(openPR) ...aber, wer zu offen seine ehrliche Meinung oder Kritik als Arbeitnehmer äussert, kann schnell Opfer werden.
In ca. 50% der Mobbingfälle - so der Mobbingbericht der Bundesregierung - sind Vorgesetzte an Mobbing beteiligt.
Leider ist es auch der Öffentliche Dienst mit seiner hierarischen Struktur, der es den Tätern immer wieder leicht macht, neue Opfer zu terrorisieren, da dort die Beschaffung von Gründen aus Sicht der Dienststellenleitung rechtlich abgesichert scheint. Arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen MitarbeiterInnen werden gerne in Anspruch genommen, damit wird dann bezweckt, die nervliche und damit gesundheitliche Zermürbung des Opfers als Zweckerreichung einer Kündigung des Opfers (Druckkündigung) zu erreichen. Hinzu kommen dann auch noch Anweisungen, Schikanen, Unterstellungen und Demütigungen auf Zersetzung der Persönlichkeit des Opfers.
Wahnsinn: Immer mehr Psychopathen auf dem Chefposten
Ein charmanter und liebenswürdiger Chef kann ein echter Glücktreffer sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass er ein Psychopath ist, ist aber leider auch ziemlich hoch.
Das behauptet jedenfalls der US-Wirtschaftspsychologe Paul Babiak: Forschungen hätten ergeben, dass nicht alle Pychopathen brutale Killer seien. Vielmehr arbeiteten sie ungestört in allen möglichen Berufszweigen und machen dabei auch noch Karriere.
Wenn Sie merken, dass Sie rausgeekelt werden sollen, nehmen Sie Kontakt mit einem Anwalt auf, der sich im Arbeitsrecht, insbesondere im Spezialgebiet Mobbing, auskennt.
Berlin, d. 23. Juni 2005
Klaus-Dieter May
www.mobbing-web.de
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