openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Empörung über Pläne der NRW-Regierung

09.03.201213:02 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Über 51.000 Unterschriften gegen totales Rauchverbot

Zehntausende Bürger haben sich in Form einer Petition gegen die Verschärfung des Rauchverbotsgesetzes in Nordrhein-Westfalen gewandt. Bis zum Fristablauf gestern unterzeichneten über 50.000 Menschen, davon (lt. Petent) fast 44.000 aus NRW, den Aufruf „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“, der sich an Ministerpräsidentin Kraft (SPD) richtet. Die Ablehnung des geplanten totalen Rauchverbots für die Gastronomie stellt damit das meistunterstützte landespolitische Anliegen auf der Plattform openPetition dar. Auf ganz Deutschland hochgerechnet entspräche dieser Aktivierungsgrad über 200.000 wahlberechtigten Bundesbürgern.

Für Michael Löb, den Bundesvorsitzenden von Netzwerk Rauchen, bedeutet dies „ein klares Signal, dass die Menschen an Rhein und Ruhr die Bevormundung satt haben“. Er bedauert, dass Ministerpräsidentin Kraft auch nach Aufforderung bisher nicht zur Petition Stellung bezogen hat.

Protestiert gegen die Rauchverbotspläne der Düsseldorfer Landesregierung hatten unter anderem auch Dachorganisationen von Schützenvereinen mit Hunderttausenden Mitgliedern in NRW und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). In der Landes-SPD mehren sich zudem Stimmen, die Kritik an den sehr weitreichenden Rauchverbotsplänen von Gesundheitsministerin Steffens (Grüne) üben.

„Die SPD sollte sich in dieser Frage nicht zum Anhängsel der grünen Volkserzieher machen“, urteilt Christoph Lövenich von Rauchen NRW e.V., „sondern die Kneipen-, Vereins- und Brauchtumskultur in Nordrhein-Westfalen respektieren“.

Nach Zahlen des WHO-Kollaborationszentrums beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gilt ohnehin in rund zwei Dritteln der NRW-Gaststätten ein absolutes Rauchverbot, in der Speisegastronomie noch deutlich häufiger.

Informationen zur weiteren Behandlung der nun abgeschlossenen Unterschriftensammlung:
http://www.openpetition.de/petition/online/kein-neues-nichtraucherschutzgesetz-in-nordrhein-westfalen

Weitere Informationen beim Aktionsbündnis „NRW genießt!“:
http://BetrifftUns.de/

[Diese Pressemitteilung wurde uns vom "Aktionsbündnis »NRW genießt!«" zur Veröffentlichung übergeben.]

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 614937
 1131

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Empörung über Pläne der NRW-Regierung“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Bundesversammlung für Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung

Petition gegen totales Rauchverbot in der NRW-Gastronomie
Petition gegen totales Rauchverbot in der NRW-Gastronomie
=> Aktionsbündnis ruft zur Unterschrift auf Gegen die Rauchverbots-Pläne der NRW-Landesregierung regt sich immer mehr Widerstand. Im Internet läuft derzeit eine Petition, die man nicht nur online unterzeichnen kann, sondern auch ausdrucken und verteilen. Tausende Bürger haben bereits signiert. Das Ansinnen „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“ teilt auch das Aktionsbündnis „NRW genießt!“, das die Menschen zur Unterschrift aufruft. Christoph Lövenich, Vorstandsvorsitzender des Vereins Rauchen NRW: „Nicht nur in Gastst…
Bild: Zu wenige Unterschriften für absolutes Rauchverbot in BerlinBild: Zu wenige Unterschriften für absolutes Rauchverbot in Berlin
Zu wenige Unterschriften für absolutes Rauchverbot in Berlin
Der Initiative "Frische Luft für Berlin" ist es nicht gelungen, in den zur Verfügung stehenden ersten sechs Monaten die erforderlichen 20.000 Unterstützungsunterschriften für eine Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus zusammen zu tragen. Darauf wies das Aktionsbündnis "Berlin genießt!" am Samstag (26.03.2011) in der Rundfunksendung "Betrifft: Berlin! - Das Magazin." hin. Ziel dieser Initiative ist die gesetzliche Umsetzung eines absoluten Rauchverbotes in der Gastronomie und teilweise sogar unter freiem Himmel, an der "frischen Luft", wie zu…

Das könnte Sie auch interessieren:

PERU: Zweite Ölfirma wegen unkontaktierter Stämme gestoppt
PERU: Zweite Ölfirma wegen unkontaktierter Stämme gestoppt
… unkontaktierte Stämme, die allesamt aufgrund von Ölfelderkundungen und illegaler Rodung vom Aussterben bedroht sind. 70% des peruanischen Amazonasgebiets sind bereits für Ölfirmen zugänglich. Für Empörung hat der Vorsitzende der staatlichen Ölfirma Perupetro vor kurzem gesorgt, als er zunächst die Existenz der indigenen Gruppen anzweifelte und dann ankündigte, …
Bild: Amazonasgebiet: Mick Jagger in Auseinandersetzung um Gas-Raub verwickeltBild: Amazonasgebiet: Mick Jagger in Auseinandersetzung um Gas-Raub verwickelt
Amazonasgebiet: Mick Jagger in Auseinandersetzung um Gas-Raub verwickelt
Musiklegende Sir Mick Jagger ist in eine Auseinandersetzung über einen “Gas-Raub” im peruanischen Amazonasgebiet verwickelt worden. Perus Regierung hat die Empörung indigener Gruppen auf sich gezogen, nachdem bekannt wurde, dass in einem Amazonas-Reservat nach Gasvorkommen gesucht werden soll, obwohl die Regierung explizit erklärt hatte, dies nicht zu …
Casino Colonia öffnet in Köln-Mülheim die Pforten
Casino Colonia öffnet in Köln-Mülheim die Pforten
Köln, 26. November 2013. Lange stand das Industriegelände „Alter Güterbahnhof“ in Köln-Mülheim brach. Nun stehen die Pläne für die Nutzung als Standort für das staatlich lizensierte „Casino Colonia“. Der Betreiber, die Westdeutsche Spielbanken GmbH, betreibt bereits weitere Spieltempel in Nordrhein-Westphalen und angrenzen Gebieten. Das Casino in Köln-Mühlheim …
JuLis NRW: FDP soll Drittelparität nicht abschaffen
JuLis NRW: FDP soll Drittelparität nicht abschaffen
Düsseldorf. Die Jungen Liberalen (JuLis) NRW kritisieren die Pläne der Landesregierung, die drittelparitätische Besetzung der Schulkonferenzen mit der anstehenden Novelle des Landesschulgesetzes abzuschaffen. „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die neue Landesregierung das Schulgesetz überarbeitet und dabei viele Fehler der vorherigen rot-grünen Regierung …
Kerstin Müller begrüßt Freispruch von Frau Amina Lawal
Kerstin Müller begrüßt Freispruch von Frau Amina Lawal
… das Gerichtsverfahren gegen Frau Lawal, deren Verurteilung zum Tode durch Steinigung wegen Ehebruchs von einem islamischen Gericht im März 2002 große Betroffenheit und Empörung ausgelöst hatte, von Anfang an aufmerksam verfolgt und uns gegenüber der nigerianischen Regierung nachdrücklich dafür eingesetzt, dass Frau Lawal alle Rechtsmittel ausschöpfen …
Bild: Bürger zahlen ZecheBild: Bürger zahlen Zeche
Bürger zahlen Zeche
Mit Empörung reagiert die GRÜNEN-Ratsfraktion auf die Pläne der neuen Bundesregierung, die kommunale Abfallentsorgung künftig mehrwertsteuerpflichtig zu machen. „Offensichtlich kommen CDU und FDP bei der verzweifelten Suche nach neuen Einnahmequellen auf immer dreistere Ideen. Eine Umsetzung der Pläne würde für die Bürger in Osnabrück unter dem Strich …
Bild: Bergisch Gladbach - Landesregierung täuscht Bürger über HaushaltslageBild: Bergisch Gladbach - Landesregierung täuscht Bürger über Haushaltslage
Bergisch Gladbach - Landesregierung täuscht Bürger über Haushaltslage
… eingestanden. „Es ist ein Spiel mit doppelten Karten.“ meint Santillan. Er fordert von der Landes- und der Bundesregierung noch vor der NRW-Wahl Aufklärung zu ihren Sparplänen. Er erklärt: „Landes- und Bundesregierung spielen ein Spiel mit doppelten Karten. Offiziell hieß es bisher, dass erst nach den Ergebnissen der Steuerschätzung im Mai Aussagen …
NSA Überwachung möglicherweise verfassungswidrig
NSA Überwachung möglicherweise verfassungswidrig
… steht zur Zeit noch aus, doch selbst der Richter geht von einem Einspruch gegen das Urteil aus. Währenddessen fordert ein von Präsident Obama nach der weltweiten Empörung über den Handy Abhörskandal in Auftrag gegebener Expertenbericht entscheidende und radikale Reformen der NSA. Dem am Mittwoch vorgelegten Bericht zufolge soll die NSA selbst künftig …
Flurschaden von SPD-Interview zu Simbabwe sofort reparieren
Flurschaden von SPD-Interview zu Simbabwe sofort reparieren
Unverständnis und Empörung auf internationaler Ebene 4. September 2003 Zu den Äußerungen eines SPD-Politikers in einem Interview in Simbabwe erklären der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB, und der für Ost- und Zentralafrika zuständige Berichterstatter im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit …
PERU: Öl-Unternehmen bereit, in Gebiete unkontaktierter indigener Gruppen einzudringen
PERU: Öl-Unternehmen bereit, in Gebiete unkontaktierter indigener Gruppen einzudringen
… Regierungsabteilungen in Peru haben die Existenz der indigenen Gruppen anerkannt. Die Unternehmen, Barrett Resources aus den USA und Repsol-YPF aus Spanien lösten dieses Jahr einen Sturm der Empörung aus, als sie ihre Pläne zur Kommunikation per Megaphon mit den Indigenen im Falle eines Angriffs auf ihre Öl-Mannschaften öffentlich machten. Unter den Phrasen, welche die …
Sie lesen gerade: Empörung über Pläne der NRW-Regierung