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FDP im Rat fordert mehr Kooperation im Ruhrgebietsnahverkehr

18.07.201215:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: FDP im Rat fordert mehr Kooperation im Ruhrgebietsnahverkehr
Felix Haltt, Sprecher der FDP im Rat
Felix Haltt, Sprecher der FDP im Rat

(openPR) Die FDP im Rat fordert mehr Kooperation im Nahverkehr innerhalb des Ruhrgebiets. Bis 2015 soll der Personenverkehr im Ruhrgebiet laut Experten um 20 % zunehmen. Allerdings fahren im Ruhrgebiet immer noch deutlich weniger Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln als in anderen deutschen Metropolen. „Von einem effizienten Nahverkehr kann im Ruhrgebiet noch keine Rede sein“, so Felix Haltt, Sprecher der FDP im Rat. „Vielfach herrscht leider immer noch die alte Kirchturmpolitik vor, die nicht mehr sachgerecht ist und Synergiepotentiale vergeudet. Der Nahverkehr im Ruhrgebiet leidet dabei auch an den eigenen Strukturen.“

„Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist der größte europäische Nahverkehrsverbund und unproduktivste dazu“, so Haltt. „Im Verwaltungsrat der Anstalt sitzen 23 Politiker. Zum 20-köpfigen Aufsichtsrat des VRR zählen zehn Politiker sowie Vertreter der kommunalen Verkehrsbetriebe und deren Arbeitnehmervertretungen. Den eigentlichen Nahverkehr betreiben sage und schreibe 27 Verkehrsunternehmen, wovon 13 im Ruhrgebiet tätig sind. Diese haben wiederum 30 zahlreiche hochdotierte Vorstandsmitglieder sowie zahlreiche Aufsichtsräte.“

Nach Ansicht der Liberalen müssen sich die 27 Verkehrsunternehmen zusammen mehr als ruhrgebietsweiter Dienstleister verstehen, um die Leistung für die Kunden zu verbessern (z. B. durch einheitliche und zentrale Planung der Fahrpläne) und um Ausgaben einzusparen (gemeinsamer Einkauf, Zusammenlegung von Abteilungen).

Haltt weiter: „Die Bogestra kooperiert ja bereits mit der Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH, der Vestischen Straßenbahnen GmbH und der DSW21 innerhalb der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KÖR). Das kann jedoch nur ein Anfang sein. Die Metropole Ruhr benötigt mittelfristig eine regionale Gesellschaft zur Koordinierung des Verkehrsangebots. Dies kann der VRR sein, der durch weitere Kooperationen oder gar durch Fusionen gestärkt wird.“

„Langfristig könnte man sogar überlegen, ob es wirklich notwendig ist, dass in einem einzelnen Bundesland wie Nordrhein-Westfalen mehrere Verkehrsverbünde agieren. Die Nutzungsinteressen der Bürger orientieren sich längst nicht an den Grenzen der Verkehrsgesellschaften. Eine Zusammenfassung aller Verkehrsverbünde würde Kosten senken. Von den Einsparungen würde letztendlich auch der Kunde im Ruhrgebiet profitieren“, so Haltt abschließend.

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