(openPR) JuLis München weisen auf die SED-Vergangenheit der Partei "Die Linke" hin
München, 29.02.2008 – Den Besuch Gregor Gysis auf dem Münchner Marienplatz am 29. Februar nutzten die JuLis (Junge Liberale) München für eine Protestaktion. Mit einer Mauer aus Kartons und dem Slogan „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“ wiesen die JuLis auf das SED-Erbe der Partei „Die Linke“ hin.
Mit oben genanntem Slogan zitieren die JuLis den ehemaligen Staatssekretät der DDR, Walter Ulbricht. „Bei den Linken tummeln sich nach wie vor viele ehemalige SED-Mitglieder. Dass auch in München Mitglieder der DKP (Deutsche Kommunistische Partei) auf der Liste der Linken antreten, können und wollen wir nicht akzeptieren“, betont Daniel Föst (31), Vorsitzender der Münchner JuLis.
Volker Graul, Spitzenkandidat der JuLis für die Stadtratswahl am 2. März ergänzt: „Die Linke kann sich noch so oft umbenennen. Das Erbe der SED bleibt an ihr haften. Die Ideologie lebt in vielen Köpfen der Linken weiter. Wir Liberale wehren uns gegen jeglichen Extremismus, egal ob von rechts oder von links!“











