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Terroranschläge- wie soll ich mich verhalten?

29.05.201710:23 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Terroranschläge- wie soll ich mich verhalten?
Buchcover: So schützen Sie Ihr Kind!Polizeitrainer vermittelt Verhaltensrichtlinien zur Gewaltabwehr
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(openPR) Bei einem Selbstmordanschlag auf einem Ariana-Grande-Konzert in Manchester hat es am 23.05.2017, nach dem gegenwärtigen Stand, mindestens 23 Tote und 59 Verletzte gegeben.

Aber auch in Deutschland gab es immer wieder Anschläge:

Zwölf Tote und 53 Verletzte durch einen Anschlag mit einem LKW am 22.12.2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Der Täter konnte beobachtet und lange Zeit ungehindert mit 14 Identitäten durch Deutschland reisen. Die Beobachtungen wurde schließlich ganz eingestellt, da man ihn nur für einen Kleinkriminellen hielt. Näheres wird ein Untersuchungsausschuss und Ermittlungsverfahren klären.

Im nordbayerischen Ansbach sprengt sich am 24.07.2016 ein Syrer in die Luft, dabei werden 15 Menschen verletzt, vier davon schwer.
Ein junger Deutsch-Iraner erschießt in München vorwiegend junge Menschen mit Migrationshintergrund. Insgesamt 10 Tote und 27 Verletzte sind die Bilanz exakt am 5. Jahrestag nach dem Anschlag des Rechtsextremisten Breivik in Norwegen, der damals 77 Menschen tötete. Beide schrieben als weitere Übereinstimmung ein „Manifest“ und nutzten den gleichen Pistolentyp. Der Fall wurde als Amoklauf (wegen Mobbing) einklassifiziert.

Ein angeblich aus Afghanistan stammender Flüchtling begeht in einem Regionalzug nach Würzburg ein Axt-Attentat. Dabei wird der Täter durch zufällig in der Nähe anwesende Elitepolizisten getötet, als er diese ebenfalls angreifen wollte. Vier Reisende waren zuvor schwer verletzt worden.
Am 02.01.2016 geht ein weiterer Sprengstoffalarm im Stadtteil Pasing ein, am dortigen Bahnhof schlägt ein Sprengstoffsuchhund an. Das Gelände wird weiträumig gesperrt, bevor „Entwarnung“ gegeben werden kann.

Die Gefahr Opfer eines Terroranschlags zu werden ist demzufolge keinesfalls nur abstrakt sondern sehr real vorhanden. Die grauenhaften Terroranschläge der letzten Zeit in Manchester, Berlin, Paris, Nizza, Brüssel London und San Bernardino (Kalifornien) haben mit insgesamt 291 Toten und über 600 Verletzten bewiesen, dass in der westlichen Welt auch in der Zukunft mit solcherart Gefahrenlagen zu rechnen ist.

Um es vorweg zu nehmen, die Gefahr, Opfer eines heimtückischen Anschlages zu werden, lässt sich nicht zu einhundert Prozent vermeiden. Flüchtlinge dürfen auch keinesfalls mit „Terrorverdächtigen“ pauschal gleichgesetzt werden. Terroristen versuchen durch Anschläge die Rechtsordnung eines Staates zu destabilisieren und das Zusammenleben von Menschen in einer Gesellschaft zu strapazieren. Die oft spontanen Erklärungsversuche von einigen Politikern, Medien und „Experten“ sind durchaus mit Skepsis zu betrachten. „Einzeltäter“, „psychisch verwirrt“, „alles wieder sicher“ sind dabei einige der typischen Floskeln. Manch ein Medium wusste schon wenige Minuten nach einem Anschlag, dass der Täter psychisch erkrankt sei.

„Risikoforscher“ erklären uns eifrig einen Zusammenhang, der keiner ist: dass Autofahren viel gefährlicher ist, als das Risiko, Opfer eines solchen Anschlags zu werden. Ich glaube nicht, dass solche relativierenden Vergleiche angemessen sind und auch nur einen der Angehörigen der Opfer trösten.

Jeder von uns kann durch eine Reihe von sinnvollen Maßnahmen dieses keinesfalls nur abstrakte Risiko deutlich reduzieren. Angst ist dabei genauso wenig ein guter Ratgeber, wie das von einigen Politikern seit Anfang 2016 leichtfertig und inflationär ausgegebene Motto: „Nun gerade erst recht!“ Das hatten die Anschlagsvorbereitungen zum Fußball-Länderspiel in Hannover vom 17.11.2015 deutlich gemacht. Dort haben die Behörden verantwortungsvoll gehandelt und damit das Risiko für die Zuschauer durch eine Absage der Veranstaltung deutlich minimiert.
Jedoch finden viele andere Massenevents statt, in denen es keine vergleichbaren Sicherheitsvorkehrungen gibt.

Deshalb: Wenn Sie ein mulmiges Gefühl haben, zu einer Großveranstaltung zu gehen, dann hören Sie auf Ihre innere Stimme. Da es aber faktisch lebensfremd ist, öffentliche Verkehrsmittel, Kaufhäuser, Restaurants, Kinos und Theater oder Sportveranstaltungen gänzlich zu meiden, gebe ich Ihnen folgende leicht umzusetzende Hinweise:

Prägen Sie sich überall wo Sie hinkommen als erstes die Fluchtwege, Ausgänge, vor allem die Notausgänge ein. Bewegen bzw. setzen Sie sich nach Möglichkeit in deren Nähe. Im Krisenfall haben Sie somit in der vordersten Reihe als erstes einen freien Fluchtweg.

Vermeiden Sie Gedankenversunkenheit und einen Tunnelblick, seien Sie aufmerksam, nutzen Sie Ihren ganzen Blickwinkel (peripheres Sehen). Personen, die sich nicht anlassentsprechend, sondern auffällig verhalten, schwere Kleidung tragen (beispielsweise für Magazine und Waffen) und/oder große Taschen und Koffer mit sich tragen, sollten Sie bewusst und intuitiv weiträumig umgehen bzw. meiden. Alleinstehende Taschen und Koffer melden Sie bitte der Polizei oder dem zuständigen Sicherheitspersonal vor Ort.

Bei lauten Knall-/Explosionsgeräuschen bewegen Sie sich unverzüglich aus der Gefahrenzone weg, also in die entgegengesetzte Richtung. Die ersten Sekunden für Ihr schnelles Handeln sind entscheidend. Verharren Sie nicht in einer Schockstarre, die Sie zeitweise handlungsunfähig machen könnte.

Vermeiden Sie weiterhin bei Ihrer Flucht Panik und offenes Gelände, nutzen Sie vielmehr die Möglichkeit, sich von Deckung zu Deckung zügig fortzubewegen. Notfalls verstecken Sie sich wenn Ihnen eine weitere Flucht unmöglich ist. Besser Sie verbarrikadieren sich in einem Raum. Öffnen Sie dann diese Tür keinesfalls, egal wer um Einlass bittet. Es könnte(n) der oder die Täter sein.

Geraten Sie in das Feuer einer Waffe, stellen Sie sich nicht tot sondern versuchen Sie weiter zu fliehen. Die Mordtaten in Paris haben gezeigt, dass die Täter durch gezielte Kopfschüsse bereits am Boden liegende Menschen töten.
Ist Ihnen eine Flucht verwehrt, müssen Sie sich wehren: Ein Kampf auf Leben und Tod. Betätigen Sie Ihren Schlüsselreiz zum Überlebenswillen. Beispielsweise indem Sie sich sagen, „Der will meinen Kindern den Vater/die Mutter nehmen“. Das macht Sie hellwach und kampfentschlossen. Nutzen Sie im Kampf alles was Sie fassen können, Feuerlöscher, Ihre Tasche, den Laptop. Wenn es Ihnen gelingt, dem Täter einen wirkungsvollen Schlag zu versetzen, um Zeit zu gewinnen, dann sofort raus aus der Gefahrenzone!

Gewöhnen Sie sich generell ein gelassenes Gefahrenbewusstsein an. Das hilft Ihnen auch bei Massenpanik, Bränden oder anderen Katastrophenfällen. Somit schränken Sie Ihr Leben nicht ein sondern nehmen Dinge nur bewußter und vorausschauender wahr. Machen Sie sich bitte diese Verhaltensweisen von Zeit zu Zeit bewusst. So haben Sie im Notfall genügend freie Ressourcen (Informationseinheiten des Gehirnes), um detaillierte Entscheidungen entsprechend der konkreten Gefahr und den örtlichen Gegebenheiten zu treffen.

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