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Zwei Drittel sind für Rauchverbot

05.04.200509:18 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Erst auf Bahnhöfen, danach folgten Schulen in Hessen und Niedersachsen gleichermaßen für Lehrer sowie Schüler – zuletzt hat sogar ein komplettes Land das strikte Rauchverbot verhängt. Seit dem 10. Januar 2005 dürfen in Italien in allen Restaurants, Cafés, Hotels und öffentlichen Gebäuden keine Zigaretten mehr qualmen. Selbst die EU prüft ein europaweites Verbot. Trotz eines seit fünf Jahren gültigen Gesetzes denken hingegen Franzosen nicht einmal im Traum daran, auf ihre gewohnten Zigaretten öffentlich zu verzichten.

MAINFRANKEN GENIESSEN fragte seine Besucher, ob Sie sich ebenfalls für ein Rauchverbot in Gaststätten für Deutschland aussprechen würden. Knapp zwei Drittel der Befragten stimmten für ein solches Verbot auch in der Bundesrepublik. Ein Drittel der Besucher möchte sich hingegen keinem staatlichen Verbot unterwerfen müssen.

Das Ergebnis der Umfrage auf www.mainfranken-geniessen.de:
66,4% (376 Stimmen) sind für ein Rauchverbot.
Gegen ein Rauchverbot stimmten 33,6% (190).
Insgesamt wurden 566 Stimmen abgegeben.

Hintergrundinformationen:
MAINFRANKEN GENIESSEN bietet seinen Besuchern unter der Internet-Adresse www.mainfranken-geniessen.de reichhaltige Informationen über kulinarische Köstlichkeiten aus unserer Region.
MAINFRANKEN GENIESSEN steht aber auch für Mainfranken erleben und berichtet dem entsprechend in dynamischer Form über kulturelle Höhepunkte zwischen Spessart und Steigerwald. Somit richtet sich MAINFRANKEN GENIESSEN natürlich vor allem an die einheimische Bevölkerung, aber auch an Touristen und Tagesbesucher. Genau genom-men an Menschen aus Nah und Fern, die gutes Essen und einen guten Tropfen sowie eine Region mit hohem Erholungswert zu schätzen wissen.

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