(openPR) Der Ölpreis stabilisiert sich bei wieder nachgebendem Dollar in London bei USD 68.40 und in New York bei 69.40. Insgesamt bewegt sich damit auch der Heizölpreis in der Schweiz nur wenig. Er steht, verglichen mit den Preisen dieses Jahres im teureren Bereich, aber verglichen mit den Preisen der vergangenen Jahre in einem der günstigeren Sektoren. An der Ausgangslage für die Ölpreis-Bildung hat sich ebenfalls wenig verändert. Sie wird trotz der angekündigten, schärferen Kontrollen der US-Finanzbehören weiterhin von spekulativen ‚Investitionen’ dominiert. Mit den Verhältnissen der realen Wirtschaft und dem aktuellen Angebot-s/Nachfrage-Verhältnis hat das nicht allzuviel zu tun. Würden diese bei der Ölpreis-Bildung im Vordergrund stehen, wäre dieser jetzt eine Etage zu hoch. Eine ausgezeichnete Versorgungslage, volle US-Öllager und reduzierte OPEC-Produktion treffen auf eine (schwache) Nachfrage, die zuletzt 2004 erreicht wurde. Die Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung mehren sich zwar, daraus gleich einen Boom abzuleiten, der zu Ölpreisen über 85 USD führt (wie das die Investment-Gambler von Goldman Sachs vorhersagen), scheint aus derzeitiger Optik doch ziemlich mutig. Ganz sicher steht Ihnen als Schweizer Heizöl-VerbraucherIn anfangs Januar eine erhebliche Teuerung bevor. Auf den 1. Januar führen die Schweizer Behörden die CO2-Abgaben-Erhöhung durch. Sie wird bei der aktuellen Anpassung CHF 7.— pro 100 Liter kosten, was rund 10% künstlicher Heizölpreis-Erhöhung entspricht. Die können Sie diesmal noch mit frühzeitigem Bestellen problemlos umgehen.













