(openPR) Die Terroranschläge vom 11. September 2001 jähren sich in Kürze zum zehnten Mal. Ich war zu diesem Zeitpunkt als Flugpassagier auf dem Weg in die USA und somit auch von den schrecklichen Ereignissen betroffen.
Am Morgen des 11. September 2001 bestieg ich mit mit seiner Frau und meiner ältesten Tochter am Flughafen Frankfurt einen Jumbojet, um in die USA zu fliegen. Ein unerwarteter Todesfall in der Familie meiner Schwester, die seit langen Jahren in den USA lebt, war der Grund für diesen kurzfristig gebuchten Flug in die Staaten.
Der Flug nahm jedoch etwa eine Stunde vor der planmäßigen Landung in Chicago einen völlig unerwarteten Verlauf. Uns ahnungslosen Passagieren wurde der wahre Grund für den abrupten Kurswechsel der Maschine verschwiegen. Die Maschine wurde wegen einer kompletten Sperrung des Luftraums zu einer Landung außerhalb der Vereinigten Staaten gezwungen und landete nach einem abenteuerlichen Irrflug schließlich in Kanada. Erst nach stundenlangem Warten auf einem Rollfeld wurde uns das Aussteigen aus dem Flugzeug gestattet. Wir wurden zunächst im Flughafenterminal kaserniert und erfuhren erst dort von den schrecklichen Terroranschlägen auf das World-Trade-Center in New York. Eine direkte Weiterreise war aufgrund dieser Ereignisse, die zu einem Zusammenbruch aller Verkehrsverbindungen in die Staaten geführt hatten, nicht möglich. Wir mussten uns zunächst mit einem Zwangsaufenthalt im Terminal abfinden, bis man Übernachtungsquartiere für uns gefunden hatte. Über die Dauer des unvermeidlichen Aufenthaltes außerhalb der USA vermochte uns niemand eine Auskunft zu geben.
Diese abenteuerlichen Erlebnisse habe ich in Buchform veröffentlicht: Titel "SEPTEMBER ELEVEN - Im Schatten der Terroranschläge", siehe Homepage Verlag tredition.
Zwei verschiedene Leseproben bei:
http://www.tredition.de/?books/ID2328/SEPTEMBER-ELEVEN
http://www.amazon.de/SEPTEMBER-ELEVEN-Raimund-Eich/dp/3842402082/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1310829300&sr=1-1













