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Knappe Mehrheit der Deutschen für Rauchverbot in Gaststätten

18.04.200516:30 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Düsseldorf, 18. April 2005 - Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT AG hat 1.025 deutsche Verbraucher zum Thema „Rauchverbot in deutschen Gaststätten und Schulen“ befragt.

48 % der befragten Verbraucher sprechen sich dabei für ein striktes Rauchverbot in deutschen Gaststätten – vergleichbar mit der derzeitigen Situation in den USA, Italien und Irland - aus. 46 % der Befragten sind gegen eine solche Lösung, 6 % zeigten sich diesbezüglich unentschlossen.

Sehr unterschiedlich wird das mögliche Rauchverbot in den verschiedenen Altersgruppen aufgenommen. Die Toleranz gegenüber Rauchern steigt dabei mit zunehmendem Alter: Während bei den jüngeren Befragten unter 30 Jahren eine deutliche Mehrheit von rund 60 % ein Rauchverbot in Gaststätten befürwortet, zeigen sich die älteren Verbraucher zwischen 40 und 60 Jahren deutlich toleranter. Hier ist die Mehrheit gegen ein striktes Verbot.
Rund 70 % der Nichtraucher, aber immerhin auch 20 % der Raucher, befürworten ein striktes Rauchverbot in deutschen Gaststätten.

Striktes Rauchverbot an Schulen wird von deutlicher Mehrheit gefordert

Größere Einigkeit herrscht demgegenüber bei der Frage nach einem möglichen Rauchverbot an deutschen Schulen: 60 % aller Befragten möchten an den Schulen ein generelles Rauchverbot sowohl für Schüler als auch für Lehrer. Dabei sprechen sich auch 43 % der Raucher für diese strikte Reglementierung aus.

Knapp 24 % der Befragten sind der Ansicht, dass Schüler ab 16 Jahren und Lehrer selbst entscheiden sollen, ob sie an der Schule rauchen möchten oder nicht. 16 % plädieren für den Ansatz eines generellen Verbots nur für Schüler.

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