(openPR) „Die Kunst, im Beutekapitalismus erfolgreich zu sein, ist kriminell zu handeln, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.“ So kommentiert Prof. Querulix den moralischen Zustand der heutigen sogenannten Eliten in der kapitalistisch verfaßten Welt.
Über die Weltherrschaft der Weiße-Kragen-Kriminellen dürfen wir aber die klassischen Verbrecher nicht vergessen, die sich derzeit in Deutschland rasant vermehren. In Berlin haben sich seit langer Zeit Banden aus dem arabischen Kulturraum festgesetzt, die Teile der Stadt beherrschen du fast schon als Normalität wahrgenommen werden. Aber auch in anderen Städten bahnt sich eine solche Entwicklung an. Bandenkriminalität aus dem Balkan breitet sich aus, von der organisierten Bettelei bis zur Zwangsprostitution.
Auch die Sozialkassen werden geplündert. Daß bei Wohnungsdurchsuchungen festgestellt wurde, daß Hartz-IV und Wohngeldempfänger über sechsstellige Geldbeträge in bar verfügen, gibt zu denken und bringt die Millionen ehrlichen Armen verständlicherweise in Rage.
„Politik ist überall auf der Erde Weg und Mittel zur persönlichen Machtentfaltung und Bereicherung. Die Unterschiede liegen nur im Ausmaß der dabei eingesetzten kriminellen Energie.“ (Prof. Querulix) Und in letzterer Hinsicht sehen wir uns seit Jahren schon zunehmend überschwemmt. Mit den Grenzöffnungen zu den Balkanstaaten und der Zuwanderung aus dem arabischen Raum überläuft uns eine wahre Flutwelle von Kriminalität aus diesen – geradezu mittelalterlich anmutenden – Kulturen. Die zum Teil unkontrollierte Zuwanderung der jüngsten Zeit wird ihren Teil dazu beitragen, daß sich Kriminalität aller Art noch schneller ausbreitet, wenn nicht unverzüglich und machtvoll dagegen gehalten wird.
Können Politik und Staatsbürokratie das Problem nicht lösen? Kann sich der Staat keinen Respekt mehr bei Kriminellen verschaffen? Wenn solche Fragen aufkommen, wird es bitterernst. Recht, das die Kriminellen schützt und ihnen die Rechtstreuen zum Fraß vorwirft, wird zum Unrecht.
Unser Rechtsstaat, auf den wir eigentlich stolz sein können, tut sich offenbar zunehmend schwer damit, die zunehmende Kriminalität erfolgreich zu bekämpfen und sich damit auch selbst zu schützen. Im Gegenteil: er legt sich selbst in tausend Fesseln. Das läuft, wenn nicht schnellstens eine Lösung gefunden wird, auf eine Art staatlichen Selbstmord hinaus. Deshalb sind dringend Lösungen erforderlich. Eine Rechtsordnung muß sich gegen ihre Unterwanderung schützen können. Wenn sie das nicht schafft, geht sie unter. Je länger damit zugewartet wird, desto heftiger wird die – als Notwehrakt eines lebenskräftigen Volkes wie des unseren letztlich unvermeidliche Reaktion auf die Unterwanderung unserer Rechtsstaatlichen Ordnung –mit Gesetzen und Bestrafungen der Täter, an die wir heute nicht einmal zu denken wagen.
Macht euch also an die Arbeit, Politiker und Rechtsbürokraten, damit auch die Polizei ihre Arbeit erfolgreich machen kann, bevor es zu spät ist. Die Bevölkerung wird nicht mehr lange zuschauen, wie sich Gangster auf ihre Kosten und zu ihrem Schaden bereichern und die Öffentliche Ordnung in immer mehr Landesteilen – Paradebeispiel unter vielen anderen Fällen ist Berlin – kontrollieren. Deutschland ist unser Staat.
Wenn diejenigen, die wir derzeit dafür bezahlen, daß sie unsere Rechtsordnung und unsere Sicherheit schützen, ihre Aufgabe nicht bald erfüllen, brauchen wir andere Führungskräfte. Die Zeit drängt. Weiteres Zuwarten ist brandgefährlich. Schon die kommenden Wahlen werden zeigen, daß die Bevölkerung dabei ist, zu begreifen, was auf dem Spiel steht.
Der kriminellen Flut muß schnellstens Einhalt geboten werden, wenn wir kein Ende mit Schrecken riskieren wollen. Der Volksmund meint sogar: „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“
„Recht heißt die Gesamtheit der Regeln, die anständige Leute davon abhalten, den Unanständigen das zu geben, was sie verdienen, und das zu nehmen, was sie nicht verdient haben“, klagt Prof. Querulix und redet Tacheles. Seit einigen Jahren gibt der eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital seine zeitlos-zeitkritischen Kommentare gesammelt als eBooks heraus. In Kürze erscheint der 6. Band „Tacheles - Menschenwelt im Umbruch“ (ISBN 978-3-943788-42-6, eBook, 286 Seiten, 9,95 Euro Er ist ab ca. Mitte April beim eVerlag und später auch in allen gut sortierten (Internet-)Buchhandlungen für die gewohnten 9,95 Euro zu haben.
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