländer eher an. Und schließlich werde die überwiegende Mehrheit aller Straftaten weltweit von jungen Männern verübt. Letzteres ist zwar richtig, aber genau dieser Umstand war 2015 von Politikern und „Experten“ hartnäckig bestritten worden.

Jeder, der diese korrekte Erkenntnis aus der Kriminologie in den Zusammenhang mit dem ungefilterten Flüchtlingsstrom nach Deutschland artikulierte, lief Gefahr als „Rechts“ und „Rassist“ diffamiert zu werden. Es ist außerdem für eine vergewaltigte Frau keineswegs tröstlich, zu erfahren, dass es statistisch eher wahrscheinlich ist, von einem jungen Mann geschändet zu werden als durch einen Opa.

Lieber „Focus“, das war noch nicht alles. Polizeiliche Statistiken geben kein Bild der Lebensrealität ab, das behauptet die Polizei übrigens auch gar nicht. Denn die meisten Straftaten geschehen im Verborgenen, vor allem bei Sexualstraftaten ist das ganz besonders manifestiert. Eine Dunkelfeldstudie des LKA Niedersachsen kam auf eine Anzeigenquote von lediglich 4 Prozent. Diese Studie wird praktisch nirgends mehr zitiert, sie passt offensichtlich nicht in die Landschaft mit dem polemisierenden Lieblingssatz vieler Politiker: „Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit!“.

Nicht zu vergessen: Die selben Politiker haben – entgegen aller Warnungen – in vielen Bundesländern Stellen bei Polizei und Justiz abgebaut. In Niedersachsen wurden von hochgerechnet 31.600 Fällen nur 1.262 zur Anzeige gebracht. Natürlich gibt es eine sehr große Zahl, die sich im unmittelbaren Freundes- und Bekanntenkreis abspielen, beziehungsweise in der Ehepartner eine unrühmliche Rolle spielen. Und was in den Flüchtlingsheimen abgeht, können wir bestenfalls erahnen. Ausgerechnet die „bösen Sachsen“ gehen den Weg der Transparenz und haben verwertbare Zahlen vorgelegt, die ich für besorgniserregend halte. Es geht um Mord, Totschlag, Vergewaltigungen und Schlägereien. Die Dunkelziffer ist naturgemäß unbekannt.

„Subjektives Sicherheitsempfinden“ mit objektiven Gründen:

Neuerdings liest man viel von Gruppenvergewaltigungen innerhalb und außerhalb von Volksfesten und von weiteren problematischen Vorkommnissen. Der mediale Eindruck täuscht nicht: Die Fälle nehmen zu und die Gefährdungslage hat sich offenbar verschlechtert. Das „subjektive Sicherheitsempfinden“ kann auch ganz objektive Gründe haben. Oder man liest weiter nur den „Focus“, dann wird garantiert alles besser. Leben in einer Blase.

Was die Zeitschrift freilich verschweigt, ist der Anteil von Ausländern an Gewalttaten, einschließlich Sexualstraftaten. Deutlich mitteilsamer wird die Berichterstattung, wenn der Täter ein Deutscher ist. So berichtet das Magazin über die Messerattacke von München: „Gefasster Verdächtiger ist Deutscher und polizeibekannt.“ Unerwähnt blieb, ob er auch „blonde Haare“ und „blaue Augen“ hatte und „germanische“ 1,90 Meter misst, um dem Anschein vorzubeugen, es könnte sich vielleicht doch um einen „Deutschen“ mit Migrationshintergrund handeln.

Als zertifizierter Polizeitrainer weiß ich, dass Halbwissen in der Eigensicherung ein gefährliches Unwissen darstellt. Deshalb noch einige Anmerkungen zu den Sicherheitstipps der „Focus“-Seite:

Wenden Sie im Notfall nur einfache Dinge an, die sie sicher beherrschen. Sie müssen nicht zwangsweise eine Zweikampfschule besucht haben. Nur die Wenigsten sind in der Lage, komplizierte Techniken im Überlebenskampf erfolgreich anzuwenden, wenn diese nicht durch ein nachhaltiges Training im Unterbewusstsein fest verankert sind. Wer es kann - wunderbar. Dann auch anwenden. Für eine Zweikampfausbildung spricht außerdem, dass es das Selbstbewusstsein verbessert, und das strahlt auf Täter aus! Sexstrolche suchen sich dann lieber ein wehrloseres Opfer, wenig tröstlich für den, den es dann trifft.

Distanz, Distanz und nochmals Distanz: Gehen beziehungsweise laufen Sie nicht gedankenversunken mit einem aufgesetzten Tunnelblick. Blick vom Handy nehmen und Ohrhörer ab! Gehen Sie – sofern möglich – potentiellen neu entdeckten Gefahren weiträumig aus dem Weg. Das geht jedoch nur mit einem aufmerksamen peripheren Blick. Das hat nichts mit Verfolgungswahn zu tun. Gewöhnen Sie sich ein „gelassenes Gefahrenbewusstsein“ an, das Thema wird Sie nicht gefangen nehmen.

Geraten Sie jedoch jemals in eine schwierige Situation, sind Sie gut vorbereitet. Gelingt das nicht, gilt es, die Schockphase schnell zu überwinden, um die eigene Handlungsfähigkeit wieder herzustellen. Das geht schneller, wenn man trainiert ist. Es funktioniert auch bei Ungeübten, die sich für den Fall der Fälle mental vorbereitet und sich einen einen Plan A und B zurechtgelegt haben.

Nun heißt es, sich in der Krisensituation daran zu erinnern und so einen Überraschungsmoment für den Täter zu schaffen, um aus der Gefahrenzone fliehen zu können. Ich rate deshalb nicht zu aufwendigen Zweikampftechniken, sondern zum einfachen intuitiven Verhalten, das genetisch in uns angelegt ist. Stimme einsetzen, um sich schlagen (zum Beispiel strampeln, schlagen, boxen, beißen, kratzen, spucken, losreißen), wegrennen und dabei schreiend auf sich aufmerksam machen.

Sprechen Sie Menschen gezielt auf Hilfe an. In unserer Zeit ist das leider nötig (Verantwortungsdiffusion). Übernehmen Sie die Initiative und zeigen Sie, dass Sie wehrhaft sind. Erfahrungsgemäß lassen die meisten Täter sofort vom Opfer ab. In einer „Kosten-Nutzen-Analyse“ suchen Täter vor allem leichte Opfer. Wenn Sie von einem Täter ein Messer an den Hals gehalten bekommen, wehren Sie sich nicht. Gleiches gilt beim Blick in einen Pistolenlauf. Widerstand sofort einstellen, wenn man wenigstens überleben will! Später hat man vielleicht eine Chance zur Flucht.

Pfefferspray kann sinnvoll sein, muss es aber nicht. Ich bin kein Vertreter davon, vom Einsatz dieses Mittels in Notwehrsituationen abzusehen. Rechtlich korrekt zur Anwendung gebracht (in Deutschland als Tierabwehrspray zugelassen, Anwendung gegen Menschen nur zur Notwehr – unter vielen rechtlichen Aspekten). Damit sind jedoch gewisse Gefahren verbunden. Meistens ist es gerade nicht zur Hand, wenn man es braucht. Die Suche in irgendwelchen Taschen oder gar der Handtasche bleibt in der Hitze des Gefechts oft erfolglos. Deshalb immer am gleichen Ort am Körper aufbewahren! Wenn Frau an einen erfahrenen Täter gerät, entreißt er dem Opfer möglicherweise das Spray und dreht den Spieß um.

Bei etwa 15 Prozent aller Personen wirkt Pfefferspray überhaupt nicht, bei einer weiteren großen Anzahl erst nach vielen Sekunden beziehungsweise Minuten. Wer das nicht berücksichtigt, erlebt eine böse Überraschung. Rechtlich korrekt und effektiv eingesetzt, kann dieses Einsatzmittel einen guten Überraschungseffekt schaffen, der dem potentiellen Opfer zur Flucht verhilft – wenn man nicht wie angewurzelt stehen bleibt um zu schauen ob das Mittel wirkt.

Meine kurzen Zeilen zur Abwehr eines Verbrechens haben natürlich in so einem kurzen Beitrag keinen Anspruch auf Vollständigkeit, die Anwendung der Ratschläge erfolgt ohne Garantie und auf eigene Gefahr.

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