(openPR) Nach den jüngsten Enthüllungen eines neuen Ekelfleischskandals fordern die Münchner Jungen Liberalen (JuLis) den Bayerischen Verbraucher-schutzminister Dr. Werner Schnappauf (CSU) zum sofortigen Rücktritt auf.
München, 02. September 2007 - „Den sofortigen Rücktritt des Bayerischen Staatsministers für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Dr. Werner Schnappauf“ fordert Volker Graul, JuLi-Spitzenkandidat für die Münchner Kommunalwahl 2008. Darüber hinaus verlangt der Stadtverband der Münchner JuLis die unverzügliche Neubesetzung mit einer kompetenten Person sowie den Einsatz eines geschulten und durchsetzungsstarken Prüf- und Überwachungsteams zur Stärkung des Verbraucherschutzes in Bayern.
Im Freistaat jagt ein Ekelfleisch-Skandal den nächsten. Aktuell wurden erneut of-fenbar bis zu 180 Tonnen Gammelfleisch (so genanntes K3-Material) entdeckt. „Es ist nicht länger hinnehmbar, dass es den zuständigen Behörden wieder einmal nicht gelungen ist, diese Umstände frühzeitig aufzudecken“ unterstreicht Daniel Föst, Vorsitzender der JuLis München die Rücktrittsforderungen. Um den Skandal im Wertinger Fleischbetrieb publik zu machen, bedurfte es den Hinweisen eines aufmerksamen LKW-Fahrers.
Die Ineffizienz der Verbraucherschutzbehörden in Bayern ist deutlich sichtbar. Ihr Chef ist aufgrund seiner Inkompetenz und fortgesetzten Handlungsunfähigkeit für die Bayerische Staatsregierung untragbar.
Tobias Mück
Stellvertretender Vorsitzender für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Junge Liberale Stadtverband München e.V.
Rindermarkt 6
80331 München











