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Mobbing und die Bundesregierung schaut zu

19.08.201015:35 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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Klaus-Dieter May
Klaus-Dieter May

(openPR) Von Klaus-Dieter May
Anders als die Bundesregierung sowie deren Ministerinnen und Minister, haben sich bisher zahlreiche Politiker aus den Bundesländern mit einem Statement gegen Mobbing ausgesprochen und damit deutlich gemacht, wer mobbt oder Mobbing zulässt, schadet nicht nur den Opfern, sondern der gesamten Volkswirtschaft!

Es wird immer häufiger ein Anti-Mobbing-Gesetz gefordert; Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ließ uns über den Petitionsausschuss dazu lediglich mitteilen, die Bundesregierung "spricht mit einer Stimme"; deshalb gäbe es kein Statement aus dem Hause des Ministeriums für Justiz.

Es ist zu hoffen, dass auch die Bundesregierung, dort natürlich insbesondere unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, alsbald öffentlich Mobbing nachdrücklich ächtet.

Die Landesregierungen bitten wir hierzu um Unterstützung, denn Mobbing ist ein Bundesproblem und die Opfer erwarten gerade deshalb auch von der Bundesregierung vorbildliche Initiativen gegen Mobbing.

Und zum Schluss noch ein Statement aus Bremen:

"Karoline Linnert, Bremer Bürgermeisterin und Finanzsenatorin (18.08.2010): Wenn Menschen systematisch über einen längeren Zeitraum angefeindet, schikaniert oder diskriminiert werden, darf niemand wegsehen. Gezielte Ausgrenzung ist Psychoterror mit dramatischen Folgen für die Betroffenen und die Leistungsfähigkeit der gesamten Organisation. In Bremen thematisieren wir das Thema Mobbing in der Verwaltung offensiv. Unter dem Motto „Mobbing? Ohne mich!“ und „Mobbing – eine Herausforderung in der Beratung“ gibt es Kurse im Fortbildungsprogramm für den öffentlichen Dienst. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren dort, wie sich Mobbing entwickelt, was Ursachen sein können und was man/frau dagegen tun kann. Für Personalräte und Frauenbeauftragte gibt es ein spezielles Schulungsangebot mit Fallbeispielen und deren Analyse, wo Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt werden und ein „Erstgespräch“ mit betroffenen Kolleginnen und Kollegen geprobt werden.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt! Der Schutz vor Ausgrenzung und Diskriminierung ist auch Aufgabe der Zivilgesellschaft. Deshalb begrüße ich Initiativen, die sich hier engagieren und Betroffenen Hilfe anbieten.“ Quelle: http://www.mobbing-web.de "

Klaus-Dieter May
www.mobbing-web.de
Pro Fairness gegen Mobbing – Arbeitsgemeinschaft gegen Mobbing
Bürgerinitiative seit 1999

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