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E-Auto-Monitor: Knapp die Hälfte der Autofahrer hat bereits Berührungspunkte mit E-Autos

30.07.202518:09 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: E-Auto-Monitor: Knapp die Hälfte der Autofahrer hat bereits Berührungspunkte mit E-Autos
Aktuell erschienen (© Innofact)
Aktuell erschienen (© Innofact)

(openPR) Eine aktuelle Studie der INNOFACT AG für die Wirtschaftswoche zeigt: E-Auto-Besitzer sind die zufriedensten Autofahrer in Deutschland. Der "WiWo-E-Auto-Monitor" beleuchtet umfassend die Dynamik des deutschen Elektromobilitätsmarktes und deckt dabei sowohl Erfolge als auch Hindernisse auf.

Für die repräsentative Online-Befragung wurden 1.000 Personen in Deutschland befragt, aufgeteilt nach den drei Hauptantriebsarten: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und Elektro.

Elektrofahrer führen bei Zufriedenheit deutlich

57 Prozent der E-Auto-Fahrer sind "sehr zufrieden" mit ihrem Fahrzeug – ein klarer Spitzenwert. Zum Vergleich: Nur 46 Prozent der Benzinfahrer und lediglich 44 Prozent der Diesel- und Plug-in-Hybrid-Nutzer zeigen sich sehr zufrieden. Die Konsequenz: 87 Prozent der E-Auto-Fahrer wollen auch beim nächsten Kauf wieder elektrisch fahren.

Knapp die Hälfte aller Befragten hat zudem bereits Erfahrungen mit E-Autos gesammelt. Besonders vertraut sind Plugin-Hybrid-Besitzer und Fahrer größerer Fahrzeugklassen mit der Technologie. Ein klarer Trend: Einkommensstärkere Haushalte sind Vorreiter – 54 Prozent der Befragten mit über 2.500 Euro Monatseinkommen haben E-Auto-Erfahrung, in der untersten Einkommensgruppe sind es nur 30 Prozent.

Tesla führt hauchdünn vor BMW

Tesla wird mit 62,2 Prozent als fortschrittlichste Elektromarke wahrgenommen, BMW folgt knapp dahinter mit 61,9 Prozent. Mercedes-Benz, Audi und Volkswagen komplettieren die Top 5. Dabei bewerten jüngere Befragte und aktive E-Auto-Besitzer diese Marken generell als fortschrittlicher.

Die Studie beleuchtet dabei auch die Kaufbarrieren. Diese sind:

  1. Reichweite (59%) – Die mangelnde Reichweite bleibt die größte Sorge potenzieller E-Auto-Käufer
  2. Hohe Anschaffungskosten (48%) – Der Preis schreckt viele Interessenten ab
  3. Unzureichende Ladeinfrastruktur (43%) – Fehlende Lademöglichkeiten hemmen die Kaufbereitschaft

Ladeinfrastruktur: Schnelligkeit ist entscheidend

Über drei Viertel der Befragten sehen Schnellladestationen mit mindestens 50 kW Leistung als wichtigstes Kriterium. Ein gutes Bezahlsystem (66%) und erhöhtes Sicherheitsempfinden an Ladestationen (49%) sind weitere zentrale Anforderungen.

Fazit und Handlungsempfehlungen:

"Die Studie zeigt deutlich: Wer einmal elektrisch fährt, will nicht mehr zurück", so die Studienautoren. "Gleichzeitig müssen Hersteller und Politik drei Kernbereiche angehen: Reichweite erhöhen, Preise senken und die Schnellladeinfrastruktur weiter ausbauen."

Die Studie ist beziehbar unter https://innofact-marktforschung.de/wiwo-studie-e-auto-monitor/ .

Über die Studie

Der WiWo-E-Auto-Monitor wurde von der INNOFACT AG im Auftrag der Wirtschaftswoche durchgeführt. Die repräsentative Online-Befragung umfasste 1.000 Teilnehmer in Deutschland, aufgeteilt nach Antriebsarten. Alle Probanden und Probandinnen erfüllen die folgenden Kriterien:

  • Männer und Frauen im Alter von 18-79 Jahren
  • Mitentscheider beim PKW-Kauf
  • 33% Nutzer Verbrenner (Benzin/Diesel), 33% Nutzer-Plug-In Hybrid, 33% Nutzer Elektro (vollelektrisch)

Feldzeit: 03. April bis 07. April 2025

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