(openPR) Der Ölpreis steigt an den Rohwarenbörsen auf den höchsten Wert der vergangenen sechs Wochen, nachdem der Internationale Währungsfonds und die Internationale Energieagentur Berichte über eine sich rasch wieder erholende Weltwirtschaft und einen bereits übernächstes Jahr bevorstehenden Öl-Engpass mit entsprechenden Ölpreis-Steigerungen veröffentlicht haben. Ob die Prognose zutrifft oder nicht, ist für die Ölpreis-Bildung bedeutungslos. Vorläufig glaubt die Mehrheit der Teilnehmer am Rohwarengeschäft die Story und investiert, was eine Art ‚Ölpreis-Selbstläufer’ erzeugt. Befeuert wird der Mechanismus von den beinahe kostenlos erhältlichen Krediten der Notenbanken an die Finanz-Industrie, welche damit mühelos ihre früheren Gewohnheiten wieder aufnehmen kann. Mit der aktuellen Versorgungs-Situation hat die Ölpreis-Entwicklung der letzten Wochen wenig bis nichts zu tun. Sie ist mehr als komfortabel. Die Vorräte in den USA waren seit Jahrzehnten nicht so hoch wie heute. Die Ölförderländer verfügen über erhebliche tägliche Förderreserven, die zwecks Ölpreis-Stützung nicht angefasst werden. Die Nachfrage ist trotz zweckdienlicher optimistischer Nachrichten aus der Finanzwelt über die Entwicklung der Weltwirtschaft schwach. Sicher ist, dass ab 1. Januar 2010 in der Schweiz der Heizölpreis massiv ansteigt. Die Verdreifachung der CO2-Abgabe verteuert Heizöl um CHF 7.— pro 100 Liter. Diese Zusatzkosten lassen sich mit einer frühzeitigen Bestellung vor dem 1. Dezember vermeiden. Damit gehen Sie sicher, dass die Schweizer Heizöl-Logistik Ihre Lieferung rechtzeitig durchführen kann.













