(openPR) Panse: Wichtige Zwischenstation für umfassenden Nichtraucherschutz erreicht
"Kinder, Jugendliche und Erwachsene müssen vor den Gefahren des Rauchens und Passivrauchens geschützt werden. Ein wichtiger Schritt zu einem umfassenden Nichtraucherschutz ist deshalb das Rauchverbot an Schulen, welches auf einen Antrag der CDU-Fraktion mit der Veränderung des Schulgesetzes zum morgigen 1. September 2007 in Kraft tritt." Das sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Michael Panse, und sieht damit auch ein entscheidendes Vorhaben des Arbeitskreises umgesetzt.
"Wir haben eine wichtige Zwischenstation beim Nichtrauscherschutz erreicht. Ich bin davon überzeugt, dass ein Rauchverbot an Schulen in kürzester Zeit akzeptiert wird. Dies belegen die Erfahrungen aus anderen Bundesländern. Die bestehenden Anfangsprobleme - wie beispielsweise mit dem Rauchen außerhalb des Schulgeländes - hat man dort auch in den Griff bekommen. Die Zahl der regelmäßigen Raucher bei den Schülern und Lehrern ist in diesen Ländern deutlich zurückgegangen", so Panse. Der CDU-Sozialpolitiker erwartet, dass das jetzt anstehende Rauchverbot in Behörden, Krankenhäusern oder auch Gaststätten eine überwiegende Akzeptanz finden wird. "Bei aller Diskussion mit den Kritikern bin ich optimistisch, dass wir zu einer schnellen und vernünftigen Lösung kommen", sagte Panse.
Der Gesetzentwurf für ein Nichtraucherschutzgesetz wird im September-Plenum erstmals im Landtag beraten. Anfang des Jahres 2008 soll das Gesetz in Kraft treten. Der Entwurf sieht ein Rauchverbot in Behörden, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Hochschulen, Krankenhäusern, Sport- und Kulturstätten sowie Reha-Einrichtungen und Heimen vor. Auch die Gaststätten sollen rauchfrei werden.
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